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WS 2020
LectureTypeSPPSECTS-CreditsCourse number
Demographic Change VO 1,0 2,0 M-PM3.07
TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Run-TimeFebruary/2020 - January/2023
Project management
  • Marika Gruber
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2020 - September/2021
    Project management
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Project staff
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2020
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2018 - May/2019
    Project management
  • Birgit Aigner-Walder
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - May/2020
    Homepage
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Gesundheit und Pflege
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Hilfswerk Kärnten
    • JOANNEUM RESEACH Forschungsgesellschaft mbH
    • iLogs
    Run-TimeFebruary/2020 - January/2023
    Project management
  • Marika Gruber
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2020 - January/2023
    Project management
  • Marika Gruber
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2020 - September/2021
    Project management
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Project staff
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2020 - January/2023
    Project management
  • Marika Gruber
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - May/2020
    Homepage
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2020
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJune/2020 - September/2021
    Project management
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Project staff
  • Marika Gruber
  • Johanna Breuer
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • ForschungsschwerpunktOrganisationsentwicklung
    Studiengang
  • FH Kärnten Research
  • ForschungsprogrammEigenmittel
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FH Kärnten
  • Als vereinfacht zusammengefasster Versuch zur Beschreibung von Citizen Science bzw. partizipativen Forschungsansätzen könnte die Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, die Entwicklung von neuen wissenschaftlichen Projektansätzen, welche die Beteiligung, ja vielleicht sogar Steuerung von Bürgerinnen und Bürgern voraussetzen, festgehalten werden. 1
    Deutlich wird, partizipative Forschung bzw. Citizen Science sind historisch verankerte sowie sich aktuell rasch entfaltende Forschungsansätze, die Bürgerbeteiligung in Zusammenhang mit Informationsent-wicklung, sozialer Aktion und Gerechtigkeit sowie breiter Datensammlung mobilisieren. Derzeit nimmt eine große Bandbreite an Begrifflichkeiten und Bedingungen Bezug auf das Konzept beteiligungsba-sierter Forschung und ihrer Anwender*innen. Eine einheitliche Definition bzw. Kategorisierung von beteiligungsbasierten Forschungsansätzen liegt bislang also nicht vor, dennoch ist bekannt, dass die Terminologie gerade in Zusammenhang mit der Beschreibung von Akteur*innen und Anwender*innen in beteiligungsbasierten Forschungsprojekten Einfluss darauf haben, wie Wissen entwickelt und Er-kenntnisse verwertet werden. Die Wahl der Begrifflichkeiten, Möglichkeiten und Bedingungen für die Zusammenarbeit hat also erheblichen Einfluss auf die Art wie Teilnehmende angesprochen und be-handelt werden und wie sie sich in ihrer Rolle und ihrer Form der Beteiligung wahrnehmen.2
    Ziel des Projektes Citizens4Science ist es an der FH Kärnten eine breite Wissensbasis für beteiligungs-basierte Forschungsansätze zu schaffen, verschiedene Terminologien zu reflektieren, an einer Veran-kerung dieses Forschungsansatzes in den verschiedenen wissenschaftlichen sowie verwaltungsbasier-ten Fachbereichen zu arbeiten und diese in Form eines Citizens4Science-Manual festzuhalten, Formate zum laufenden Austausch der FH Mitarbeiter*innen sowie ihrer Praxis- und Communitypartner*innen zum Thema zu schaffen und somit über die Förderung eines Citizen4Science Netzwerks und die Samm-lung von Best Practice - Projekten und Methoden im Abgleich mit aus der Evidenz verfügbaren Quali-tätsparametern an der Prozess- und Ergebnisqualität von partizipativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

