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  • Engineering & IT

    4 Bachelor-Studiengänge, 8 Master-Studiengänge,
    1 Weiterbildungslehrgang

    Infomaterial  | Bewerbung

Medizintechnik Labor

  • Studierende lernen den Umgang und die physikalische Prinzipien von Ultraschallsystemen kennen.

  • Vitalparameter werden gemessen und analysiert sowie in weiterer Folge verarbeitet und klassifiziert.

Die Studierenden erhalten einen Ein- und Überblick der zur Diagnose und Therapie in der Medizintechnik verwendeten Geräte und zugehörigen Verfahren.

Die Studierenden erhalten einen Ein- und Überblick der zur Diagnose und Therapie in der Medizintechnik verwendeten Geräte und zugehörigen Verfahren. Sie sind darüber hinaus mit den Möglichkeiten aber auch Grenzen medizintechnischer Geräte und Systeme vertraut.

Sie sind sich zudem möglicher patienten- und sicherheitsrelevanter Gefährdungspotentiale bewusst, die von medizintechnischen Geräten ausgehen können.

Die Studierenden verstehen und wissen Bescheid über die physikalischen Grundprinzipien von medizintechnischen Geräten, Systemen und Verfahren und können den Bezug in Hinblick auf die Anwendung zur Klärung medizinisch relevanter Fragestellungen herstellen.

Vorhandene Geräte

  • Audiometer
  • Spirometer
  • Ergometer
  • Patientenmonitor
  • Herzschrittmacher
  • Infusionspumpe
  • Elektrokardiogramm - EKG
  • Elektroenzephalogramm - EEG
  • A-, B-, M-Scan Ultraschall
  • Computertomograph (basierend auf Ultraschall-Transmission)
  • Doppler-Ultraschall
  • Wärmebild- bzw. Infrarotkamera
  • Mikroskop

Lehrveranstaltungen im Labor

  • Medizinische Messtechnik
  • Medizinische Gerätekunde 1
  • Medizinische Gerätekunde 2
  • Biosensorik
  • Bildgebende Systeme
  • Biosignalanalyse
  • Medical Engineering (3 SWS)
  • Advanced Medical Devices (3 SWS)

Fakt-Box

Arbeitsplätze 16
Teilnehmeranzahl 11
Raumgrösse 88m2

 

 

Labor Team

Dipl.-Ing. Martina Preiml

Informationstechnologien - Medizintechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

+43/5905003221
M.Preiml(at)fh-kaerntenat

Augmented Reality

  • 3D Modellierung und Visualisierung von medizinischen Daten

  • Datenhandschuh – 5DT data glove

  • Sensable Phantom Omni / Geomagic Touch Haptic Device

Die Inhalte des Studienganges Medizintechnik der Fachhochschule Kärnten umfassen in der Vertiefungsrichtung der medizinischen Informatik Lehrveranstaltungen und Projekte im Bereich Computergraphik, Augmented Reality, Informatik, Bildverarbeitung und mobile Systeme. Das Augmented Reality (AR) Labor bietet für die Studierenden hierfür modernste Arbeitsplätze und geeignete Infrastruktur.

Die Studierenden erlernen in den Lehrveranstaltungen, neben den theoretischen Grundlagen und Verwendung der verfügbaren Software, die Funktionsweisen, Einsatzgebiete und gegebenenfalls die Programmierung der vorhandenen Geräte und können dieses Wissen in Projekt- und Abschlussarbeiten vertiefen. Somit ist gewährleistet, dass bei spezifi schen Anwendungsfällen in den erlernten Bereichen in späterer Folge im Berufsleben gezielt und rasch richtige Planungsentscheidungen getroffen und Entwicklungen durchgeführt werden können.

