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WS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Motion Analysis ILV 2,0 2,0 B3.06680.10.040
The Occupational Therapy Process in Orthopaedics including Therapy Concepts Group 1 ILV 5,0 5,0 B3.06680.30.080
The Occupational Therapy Process in Orthopaedics including Therapy Concepts Group 2 ILV 5,0 5,0 B3.06680.30.080
Components of Human Occupation ILV 5,0 5,0 B3.06680.10.060
Professionalism and Collaboration ILV 1,5 1,0 B3.06680.30.140
Splint Fabrication Group 1 ILV 2,0 2,0 B3.06680.30.090
Splint Fabrication Group 2 ILV 2,0 2,0 B3.06680.30.090
SS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Research Colloquium including Bachelor Thesis 2 ILV 2,0 5,0 B3.06680.60.020
Special Anatomy of the Upper Extremities/ Applied Anatomy ILV 3,0 3,0 B3.06680.20.010
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Das Schmerzgedächtnis
  • Lydia Anzengruber
  • 2019
    Einsatz von myoelektrischen Prothesen zur Verbesserung der Betätigungsperformanz
  • Alena Buchleitner
  • 2019
    Hilfsmittel zur Schienenherstellung
  • Sabine Walgram
  • 2019
    Motorische Imagination nach einem Schlaganfall
  • Nina Baumgartner
  • 2019
    Schädelhirntrauma & Berufliche Reintegration
  • Daniela Elisabeth Tockner
  • 2019
    Arbeitsrehabilitation und Arbeitsfähigkeit
  • Melanie Forjan
  • 2018
    Belastungen im Rettungsdienst aus Sicht von Sanitäterinnen und Sanitätern
  • Katharina Johanna Strohmeier
  • 2018
    Berufliche Integration von Menschen mit einer Querschnittslähmung
  • Martina Auer
  • 2018
    Einsatz von Virtual Reality-Technologie zur motorischen Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und Auswirkungen auf deren Betätigungsperformanz
  • Hannah Miriam Seibold
  • 2018
    Inwiefern können Phantomschmerzen nach Amputationen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten durch die Spiegeltherapie gelindert werden?
  • Nina Baumgartner
  • 2018
    Methoden zu Narbenbewertung
  • Lydia Anzengruber
  • 2018
    Schienen für die rheumatische Hand
  • Sabine Walgram
  • 2018
    Spiegeltherapie nach Schlaganfall und der Transfer in den Alltag
  • Michaela Pferzinger
  • 2018
    Welchen Effekt hat die Prismenadaption bei Patientinnen und Patienten mit Neglekt als Maßnahme zur Verbesserung der Aktivitäten des täglichen Lebens?
  • Anja Pulverer
  • 2018
    Wie kann durch die ergotherapeutische Schienenversorgung beim Krankheitsbild Carpaltunnel Syndrom eine Besserung hinsichtlich der Symptomatik erzielt werden?
  • Daniela Elisabeth Tockner
  • 2018
    Ergotherapeutische Interventionen bei der Behandlung von Schlafstörungen
  • Bettina Rosa Stöffler
  • 2017
    Optokinetische Stimulation
  • Melanie Forjan
  • 2017
    Rollenveränderung von Müttern mit Multipler Sklerose
  • Christina Preuner
  • 2017
    Spiegeltherapie bei Patientinnen und Patienten mit CRPS Typ 1
  • Theresa Barbara Maria Santner
  • 2017
    Technik und Rehabilitation - Welche technikunterstützten Therapiemittel und Therapiemaßnahmen kommen bei Klientinnen und Klienten mit Multipler Sklerose zum Einsatz?
  • Isabell Kuster
  • 2017
    Welchen Belastungen ist der Bewegungsapparat von Sanitäterinnen und Sanitätern im Rettungsdienst ausgesetzt und könnte die Prävention dieser Belastungen eine Handlungsaufgabe für die Ergotherapie sein?
  • Katharina Johanna Strohmeier
  • 2017
    DIAGNOSE AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG - MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER INTEGRATION IN DIE ARBEITSWELT
  • Jeannine Rohseano
  • 2016
    Johnstone Luftpolsterschiene
  • Lisa Maria Hausegger
  • 2016
    Kann durch die ergotherapeutische Schienenversorgung eine Besserung Krankheitsbildes Tendovaginitis stenosans erreicht werden?
