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WS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Applied Physiotherapy 2 Group 4 SE 1,0 2,0 B3.06670.50.630
Treatment technique muscle Group 1 ILV 1,5 1,0 B3.06670.30.380
Treatment technique muscle Group 2 ILV 1,5 1,0 B3.06670.30.380
Treatment technique PNF Group 2 ILV 2,0 2,0 B3.06670.30.410
Internship 1 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.20.290
Internship 2 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.30.430
Internship 2 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.30.430
Internship 4 BOPR 0,0 10,0 B3.06670.50.710
Physiotherapy Neurology 1 Group 1 ILV 4,0 4,0 B3.06670.30.370
Physiotherapy Neurology 1 Group 2 ILV 4,0 4,0 B3.06670.30.370
Seminar for Internship 2 Group 1 SE 0,5 0,0 B3.06670.30.440
Seminar for Internship 4 Group 1 SE 0,5 0,0 B3.06670.50.720
SS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Applied Physiotherapy 1 Group 2 SE 1,0 1,0 B3.06670.40.560
Internship 1 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.20.290
Internship 3 BOPR 0,0 6,0 B3.06670.40.580
Internship 5 BOPR 0,0 15,0 B3.06670.60.820
Theory of Motion 2 Group 1 ILV 2,5 2,0 B3.06670.20.240
Muscle Function Test and Joint Measurement Group 1 ILV 2,0 2,0 B3.06670.20.200
Muscle Function Test and Joint Measurement Group 2 ILV 2,0 2,0 B3.06670.20.200
Physiotherapy Geriatrics VO 1,0 1,0 B3.06670.20.280
Physiotherapy Neurology 2 Group 1 ILV 2,0 2,0 B3.06670.40.500
Physiotherapy Neurology 2 Group 2 ILV 2,0 2,0 B3.06670.40.500
Seminar for Internship 1 Group 4 SE 0,5 0,0 B3.06670.20.300
Seminar for Internship 3 Group 3 SE 0,5 0,0 B3.06670.40.590
Seminar for Internship 5 Group 2 SE 0,5 0,0 B3.06670.60.830
Seminar for Bachelor Thesis 1 Group 4 SE 1,0 4,0 B3.06670.40.570
Seminar for Bachelor Thesis 2 Group 2 SE 1,0 5,0 B3.06670.60.780
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Auswirkung von Krafttraining auf die Gehstrecke von SchlaganfallpatientInnen
  • Hannah-Sophie Müller
  • 2019
    Auswirkungen von Hippotherapie auf alltagsrelevante Funktionen bei PatientInnen mit Multipler Sklerose
  • Lisa Radinger
  • 2019
    Die Auswirkung der Hippotherapie und Übungen am Reitsimulator auf den Schmerz bei PatientInnen mit Low Back Pain
  • Sabine Dobernig
  • 2019
    Effekt von High Intensity Interval Training auf die maximale Sauerstoffaufnahme bei Patienten mit Herzinsuffizienz
  • Nina Andrea Schantl
  • 2019
    Führt respiratorisches Muskeltraining zu einer Verbesserung der Gehstrecke und Gehgeschwindigkeit bei SchlaganfallpatientInnen
  • Mario Filippitsch
  • 2019
    Telerehabilitation bei Multipler Sklerose
  • Sophia Patricia Berneder
  • 2019
    Wie wirkt sich Motor Imagery Training im Vergleich zu Action Observation Training, jeweils in Kombination mit konventioneller Physiotherapie, auf die Ganggeschwindigkeit bei Patienten/Innen mit Schlaganfall aus?
  • Stefanie Bemelmann
  • 2019
    Ganzkörpervibration nach einem Schlaganfall
  • Maria Sitzenfrei
  • 2015
    Hydrokinesiotherapie bei Schlaganfall
  • Tamara Rüegsegger
  • 2015
    Yoga bei Multipler Sklerose
  • Sylvia Göderle
  • 2015
    TitelAutorJahr
    Auswirkung von Krafttraining auf die Gehstrecke von SchlaganfallpatientInnen
  • Hannah-Sophie Müller
  • 2019
    Auswirkungen von Hippotherapie auf alltagsrelevante Funktionen bei PatientInnen mit Multipler Sklerose
  • Lisa Radinger
  • 2019
    Die Auswirkung der Hippotherapie und Übungen am Reitsimulator auf den Schmerz bei PatientInnen mit Low Back Pain
  • Sabine Dobernig
  • 2019
    Effekt von High Intensity Interval Training auf die maximale Sauerstoffaufnahme bei Patienten mit Herzinsuffizienz
  • Nina Andrea Schantl
  • 2019
    Führt respiratorisches Muskeltraining zu einer Verbesserung der Gehstrecke und Gehgeschwindigkeit bei SchlaganfallpatientInnen
  • Mario Filippitsch
  • 2019
    Telerehabilitation bei Multipler Sklerose
  • Sophia Patricia Berneder
  • 2019
    Wie wirkt sich Motor Imagery Training im Vergleich zu Action Observation Training, jeweils in Kombination mit konventioneller Physiotherapie, auf die Ganggeschwindigkeit bei Patienten/Innen mit Schlaganfall aus?
  • Stefanie Bemelmann
  • 2019
    TitelAutorJahr
    Ganzkörpervibration nach einem Schlaganfall
  • Maria Sitzenfrei
  • 2015
    Hydrokinesiotherapie bei Schlaganfall
  • Tamara Rüegsegger
  • 2015
    Yoga bei Multipler Sklerose
  • Sylvia Göderle
  • 2015
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Manuela Tschinkel: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.tschinkel