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WS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Writing Workshop Group 1 SE 2,0 3,0 B3.00000.40.100
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Writing Workshop Group 1 SE 2,0 3,0 B3.00000.40.100
Writing Workshop Group 2 SE 2,0 3,0 B3.00000.40.100
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Run-TimeSeptember/2019 - June/2020
Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Anna-Theresa Mark
  • Saskia Nadine Enz
  • Martina Pruckner
  • Walter Fridolin Islebe
  • Johanna Juliana Fugger
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogrammbenefit 2018
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Wie in der Ausschreibung gefordert, erfolgt im vorliegenden Projekt eine Auswahl von rund einem Dutzend benefit/AAL Projekten (große Bandbreite an Zielgruppen und technischen Lösungen), welche u.a. in Form eines Überblicksvideos beschrieben und im Lichte gerontologischer Erkenntnisse und Theorien näher beleuchtet werden. Die Erfahrungen von primären, sekundären und tertiären EndanwenderInnen im Projekt bzw. mit der Nutzung der entwickelten technischen Lösungen sowie die wahrgenommenen Wirkungen werden im Rahmen eines Mixed Methods Vertiefungsdesigns untersucht, um u.a. Prozesse der NutzerInneneinbindung näher zu beleuchten und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie durch technische Lösungen Kontexte geschaffen werden, die gelingende Entwicklung im Alter unterstützen. Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert vor dem Hintergrund gerontologischer Erkenntnisse und Theorien. Auf diese Weise können die Potenziale von benefit/AAL Lösungen exemplarisch illustriert werden und eine Grundlage für die Weiterentwicklung der AAL Landschaft geschaffen werden.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Gesundheit und Pflege
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Hilfswerk Kärnten
    • JOANNEUM RESEACH Forschungsgesellschaft mbH
    • iLogs
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  • Wie in der Ausschreibung gefordert, erfolgt im vorliegenden Projekt eine Auswahl von rund einem Dutzend benefit/AAL Projekten (große Bandbreite an Zielgruppen und technischen Lösungen), welche u.a. in Form eines Überblicksvideos beschrieben und im Lichte gerontologischer Erkenntnisse und Theorien näher beleuchtet werden. Die Erfahrungen von primären, sekundären und tertiären EndanwenderInnen im Projekt bzw. mit der Nutzung der entwickelten technischen Lösungen sowie die wahrgenommenen Wirkungen werden im Rahmen eines Mixed Methods Vertiefungsdesigns untersucht, um u.a. Prozesse der NutzerInneneinbindung näher zu beleuchten und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie durch technische Lösungen Kontexte geschaffen werden, die gelingende Entwicklung im Alter unterstützen. Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert vor dem Hintergrund gerontologischer Erkenntnisse und Theorien. Auf diese Weise können die Potenziale von benefit/AAL Lösungen exemplarisch illustriert werden und eine Grundlage für die Weiterentwicklung der AAL Landschaft geschaffen werden.

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  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
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  • FFG
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

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  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
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    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

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    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
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    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

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