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SS 2020
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Einführung in die empirische Sozialforschung VO 1,0 2,0 B3.07290.02.420
Colloquium for the Bachelor Thesis 2 Group B KO 2,0 10,0 B3.07290.01.070
Pädagogik in den DDS: Erwachsenenalter SE 2,0 3,0 B3.07290.02.230
Qualitative Designs und Methoden Group A ILV 3,0 4,0 B3.07290.04.450
Soziologie in den DDS: Erwachsenenalter SE 2,0 3,0 B3.07290.02.200
Wissenschaftliche Lese- und Schreibwerkstatt Group A UE 2,0 2,0 B3.07290.02.430
Specialization Area: Disability CareTypeSPPSECTS-Credits
Equal Treatment and Opportunities SE 2,0 4,0 B3.07290.01.490
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Quantitative Design and Methods Group 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.80.080
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Master's Colloquium Group 8 SE 2,0 2,0 M3.0607.40.060
WS 2019
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Qualitative Methods: Introduction Group 1 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
Qualitative Methods: Introduction Group 2 ILV 2,0 3,0 B3.00000.70.140
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Education and Equality SE 2,0 2,0 M3.0607.30.070
TitelAutorJahr
Arbeitsmarktintegration am Beispiel 'Aktiv zum Job' Sandra Murnig 2020
Freiwilligen Engagement für Migrantinnen und Migranten mit Fluchthintergrund, als Chance auf soziale Teilhabe und berufliche Integration Pascale Heidrun Leder-Schellander 2020
TitelAutorJahr
Arbeitsmarktintegration am Beispiel 'Aktiv zum Job' Sandra Murnig 2020
Freiwilligen Engagement für Migrantinnen und Migranten mit Fluchthintergrund, als Chance auf soziale Teilhabe und berufliche Integration Pascale Heidrun Leder-Schellander 2020
TitelAutorJahr
Die Bedeutung eines bedingungslosen Grundeinkommens im Kontext von Arbeit, Armut und sozialer Ungleichheit aus Sicht der Disability and Diversity Studies
  • David Hebenstreit
  • 2020
    Die Minderheit der Kärntner-Slowen*innen
  • Christian Daniel Atzwanger
  • 2020
    Feminisierung der Armut - Frauenarmut und Geschlechterungleichheit im Kontext des erweiterten Arbeitsbegriffs und sozialstaatlicher Sicherungsleistungen
  • Uta Franziska Kofler
  • 2020
    Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Aspergersyndrom in Pflichtschulbildungseinrichtungen in Kärnten
  • Jennifer Havalec
  • 2020
    Soziale Reaktionen auf Menschen mit Behinderung
  • Romana Christina Huber
  • 2020
    Urban Gardening - Ein gelingendes Miteinander aus Sicht der DDS
  • Verena Komposch
  • 2020
    Barrierefreies Bauen - interdisziplinäre und partizipative Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Maximilian Gerald Riezler
  • 2019
    Biografiearbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Karin Wallner
  • 2019
    Chancengleichheit im Alter
  • David Hebenstreit
  • 2019
    Das Konzept Community Care als Best Practice Beispiel zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Angelika Rauscher
  • 2019
    Der Beitrag mobiler Therapeut*innen in der extramuralen Beratung im Kontext von Sensibilisierung, sozialer Teilhabe und Empowerment
  • Eva Birgit Linder
  • 2019
    Die Bedeutung von Erwerbsarbeit für Langzeitarbeitslose
  • Stefanie Heidi Messner