Vorhandene Geräte

  • Haptische Geräte – Sensable Phantom Omni
  • Datenhandschuh – 5DT data glove
  • 3D Eingabegeräte – 3Dconnexion
  • Magnettrackingsystem – Polhemus
  • Bewegungssensor – Kinect
  • Head-Up Displays – Oculus Rift, eMagin, Trivisio
  • Brillenlose 3D Bildschirme - Tridelity
  • 3D Beamer – Acer
  • 3D Visualisierungssystem – nVidia 3D Vision
  • Aktive 3D Shutterbrillen – Acer, nVidia
  • Mikroskop – Leica
  • Div. Kamerasysteme – MatrixVision, VRmagic, JAI
  • Videoschnittsystem – TerraTec
  • Laserscanner – Konica Minolta, David

Lehrveranstaltungen im Labor

  • Computer Graphics (4 SWS)
  • Augmented Reality (3,5 SWS)
  • Medizinische Bildverarbeitung (4 SWS)
  • Visualization in Medicine (3 SWS)
  • Advanced Programming Techniques in Health Care (2 SWS)
  • 3D Reconstruction (3 SWS)

Fakt-Box

Arbeitsplätze 10
Teilnehmeranzahl 20
Raumgrösse 62 m2

 

 

Labor Team

Medizintechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

Tel.: +43/5905003232
Fax: +43/59050083232

j.loretz(at)fh-kaerntenat

Fakt-Box

Arbeitsplätze 16
Teilnehmeranzahl 16
Raumgrösse 87 m2

 

 

Labor Team

DI(FH) Michael Dorfer
Netzwerktechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

+43 5 90500 3123
m.dorfer(at)fh-kaerntenat

Netzwerktechnik Labor

  • Vom Design zum produktiven Netz

Die enormen Anforderungen unserer vernetzten Welt verlangen nach Personen, die für den Erhalt und Ausbau von Netzwerken ausgebildet werden. Im Studiengang Netzwerk- und Kommunikationstechnik bietet das Netzwerktechniklabor die notwendige Hard- und Software für Aufbau, Konfiguration und Analyse von Netzwerken. Ausgestattet mit 4 Racks werden im Netzwerktechniklabor unterschiedliche Topologien aufgebaut und anschließend Übertragungsprotokolle sowie Services eingerichtet.

Studierende sind in der Lage Ethernet-Netze zu planen, aufzubauen, zu konfigurieren und zu warten. Die Verkabelung erfolgt mit Twisted-Pair, Glasfaserkabel und über Funk mit WLAN-Antennen. Die Konfiguration umfasst unter anderem Routingprotokolle, statisches Routing, Adressumsetzung (NAT, PAT), Fernwartung, VLANs, VoIP, Port-Security und VPN. Darüber hinaus wird Software in den Bereichen Netzwerkmanagement und Virtualisierung verwendet. Als Betriebssysteme werden Windows, Mac OS X und Linux eingesetzt. Zur Absicherung gegen Viren- und Hackerangriffe kommen Firewalls und Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz.

 

VOM DESIGN ZUM PRODUKTIVEN NETZ

Die Bedarfsanalyse stellt den Ausgangspunkt der Netzwerkplanung dar. Das Ergebnis führt zur Auswahl geeigneter Netzwerkkomponenten (Switches, Router, Firewalls, etc.), die mit unterschiedlichsten Medien wie Kupferkabel, Glasfaserkabel und Funk verbunden werden. In der Umsetzungsphase erfolgen die Verkabelung, sowie die Konfiguration der Netzwerkkomponenten. Um Netzwerke zu überwachen und Ausfälle sofort detektieren zu können, werden Softwaremanagementprogramme eingesetzt, die an die individuellen Anforderungen angepasst werden müssen. Die Durchführung von Projektarbeiten ermöglicht den Studierenden sich, je nach Interesse, auf ein bestimmtes Themengebiet zu spezialisieren. Häufig werden auch aktuelle Themen von industriellen Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt, wodurch der Praxisbezug sichergestellt ist.

Vorhandene Geräte

  • Kabeltester
  • Cisco Router, Switches, WLAN Access Points
  • D-Link Firewalls
  • VoIP-Server und VoIP Telefone
  • Mac mini Arbeitsplätze
  • Internettechnologien
  • Netzwerkdesign 1
  • Netzwerkdesign 2
  • Netzwerkmanagement
  • Network Security
  • Entwicklung mobiler Anwendungen
  • Signalverarbeitung für mobile Systeme

Fakt-Box

Arbeitsplätze 8 + 2 (Projekt)
Teilnehmeranzahl 16
Raumgrösse 88 m2

 

 

Labor Team

DI(FH) Michael Dorfer
Netzwerktechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

+43 5 90500 3123
m.dorfer(at)fh-kaerntenat

Übertragungstechnik Labor

  • Erst durch umfangreiche Laborübungen wird die erforderliche Signal- und Systemtheorie verständlich und somit für Studierende greifbar.

