Leitbild

Die FH Kärnten hat sich seit ihrem Bestehen zu einer einzigartigen Bildungsinstitution in Kärnten entwickelt. Durch beständige Weiterentwicklung der Studiengänge der FH Kärnten und intensive Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft ist FH Studierenden eine zukunftsorientierte Ausbildung am Puls der Zeit sicher.

Die FH Kärnten lebt das Leitbild des unmittelbaren Praxisbezugs. Haupt- und nebenberufliche MitarbeiterInnen sowie Gastvortragende aus Industrie und Wirtschaft sorgen für eine interdisziplinäre, international ausgerichtete Hochschulausbildung. Zurzeit werden rund 30 Studiengänge in den Bereichen Technik, Gesundheit und Soziales sowie Wirtschaft angeboten.

Die Fachhochschule Kärnten ist eine dynamische und dialogorientierte Hochschule für angewandte Wissenschaften mit regionaler Verwurzelung und internationaler Ausrichtung. Sie ist in den Schwerpunktfeldern Gesundheit und Soziales, Technik und Wirtschaft tätig. Ihre Kernaufgaben liegen in den Bereichen Studium und Lehre, angewandte Forschung, Wissenstransfer und Weiterbildung. 

Wir leben ein kollegiales und respektvolles Miteinander. Unsere Hochschulkultur ist
familienfreundlich und von Vertrauen und Wertschätzung geprägt.

Wir sind bereit, die Qualität unserer Bildungsangebote durch Kompetenz, Engagement sowie die Bereitschaft, notwendigen Wandel mitzutragen, zu sichern und zu entwickeln.

Wir pflegen einen offenen bereichsübergreifenden Austausch und forcieren die interdisziplinäre Zusammenarbeit. 

Wir streben ein partnerschaftliches Miteinander von Studierenden und HochschulmitarbeiterInnen an.

Studierende und HochschulmitarbeiterInnen gestalten ihre Hochschule aktiv und prägen damit die Hochschulkultur.

Wir legen Wert auf klare Strukturen und effektive Lehrmethoden, die Raum zur Entfaltung von Individualität und Diversität bieten.

Unsere Studien‐, Weiterbildungs‐ und Dienstleistungsangebote sowie unsere Forschungsthemen orientieren sich an den Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft.

Wir entwickeln unser Wissen methodisch weiter, um zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen der Gesellschaft beizutragen.

„Wir wollen uns als Hochschule in Lehre und angewandter Forschung in unseren Kernbereichen Technik, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales im Spitzenfeld der österreichischen Hochschulen positionieren!“

Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft – unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung. Die Charta der Vielfalt  ist ein öffentliches, freiwilliges Bekenntnis. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass Vielfalt ein Wesensmerkmal Europas ist – seiner Geschichte ebenso wie seiner Gesellschaft. Sie sieht und schätzt die Vorteile und Chancen, die diese Vielfalt bietet.

Hochschulleitung

Die Fachhochschule Kärnten wurde 1995 in der Rechtsform eines Vereins als Träger der Fachhochschul-Studiengänge in Kärnten gegründet. Der Sitz des Vereins befand sich in Spittal an der Drau. Seit Beginn des Jahres 2002 ist Trägerin und Erhalterin der FH-Studiengänge die Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung.

Die Finanzierung der Privatstiftung erfolgt durch Beiträge von Bund, Land Kärnten und den Standortgemeinden Villach, Spittal/Drau, Klagenfurt und Feldkirchen. Auch die Mitgliedsbeiträge des Vereins, der einer der 15 Stifter geworden ist, sowie Spenden und Erträgnisse aus Veranstaltungen tragen zur Finanzierung des Betriebs der Organisation bei.

Aufgaben der Geschäftsführung

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied führt in Abstimmung mit den beiden anderen Vorstandsmitgliedern die Geschäfte der Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung. Die drei Vorstandsmitglieder bilden den Stiftungsvorstand, welcher die Privatstiftung verwaltet, nach außen vertritt und für die Erfüllung des Stiftungszweckes, nämlich Organisation und Betrieb von Fachhochschulstudiengängen im Sinne des FHStG sorgt.

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied ist für die kaufmännische und organisatorische Führung der Fachhochschule Kärnten verantwortlich und in dieser Funktion Dienstvorgesetzter aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus hat das geschäftsführende Vorstandsmitglied in Abstimmung mit den anderen Vorstandsmitgliedern für die Erarbeitung und Umsetzung der strategischen Ziele und die Positionierung der Fachhochschule Kärnten Sorge zu tragen.

Aufgaben des Rektorats

Der Rektor ist Leiter des Fachhochschul-Kollegiums. Er vertritt das Kollegium nach außen und vollzieht seine Beschlüsse. Darüber hinaus erteilt er an die hauptberuflichen Mitglieder des Lehr- und Forschungspersonals Anweisungen zu Art und Umfang ihrer Lehrverpflichtung und erteilt Lehraufträge.

Dem Kollegium gehören neben dem Rektor und dem Vizerektor sechs Leiterinnen oder Leiter der Fachhochschul-Studiengänge der Fachhochschule Kärnten, sechs Vertreterinnen oder Vertreter des Lehr- und Forschungspersonals sowie vier Vertreterinnen oder Vertreter der Studierenden (Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft der Fachhochschule Kärnten) an. Diese Vertretungen im Kollegium werden von den jeweiligen Personengruppen (Kurien) gewählt.

