Interessen und Demokratie (ILV)

Zurück

LehrveranstaltungsleiterIn:

FH-Prof.in MMag.a Dr.in

 Kathrin Stainer-Hämmerle

image
VertiefungPublic Management
LV-NummerB4.06363.43.080
LV-KürzelInt&Dem
Studienplan2016
Studiengangssemester 4. Semester
LehrveranstaltungsmodusPräsenzveranstaltung
Semesterwochenstunden / SWS2,0
ECTS Credits3,0
Unterrichtssprache Deutsch

Die Studierenden eignen sich ein Basiswissen über Demokratietheorien und -modelle an und erkennen die Besonderheiten der verschiedenen Akteure in einer Demokratie. Sie können einen (politischen) Konflikt sowie dessen Rahmenbedingungen analysieren sowie die Möglichkeiten der Interessensdurchsetzung innerhalb einer Demokratie.

Keine Daten verfügbar

Verschiedene Akteure (Parteien, Gewerkschaften, Kammern, Medien, Zivilgesellschaft...) repräsentieren in einer Demokratie verschiedenste Interessensgruppen. Als intermediäre Organisationen ist es ihre Aufgabe zwischen den politischen Entscheidungsträgern und den von ihnen repräsentierten Bevölkerungsgruppen zu vermitteln. Kurz gesagt: Lobbyismus findet in der Politik auf allen Ebenen statt. Welche Formen davon sind nun aber positiv zu beurteilen im Sinne einer Verbreiterung der Entscheidungsgrundlagen und welche Art der Beeinflussung hingegen widerspricht einem demokratischen System? Wie können gesetzliche Regelungen einen Missbrauch verhindern? Wer ist an einer Entscheidung beteiligt und wer davon betroffen? Diese Fragestellungen werden im Rahmen dieser Lehrveranstaltung anhand von konkreten Beispielen untersucht.

Schmidt, Manfred G. (2000). Demokratietheorien. Eine Einführung, Opladen.Diverse ausgewählte Fachartikel.

Vorlesung, Diskussion, Gruppenarbeit

Schriftliche Prüfung bzw. Arbeit.