 

Die behandelten Themengebiete im Übertragungstechnik-Labor sind sehr vielfältig. Erst durch umfangreiche Laborübungen wird die erforderliche Signal- und Systemtheorie verständlich und somit für Studierende greifbar. Es werden aktive, analoge Filter berechnet, simuliert und anhand eines Testaufbaus analysiert. Natürlich kommt auch die Digitaltechnik nicht zu kurz - das eigenständige Entwickeln von digitalen und gemischt analog-digitalen Schaltungen steht dabei im Vordergrund. Darüber hinaus werden mit digitalen Signalprozessoren Filter der Audiosignalverarbeitung entwickelt und programmtechnisch umgesetzt. Im Masterstudium finden unter anderem Versuche zur Polarisation mit der optischen Bank statt und das Quantenradierer-Experiment wird aufgebaut, das Prinzipien aus der Quantenphysik mittels Laser sogar sichtbar macht.

Im Übertragungstechnik-Labor wenden Studierende die theoretisch erlernten Kenntnisse in Laboraufbauten und Simulationen an. Analoge und digitale Schaltungen werden mittels Software zuerst simuliert, aufgebaut und zum Schluss überprüft. Digitale Signalprozessoren werden verwendet, um Filter zu implementieren und optische Messgeräte, wie das OTDR, dienen zur Überprüfung von Glasfaserleitungen. Zur Datenerfassung wird unter anderem die Software LabView eingesetzt und mit dem Programm Matlab werden die Modulationstechniken im Bereich Mobilfunk veranschaulicht. Neben der kabelgebundenen Übertragung finden auch Funktechnikübungen statt, bei der unter anderem Kenngrößen verschiedener Antennen untersucht werden.

Vorhandene Geräte

  • Signalgenerator, Multimeter, Oszilloskop, Labornetzteil, Handmultimeter
  • Optische Bank, LWL Spleißgerät, OTDR, Bit error Analyzer
  • Experimentierboards, NI Datenerfassungskarte, PXI Messsystem
  • DSP Entwicklungsboards
  • hps SystemTechnik Analog-, Digital- und Modulationsboards
  • Mikrowellen Kit, Antennen und UHF Sender und Empfänger
  • Übertragungstechnik 1
  • Übertragungstechnik 2
  • Telekommunikation
  • Optische Netze
  • Funknetzwerke
  • Digitale Schaltungen
  • Mobilkommunikation
  • Digital Signal Processing
  • Radio Frequency Communication
  • Digital Communication
  • Photonics

Audio- und Videolabor

  • Aufnahmeraum HD Media Group

  • Regie HD Media Group

Die Lehrveranstaltung ‚Audio- und Videoengineering‘ wird vom Eigentümer der Firma HD Media Group mitgestaltet und stellt  Räumlichkeiten und das Equipment bestehend aus einem professionellen Tonstudio mit kompletter Audio- und Videoausstattung zur Verfügung.

Zur Ausstattung des Audio- und Videolabors gehören beispielsweise vollständige Audio- und Video-Aufnahmesysteme mit Mikrophonen (AKG, Sennheiser, Neumann), Kameras (Sony PDW 700, Sony PMW 200, etc.), Quadrokopter-Kameras (DJI Osmo, DJI Phantom 4) und moderne PC-Hardware (Apple Mac Pro, iMac, PCs), sowie eine reichhaltigen Softwareausstattung (Logic, Protools, Cubase, Adobe Collection, etc.).

Bewegungsanalyse-Labor (BA-Lab)

Das Labor bietet bei einer Raumgröße von 50m² einen Arbeitsplätz für zwei Studierende. Durch die längliche Form des Raums bietet sich hier genug Platz um verschiedene sensor- und kamerabasierte Systeme zur Ganganalyse von Personen temporär zu installieren und zu betreiben. Die weitere Ausstattung umfasst je eine mobile und eine im Fußboden eingebaute Druckmessplatte, um Schritte von Personen zu erfassen und zu analysieren. Das Labor wird zusammen mit dem Studiengang Ergotherapie genutzt.