 Die Aufgaben des Kollegiums sind wie folgt gesetzlich definiert: 

  • Wahl der Leitung sowie der Stellvertretung auf Grund eines Dreiervorschlages des Erhalters
  • Antrag an den Erhalter auf Abberufung der Leitung oder der Stellvertretung oder Stellungnahme zu einer diesbezüglichen Absicht des Erhalters für den Fall, dass diese Organe ihre Aufgaben gröblich verletzt oder vernachlässigt haben oder nicht mehr in der Lage sind, ihre Aufgaben zu erfüllen
  • Änderungen betreffend akkreditierter Studiengänge im Einvernehmen mit dem Erhalter
  • Einrichtung und Auflassung von Studiengängen und Lehrgängen zur Weiterbildung im Einvernehmen mit dem Erhalter
  • Antragstellung zum Budget (Investitions-, Sach- und Personalaufwand) an den Erhalter
  • Vorschläge für die Einstellung und Abberufung von Lehr- und Forschungspersonal an den Erhalter
  • Inhaltliche Koordination des gesamten Lehrbetriebes
  • Evaluierung des gesamten Lehrbetriebes samt Prüfungsordnung
  • Verleihung akademischer Grade und deren Widerruf, Nostrifizierung ausländischer akademischer Grade sowie im Einvernehmen mit dem Erhalter Verleihung von im Universitätswesen üblichen akademischen Ehrungen
  • Erlassung einer Geschäftsordnung und einer Satzung im Einvernehmen mit dem Erhalter
  • Entscheidung über Beschwerden gegenüber Entscheidungen der Studiengangsleitung

 Zur Unterstützung seiner Arbeit hat das Kollegium folgende Kommissionen eingerichtet.

  • Studienprogramm und Lehrangelegenheiten
  • Beschwerden

  • FH-Prof. Dr. Karl-Heinrich ANDERS
    Lehr-/Forschungspersonal
    Engineering & IT
  • FH-Prof. Dr. Michael AUER
    Vizerektor
    Engineering & IT
  • FH-Prof.in Mag.a Hermine BAUER
    Lehr-/Forschungspersonal
    Wirtschaft & Management
  • Dipl.-Ing. Daniel BEDNARZEK, MSc.
    Studiengangsleiter
    Bauingenieurwesen & Architektur
  • FH-Prof. Dr. Dietmar BRODEL
  • Studienbereichsleiter
    Wirtschaft & Management
  • Miriam FRIEDE, MSc.
    Lehr-/Forschungspersonal
    Gesundheit & Soziales
  • FH-Prof. Mag. Dr. Peter GRANIG
    Rektor
    Gesundheit & Soziales
  • Evelin HAIMBURGER, MSc.
    Studiengangsleiterin
    Gesundheit & Soziales
  • Nikolaus Hellmann
    Studierendenvertreter 
  • FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Robert HAUSER
    Studiengangsleiter
    Engineering & IT
  • Thomas KNOCH
    Studierendenvertreter
  • Dipl.-Ing. Leonhard Oberlojer
    Studierendenvertreter 
  • Christian POZNIC
    Studierendenvertreter 
  • FH-Prof. Dr. Ralf REICHE
    Lehr-/Forschungspersonal
    Gesundheit & Soziales
  • FH-Prof. DI Dr. Martin SCHNEIDER
    Lehr-/Forschungspersonal
    Bauingenieurwesen & Architektur
  • Andrea UMSCHADEN, MSc.
    Studiengangsleiterin
    Gesundheit & Soziales
  • Dr. Christoph UNGERMANNS
    Lehr-/Forschungspersonal
    Engineering & IT
  • FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang WERTH
    Studiengangsleiter
    Engineering & IT

Kontakt

FH-Prof. Mag. Dr. Peter Granig
Rektor, Professor für Innovationsmanagement und Betriebswirtschaft
+43 5 90500 7100
p.granigfh-kaerntenat

FH-Prof. Dr. Michael Auer
Vize Rektor, Professor für Elektrotechnik, Projektleiter
+43 5 90500 2115
m.auerfh-kaerntenat

Hochschulleitung

Die Hochschulleitung ist auf Initiative der StudienbereichsleiterInnen und des Stiftungsvorstandes der FH Kärnten eingerichtet worden. Sie ist das oberste Leitungsorgan der Fachhochschule Kärnten.

Die Aufgabe der Hochschulleitung sind Beratung und Beschlussfassung in allen Angelegenheiten, die die Hochschule als Gesamtheit betreffen.
Die Hochschulleitung berät insbesondere auch über jene Ange­legen­heiten, die in nachgeordneten Gremien (z.B. Ausschüsse) nicht abschließend behandelt worden sind.

Mitglieder der Hochschulleitung (in alphabetischer Reihenfolge)

  • FH-Prof. Dr. Michael Auer
  • FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel
  • FH-Prof. Mag. Dr. Peter Granig
  • Dr. Reinhard Iro
  • DI Herbert Kotschnig, MBA
  • FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Christian Menard
  • Univ. Doz. Mag. Dr. Werner Mussnig
  • FH-Prof. Mag. Dr. Holger Penz
  • FH-Prof. DI Walter Schneider
  • DI Siegfried Spanz

Bauingenieurwesen & Architektur

FH-Prof. DI Walter Schneider
Studienbereichsleitung Bauingenieurwesen & Architektur, Studiengangsleitung Bauingenieurwesen
 
+43 5 90500 5100
w.schneiderfh-kaerntenat

Villacher Straße 1
9800 Spittal an der Drau

Engineering & IT

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Techn. Christian Menard
Studienbereichsleitung Engineering & IT, Studiengangsleitung Medizintechnik, Health Care IT

+43 5 90500 3200
c.menardfh-kaerntenat

Primoschgasse 10
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Gesundheit & Soziales

FH-Prof. Mag. Dr. Holger Penz
Studienbereichsleiter, wissenschaftliche Leitung Pädagogik für Gesundheitsberufe, Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung

+43 5 90500 4100
h.penzfh-kaerntenat

Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten

Wirtschaft & Management

FH-Prof. Dr. Dietmar Brodel
Studienbereichsleitung Wirtschaft & Management, Programmleitung Business Management

+43 5 90500 2400
d.brodelfh-kaerntenat

Europastraße 4
9524 Villach

Dieser besteht aus drei Mitgliedern. Dem Vorstand obliegt die Verwaltung und Vertretung der Privatstiftung. Er hat für die Erfüllung des Stiftungszweckes, nämlich Organisation und Betrieb der Fachhochschul-Studiengänge zu sorgen.