  • Sarah Schader
  • 2016
    Welche Rollenveränderungen gibt es bei Patienten/Patientinnen mit einer Querschnittslähmung?
  • Marita Maria Strasser
  • 2016
    ADHS im Erwachsenenalter! Ein Handlungsfeld für die Ergotherapie?
  • Anna Magdalena Missethan
  • 2015
    Amyotrophe Lateralsklerose
  • Lisa Maria Hausegger
  • 2015
    Das Phänomen Meteoropathie
  • Elisabeth Lugger
  • 2015
    Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern
  • Manuela Zelko
  • 2015
    HAND(LUNGS)EINSCHRÄNKUNG?
  • Charlotte Johanna Hebel
  • 2015
    Hat Snozelen als ergotherapeutische Maßnahme eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf von Demenzpatientinnen und Demenzpatienten?
  • Angela Kuglgruber
  • 2015
    Kann der Einsatz von Musikinstrumenten in der Ergotherapie die motorischen Funktionen von Schlaganfallpatienten verbessern?
  • Anna-Theresa Jöbstl
  • 2015
    PALLIATIVVERSORGUNG - ERGOTHERAPEUTISCHE INTERVENTIONEN FÜR PATIENTINNEN UND PATIENTEN AUF DER PALLIATIVSTATION
  • Jeannine Rohseano
  • 2015
    Spiegeltherapie bei Schlaganfallpatienten/-patientinnen
  • Sabrina Hermine Vollert
  • 2015
    TitelAutorJahr
    Das Schmerzgedächtnis
  • Lydia Anzengruber
  • 2019
    Einsatz von myoelektrischen Prothesen zur Verbesserung der Betätigungsperformanz
  • Alena Buchleitner
  • 2019
    Hilfsmittel zur Schienenherstellung
  • Sabine Walgram
  • 2019
    Motorische Imagination nach einem Schlaganfall
  • Nina Baumgartner
  • 2019
    Schädelhirntrauma & Berufliche Reintegration
  • Daniela Elisabeth Tockner
  • 2019
    TitelAutorJahr
    Arbeitsrehabilitation und Arbeitsfähigkeit
  • Melanie Forjan
  • 2018
    Belastungen im Rettungsdienst aus Sicht von Sanitäterinnen und Sanitätern
  • Katharina Johanna Strohmeier
  • 2018
    Berufliche Integration von Menschen mit einer Querschnittslähmung
  • Martina Auer
  • 2018
    Einsatz von Virtual Reality-Technologie zur motorischen Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und Auswirkungen auf deren Betätigungsperformanz
  • Hannah Miriam Seibold
  • 2018
    Inwiefern können Phantomschmerzen nach Amputationen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten durch die Spiegeltherapie gelindert werden?
  • Nina Baumgartner
  • 2018
    Methoden zu Narbenbewertung
  • Lydia Anzengruber
  • 2018
    Schienen für die rheumatische Hand
  • Sabine Walgram
  • 2018
    Spiegeltherapie nach Schlaganfall und der Transfer in den Alltag
  • Michaela Pferzinger
  • 2018
    Welchen Effekt hat die Prismenadaption bei Patientinnen und Patienten mit Neglekt als Maßnahme zur Verbesserung der Aktivitäten des täglichen Lebens?
  • Anja Pulverer
  • 2018
    Wie kann durch die ergotherapeutische Schienenversorgung beim Krankheitsbild Carpaltunnel Syndrom eine Besserung hinsichtlich der Symptomatik erzielt werden?
  • Daniela Elisabeth Tockner
  • 2018
    TitelAutorJahr
    Ergotherapeutische Interventionen bei der Behandlung von Schlafstörungen
  • Bettina Rosa Stöffler
  • 2017
    Optokinetische Stimulation
  • Melanie Forjan
  • 2017
    Rollenveränderung von Müttern mit Multipler Sklerose
  • Christina Preuner
  • 2017
    Spiegeltherapie bei Patientinnen und Patienten mit CRPS Typ 1
  • Theresa Barbara Maria Santner
  • 2017
    Technik und Rehabilitation - Welche technikunterstützten Therapiemittel und Therapiemaßnahmen kommen bei Klientinnen und Klienten mit Multipler Sklerose zum Einsatz?