 

Elektronik-Labor (E-Lab)

Das Labor bietet bei einer Raumgröße von 85m² zehn Arbeitsplätze für insgesamt 20 Studierende. Im Grundlagenbereich als auch bei Projekten in den höheren Studiensemestern bietet das Labor eine zeitgemäße moderne und bei Bedarf auch computergesteuerte Geräteausstattung im Bereich der Signalquellen, Messgeräte und Datenerfassungssystemen in Kombination mit aktuellen Softwarepaketen. Es steht des Weiteren eine mechanische Werkstätte zur Verfügung, in der auch ein- bzw. zweiseitige Leiterplatten mittels einer Leiterplatten-Fräsmaschine hergestellt und bestückt werden können.

Fakt-Box

Arbeitsplätze variabel
Teilnehmeranzahl 20
Raumgrösse 88 m2

 

 

Labor Team

Medizintechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

Tel.: +43/5905003232
Fax: +43/59050083232

j.loretz(at)fh-kaerntenat

Instrumental Activities of Daily Living

  • Die Studierenden haben einen allgemeinen Überblick über den Bereich AAL und können strukturiert Lösungsansätze bezogen auf benutzergruppenspezifische Bedürfnisse planen.

Im Labor ist eine mit diversen Sensoren bestückte Wohnungseinheit errichtet, unterteilt in einen Küchen-, Badezimmer-, Ess-, Wohn- und Schlafbereich. Die verbauten Sensoren umfassen u.a. einen druckempfindlichen Fußboden zur Detektion von Stürzen, Luftgüte- und Temperaturmessungen, Bewegungs- und Kontaktsensoren sowie entsprechende Aktoren. Das Labor bietet die Möglichkeit Testszenarien mit EndanwenderInnen durchzuführen und wird gemeinsam mit dem Studiengang Ergotherapie genutzt.

Die Studierenden haben einen allgemeinen Überblick über den Bereich AAL und können strukturiert Lösungsansätze bezogen auf benutzergruppenspezifische Bedürfnisse planen. Der Weg von der anatomischen / physiologischen Veränderung, über die Auswirkung / Einschränkung in der Ausführung von Tätigkeiten und ADL Fähigkeit hin zur Unterstützungstechnologie kann auf Basis von in der Altersforschung / Pflege relevanten Modellen und ISO Standards realisiert werden. Es werden allgemeine Hintergründe, Definitionen und Zusammenhänge im interdisziplinären Kontext des AAL Bereichs gelehrt sowie AAL Felder und Lösungsansätze initial von verschiedenen Richtungen diskutiert. Altersspezifische Veränderungen und damit verbundene Bedürfnisse werden aus medizinischer Sicht betrachtet. Die daraus resultierenden Bedürfnisse werden auf Basis klar definierter Methoden und Prozesse strukturiert in assistive Lösungsansätze übergeführt.

Die Studierenden lernen verschiedene Sensoren zu verwenden, deren Daten programmiertechnisch auszulesen und zu verarbeiten sowie quantitative als auch qualitative Analysen durchzuführen. Weiters wird die Umsetzung von typischen AAL Anwendungsfällen wie z.B. heimbasiertes Training oder multimodale Benutzerschnittstellen als auch die Durchführung von Studien in diesen Bereichen erlernt.