Mitglieder des Vorstandes:

  • Univ.- Doz. Mag. Dr. Werner Mussnig, stellvertretender Vorstandsvorsitzende
  • DI Siegfried Spanz, Vorstandsvorsitzender und geschäftsführendes Vorstandsmitglied
  • Dr. Reinhard Iro, Vorstandsmitglied

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied führt in Abstimmung mit den beiden anderen Vorstandsmitgliedern die Geschäfte der FH Kärnten und ist oberster Dienstvorgesetzter aller MitarbeiterInnen.

Der Aufsichtsrat hat zehn Mitglieder. Dem Aufsichtsrat obliegt die Überwachung der Geschäftsführung und Gebarung der Privatstiftung. Er hat den Jahresabschluss, sowie das Budget der Privatstiftung zu genehmigen, die Mitglieder des Stiftungsvorstandes zu bestellen und gewissen Maßnahmen, wie der Planung und Entwicklung von neuen FH-Studiengängen oder Investitionen ab einer gewissen Größenordnung zuzustimmen.


Mitglieder des Aufsichtsrates:

  • DI Jörg Freunschlag, Vorsitzender des Aufsichtsrates
  • StRin Ina Rauter, Stadtgemeinde Spittal
  • Dr. Simon Korenjak, Amt der Kärntner Landesregierung
  • Vgbm. Mag.a Dr.in Petra Oberrauner, Stadt Villach
  • DI Reinhard Petschacher, Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
  • StR Mag. Franz Petritz, Landeshauptstadt Klagenfurt
  • Mag. Udo Puschnig, Amt der Kärntner Landesregierung
  • Bgm. Martin Treffner, Stadtgemeinde Feldkirchen
  • Mag. Armin Ebner, Bundesinnung Bau und Fachverband der Bauindustrie
  • Mag.a Beate Gfrerer, Amt der Kärntner Landesregierung

Die Privatstiftung verfügt über 15 Stifter, die der Stifterversammlung als Mitglieder angehören. Die Stifterversammlung ist u.a. für die Beschlussfassung über Änderungen der Stiftungsurkunde zuständig.

Stifter:

  • Technikum Kärnten - Verein zur Förderung der Fachhochschule Kärnten
  • Land Kärnten
  • Stadtgemeinde Spittal/Drau
  • Stadt Villach
  • Landeshauptstadt Klagenfurt
  • Stadtgemeinde Feldkirchen
  • Fachverband der Bauindustrie
  • Bundesinnung Bau
  • Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie
  • Stadtgemeinde Wolfsberg
  • Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung Kärnten)
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • CTR Carinthian Tech Research GmbH
  • Verein zur Errichtung der Fachhochschule Klagenfurt
  • Alpen-Adria Universität Klagenfurt

Das Kuratorium ist der wissenschaftliche Beirat der Fachhochschule Kärnten. Seine Hauptaufgabe ist es, das Fachhochschulwesen in Kärnten zu fördern und es im speziellen bei der Entwicklung und Evaluierung von Studiengängen sowie beim Aufbau von Forschungsaktivitäten zu unterstützen und zu beraten.

Vorsitzende des Kuratoriums

  • Dr.in Claudia Mischensky, Industriellen Vereinigung

Stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums

  • Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Barbara Hinterstoisser, Universität für Bodenkultur

Mitglieder des Kuratoriums

  • DI Josef Fugger, Infineon Technologies AG
  • Dr. Arnold Gabriel, KABEG
  • Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Barbara Hinterstoisser, Universität für Bodenkultur 
  • Univ.-Prof. DI Dr. Martin Hitz, Alpen Adria Universtiät
  • Univ.-Prof. Mag. Dr. Erich Leitner
  • Dr.in Claudia Mischensky, Industriellen Vereinigung
  • Mag. Rainer Schmidtmayer, Treibacher Industrie AG
  • Mag.a Sandra Venus, KWF
  • Univ.-Doz.in Dr.in Claudia-Elisabeth Wulz, Universität Wien (CERN)

