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TitelAutorJahr
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Run-TimeSeptember/2019 - April/2020
Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Anna-Theresa Mark
  • Saskia Nadine Enz
  • Martina Pruckner
  • Walter Fridolin Islebe
  • Johanna Juliana Fugger
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogrammbenefit 2018
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Wie in der Ausschreibung gefordert, erfolgt im vorliegenden Projekt eine Auswahl von rund einem Dutzend benefit/AAL Projekten (große Bandbreite an Zielgruppen und technischen Lösungen), welche u.a. in Form eines Überblicksvideos beschrieben und im Lichte gerontologischer Erkenntnisse und Theorien näher beleuchtet werden. Die Erfahrungen von primären, sekundären und tertiären EndanwenderInnen im Projekt bzw. mit der Nutzung der entwickelten technischen Lösungen sowie die wahrgenommenen Wirkungen werden im Rahmen eines Mixed Methods Vertiefungsdesigns untersucht, um u.a. Prozesse der NutzerInneneinbindung näher zu beleuchten und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie durch technische Lösungen Kontexte geschaffen werden, die gelingende Entwicklung im Alter unterstützen. Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert vor dem Hintergrund gerontologischer Erkenntnisse und Theorien. Auf diese Weise können die Potenziale von benefit/AAL Lösungen exemplarisch illustriert werden und eine Grundlage für die Weiterentwicklung der AAL Landschaft geschaffen werden.</div>
    Run-TimeJune/2018 - December/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Anna-Theresa Mark
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGeriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • <div>Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags. </div><div> </div><div>Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.</div>
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - June/2019
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammIKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.</div>
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    Run-TimeApril/2015 - May/2017
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Alina Jölli
  • Anna-Theresa Mark
  • Anna Griesser
  • Marina Ana Hedenik
  • Julia Trost
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm(Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2018 - December/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Anna-Theresa Mark
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGeriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • <div>Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags. </div><div> </div><div>Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.</div>
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - April/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Anna-Theresa Mark
  • Saskia Nadine Enz
  • Martina Pruckner
  • Walter Fridolin Islebe
  • Johanna Juliana Fugger
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogrammbenefit 2018
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Wie in der Ausschreibung gefordert, erfolgt im vorliegenden Projekt eine Auswahl von rund einem Dutzend benefit/AAL Projekten (große Bandbreite an Zielgruppen und technischen Lösungen), welche u.a. in Form eines Überblicksvideos beschrieben und im Lichte gerontologischer Erkenntnisse und Theorien näher beleuchtet werden. Die Erfahrungen von primären, sekundären und tertiären EndanwenderInnen im Projekt bzw. mit der Nutzung der entwickelten technischen Lösungen sowie die wahrgenommenen Wirkungen werden im Rahmen eines Mixed Methods Vertiefungsdesigns untersucht, um u.a. Prozesse der NutzerInneneinbindung näher zu beleuchten und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie durch technische Lösungen Kontexte geschaffen werden, die gelingende Entwicklung im Alter unterstützen. Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert vor dem Hintergrund gerontologischer Erkenntnisse und Theorien. Auf diese Weise können die Potenziale von benefit/AAL Lösungen exemplarisch illustriert werden und eine Grundlage für die Weiterentwicklung der AAL Landschaft geschaffen werden.</div>
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    Run-TimeOctober/2018 - June/2019
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammIKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.</div>
    Run-TimeJune/2018 - December/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Anna-Theresa Mark
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGeriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • <div>Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags. </div><div> </div><div>Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.</div>
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeSeptember/2019 - April/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Anna-Theresa Mark
  • Saskia Nadine Enz
  • Martina Pruckner
  • Walter Fridolin Islebe
  • Johanna Juliana Fugger
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogrammbenefit 2018
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Wie in der Ausschreibung gefordert, erfolgt im vorliegenden Projekt eine Auswahl von rund einem Dutzend benefit/AAL Projekten (große Bandbreite an Zielgruppen und technischen Lösungen), welche u.a. in Form eines Überblicksvideos beschrieben und im Lichte gerontologischer Erkenntnisse und Theorien näher beleuchtet werden. Die Erfahrungen von primären, sekundären und tertiären EndanwenderInnen im Projekt bzw. mit der Nutzung der entwickelten technischen Lösungen sowie die wahrgenommenen Wirkungen werden im Rahmen eines Mixed Methods Vertiefungsdesigns untersucht, um u.a. Prozesse der NutzerInneneinbindung näher zu beleuchten und ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie durch technische Lösungen Kontexte geschaffen werden, die gelingende Entwicklung im Alter unterstützen. Die Ergebnisse werden kritisch reflektiert vor dem Hintergrund gerontologischer Erkenntnisse und Theorien. Auf diese Weise können die Potenziale von benefit/AAL Lösungen exemplarisch illustriert werden und eine Grundlage für die Weiterentwicklung der AAL Landschaft geschaffen werden.</div>
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    Run-TimeOctober/2018 - June/2019
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammIKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <div>Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.</div>
    Run-TimeJune/2018 - December/2020
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Anna-Theresa Mark
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGeriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • ForschungsprogrammForschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • <div>Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags. </div><div> </div><div>Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.</div>
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2015 - May/2017
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Alina Jölli
  • Anna-Theresa Mark
  • Anna Griesser
  • Marina Ana Hedenik
  • Julia Trost
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm(Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • <p>Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine <strong>„breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems </strong>(TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert. </p><p><br>Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services. <br>Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (<strong>Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion</strong>) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.<br>Die Hauptforschungsfrage dreht sich um <strong>Wirksamkeit </strong>auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können. <br>Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie <strong>Akzeptanz </strong>und <strong>Nutzungsverhalten </strong>sowie eine <strong>sozio-ökonomische Potentialanalyse</strong>, deren Ergebnisse in eine <strong>Nachhaltigkeitsstrategie </strong>übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.<br></p><p><em>Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.</em><br></p>
    Run-TimeApril/2015 - May/2017
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Alina Jölli
  • Anna-Theresa Mark
  • Anna Griesser
  • Marina Ana Hedenik
  • Julia Trost
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm(Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2015 - May/2017
    Project management
  • Olivia Kada
  • Project staff
  • Alina Jölli
  • Anna-Theresa Mark
  • Anna Griesser
  • Marina Ana Hedenik
  • Julia Trost
  • Diana Holbura
  • ForschungsschwerpunktGesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm(Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.
    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)

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