Vorhandene Geräte

  • Einbauküche der Marke Tielsa mit WLAN-Steuerung (z.B. höhenverstellbare Arbeitsplätze) und netzwerkfähigen Miele Geräten (Kochfeld, Backofen, Dampfgarer, Geschirrspüler, Kühlschrank)
  • CO2 Monitor
  • Körperfettwaage
  • Verschiedene Blutdruckmessgeräte
  • Druckempfindlicher Fußboden
  • Asus Touch PC
  • Samsung Smart TV
  • Tablets (verschiedene Hersteller)
  • Bewegungsmelder
  • Verschiedene Kamerasysteme
  • Div. Sensorik Komponenten


Ein Großteil der vorhandenen Geräte ist
WLAN- bzw. Bluetooth-fähig


Lehrveranstaltungen im Labor

  • AAL - Ageing, Care & Technology (2 SWS)
  • Projekt LVs
  • Bachelorprojekt (4 SWS)
  • Master Thesis - Seminar HCIT (2 SWS)
  • Ambient Assisted Living 2 (3 SWS)

Fakt-Box

Arbeitsplätze 2
Teilnehmeranzahl 6
Raumgrösse 28 m2

 

 

Labor Team

Medizintechnik

Primoschgasse 10
A-9020 Klagenfurt

Tel.: +43/5905003232
Fax: +43/59050083232

j.loretz(at)fh-kaerntenat

User Experience Labor

  • Die Studierenden lernen verschiedene Sensoren zu verwenden, deren Daten programmiertechnisch auszulesen und zu verarbeiten sowie quantitative als auch qualitative Analysen durchzuführen.

Das UX Labor bietet die Möglichkeit, Benutzertests mit EndanwenderInnen im daneben befindlichen IADL Labor zu überwachen und zu protokollieren, sowohl kamera- als auch sensorbasiert über die Steuerungskonsole der verbauten Heimautomatisierungskomponenten. Darüber hinaus bietet der Raum auch die Möglichkeit für kleinere Aufbauten, die im Rahmen von aktuell am Studiengang stattfindenden und zukünftigen Forschungsprojekten durchzuführen sind.

Die Studierenden haben einen allgemeinen Überblick über den Bereich AAL und können strukturiert Lösungsansätze bezogen auf benutzergruppenspezifische Bedürfnisse planen. Der Weg von der anatomischen / physiologischen Veränderung, über die Auswirkung / Einschränkung in der Ausführung von Tätigkeiten und ADL Fähigkeit hin zur Unterstützungstechnologie kann auf Basis von in der Altersforschung / Pflege relevanten Modellen und ISO Standards realisiert werden. Es werden allgemeine Hintergründe, Definitionen und Zusammenhänge im interdisziplinären Kontext des AAL Bereichs gelehrt, sowie AAL Felder und Lösungsansätze initial von verschiedenen Richtungen diskutiert. Altersspezifische Veränderungen und damit verbundene Bedürfnisse werden aus medizinischer Sicht betrachtet. Die daraus resultierenden Bedürfnisse werden auf Basis klar definierter Methoden und Prozesse strukturiert in assistive Lösungsansätze übergeführt.

Die Studierenden lernen verschiedene Sensoren zu verwenden, deren Daten programmiertechnisch auszulesen und zu verarbeiten, sowie quantitative als auch qualitative Analysen durchzuführen. Weiters wird die Umsetzung von typischen AAL Anwendungsfällen wie z.B. heimbasiertes Training oder multimodale Benutzerschnittstellen als auch die Durchführung von Studien in diesen Bereichen erlernt.

Vorhandene Geräte

  • HP Workstation
  • Loxone Heimautomatisierungskomponenten (Miniserver, div. Sensoren und Aktoren)
  • Gazepoint Eye Tracker
  • Mr. Tappy mobile device recorder
  • Simulator Gloves
  • Simulator Glasses
  • Tinitus-Simulator
  • Druckgasanlage Vorbereitung

Lehrveranstaltungen im Labor

  • Projekt LVs
  • Bachelorprojekt (4 SWS)
  • Master Thesis - Seminar HCIT (2 SWS)

  • Master Thesis HCIT

Grundlagen-Labor I + II

  • Kennenlernen und Verstehen grundlegender elektronischer Komponenten.

  • State of the Art Gerätepark

  • Messequipment mit Ethernet Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle.

  • Lernen und „Gelerntes behalten“ wird am effizientesten bei den „hands-on trainings“ sichergestellt.

  • In der Gruppe geht es einfach leichter! Typische Gruppengrößen bestehen aus 8 bis 10 Personen. So ist eine individuelle und kompetente Betreuung durch den Laborleiter möglich.