1993Gründung des Vereines "TECHNIKUM Kärnten zur Errichtung der Fachhochschule" in Spittal/Drau
1995Genehmigung der ersten zwei Fachhochschul-Studiengänge am TECHNIKUM durch den Fachhochschulrat Aufnahme des Studienbetriebes in Spittal: Elektronik (Vollzeit), Bauingenieurwesen-Projektmanagement
1996/09Aufnahme des Studienbertriebes in Villach: Elektronik (berufsbegleitend)
1997/07Übersiedlung des Studiengangs Elektronik (Vollzeit) nach Villach Genehmigung des Studienganges Telematik/ Netzwerktechnik, Klagenfurt Genehmigung des Studienganges Kommunales Management, Spittal
1997/10Aufnahme des Studienbetriebs Telematik/Netzwerktechnik und Kommunales Management
1998/10Feierliche Eröffnung des renovierten Spittl in Spittal/Drau als Zentrale des TECHNIKUM Kärnten sowie Standort der Studiengänge Bauingenieurwesen-Projektmanagement und Kommunales Management
1999/10Erste Sponsion am TECHNIKUM Kärnten (Bauingenieurwesen-Projektmanagement und Elektronik)
2000/10Einführung von drei neuen Studiengängen: Geoinformation (Villach), Medizinische Informationstechnik (Klagenfurt) und Bauingenieurwesen-Hochbau
2000/11Feierlicher Festakt anlässlich der offiziellen Ernennung des TECHNIKUM Kärnten zur Fachhochschule
2001/03Erste Sponsion des Studiengangs Kommunales Management
2001/08Genehmigung des Studiengangs Humanmanagement/ Gesundheits- und Pflegemanagement am neuen FH-Zentrum Feldkirchen
2001/09Gründung einer gemeinnützigen Privatstiftung als künftiger Träger der Fachhochschul-Studiengänge
2001/10Erste Sponsion des Studiengangs Telematik/Netzwerktechnik
2001/11Feierliche Eröffnung der neu errichteten FH-Standorte in Villach (Technologiepark St. Magdalen) und Klagenfurt (Technologiepark)
2002/01Offizielle Übernahme der Geschäfte durch die "Fachhochschule Technikum Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung"
2002/10Einführung von zwei neuen Studiengängen: Humanmanagement/Gesundheits- und Pflegemanagement und Sozialarbeit am neuen FH-Standort Feldkirchen
2002/11Offizielle Eröffnung des Fachhochschul-Standortes Feldkirchen
2003/05Erfolgreiche Institutionelle Evaluierung der FH Technikum Kärnten
2003/06Einführung von Qualitätsmanagement an der FH Technikum Kärnten
2004/09Umstellung der technischen Studiengänge auf das Bakkalaureat/Magister-System
2004/09Erweiterung des Bildungsangebotes um Lehrgänge zur Weiterbildung
2004/10Erste Sponsion der Studiengänge Medizinische InformationstechnikGeoinformationBauingenieurwesen-Hochbau
2005/04Präsentation des Zukunftskonzeptes (Clusterentwicklung nach Ausbildungsschwerpunkten)
2005/1010-Jahre FH Technikum Kärnten
2005/10Umzug der Studiengänge Soziale Arbeit und Gesundheits- und Pflegemanagement in das neue Gebäude am Hauptplatz in Feldkirchen
2007/05Am 24. Mai feiert der Studiengang "Public Management" sein 10 jähriges Bestehen im Rahmen eines Symposiums und Festaktes.
2007/06Am 29. Juni wird im Rahmen des 1. FH Sommerempfangs das neue Erscheinungsbild präsentiert. Der Name und das Logo verändern sich. Der Term "Technikum" wird gestrichen.Als Marke wird die "FH Kärnten" positioniert.
2007/10Präsentation des Hochschulentwicklungsplans 2007 - 2015 der FH Kärnten
2008/05Einführung einer Kollegialen Hochschulleitung als oberstes Leitungsorgan der FH Kärnten
2008/062. FH Sommerempfang zum Thema "Bildung mit Vision und Zukunft"
2008/07Übernahme und Betrieb des EMV Labors durch die Forschungs-GmbH der FH Kärnten
2009/04FFH Forschungsforum im Congress Center Villach
2009/063. FH Sommerempfang am FH Standort Villach
2009/09FH Kärnten als offizieller Firmenwortlaut
2009/09Erweiterung der Räumlichkeiten am Standort Villach
2009/09Neuer Masterstudiengang "Bionik - Biomimetics in Energy Systems"
2009/12Fertigstellung der ersten Baustufe der Science & Energy Labs in Villach
2010/01Erstellung des Selbstevaluierungsberichts im Rahmen der Institutionellen Evaluierung des FHR
2010/04Besuch des Reviewteams im Rahmen der Institutionellen Evaluierung
2010/064. FH Sommerepfang mit der feierlichen Eröffnung der Science & Energy Labs in Villach mit Bundesministerin Beatrix Karl
2010/0910 Jahre Geoinformation & Medizinische Informationstechnik
2010/10Positiver Abschluss der Insitutionellen Evaluierung. Veröffentlichung des Berichts des Review Teams auf der Homepage der FHK erfolgt im Dezember 2010.
2010/10 Integration der Medizinisch Technischen Studiengänge und Hebammen an der FH Kärnten.
2010/12Präsentation des IHS Berichts "Entwicklungsperspektiven und Kostenanalyse der FH Kärnten". Weiterentwicklung des Strategieprozesses.
2011/01students life - I Phone App für Studierende geht online. Die FH Kärnten ist somit die erste Fachhochschule Österreichs, die Ihren Studiernden eine iPhone App zur Verfügung stellt. In der ersten Ausbaustufe können der Stundenplan und alle Lehrveranstaltungen auf iPhone geladen werden.
2011/04Präsentation des F & E -Berichts 2006-2010
2012/09Start des Bachelorstudiengangs „Wirtschaftsingenieurwesen“ berufsbegleitend
2012/10Die Studiengänge Soziale Arbeit und Gesundheits- und Pflegemanagement feiern ihr 10jähriges Bestehen
2013/09Start des neuen Bachelorstudiengangs „Disability & Diversity Studies
2014/05Eröffnung des Josef-Ressel-Zentrums „Interact“ durch Bundesminister Dr. Reinhold Mitterlehner
2014/11Verleihung des Zertifikats „hochschuleundfamilie“ durch Bundesministerin Dr. Sophie Karmasin

 

Die Kärntner Hochschulkonferenz & das Land Kärnten

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Am 10. Oktober 2012 haben sich die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, die Fachhochschule Kärnten und die Pädagogische Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule zur Kärntner Hochschulkonferenz zusam­mengeschlossen, um die gemeinsamen Kräfte noch besser zu bündeln, Synergien zu nutzen und „Kärnten neu zu denken“.