  • 2019
    Entlassungsmanagement im Krankenhaus - Ein Konzept im Kontext der Salutogenese zur erfolgreichen Überleitung von Patient*innen mit einem komplexen Versorgungsbedarf in ihr häusliches Umfeld
  • Uta Franziska Kofler
  • 2019
    Frauen, soziale Ungleichheiten und Armut
  • Michaela Sandrisser
  • 2019
    Gesellschaftliche Sensibilisierung als ein Handlungsansatz für die Enttabuisierung von Tod und Trauer am Beispiel verwaister Eltern
  • Cosima Mattersdorfer
  • 2019
    Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendrechte am Beispiel unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Österreich
  • Irma Prošić
  • 2019
    Soziale und gesellschaftliche Teilhabe durch Berufliche Rehabilitation
  • Christina Anita Wigoschnig
  • 2019
    Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in institutionellen Einrichtungen am Beispiel des Josefinum in Viktring
  • Melanie Kollreider
  • 2019
    Von der Fürsorge zum Empowerment
  • Maria Riedrich
  • 2019
    "Risikofaktor Schule": Schul- und Ausbildungsabbruch durch pädagogische Beziehungen
  • Karolin Maria Mauchler
  • 2018
    Alter(n) in der Erwerbsarbeitswelt - Burnout - Eine Herausforderung für Betroffene, Behandelnde und Unternehmen
  • Gertraud Hartlieb
  • 2018
    Arbeitsverhältnisse in der Persönlichen Assistenz
  • Maria Riedrich
  • 2018
    Armut und Alterssicherung
  • Petra Gardener
  • 2018
    Berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen und Reintegration von Menschen mit psychischen Erkrankungen am ersten Arbeitsmarkt am Beispiel des Krankheitsbildes Depression
  • Pascale Heidrun Leder-Schellander
  • 2018
    Demenz im hohen Lebensalter und personenzentrierte Ansätze in der Betreuung
  • Karin Mandl
  • 2018
    Diagnose: Demenz - Erklärungsansätze und soziale Herausforderungen
  • Christian Wakonig
  • 2018
    Die Drogenproblematik aus Sicht der sozialwissenschaftlichen Suchtforschung
  • Sabine Mauchler
  • 2018
    Die praktische Umsetzung des Case Management Prozesses am Beispiel eines Familienunternehmens aus ökonomischer und sozialer Sicht
  • Elisabeth Zechner
  • 2018
    Empowerment als unterstützendes Konzept bei Menschen mit Autismusspektrumstörung (ASS) im Kontext Wohnen
  • Sigrid Daniela Urschitz
  • 2018
    Empowerment und Partizipation durch Patient*innenedukation
  • Karin Wallner
  • 2018
    Familie und Elternschaft im sozialen Wandel
  • Christina Wartbichler
  • 2018
    Flexible Arbeitszeitmodelle für Menschen mit chronischen Erkrankungen am Beispiel des Krankheitsbildes Morbus Bechterew
  • Julia Pabst
  • 2018
    Inklusion durch Sport
  • Denise Kathrin Kolbitsch
  • 2018
    Low Vision Experience
  • Michelle Struckl
  • 2018
    Öffentlichkeitsarbeit als Beitrag zur Verwirklichung von sozialer Teilhabe
  • Michaela Sandrisser
  • 2018
    Partizipation auf Gemeindeebene am Beispiel der Projektidee Tauschbasar für Kinderspielsachen
  • Ninja Rauter
  • 2018
    Psychische Erkrankungen im Kontext gesellschaftlicher Einflussfaktoren
  • Petra Gardener
  • 2018
    Resilienz durch Erlebnispädagogik- mit Hortkindern in der Natur eine starke Persönlichkeit entwickeln
  • Lisa Bianca Kraßnitzer
  • 2018
    Solution Focused Brief Therapy & Diversity Awareness
  • Anna Sophie Gruber
  • 2018
