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TitelAutorJahr
Sachverständige und die Techniken der Mediation Markus Pischel 2017
Determinanten der Arbeitsplatzwahl von Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Markus Widlroither 2012
TitelAutorJahr
Sachverständige und die Techniken der Mediation Markus Pischel 2017
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Determinanten der Arbeitsplatzwahl von Diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen Markus Widlroither 2012
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Gesundheitsfördernde und -sichernde bzw. -hemmende Arbeitsbedingungen im geriatrischen Pflegedienst
  • Donata Margaretha Rössler-Merlin
  • 2007
    Gesunheitsfördernde und -sichernde bzw. - hemmende Arbeitsbedingungen im geriatrischen Pflegedienst
  • Iris Alexandra Puschmann
  • 2007
    Qualitätssicherung durch die Implementierung von Richtlinien und Leitlinien im Pflegeheim Sonnhang, St. Veit an der Glan
  • Irina-Gabriela Kreutler
  • 2007
    TitelAutorJahr
    Gesundheitsfördernde und -sichernde bzw. -hemmende Arbeitsbedingungen im geriatrischen Pflegedienst
  • Donata Margaretha Rössler-Merlin
  • 2007
    Gesunheitsfördernde und -sichernde bzw. - hemmende Arbeitsbedingungen im geriatrischen Pflegedienst
  • Iris Alexandra Puschmann
  • 2007
    Qualitätssicherung durch die Implementierung von Richtlinien und Leitlinien im Pflegeheim Sonnhang, St. Veit an der Glan
  • Irina-Gabriela Kreutler
  • 2007
    Run-TimeFebruary/2006 - August/2008
    Project management
  • Ulrich Frick
  • Project staff
  • Daniel Slamanig
  • Carmen Maria Zernig-Malatschnig
  • ForschungsschwerpunktEmpirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Gemäß §5 GuKG besteht Pflicht zur Dokumentation der Tätigkeit für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe. Die IST-Situation ist heterogen hinsichtlich Art, Erfassungsdichte, Qualität und Nutzen der eingesetzten Dokumentationssysteme. International vereinheitlichte Dokumentationen (z.B. ICNP) sind im Aufbau bzw. in der Validierungsphase (deutschsprachige Anwendung). Die Kostenrelevanz dieser Dokumentationssysteme ist bislang nicht gegeben. Institutionenübergreifende Fall-register (z. B. Onkologie, Geburtshilfe und Suchtmedizin) haben entscheidende Beiträge zur Versorgungsgerechtigkeit, Bedarfsplanung und Qualitätsverbesserung sowie zur epidemiologischen Forschung leisten können, jedoch existieren für die Pflege bislang keine vergleichbaren landesweiten Register. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke.
    Run-TimeFebruary/2006 - August/2008
    Project management
  • Ulrich Frick
  • Project staff
  • Daniel Slamanig
  • Carmen Maria Zernig-Malatschnig
  • ForschungsschwerpunktEmpirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Gemäß §5 GuKG besteht Pflicht zur Dokumentation der Tätigkeit für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe. Die IST-Situation ist heterogen hinsichtlich Art, Erfassungsdichte, Qualität und Nutzen der eingesetzten Dokumentationssysteme. International vereinheitlichte Dokumentationen (z.B. ICNP) sind im Aufbau bzw. in der Validierungsphase (deutschsprachige Anwendung). Die Kostenrelevanz dieser Dokumentationssysteme ist bislang nicht gegeben. Institutionenübergreifende Fall-register (z. B. Onkologie, Geburtshilfe und Suchtmedizin) haben entscheidende Beiträge zur Versorgungsgerechtigkeit, Bedarfsplanung und Qualitätsverbesserung sowie zur epidemiologischen Forschung leisten können, jedoch existieren für die Pflege bislang keine vergleichbaren landesweiten Register. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke.
    Run-TimeFebruary/2006 - August/2008
    Project management
  • Ulrich Frick
  • Project staff
  • Daniel Slamanig
  • Carmen Maria Zernig-Malatschnig
  • ForschungsschwerpunktEmpirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Gemäß §5 GuKG besteht Pflicht zur Dokumentation der Tätigkeit für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe. Die IST-Situation ist heterogen hinsichtlich Art, Erfassungsdichte, Qualität und Nutzen der eingesetzten Dokumentationssysteme. International vereinheitlichte Dokumentationen (z.B. ICNP) sind im Aufbau bzw. in der Validierungsphase (deutschsprachige Anwendung). Die Kostenrelevanz dieser Dokumentationssysteme ist bislang nicht gegeben. Institutionenübergreifende Fall-register (z. B. Onkologie, Geburtshilfe und Suchtmedizin) haben entscheidende Beiträge zur Versorgungsgerechtigkeit, Bedarfsplanung und Qualitätsverbesserung sowie zur epidemiologischen Forschung leisten können, jedoch existieren für die Pflege bislang keine vergleichbaren landesweiten Register. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke.
    Run-TimeFebruary/2006 - August/2008
    Project management
  • Ulrich Frick
  • Project staff
  • Daniel Slamanig
  • Carmen Maria Zernig-Malatschnig
  • ForschungsschwerpunktEmpirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Gemäß §5 GuKG besteht Pflicht zur Dokumentation der Tätigkeit für Gesundheits- und Krankenpflegeberufe. Die IST-Situation ist heterogen hinsichtlich Art, Erfassungsdichte, Qualität und Nutzen der eingesetzten Dokumentationssysteme. International vereinheitlichte Dokumentationen (z.B. ICNP) sind im Aufbau bzw. in der Validierungsphase (deutschsprachige Anwendung). Die Kostenrelevanz dieser Dokumentationssysteme ist bislang nicht gegeben. Institutionenübergreifende Fall-register (z. B. Onkologie, Geburtshilfe und Suchtmedizin) haben entscheidende Beiträge zur Versorgungsgerechtigkeit, Bedarfsplanung und Qualitätsverbesserung sowie zur epidemiologischen Forschung leisten können, jedoch existieren für die Pflege bislang keine vergleichbaren landesweiten Register. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke.
    Articles in Journals
    TitleAuthorYear
    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine Latent Class Analyse PrInterNet, 2009(4)Zernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2009