Die Kärntner Hochschulen sind entscheidende bildungspolitische Zentren, die maßgeblich dazu beitragen, die kommenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Sie leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung und zur Prosperität des Landes. Der gemeinsame Kärntner Hochschulraum führt zu Profilschärfung und Ausbau des Standortvorteils, zu einer Verdichtung des gemeinsamen Forschungsprofils und zu einer höheren Kooperationsfähigkeit untereinander und mit der Wirtschaft.

Wettbewerb und Transparenz im internationalen Bildungsmarkt steigen ständig. Eine gemeinsame Positionierung der Kärntner Hochschulen ist deshalb von zentraler Wichtigkeit für die Zukunft des gesamten Bildungsstandorts und für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes Kärnten.

Die Erwartungen von Studierenden an ihre Hochschulen ändern sich: Anpassungs- und Spezialisierungsprozesse müssen immer schneller vollzogen werden, um national und international erfolgreich und konkurrenzfähig agieren zu können. Gemeinsam sind die Herausforderungen in Internationalisierungsprogrammen,Infrastrukturthemen und Hochschuldidaktik effizienter und besser zu bewältigen.

Gerade in einem ressourcenarmen Land wie Kärnten ist Bildung ein wesentlicher Erfolgsfaktor und ein solides Fundament für die Zukunft: Sie entscheidet über die Entwicklungschancen, die Lebensqualität und den Wohlstand der nächsten Generationen, und über die Befähigung, die „Grand Challenges“, vor denen unsere Gesellschaft steht, aktiv und gestalterisch zu bewältigen.

  • Erarbeitung von Strategien für die Entwicklung des Kärntner Hochschulraums in enger Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten;
  • Schärfung und Stärkung eines gemeinsamen Profils zur Lenkung von Studierendenströmen aus dem In- und Ausland;
  • Erarbeitung von gemeinsamen Positionen zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und hochschulstrategischen Fragestellungen;
  • Koordinierte Zusammenarbeit mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Entwicklung einer gemeinsamen Strategie „Kärnten neu denken“.
  • Interdisziplinäre und überinstitutionelle Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung zu den von der EU definierten „Grand Challenges“;
  • Sicherstellung von Personal- und Infrastrukturinvestitionen des Bundes in die Region durch konkordante Zusammenarbeit von Land, Städten und Hochschulen.
Gemeinsame Konzepte für eine Tertiäre Bildungsstrategie

Die Kärntner Hochschulen erfüllen einen zentralen gesellschaftlichen Auftrag, sind Qualifikationsmotoren der Wirtschaft und Impulsgeber für Innovationen. Sie entwickeln Potenziale von der Basiskompetenz bis zur Schlüsselqualifikation und tragen durch die Ausbildung und Beschäftigung qualifizierter Arbeitskräfte entscheidend zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts bei. Die Kärntner Hochschulen machen die kommende Generation fit für die Zukunft, und gewährleisten die entscheidenden Blicke über den Tellerrand in einer humanen, sozial kohärenten, emotional gefestigten, aufgeklärten, lernfähigen, innovations- und leistungsorientierten Gesellschaft.

Die Voraussetzungen für den Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsstandort Kärnten sind herausfordernd, aber vielversprechend. Bei seiner nachhaltigen Absicherung und zukunftsorientierten Weiterentwicklung spielt das Land Kärnten eine maßgebliche Rolle: es stellt die politischen Weichen, um gemeinsam mit der Kärntner Hochschulkonferenz tragfähige Zukunftskonzepte zu erarbeiten und sich auch auf Bundesebene als kompetitiver Forschungs- und Bildungsstandort zu positionieren. Deshalb wird die Zusammenarbeit zwischen Kärntner Hochschulkonferenz und Land Kärnten in Zukunft weiter intensiviert: Je koordinierter und bewusster hier alle Akteure an einem Strang ziehen und sich zu einer produktiven gemeinsamen Entwicklungsstrategie bekennen, desto besser gelingt es auch, Bundesmittel für weitere Schwerpunktbildungen und Infrastrukturmaßnahmen anzusprechen. Gemeinsam sind wir stärker — mental, real und als Hochschulstandort.

Betriebsrat

Bindeglied zwischen ArbeitnehmerInnen und Arbeitgeber

Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Moliere)

Der Betriebsrat stellt das Bindeglied zwischen den ArbeitnehmerInnen und dem Arbeitgeber dar. Die Aufgabe liegt darin, als vermittelnde Instanz tätig zu sein, aber auch als zentrale Anlaufstelle zu fungieren. Das jetzige Betriebsratsteam harmoniert und ergänzt sich gut und ist sehr bestrebt, die Anliegen für alle Kolleginnen und Kollegen positiv umzusetzen.

Ein gewählter Betriebsrat kann – gestützt auf die Solidarität innerhalb der Belegschaft – stark und konsequent die Anliegen der Kolleginnen und Kollegen thematisieren und vertreten. Neben dem „Kerngeschäft“, der Vertretung des Personals gegenüber der Arbeitgeberin Fachhochschule Kärnten, kümmert sich der Betriebsrat nach Möglichkeit auch um die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen der ArbeitnehmerInnen. 