    Camphill Liebenfels - Empowerment und selbstbestimmtes Leben
  • Bernhard Wieser
  • 2017
    Die Bedeutung des Sozialkapitals im Kontext des betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements
  • Sonja Sima
  • 2017
    Herausforderungen für die Gesellschaft im Umgang mit Menschen mit Suchterkrankungen
  • Christiane Greller-Winkler
  • 2017
    Interessensvertretung von Menschen mit Behinderung & Partizipation durch das Projekt "Kunstwerkstatt Diversity"
  • Anna Diethart
  • 2017
    Menschen mit Zwangsstörungen und kognitiver Beeinträchtigung im Arbeitsbereich am Beispiel Fair&Work
  • Jasmin Mössler
  • 2017
    ÖBB-Infrastruktur AG - Barrierefreiheit
  • Anna Sophie Gruber
  • 2017
    Transition von der Familie zur institutionellen Betreuung
  • Christina Wartbichler
  • 2017
    Zugang zu Bildung während der Flucht
  • Roswitha Stern
  • 2017
    TitelAutorJahr
    Die Bedeutung eines bedingungslosen Grundeinkommens im Kontext von Arbeit, Armut und sozialer Ungleichheit aus Sicht der Disability and Diversity Studies
  • David Hebenstreit
  • 2020
    Die Minderheit der Kärntner-Slowen*innen
  • Christian Daniel Atzwanger
  • 2020
    Feminisierung der Armut - Frauenarmut und Geschlechterungleichheit im Kontext des erweiterten Arbeitsbegriffs und sozialstaatlicher Sicherungsleistungen
  • Uta Franziska Kofler
  • 2020
    Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Aspergersyndrom in Pflichtschulbildungseinrichtungen in Kärnten
  • Jennifer Havalec
  • 2020
    Soziale Reaktionen auf Menschen mit Behinderung
  • Romana Christina Huber
  • 2020
    Urban Gardening - Ein gelingendes Miteinander aus Sicht der DDS
  • Verena Komposch
  • 2020
    TitelAutorJahr
    Barrierefreies Bauen - interdisziplinäre und partizipative Möglichkeiten und Herausforderungen
  • Maximilian Gerald Riezler
  • 2019
    Biografiearbeit mit Menschen mit Lernschwierigkeiten
  • Karin Wallner
  • 2019
    Chancengleichheit im Alter
  • David Hebenstreit
  • 2019
    Das Konzept Community Care als Best Practice Beispiel zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • Angelika Rauscher
  • 2019
    Der Beitrag mobiler Therapeut*innen in der extramuralen Beratung im Kontext von Sensibilisierung, sozialer Teilhabe und Empowerment
  • Eva Birgit Linder
  • 2019
    Die Bedeutung von Erwerbsarbeit für Langzeitarbeitslose
  • Stefanie Heidi Messner
  • 2019
    Entlassungsmanagement im Krankenhaus - Ein Konzept im Kontext der Salutogenese zur erfolgreichen Überleitung von Patient*innen mit einem komplexen Versorgungsbedarf in ihr häusliches Umfeld
  • Uta Franziska Kofler
  • 2019
    Frauen, soziale Ungleichheiten und Armut
  • Michaela Sandrisser
  • 2019
    Gesellschaftliche Sensibilisierung als ein Handlungsansatz für die Enttabuisierung von Tod und Trauer am Beispiel verwaister Eltern
  • Cosima Mattersdorfer
  • 2019
    Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendrechte am Beispiel unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge in Österreich
  • Irma Prošić
  • 2019
    Soziale und gesellschaftliche Teilhabe durch Berufliche Rehabilitation
  • Christina Anita Wigoschnig
  • 2019
    Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche in institutionellen Einrichtungen am Beispiel des Josefinum in Viktring