  • Von der Theorie zur Praxis. Die in den Lehrveranstaltungen vermittelte Theorie wird in den Labors mit praktischen Beispielen vertieft.

Alle Arbeitsplatzmessgeräte besitzen eine LAN-/LXI-Schnittstelle, sind über einen Ethernet-Switch an den Desktop-Rechner angebunden und somit fernsteuerbar. Mit Programmpaketen wie MATLAB, Keysight-VEE Pro, LabView, C++ etc. ist somit an jedem Arbeitsplatz die Möglichkeit einer automatisierten Messdatenerfassung gegeben.

Vertiefung des theoretischen Wissens durch praxisorientierte Laborübungen. Selbstständiges Arbeiten anhand von Aufgabenstellungen.

Erlernen des Umgangs mit elektrischen:

  • Messgeräten
  • Bauelementen
  • computerunterstützten Mess- und Schaltungsentwurfsmethoden

Anwendung und Eigenschaften von Messvorrichtungen für die Strom- , Spannungs-, Leistungs- und Widerstandsmessung sowie die elektrische Messung von nichtelektrischer Größen (Temperatur).

Eigenschaften von Strom- und Spannungsquellen. Bauformen, Kenngrößen und Kennlinien von elektronischen Bauelementen und ihre Zusammenschaltung (R, L, C, Dioden, Bipolar- und Feldeffekttransistoren, Operationsverstärker, DAC / ADC-Wandler etc.). Analyse linearer und nichtlinearer elektrischer Netzwerke. Schaltungsdesign und Schaltungssimulation mit modernen Software-Tools.

Vorhandene Geräte

  • Desktop-PC mit zusätzlicher LAN-Schnittstelle
  • Labortisch inkl. Aufbau (Netzfeld- /Notaus- /Schuko-Einschübe)
  • Lötstation inkl. Werkzeug
  • Experimentierplatine inkl. Messleitungen und Bauteilsortiment
  • Digital-Speicher-Oszilloskop, 2 Kanal, 100MHz, 2GS/s
  • Arbitrary Funktionsgenerator, 30MHz
  • Netzgerät, 2x30V / 2x3A
  • 2 Stk. Digital-Tisch-Multimeter
  • Handmultimeter

Lehrveranstaltungen in beiden Labors bzw. Laborübungen, begleitend zu den Lehrveranstaltungen

  • Elektrotechnik  
  • Elektronik
  • elektrische Messtechnik
  • Mechatronik
  • Signalverarbeitung
  • Mikrocontroller
  • Leistungselektronik / Schaltungstechnik
  • Geräteentwicklung
  • Nachrichtentechnik
  • Mess- und Testmethoden

Fakt-Box

Grundlagen-Labor

Arbeitsplätze 11
Teilnehmeranzahl 22 
Raumgrösse 102m2
Arbeitsplätze 8
Teilnehmeranzahl 15 
Raumgrösse 91m2

Ing. Fritz Egger

 

Funktion:
Laboringenieur/Lecturer

Kontakt:
+43 (0)5 90500-2150
f.egger(at)fh-kaernten.at

SystemIntegration-Labor

  • Im Hochfrequenzbereich sind Vektornetzwerke, Spektral- und Signalanalysen bis in den hohen Gigahertzbereich möglich.

  • Kleinste Strukturen können mit einem Nadel-Prober kontaktiert und gemessen werden.

  • Mit Wedge- und Ball-Bondtechnologie wird das Herz der Chips mit der Peripherie verbunden.

  • Der Vorgang des Drahtbondens, in dem der Chip mit den elektrischen Anschlüssen des Gehäuses verbunden wird, kann auch von den Studierenden über einem Monitor mitverfolgt werden.

  • Manuelle Lötarbeiten von diskreten (THT Through Hole Technology ) Bauteilen bis zu SMD (Surface-mounted device) sind kein Problem.

  • Das Handling komplexer Platinen mit BGA (Ball Grid Array) Technologie ist mit der ERSA-Rework Anlage kein Problem.

  • Gelötet wird hier mit Hilfe von energiereichem Licht.