Kontakt

Mag.a rer.nat. Carmen Zernig-Malatschnig
Betriebsratsvorsitzende

+43 5 90500 4313
c.zernig-malatschnigfh-kaerntenat

Hauptplatz 12
9560 Feldkirchen in Kärnten

Nicole Bachmann
Assistentin des Betriebsrats

+43 5 90500 7281
n.bachmannfh-kaerntenat

Europastraße 4
9524 Villach

Jahresberichte & Satzung

Kontakt & Anreise

Campus Feldkirchen

Die junge Bezirksstadt Feldkirchen in Kärnten, Tor zu den Kärntner Nockbergen und dem Ossiacher See, liegt im Zentrum Kärntens, in Österreichs südlichstem Bundesland. Neben intakter Natur und freundlichen Menschen stellt Feldkirchen mit seinen modernen Geschäften, flotten Boutiquen, gemütlichen Restaurants und Kaffeehäusern einen idealen Standort für Studentinnen und Studenten dar. Sowohl die Berge und Seen in der Umgebung als auch die Nähe zu Slowenien und Italien bieten jede Menge an Sport- und Freizeitaktivitäten für Jung und Alt. Schwimmen, Surfen, Segeln oder Bergwandern bzw. Schifahren, Eislaufen oder Snowboarden machen Feldkirchen als Campus attraktiv und beliebt!

Erkunden Sie den Campus Feldkirchen bei einer 360° Tour.

Kompetenzfelder

Nehmen Sie das Auto, es ist so verführerisch.
Von Klagenfurt kommend: Sie fahren auf der Umfahrung von Feldkirchen bis zur 3. Ampel (Baumax) und biegen dort links ab(Ossiacher See Süduferstraße). Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab(vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Von Villach kommend: Biegen Sie bei der ersten Ampel rechts ab in die Ossiacher See Süduferstraße. Folgen Sie dem Straßenverlauf ca. 1km und biegen dann nach links Richtung Zentrum, in die Ossiacher Straße, ab (vor der Bahnüberführung). Auf der linken Seite kommt nach ca. 200m ein gebührenfreier Parkplatz, fahren Sie ca. 200m gerade weiter kommen Sie zum Hauptplatz. Am unteren Ende links befindet sich das Gebäude der Fachhochschule. Es gibt vor dem Haus ein paar Kurzparkzonen-Stellplätze.

Nehmen Sie Bus oder Bahn, es ist sicher und bequem.
Vom Bahnhof kommend: Wenn Sie aus dem Bahnhofsgebäude kommen gehen Sie links Richtung Zentrum. Biegen Sie in die Obere Tiebelgasse links ab und dann rechts in die Bürgergasse, die Sie zum Hauptplatz führt. Das Gebäude links von Ihnen ist die Fachhochschule, wählen Sie den Eingang am Hauptplatz. Gehzeit: ca. 10 Min.

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!
Vom Busbahnhof kommend:  Gehen Sie die 10. Oktober-Strasse entlang Richtung Zentrum bis zum Schillerplatz. Dort biegen Sie rechts in die Kirchgasse ab, bis die Straße eine Gabelung macht. Gehen Sie links in die Ossiacher Straße, die Sie gleich nach ein paar Schritten zum Hauptplatz führt. Die Fachhochschule ist am unteren Ende des Hauptplatzes gelegen, gehen Sie also links hinunter und dann stehen Sie auch schon direkt vor dem Eingang. Gehzeit: ca. 5 Min.Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt!

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt! 
Vom Busbahnhof – Heiligengeistplatz kommend: 
 Gehen Sie nach Osten  auf der Wiesbadener-Str. Richtung Neuer Platz und halten Sie sich rechts. Biegen Sie links in die Kramergasse ab, queren den Alten Platz und gehen weiter in der Wiener Gasse bis zum Heuplatz.  Überqueren Sie den Heuplatz und gehen Sie weiter auf der St. Veiter Staße, nach ca. 600 m ist an der linken Seite der Eingang zum Gelände des Landeskrankenhauses Klagenfurt. Unser Gebäude befindet sich an der linken Straßenseite.  Gehzeit: ca. 15 Min.

Am Lageplan des Landeskrankenhauses Klagenfurt hat unser Gebäude die Nummer 24.

Campus Primoschgasse

Klagenfurt vereint Lebensfreude, Natur und Kultur. Die knapp über 100.000 Einwohner-Stadt am Wörthersee ist ein Erholungsgebiet, das jeden Wunsch erfüllt. Slowenien und Italien sind nicht weit entfernt, die Berge sind greifbar nahe. Lebendig ist auch die Klagenfurter Kulturszene mit Clubs, Bühnen und Museen. Der Alte Platz mit vielen Geschäften, Restaurants und Cafés ist er der Mittelpunkt des städtischen Lebens. Der idyllische Lendkanal verbindet die Stadt mit dem See und ist wie das Kreuzbergl ein beliebtes Ziel für Hobbysportler und Naturliebhaber. 

Der Campus in der Primoschgasse verfügt über perfekte Verkehrsanbindungen – eine eigene Buslinie hält direkt vor der FH am Südring. Der Ausblick von der Dachterrasse auf das um Klagenfurt liegende Bergpanorama bietet den perfekten Raum für erholsame Pausen.