    Contributed to books
    TitleAuthorYear
    Möglichkeiten des Einsatzes von Mixed Methodologies bei großen Samples unter Verwendung der Qualitativen Inhaltsanalyse. In: Kastner, J. (Hg.) (Hrsg.), Tagungsband 2. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, S. 82-86, Shaker, AachenPenz, H., Zernig-Malatschnig, C., Janig, H.2008
    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine latent class Analyse. In: B. Zimmer and A. Koubek (Hrsg.), Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 63-68, Martin Meidenbauer Verlag, MünchenZernig-Malatschnig, C., Habich, M., Zaminer, I., Frick, U.2008
    Einsatz innovativer Methoden der empirischen Sozialforschung dargestellt anhand des Projekts "Generationen leben in Mittelkärnten". In: B. Zimmer and A. Koubek (Hrsg.), Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 345-346, Martin Meidenbauer Verlag, MünchenZernig-Malatschnig, C., Janig, H., Penz, H.2008
    Sterben und Tod - Umgang und Einstellungen älterer Menschen. In: Brunner et al. (Hrsg.), Beiträge zur 7. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie., S. 42, Hermagoras, KlagenfurtZernig, C., Janig, H., Penz, H., Likar, R., Pipam, W.2006

    Conference contributions
    TitleAuthorYear
    CAREN (Carinthia Registry of Nursing) der Prototyp eines effizienten Pflegeplatzmanagements in: 15. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit: Perspektiven, Visionen der Arbeits- und Organisationspsychologie der Ruhr-Universität Bochum und der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Nov 2008, Laubach DZernig-Malatschnig, C., Frick, U.2008
    Pattern of preferences by searching a place in a nursing home in: 8th Alps-Adria Psychology Conference, Oct 2008, Ljubljana SLOZernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2008
    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine latent-class Analyse in: Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2007, Salzburg AZernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2007

    other Publications
    TitleAuthorYear
    Forschungsbericht: Generationen leben in Mittelkärnten. Netzwerk Familie. In: Fachhochschule Technikum Kärnten (Hg.): Projekt Generationen leben in Mittelkärnten. Netzwerk Familie. Endbericht. Feldkirchen: FH Technikum Kärnten, S. 5-145.Janig, H., Zernig, C., Penz, H., Geyer, C., Rippstein, E., Bergmann, F., Steiner, P., Mikula, B.2006

    Articles in Journals
    TitleAuthorYear
    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine Latent Class Analyse PrInterNet, 2009(4)Zernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2009

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    Möglichkeiten des Einsatzes von Mixed Methodologies bei großen Samples unter Verwendung der Qualitativen Inhaltsanalyse. In: Kastner, J. (Hg.) (Hrsg.), Tagungsband 2. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, S. 82-86, Shaker, AachenPenz, H., Zernig-Malatschnig, C., Janig, H.2008
    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine latent class Analyse. In: B. Zimmer and A. Koubek (Hrsg.), Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 63-68, Martin Meidenbauer Verlag, MünchenZernig-Malatschnig, C., Habich, M., Zaminer, I., Frick, U.2008
    Einsatz innovativer Methoden der empirischen Sozialforschung dargestellt anhand des Projekts "Generationen leben in Mittelkärnten". In: B. Zimmer and A. Koubek (Hrsg.), Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 345-346, Martin Meidenbauer Verlag, MünchenZernig-Malatschnig, C., Janig, H., Penz, H.2008

    Conference contributions
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    CAREN (Carinthia Registry of Nursing) der Prototyp eines effizienten Pflegeplatzmanagements in: 15. Workshop Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit: Perspektiven, Visionen der Arbeits- und Organisationspsychologie der Ruhr-Universität Bochum und der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Nov 2008, Laubach DZernig-Malatschnig, C., Frick, U.2008
    Pattern of preferences by searching a place in a nursing home in: 8th Alps-Adria Psychology Conference, Oct 2008, Ljubljana SLOZernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2008

    Conference contributions
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    Präferenzurteile bei der Suche nach einem Pflegeplatz: Gibt es typische Muster? Eine latent-class Analyse in: Erstes Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2007, Salzburg AZernig-Malatschnig, C., Frick, U., Habich, M., Zaminer, I.2007

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    Sterben und Tod - Umgang und Einstellungen älterer Menschen. In: Brunner et al. (Hrsg.), Beiträge zur 7. Wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie., S. 42, Hermagoras, KlagenfurtZernig, C., Janig, H., Penz, H., Likar, R., Pipam, W.2006

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    Forschungsbericht: Generationen leben in Mittelkärnten. Netzwerk Familie. In: Fachhochschule Technikum Kärnten (Hg.): Projekt Generationen leben in Mittelkärnten. Netzwerk Familie. Endbericht. Feldkirchen: FH Technikum Kärnten, S. 5-145.Janig, H., Zernig, C., Penz, H., Geyer, C., Rippstein, E., Bergmann, F., Steiner, P., Mikula, B.2006


    Please use this link for external references on the profile of Carmen Maria Zernig-Malatschnig: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter-details?person=c.zernig-malatschnig