  • Melanie Kollreider
  • 2019
    Von der Fürsorge zum Empowerment
  • Maria Riedrich
  • 2019
    TitelAutorJahr
    "Risikofaktor Schule": Schul- und Ausbildungsabbruch durch pädagogische Beziehungen
  • Karolin Maria Mauchler
  • 2018
    Alter(n) in der Erwerbsarbeitswelt - Burnout - Eine Herausforderung für Betroffene, Behandelnde und Unternehmen
  • Gertraud Hartlieb
  • 2018
    Arbeitsverhältnisse in der Persönlichen Assistenz
  • Maria Riedrich
  • 2018
    Armut und Alterssicherung
  • Petra Gardener
  • 2018
    Berufliche Wiedereingliederungsmaßnahmen und Reintegration von Menschen mit psychischen Erkrankungen am ersten Arbeitsmarkt am Beispiel des Krankheitsbildes Depression
  • Pascale Heidrun Leder-Schellander
  • 2018
    Demenz im hohen Lebensalter und personenzentrierte Ansätze in der Betreuung
  • Karin Mandl
  • 2018
    Diagnose: Demenz - Erklärungsansätze und soziale Herausforderungen
  • Christian Wakonig
  • 2018
    Die Drogenproblematik aus Sicht der sozialwissenschaftlichen Suchtforschung
  • Sabine Mauchler
  • 2018
    Die praktische Umsetzung des Case Management Prozesses am Beispiel eines Familienunternehmens aus ökonomischer und sozialer Sicht
  • Elisabeth Zechner
  • 2018
    Empowerment als unterstützendes Konzept bei Menschen mit Autismusspektrumstörung (ASS) im Kontext Wohnen
  • Sigrid Daniela Urschitz
  • 2018
    Empowerment und Partizipation durch Patient*innenedukation
  • Karin Wallner
  • 2018
    Familie und Elternschaft im sozialen Wandel
  • Christina Wartbichler
  • 2018
    Flexible Arbeitszeitmodelle für Menschen mit chronischen Erkrankungen am Beispiel des Krankheitsbildes Morbus Bechterew
  • Julia Pabst
  • 2018
    Inklusion durch Sport
  • Denise Kathrin Kolbitsch
  • 2018
    Low Vision Experience
  • Michelle Struckl
  • 2018
    Öffentlichkeitsarbeit als Beitrag zur Verwirklichung von sozialer Teilhabe
  • Michaela Sandrisser
  • 2018
    Partizipation auf Gemeindeebene am Beispiel der Projektidee Tauschbasar für Kinderspielsachen
  • Ninja Rauter
  • 2018
    Psychische Erkrankungen im Kontext gesellschaftlicher Einflussfaktoren
  • Petra Gardener
  • 2018
    Resilienz durch Erlebnispädagogik- mit Hortkindern in der Natur eine starke Persönlichkeit entwickeln
  • Lisa Bianca Kraßnitzer
  • 2018
    Solution Focused Brief Therapy & Diversity Awareness
  • Anna Sophie Gruber
  • 2018
    TitelAutorJahr
    Camphill Liebenfels - Empowerment und selbstbestimmtes Leben
  • Bernhard Wieser
  • 2017
    Die Bedeutung des Sozialkapitals im Kontext des betrieblichen Wiedereingliederungsmanagements
  • Sonja Sima
  • 2017
    Herausforderungen für die Gesellschaft im Umgang mit Menschen mit Suchterkrankungen
  • Christiane Greller-Winkler
  • 2017
    Interessensvertretung von Menschen mit Behinderung & Partizipation durch das Projekt "Kunstwerkstatt Diversity"
  • Anna Diethart
  • 2017
    Menschen mit Zwangsstörungen und kognitiver Beeinträchtigung im Arbeitsbereich am Beispiel Fair&Work
  • Jasmin Mössler
  • 2017
    ÖBB-Infrastruktur AG - Barrierefreiheit
  • Anna Sophie Gruber
  • 2017
    Transition von der Familie zur institutionellen Betreuung
  • Christina Wartbichler
  • 2017
    Zugang zu Bildung während der Flucht
  • Roswitha Stern
  • 2017

    Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2020 - October/2020
    Project management
  • Christine Pichler
  • Project staff
  • Carla KÜFFNER
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAuftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Ziel des gegenständlichen Projektes ist die gesamthafte Darstellung der Ist-Situation zum Stand
    2019 sowie eine Bedarfs- und Entwicklungsplanung inklusive einer Folgekostenabschätzung für
    die budgetäre Planung von 2020 bis zum Jahr 2024.

     

     

    Run-TimeFebruary/2019 - February/2020
    Project management
  • Waltraud Grillitsch
  • Project staff
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt:

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2020
    Project management
  • Christine Pichler
  • Project staff
  • Stephanie Bergmann
  • ForschungsschwerpunktBildungssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LEP Kärnten
  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - October/2021
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - October/2021
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - October/2021
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2020
    Project management
  • Christine Pichler
  • Project staff
  • Stephanie Bergmann
  • ForschungsschwerpunktBildungssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LEP Kärnten
  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - February/2020
    Project management
  • Waltraud Grillitsch
  • Project staff
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt:

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeApril/2020 - October/2020
    Project management
  • Christine Pichler
  • Project staff
  • Carla KÜFFNER
  • Anna-Theresa Mark
  • ForschungsschwerpunktDisability Studies
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAuftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Ziel des gegenständlichen Projektes ist die gesamthafte Darstellung der Ist-Situation zum Stand
    2019 sowie eine Bedarfs- und Entwicklungsplanung inklusive einer Folgekostenabschätzung für
    die budgetäre Planung von 2020 bis zum Jahr 2024.

     

     

    Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität voraussichtlich verfolgt (Ausschreibung bleibt abzuwarten):

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeDecember/2019 - October/2021
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Christine Pichler
  • Helmut Richard Arnold
  • Ralf Reiche
  • Bernd Suppan
  • Stephanie Bergmann
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Breuer
  • Michelle Struckl
  • ForschungsschwerpunktArbeitssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • ForschungsprogrammAusschreibung Studie
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
  • Ziel ist die Ausarbeitung einer Studie zur Arbeitsfähigkeit.

    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2019 - February/2020
    Project management
  • Christine Pichler
  • Project staff
  • Stephanie Bergmann
  • ForschungsschwerpunktBildungssoziologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • LEP Kärnten
  • Mittels der Sprache können wir uns miteinander und über die Phänomene, die uns in der Welt begegnen,verständigen. Sprache erzeugt Wirklichkeit und kann je nach Bedeutung, die mit einemBegriff verbunden wird, anerkennend und wertschätzend oder aber abwertend und exkludierend wirken. Die Auf- oder Abwertung, die mit einem Begriff verknüpft ist, rührt aus den jeweils herrschenden gesellschaftlichen Verhältnissen und Machtgefügen.Sprache, als ein lnstrument, kann somit positive Zuschreibungen, Assoziationen, aber auch Stigmatisierungenund Ausschließungen von Menschen bewirken. lm gegenwärtigen Sprachgebrauch ist ein >politisch korrekter< Umgang mit Sprache angezeigt, um Menschen in ihrem Sein wertschätzend und nicht-diskriminierend zu begegnen. Wie auch in der ,,people first" Bewegung steht der Mensch, nicht seine Behinderung, im Vordergrund. Sprache vermittelt ein Bild dessen, wie eine Gesellschaft mit unterschiedlichen Formen von Behinderungen umgeht. (lntegration Kärnten zoo3: o.s.)Für die Erarbeitung des Handbuchs stehen drei unterschiedliche Sektoren im Vordergrund, in denen eine ,,disability-sensible" Praxis des Sprechens eine große Rolle spielt bzw. vermehrt Einzug halten sollte. ln den Bereichen Medien, Politik und Öffentlichkeit soll eruiert werden, inwieweit sich ein ,,disability-sensible" Sprechen bereits etabliert hat und inwiefern Verbesserungsbedarf besteht. Dabei wird untersucht, welche NO-GOs eine stärkere öffentliche Beachtung finden sollten, wann die Erwähnung einer Behinderung relevant ist bzw. wann diese auch unterlassen werden kann und sollte. Wichtig dabei ist vor allem, welcher sprachliche Ausdruck von den Betroffenen als geeignet erachtetwird, denn nicht jede Ersetzung eines vormaligen durch einen neuen geht automatisch mit einer nicht-diskriminierenden Verwendung von Sprache und einer sensiblen Begegnung mit demAnderen einher.