Erkunden Sie den Campus Klagenfurt–Primoschgasse bei einer 360° Tour.

von Westen kommend (von A10, A11) entlang der Südautobahn A2: 
Abfahrt Klagenfurt/Wörthersee (Minimundus), entlang Südring etwa 7 km, bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (links), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Osten kommend entlang der Südautobahn A2: 
Abfahrt Klagenfurt-Ost, stadteinwärts abbiegen (links), Richtung Klagenfurt-Zentrum nach 1 km auf die Völkermarkterstrasse (rechts) nach etwa 2.5 km Kreuzung in den Südring links abbiegen (Kika), bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (rechts), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Süden kommend entlang der Rosentalerstrasse B91: 
bei Kreuzung Rosentalerstrasse/Südring (PSK) in den Südring rechts abbiegen, entlang Südring etwa 2.5km. bei Kreuzung Südring/Gerberweg (BP-Tankstelle) stadteinwärts abbiegen (links), nach 150 m rechts abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

von Norden kommend entlang der St. Veiterstrasse B83:
stadteinwärts bis Kreuzung St.Veiterstrasse/St.Veiterring, links abbiegen,  den St. Veiterring folgend in den Völkermarkterring (rechts) Richtung Süden, Verlängerung Völkermarkterring in die Lastenstrasse bis nach Bahnunterführung (etwa 800m),  Verlängerung Lastenstrasse in den Gerberweg, nach etwa 750m links abbiegen zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10.

Klagenfurt Hauptbahnhof, Fußweg bis Südpark entlang Bahnstrasse (Richtung Osten), Fußweg entlang Gerberweg bis Primoschgasse zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10 (Richtung Süden), Dauer ab Hauptbahnhof etwa 20 min.
 

Flughafen Klagenfurt, mit Taxi zur FH Kärnten - Standort Klagenfurt, Primoschgasse 10 (Dauer etwa 20 min),  oder mit Stadtwerke Autobus bis zum Heiligengeistplatz, umsteigen zur Linie 40, 41, 42, 70 oder 71. Dauer ab Flughafen etwa 50 min.

Kontakt

Primoschgasse 8–10
9020 Klagenfurt, Austria

+43 5 90500 3101
engineering-itfh-kaerntenat

Erkunden Sie den Campus Klagenfurt–Primoschgasse bei einer 360° Tour.

Campus Klagenfurt–St. Veiterstraße

Die Kärntner Landeshauptstadt verfügt das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten. Egal ob das World Bodypainting Festival, Ironman Austria, Großkonzerte im Wörtherseestadion, Open Air Kino im Burghof oder der zauberhafte Christkindlmarkt im Advent - bei uns ist immer was los.

Kurze Wege zeichnen den Campus in der St. Veiterstraße in Klagenfurt aus. Das FH-Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stadtkerns und liegt direkt am Klinikum-Gelände. Zudem ermöglichen Grünflächen ein angenehmes Verweilen an der Hochschule.

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Kompetenzfelder

Von Villach oder Wolfsberg kommend: Sie fahren auf der Südautobahn A 2 , Umfahrung Klagenfurt Nord und wählen Sie die Ausfahrt Klagenfurt Nord/ Feldkirchen. Fahren Sie auf der Feldkirchner-Straße nach Süden -  Richtung Stadt. Folgen Sie dem Straßenverlauf bis zum St. Veiter Ring und biegen Sie links ab. Fahren Sie bei der Kreuzung St. Veiter Straße nach links und wählen Sie nach ca. 600 m die Einfahrt zum Gelände des Landeskrankenhauses auf der linken Seite. Unser Hochschulgebäude befindet sich auf der linken Seite.

Von St. Veit  kommend: Sie kommen von der S37 direkt auf die St. Veiter Straße. Folgen Sie dem Straßenverlauf  bis zur Einfahrt ins Gelände des Landeskrankenhauses auf der rechten Seite. Unser Hochschulgebäude befindet sich auf der linken Seite.

Vom Hauptbahnhof  Klagenfurt kommend: Wenn Sie aus dem Bahnhofsgebäude kommen gehen Sie links Richtung Busbahnhof. Die Linien 40 und 41 der Stadtwerke Klagenfurt bringen Sie zu unserem Gebäude.  Distanz: ca. 2,5 km. Gehzeit: ca. 25 Minuten. 

Vom Busbahnhof – Heiligengeistplatz kommend: Die Linien 40 und 41 der Stadtwerke Klagenfurt bringen Sie zu uns.  Distanz: ca. 1,2 km. 

Gehen Sie zu Fuß - entdecken Sie die Stadt! 
Vom Busbahnhof – Heiligengeistplatz kommend: 
 Gehen Sie nach Osten  auf der Wiesbadener-Str. Richtung Neuer Platz und halten Sie sich rechts. Biegen Sie links in die Kramergasse ab, queren den Alten Platz und gehen weiter in der Wiener Gasse bis zum Heuplatz.  Überqueren Sie den Heuplatz und gehen Sie weiter auf der St. Veiter Staße, nach ca. 600 m ist an der linken Seite der Eingang zum Gelände des Landeskrankenhauses Klagenfurt. Unser Gebäude befindet sich an der linken Straßenseite.  Gehzeit: ca. 15 Min.

Am Lageplan des Landeskrankenhauses Klagenfurt hat unser Gebäude die Nummer 24.

Kontakt

St. Veiterstraße 47
9020 Klagenfurt, Austria

+43 5 90500 3501
gesundheit-und-sozialesfh-kaerntenat

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Spittal an der Drau hebt sich ab

Die rund 16.000 Einwohner zählende Komödienstadt Spittal im Kärntner Oberland versteht es trefflich, lebendige Tradition mit kulturbewusster Gegenwart zu verknüpfen.

Nicht umsonst präsentiert sich die Fachhochschulstadt Spittal zwischen Bildung, Kultur und Natur als wahres Erlebnis für Geist und Körper. Kulturelles Bewusstsein, lebendige Tradition und ein Hauch südländische Gelassenheit – das sind die Wesenszüge, die die „kleine historische Stadt“ so lebenswert machen. Der Millstätter See lädt im Sommer zum Baden ein, im Winter wartet das Goldeck auf ein Schivergnügen. Shopping, gepflegte Gastronomie und kulturelle Aktivitäten ergänzen dies perfekt. Studieren in Spittal an der Drau ist somit ein wahres Erlebnis für Körper, Geist und Seele!