    • FH Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeFebruary/2020 - January/2023
    Project management
  • Marika Gruber
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Rahel Schomaker
  • Kathrin Stainer-Hämmerle
  • Christina Astrid Lobnig
  • Jessica Pöcher
  • Vera Seyer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Kathrin Zupan
  • ForschungsschwerpunktMigrationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammHorizon 2020 Framework Programme (H2020)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • MATILDE aims to shed light on the effects of migration processes directed towards European rural and mountain areas stemming from the arrival and settling in of TCNs, their upward trend, transformative and redistributive effects. Through local level field-work conducted with action-research methods, it aims to stimulate the engagement of local stakeholders (migrants, policymakers, civil society, transnational networks) to produce new knowledge about the processes and strategies triggered by migration at the local level. The project adopts a place-based approach and a mixed methodology in order to: • Develop and test an innovative toolbox for multi-dimensional and multi-scale assessment of the impacts of migration on the social, economic and spatial dimensions in rural and mountain areas;• Shed light on the nexus between migration and local development and on the impact of migration on territorial inequalities and regional disparities by assessing the impact of migration on the social and economic dimensions at different territorial scales;• Co-constructing a local level, participatory assessment of the impact of migration in rural and mountain areas through 13 local case studies in ten countries;• Promote place-based governance of migration and socially inclusive growth through strategic and operational recommendations targeting national, regional and local level policy makers and stakeholders;• Enhance public awareness and stimulate informed debate on the impact of migration, addressing misperceptions through dissemination and communication strategies targeting diverse groups (academia, stakeholders, citizens, migrants) at different levels.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Gesundheit und Pflege
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Hilfswerk Kärnten
    • JOANNEUM RESEACH Forschungsgesellschaft mbH
    • iLogs
    Run-TimeMay/2018 - May/2020
    Homepage
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Run-TimeOctober/2018 - May/2019
    Project management
  • Birgit Aigner-Walder
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2020
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeOctober/2019 - March/2022
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Johanna Plattner
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Robert Ofner
  • Irene Terpetschnig
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Perchtaler
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Italien – Österreich HEurOpen
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • University of Udine
  • Entwicklung einer mobilen App, die eine Beteiligung sowohl vom individuellen Anwendern vorsehen, als auch vom Nutzer der Community. Dabei liegt der Fokus auf die Benutzergruppe der SeniorInnen in Italien und Österreich, wobei hier vor allem die Region Hermagor als Testregion herangezogen wird. Weiters werden mögliche Potentiale der Region Hermagor erhoben.

    • University of Udine (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2017 - December/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Alexia Fleck
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Olivia Kada
  • Diana Holbura
  • Nadine Breunig
  • Mario Wehr
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Michael Karl Reiner
  • Elena Oberrauner
  • Manuel Tauchhammer
  • Carina Frey
  • Claudia Brunner
  • Tanja Stefanie Lesnik
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Anna-Theresa Mark
  • Robert Ofner
  • Philip Scharf
  • Magdalena Kaltenegger
  • Johanna Juliana Fugger
  • Elena Oberrauner
  • Lukas Wohofsky
  • Saskia Nadine Enz
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Gesundheit und Pflege
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammBM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Hilfswerk Kärnten
    • JOANNEUM RESEACH Forschungsgesellschaft mbH
    • iLogs
    Run-TimeMay/2018 - May/2020
    Homepage
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Johanna Plattner
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Birgit Aigner-Walder
  • Manuela Perchtaler
  • Carmen Simona Sourij
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • ForschungsprogrammInterreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert. 
      INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Run-TimeOctober/2018 - May/2019
    Project management
  • Birgit Aigner-Walder
  • Project staff
  • Johannes Oberzaucher
  • Albert Luger
  • Pia Zupan-Angerer
  • Robert Ofner
  • ForschungsschwerpunktÖffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogrammbenefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    • FFG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - December/2020
    Homepage IARA Homepage
    Project management
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Project staff
  • Claudia Pacher
  • Birgit Aigner-Walder
  • Kai Brauer
  • Johannes Oberzaucher
  • Daniela Krainer
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Albert Luger
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Angelika Voutsinas
  • Georg Hafner
  • Johanna Plattner
  • Julia Gasser-Krause
  • Pia Zupan-Angerer
  • Manuela Perchtaler
  • Saskia Nadine Enz
  • Philipp Thomas Grumeth
  • Kerstin Plattner
  • Mirsada Mujanovic
  • Rahel Schomaker
  • Marika Gruber
  • Alexia Fleck
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
  • Manuel Tauchhammer
  • Irene Terpetschnig
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Robert Ofner
  • Anita Bister
  • Magdalena Kaltenegger
  • Manfred Forstinger
  • Niccolò Palazzoni
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Breuer
  • Philip Scharf
  • Lukas Wohofsky
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktGerontologie
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • ForschungsprogrammZFF_2 Kompetenzaufbauforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)

    Please use this link for external references on the profile of Robert Ofner: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=r.ofner