  • Isabell Kuster
  • 2017
    Welchen Belastungen ist der Bewegungsapparat von Sanitäterinnen und Sanitätern im Rettungsdienst ausgesetzt und könnte die Prävention dieser Belastungen eine Handlungsaufgabe für die Ergotherapie sein?
  • Katharina Johanna Strohmeier
  • 2017
    TitelAutorJahr
    DIAGNOSE AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG - MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER INTEGRATION IN DIE ARBEITSWELT
  • Jeannine Rohseano
  • 2016
    Johnstone Luftpolsterschiene
  • Lisa Maria Hausegger
  • 2016
    Kann durch die ergotherapeutische Schienenversorgung eine Besserung Krankheitsbildes Tendovaginitis stenosans erreicht werden?
  • Sarah Schader
  • 2016
    Welche Rollenveränderungen gibt es bei Patienten/Patientinnen mit einer Querschnittslähmung?
  • Marita Maria Strasser
  • 2016
    TitelAutorJahr
    ADHS im Erwachsenenalter! Ein Handlungsfeld für die Ergotherapie?
  • Anna Magdalena Missethan
  • 2015
    Amyotrophe Lateralsklerose
  • Lisa Maria Hausegger
  • 2015
    Das Phänomen Meteoropathie
  • Elisabeth Lugger
  • 2015
    Diabetes mellitus Typ 1 bei Kindern
  • Manuela Zelko
  • 2015
    HAND(LUNGS)EINSCHRÄNKUNG?
  • Charlotte Johanna Hebel
  • 2015
    Hat Snozelen als ergotherapeutische Maßnahme eine positive Wirkung auf den Krankheitsverlauf von Demenzpatientinnen und Demenzpatienten?
  • Angela Kuglgruber
  • 2015
    Kann der Einsatz von Musikinstrumenten in der Ergotherapie die motorischen Funktionen von Schlaganfallpatienten verbessern?
  • Anna-Theresa Jöbstl
  • 2015
    PALLIATIVVERSORGUNG - ERGOTHERAPEUTISCHE INTERVENTIONEN FÜR PATIENTINNEN UND PATIENTEN AUF DER PALLIATIVSTATION
  • Jeannine Rohseano
  • 2015
    Spiegeltherapie bei Schlaganfallpatienten/-patientinnen
  • Sabrina Hermine Vollert
  • 2015
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2014 - March/2015
    Project management
  • Doris Anna Gebhard
  • Project staff
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Martin Schusser
  • Christina Schmid
  • Andrea Chinaglia
  • Josefine Angermann
  • Andrea Chinaglia
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG/ Innovationsscheck 5.000 Euro, Nr. 846479
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Krappfelder Hochseilgarten
  • <p>Das Projekt NiKi (Niederseilintervention für Kinder) ist ein Kooperationsprojekt der Fachhochschule Kärnten, der AVS Klagenfurt und des Krappfelder Hochseilgartens. Das Team der FH Kärnten, bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Studiengänge Logopädie und Ergotherapie sowie einer Studierenden der Physiotherapie, begleitet dabei aus wissenschaftlicher Sicht die Entwicklung und Umsetzung eines Bewegungsangebots für beeinträchtigte Kinder im Outdoor- Niederseilbereich. Kernaufgaben sind dabei die Mitwirkung und Unterstützung bei der Interventionsplanung und Ausgestaltung der Rahmenbedingungen sowie die Erstellung und Durchführung eines Konzepts zur Begleitforschung der Pilotierung des Bewegungsangebots.</p>
    • Krappfelder Hochseilgarten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Johannes Oberzaucher
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat
  • <div>Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance. <br>Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.<br>Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&amp;I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation. <br>Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&amp;E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus. <br>Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.<br>Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen. <br></div>
    • Interreg V-A Slovenia-Austria - Gemeinsames Sekretariat (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2014 - March/2015
    Project management
  • Doris Anna Gebhard
  • Project staff
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Martin Schusser
  • Christina Schmid
  • Andrea Chinaglia
  • Josefine Angermann
  • Andrea Chinaglia
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG/ Innovationsscheck 5.000 Euro, Nr. 846479
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Krappfelder Hochseilgarten