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Von Norden kommend entlang der A10 (Tauernautobahn)
Abfahrt Spittal Nord - Millstätter See, rechts abbiegen auf die B98 Richtung Spittal, bei nächster Kreuzung links auf die B99 (Gmünder Straße) Richtung Spittal, immer geradeaus entlang der Lieser, über Neuen Platz bis zum Burgplatz (Schloß Porcia), bei Kreuzung Burgplatz links abbiegen, über Hauptplatz und durch den Torbogen (Villacher Straße), geradeaus über die Lieserbrücke erstes Gebäude links direkt an der Lieser: Fachhochschule Kärnten "Spittl".

Von Westen kommend entlang der B100 (Drautalbundesstraße)
stadteinwärts bis Burgplatz (Schloss Porcia rechter Hand), weiter geradeaus über Hauptplatz und durch den Torbogen (Villacher Straße), geradeaus über die Lieserbrücke erstes Gebäude links direkt an der Lieser: Fachhochschule Kärnten "Spittl".

Von Süden bzw. Osten kommend entlang der A10 (Tauernautobahn)
Abfahrt Spittal-Ost, links halten Richtung Spittal Zentrum - Sie befinden Sich bereits auf der B100 (Villacher Straße), dem Straßenverlauf folgen bis zur Fachhochschule Kärnten "Spittl" (unmittelbar vor Lieserbrücke rechter Hand).

Mit dem InterCity nach Spittal an der Drau/Millstättersee, Fußweg entlang der Bahnhofstraße, nach dem Stadtpark rechts in die Villacher Straße, geradeaus vorbei am Schloß Porcia über den Hauptplatz, durch den Torbogen und über die Lieserbrücke:
Fachhochschule Kärnten "Spittl" unmittelbar nach der Brücke links.

Dauer ab Hauptbahnhof etwa 15 min.

Kontakt

Villacher Straße 1
A-9800 Spittal a.d. Drau

+43 5  90500 1101 
baufh-kaerntenat

 

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Villach

Die Region Villach verbindet Tradition, Weltoffenheit und Lebensqualität mit den Vorzügen eines innovativen Wirtschaftsstandortes. Villach, mit etwa 60.000 Einwohnern eine Kleinstadt, ist ein internationaler Hochtechnologiestandort mit wegweisenden Kooperationen zwischen Wissenschaft und Industrie und entwickelt sich auch zunehmend zu einer Gründerstadt.

Direkt am Schnittpunkt dreier Kulturen gelegen ist Villach, am Drau-Fluss gelegen, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Alpen-Adria-Raum. Diese spezielle geographische Lage und die wunderschöne Landschaft rund um Villach und im Bundesland Kärnten machen die Region seit Generationen, weiter über die Grenzen hinaus, zu einer beliebten Urlaubsdestination. Die Trinkwasserqualität der Seen und die besonders saubere Luft machen Villach und seine Umgebung zu einem Umweltparadies.

Neben den geographischen Pluspunkten überzeugt Österreich auch im weltweiten Vergleich führend mit dem Sozial- und Gesundheitssystem  und gilt als besonders sicheres, wohlhabendes und lebenswertes Land.

Trotz des überdurchschnittlichen Wohlstandes und den umfassenden staatlichen Sozialleistungen schneidet Villach im Kostenvergleich mit vielen internationalen Destinationen preiswert ab. Der “Kleinstadtbonus” kommt hier voll zum Tragen und ermöglicht einen erschwinglichen Alltag.

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Autobahnabfahrt Wernberg, dann auf der B 83 ca. 2 km Richtung Villach, nach dem Ortsschild Villach führt die B83 unter der Autobahn A2 durch, und dann gleich rechts die erste Abfahrt Richtung MAGDALENEN SEE. Der Beschilderung Magdalenen See folgend, führt die Strasse durch ein kleines Waldstück, immer der Straße nach, geht es nach einer S-Kurve vorbei am Magdalenen See (links) immer gerade aus, die Südbahn wird überquert und es geht bergauf direkt ins Zentrum von St. Magdalen. Auf der Kuppe rechts abbiegen, die Straße bergab, es ist bereits in Richtung Süden das Gelände des Technologieparks sichtbar, Schornstein des Heizkraftwerkes, und direkt in der scharfen Rechtskurve links abbiegen auf das Gelände des Technologieparks.

Autobahnabfahrt Villach/Ossiacher See, dann ca. 2 km Richtung Villach, rechts kommt der Gasthof Seehof, links liegt der Vassacher See, weiter auf der B33 links Richtung Osten, Wernberg, Klagenfurt, immer der B33 nach, nach ca. 4 km rechts abbiegen Richtung Magdalenen See. Die Strasse führt durch ein kleines Waldstück, immer der Straße nach, geht es nach einer S-Kurve vorbei am Magdalenen See (links) immer gerade aus, die Südbahn wird überquert und es geht bergauf direkt ins Zentrum von St.Magdalen. Auf der Kuppe rechts abbiegen, die Straße bergab, es ist bereits in Richtung Süden das Gelände des Technologieparks sichtbar, Schornstein des Heizkraftwerkes, und direkt in der scharfen Rechtskurve links abbiegen auf das Gelände des Technologieparks.

Das Busunternehmen Kowatsch fährt in ca. alle 40 min. vom Bahnhof Villach zur FH. Die Fahrpläne sind mit den Fahrplänen der ÖBB abgestimmt.

Kontakt

Europastraße 4
9524 Villach, Austria

+43 5 90500 7700 
villachfh-kaerntenat

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