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TitelAutorJahr
TitelAutorJahr
Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2019 - February/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2018 - April/2021
    Homepage E-EDU 4.0
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • Christina WILLMANN
  • Paul REINER
  • Philipp OBERNOSTERER
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - October/2020
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeMarch/2019 - February/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2018 - April/2021
    Homepage E-EDU 4.0
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • Christina WILLMANN
  • Paul REINER
  • Philipp OBERNOSTERER
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2019 - February/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeNovember/2017 - October/2020
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2018 - April/2021
    Homepage E-EDU 4.0
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • Christina WILLMANN
  • Paul REINER
  • Philipp OBERNOSTERER
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2019 - February/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2020 - December/2022
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Corinna Maria Kudler
  • Michael Schnabl
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammINTERREG SI-AT 2013-2020, 4 Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Grenzen für KMU stellen sich aufgrund des kleinen heimischen Marktes und aufgrund knapper Ressourcen und gewünschter höherer Einkommen der MA dar. Zukünftig sind sie gezwungen ausländische Märkte zu erschließen, dafür fehlt ihnen das nötige Know-how, weil (1) sich der intenat. Markt vom heimischen unterscheidet und (2) der Prozess zur Internationalisierung von KMUs anders abläuft als bei Großunternehmen. Die GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG ist eine Etablierung neuer Digit. Lösungen, die auf die Bedürfnisse der KMUs ausgerichtet ist. Dadurch erhalten die KMU ein Netzwerk von etablierten digitalen Innovationszentren welche mit Pilot Tests auf dem polnischen Markt erprobt werden. Allgemeines Ziel des Projektes ist es, die Anzahl des internationalisierten KMU im Grenzgebiet zu erhöhen, wobei der Schwerpunkt auf Unternehmen liegt, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Industrie 4.0 oder Digitalisierungsprozesses anbieten u. sie müssen die Anforderungen für einen Eintritt auf einen ausländischen Markt bieten. Durch das Testen mittels digitaler Tools können wichtige Ergebnisse des Projekts gesammelt werden: 1 interakt. WEB-Map; 1 Wissens-/Informationsdrehscheibe; Identifikation Good-Practice-Beispiele u. digitaler Tools auf 7 Ebenen (E-Learning Material, thematische Workshops, Scounting von KMU, Miteinbeziehung von mind. 5 KMU). Marktforschung, Produktinnovationen, Designs von Geschäftsmodellen und das Abhalten Internat. Treffen in Polen sind weitere Ziele. Das Modell der Internationalisierung ist innovativ und baut auf das DIH (Unterstützungsprogramm digitaler Werkzeuge) mitein. Dadurch wird der Zugang zu den richtigen Informationen und Personen erziel, die Optimierung der Geschäftsprozesse erreicht und das Risikoverhalten von KMU zur Internationalisierung vermindert.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeNovember/2017 - October/2020
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2018 - April/2021
    Homepage E-EDU 4.0
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • Christina WILLMANN
  • Paul REINER
  • Philipp OBERNOSTERER
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2019 - December/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Michael Roth
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Pia Zupan-Angerer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Katja Steinhauser
  • Elena Oberrauner
  • Manuela Tschinkel
  • Martin Schusser
  • Lukas Wohofsky
  • Christina Unterwandling
  • Magdalena Windhagauer
  • Philip Scharf
  • ForschungsschwerpunktMedizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • ForschungsprogrammInterreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2019 - February/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeNovember/2017 - October/2020
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMarch/2018 - April/2021
    Homepage E-EDU 4.0
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Paul Amann
  • Josef Zwatz
  • Monika Decleva
  • Dominic Blandine Zettel
  • Patrick Bauregger
  • Timon Noah De Luca
  • Isabella Decleva
  • Gerald Zebedin
  • Sophia Millonigg
  • Christina WILLMANN
  • Paul REINER
  • Philipp OBERNOSTERER
  • ForschungsschwerpunktInnovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeMay/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Katja Steinhauser
  • Thomas Saier
  • Karin Irlacher
  • Manuel Beißer
  • Andrea Ottacher
  • Anna Maria Orasch
  • Michael Schnabl
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInternationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeJanuary/2018 - April/2021
    Project management
  • Petra Hössl
  • Project staff
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Andrea Ottacher
  • Josef Tuppinger
  • Sophia Millonigg
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-TimeAugust/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Project management
  • Roland Willmann
  • Project staff
  • Erich Alois Hartlieb
  • Monika Decleva
  • Claudia Pacher
  • Thomas Saier
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Petra Hössl
  • Reinhard Tober
  • Stephan Mark Thaler
  • Josef Zwatz
  • Paul Amann
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammInterreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • Kooperationsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Run-TimeNovember/2017 - October/2020
    Project management
  • Erich Alois Hartlieb
  • Project staff
  • Michael Roth
  • Monika Decleva
  • Josef Tuppinger
  • Jörg Kastelic
  • Petra Hössl
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • ForschungsschwerpunktInnovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • ForschungsprogrammHorizon 2020-GV-2017, Green Vehicles
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Movement is at the heart of any city. Urban mobility faces significant challenges from two global megatrends: growingurbanisation and ageing population. Light electric vehicles (EL-Vs) could represent a viable solution to traffic congestion andpollution in cities. However, their successful integration into the urban transport system requires a clear understanding of theindividual consumer needs.By involving human science and transportation specialists, the STEVE partners have developed a framework to interpretthese forces. Focus will be on mature cities of medium size (Torino: 800.000 inhabitants, Villach 60.000, Calvià 60.000,Venaria 35.000), where STEVE will generate data to support the design of next generation EL Vs, and provoke the mindshiftnecessary for swift market penetration of them.The primary idea of STEVE is to implement and test a human-centric approach to electro-Mobility-as-a-Service (eMaaS),according to the “Move2Me” vision of the consortium. This will provide low-cost and financially sustainable EL V solutionsand “gamified” services, to enhance users’ awareness, engagement and vehicle energy efficiency.A core item of STEVE is a low-cost electric quadricycle developed by a worldwide OEM in Turin, with start-of-productionexpected in 2018 at a market price of €8000. The quadricycle will integrate high-technology contents with respect to thecurrent competitors, and will be pilot-tested, together with many other EL-Vs, during extensive demonstration phases in thefour STEVE citiesSTEVE will guarantee a strong impact in terms of business development and jobs, and enhance the Europeancompetitiveness in the eMaaS sector while also leveraging Manufacturing.The consortium will also give a primary role to SMEs: while large enterprises will provide the underlying technologies, theservices will be mainly designed and operated by SMEs, deeply involved in the local supply chains and adaptable to thespecific customers’ needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)

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