  • <p>Das Projekt NiKi (Niederseilintervention für Kinder) ist ein Kooperationsprojekt der Fachhochschule Kärnten, der AVS Klagenfurt und des Krappfelder Hochseilgartens. Das Team der FH Kärnten, bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Studiengänge Logopädie und Ergotherapie sowie einer Studierenden der Physiotherapie, begleitet dabei aus wissenschaftlicher Sicht die Entwicklung und Umsetzung eines Bewegungsangebots für beeinträchtigte Kinder im Outdoor- Niederseilbereich. Kernaufgaben sind dabei die Mitwirkung und Unterstützung bei der Interventionsplanung und Ausgestaltung der Rahmenbedingungen sowie die Erstellung und Durchführung eines Konzepts zur Begleitforschung der Pilotierung des Bewegungsangebots.</p>
    • Krappfelder Hochseilgarten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJuly/2014 - March/2015
    Project management
  • Doris Anna Gebhard
  • Project staff
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Martin Schusser
  • Christina Schmid
  • Andrea Chinaglia
  • Josefine Angermann
  • Andrea Chinaglia
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • ForschungsprogrammFFG/ Innovationsscheck 5.000 Euro, Nr. 846479
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Krappfelder Hochseilgarten
  • <p>Das Projekt NiKi (Niederseilintervention für Kinder) ist ein Kooperationsprojekt der Fachhochschule Kärnten, der AVS Klagenfurt und des Krappfelder Hochseilgartens. Das Team der FH Kärnten, bestehend aus Studierenden und Lehrenden der Studiengänge Logopädie und Ergotherapie sowie einer Studierenden der Physiotherapie, begleitet dabei aus wissenschaftlicher Sicht die Entwicklung und Umsetzung eines Bewegungsangebots für beeinträchtigte Kinder im Outdoor- Niederseilbereich. Kernaufgaben sind dabei die Mitwirkung und Unterstützung bei der Interventionsplanung und Ausgestaltung der Rahmenbedingungen sowie die Erstellung und Durchführung eines Konzepts zur Begleitforschung der Pilotierung des Bewegungsangebots.</p>
    • Krappfelder Hochseilgarten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Articles in Journals
    TitleAuthorYear
    Pilotstudie zur Wirksamkeit eines haltungskorrigierenden Hilfsmittels Fachzeitschrift ergotherapie, (1/2019), S. 34-37Schusser, M., Friede, M., Schmid, C.2019

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Prävention im Rettungsdienst- Eine Aufgabe für die Ergotherapie in: Fachtagung des Bundesverbandes der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs 2018: Auf Schatzsuche—Ergotherapeutische Kompetenzen wieder entdecken, 16-17 Mar 2018, Linz, ÖsterreichStrohmeier, K., Schusser, M.2018
    NiKi - Niederseilintervention für Kinder. Ein interdisziplinäres Outdoor-Gesundheitsförderungsprojekt für Kinder mit Therapiebedarf in: Europäisches Forum für evidenzbasierte Prävention, 21-22 Jun 2017, KremsGebhard, D., Schmid, C., Schwarzl-Lever, J., Schusser, M., Weihs, S.2017
    Spiegeltherapie - "Illusion" als ergotherapeutische Maßnahme bei spastischer Hemiparese in: Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation, 13-15 Oct 2016, Parkhotel PörtschachSchusser, M.2016

    Articles in Journals
    TitleAuthorYear
    Pilotstudie zur Wirksamkeit eines haltungskorrigierenden Hilfsmittels Fachzeitschrift ergotherapie, (1/2019), S. 34-37Schusser, M., Friede, M., Schmid, C.2019

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Prävention im Rettungsdienst- Eine Aufgabe für die Ergotherapie in: Fachtagung des Bundesverbandes der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs 2018: Auf Schatzsuche—Ergotherapeutische Kompetenzen wieder entdecken, 16-17 Mar 2018, Linz, ÖsterreichStrohmeier, K., Schusser, M.2018

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    NiKi - Niederseilintervention für Kinder. Ein interdisziplinäres Outdoor-Gesundheitsförderungsprojekt für Kinder mit Therapiebedarf in: Europäisches Forum für evidenzbasierte Prävention, 21-22 Jun 2017, KremsGebhard, D., Schmid, C., Schwarzl-Lever, J., Schusser, M., Weihs, S.2017

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Spiegeltherapie - "Illusion" als ergotherapeutische Maßnahme bei spastischer Hemiparese in: Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation, 13-15 Oct 2016, Parkhotel PörtschachSchusser, M.2016


    Please use this link for external references on the profile of Martin Schusser: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=m.schusser