    • LEP Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2019 - February/2020
    Project management
  • Waltraud Grillitsch
  • Project staff
  • Ruth Hechtl
  • Maria Wakounig
  • Helmut Richard Arnold
  • Christine Pichler
  • Reinhard Tober
  • Petra Lomsek
  • Jacqueline Kaubek
  • Alexander Elbe
  • Christian Werner Erich Oswald
  • Melina Maria Ebner
  • Anna Katharina Grübler
  • Beatrice Samwald
  • Daniela Wakonig
  • Mario Sherif El Shamy
  • Melissa Nadine Jergatsch
  • Sonja Fister
  • Thomas Kurz
  • Katharina Anna Maria Mair
  • Tamara Petautschnig
  • Erik Schüßler
  • Katrin Maria Katholnig
  • Tamara Kronlechner
  • Carinna Chantal Leczek
  • Johanna Renate Maier
  • Ernestine Berger
  • Sandra Eder
  • Sabrina Christina Filzmaier
  • Stefan Flaschberger
  • Selina Christin Krainer
  • Lisa Linsberger
  • Stefanie Nagele
  • Michelle Rauscher
  • Lisa-Maria Rauter
  • Christin Sauermoser
  • Sabrina Jeitler
  • Thomas Karl Valentin Piovesan
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Laura Amelie Hübner
  • Ines Alexandra Müller
  • Nadine Marko
  • Nadine Unterwandling
  • Anna Margarethe Kostner
  • Jana Dagmar Mischkot
  • Valentina Krenn
  • Michael Königsreiner
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • Stefanie Winkler
  • Melanie Kanatschnig
  • Julia Jöbstl
  • Selina Magdalena Pirker
  • Selina Magdalena Pirker
  • Jennifer Havalec
  • Franziska Stein
  • Katharina Salzmann
  • Melanie Brodinger
  • Christina Leitner-Intering
  • Martina Keuschnig
  • Verena Komposch
  • ForschungsschwerpunktBildungsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • ForschungsprogrammBundesministerium
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Folgende Ziele werden mit dem Projekt Kinderuniversität verfolgt:

    Ausweitung bzw. Verstärkung aufsuchender Aktivitäten im Rahmen des Veranstaltungsprogrammes, um Kinder und Jugendliche aus benachteiligten sozialen Schichten vermehrt vor Ort anzusprechen, aber auch Kinder und Jugendliche in peripheren Regionen zu erreichen
    • Ausweitung der Veranstaltungsangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen
    • Erweiterung der Mitwirkungsmöglichkeiten der Kinder und Jugendlichen bei den Aktivitäten der Kinder- und Jugenduniversitäten
    • Intensivierung der Zusammenarbeit mit Institutionen und Vereinen im Integrationsbereich, um Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besser zu erreichen

    • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Books
    TitleAuthorYear
    Zur Kritik des beschränkten Bildungsbegriffs in der öffentlichen Diskussion. Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung für einen umfassenden Bildungsbegriff., LIT, WienPichler, C.2017
    Internationale Beziehungen aus der Perspektive nationaler Öffentlichkeiten. Beiträge zur Soziologie internationaler Beziehungen., LIT, WienPichler, C., Pachernegg, P., Pilz, C., Reicher, D., Semper, D.2011

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung für einen umfassenden Bildungsbegriff in: Tagung der NachwuchswissenschaftlerInnen, 30-30 Sep 2013, KlagenfurtPichler, C.2013
    Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung im Zusammenhang mit Übergängen im Bildungssystem in: Individuelle und Institutionelle Übergänge im Bildungssystem - Lost in Transition?, 13-14 May 2013, WienPichler, C.2013

    Books
    TitleAuthorYear
    Zur Kritik des beschränkten Bildungsbegriffs in der öffentlichen Diskussion. Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung für einen umfassenden Bildungsbegriff., LIT, WienPichler, C.2017

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung für einen umfassenden Bildungsbegriff in: Tagung der NachwuchswissenschaftlerInnen, 30-30 Sep 2013, KlagenfurtPichler, C.2013
    Die Bedeutung von organisierter und nicht-organisierter Bildung im Zusammenhang mit Übergängen im Bildungssystem in: Individuelle und Institutionelle Übergänge im Bildungssystem - Lost in Transition?, 13-14 May 2013, WienPichler, C.2013

    Books
    TitleAuthorYear
    Internationale Beziehungen aus der Perspektive nationaler Öffentlichkeiten. Beiträge zur Soziologie internationaler Beziehungen., LIT, WienPichler, C., Pachernegg, P., Pilz, C., Reicher, D., Semper, D.2011


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