Das Systemintegrationslabor wird in erster Linie von Projektmitarbeitern in High End Forschungsprojekten genutzt. Es steht unter Aufsicht aber auch Studierenden im Rahmen des Bachelorprojektes zur Verfügung.

Den Studierenden wird hierbei die Messtechnik im HF-Bereich vermittelt. Es werden Übungen im Bereich der S-Parametermessungen zu den zuvor in den Lehrveranstaltungen durchgeführten Feldsimulationen mit dem „HighFrequencyStructureSolver (HFSS)“ durchgeführt. Die Studierenden haben dann die Möglichkeit die Ergebnisse der Feldsimulationen mit denen der gemessenen Strukturen zu vergleichen und  zu analysieren.

Vorhandene Geräte

  • ZVB8 Networkanalyzer Rhode und Schwarz
  • Agilent LCR – Meter 9kHz  - 3GHz
  • Agilent MXG Signalgeneratoren 100kHz – 20GHz
  • Agilent U8903A Audioanalyzer
  • Agilent MSO7104 Oszilloskop
  • Keithley 2400 Sourcemeter
  • TPT – Wirebonder mit Cameramicroskop
  • Suss PM8 Needleprober mit Cameramicroskop
  • Auflichtmicroskop
  • Thermotronic Thermostream

Laborübungen, begleitend zu den Lehrveranstaltungen

6. Semester Bachelor und 2. Semester Master Engineering & IT

  • Electromagetic Fields (H.Sterner)
  • Bachelorarbeit (Bachelor-Projekt)

Fakt-Box

SystemIntegration-Labor

Arbeitsplätze 3
Teilnehmeranzahl 6
Anzahl der Büroarbeitsplätze 3
Raumgrösse 66m2

 

 

Labor Team

Dipl.-Ing. (FH) Hermann Sterner

 

Funktion:
Hochschullehrer Elektrotechnik/Schaltungstechnik

Kontakt:
+43 (0)5 90500-2175
h.sterner(at)fh-kaerntenat

Ing. Ingmar Bihlo

 

Funktion:
Laboringenieur/Lecturer

Kontakt:
+43 (0)5 90500-2177
i.bihlo(at)fh-kaerntenat

Leiterplatten-Labor

  • Kennenlernen der Platinenfertigung auf Basis des nasschemischen Ätzprozesses.

  • Entwickler, Sprühätzanlage und Galvanisierung.

  • Prototypen werden schnell und präzise mit dem Fräsbohrplotter bearbeitet.

  • Einseitig, doppelseitig, durchkontaktiert, sowie SMD-Technologie - kein Problem nach Absolvierung des Labors.

  • Nach erfolgreichen Tests des Prototypen können auch Kleinserien produziert werden.

Die von Studierenden entwickelten Platinen-Layouts werden mit den, den aktuellen Industriestandard entsprechenden, CAD- und CAM-Formaten bearbeitet und können mit dem CNC-Fräs-Bohr-Plotter oder nach dem photochemischen Verfahren gefertigt werden.

Den Studierenden wird hierbei der Fertigungsprozess einer Leiterplatte vom Design bis zum fertigen Produkt vermittelt.

Die Arbeitsschritte:

  • Layouten,
  • Belichten,
  • Entwickeln,
  • Ätzen,
  • Bohren,
  • Bestücken,
  • Testen

einer Leiterplatte werden vom Studierenden eigenständig durchgeführt.

Vertiefung des theoretischen Wissens durch praxisorientierte Laborübungen. Selbstständiges Arbeiten anhand von Aufgabenstellungen.

Vorhandene Geräte

  • A3  CNC-Fräs-Bohr-Plotter
  • Desktop PC mit entsprechender CAD/CAM-Software
  • Laminator zum Laminieren von Trockenfilmresist und Lötstoppmasken
  • UV-Belichtungsgerät (doppelseitig)
  • Ätz- und Entwicklungsanlage für doppelseitige Sprühätzung
  • Galvanikanlage zur Durchkontaktierung
  • Labor-Printplatten-Bohrmaschine, Leiterplattenschere etc.

Laborübungen, begleitend zu den Lehrveranstaltungen

3. / 4. / 5.  Semester Engineering & IT (Bachelorstudium)

  • Geräteentwicklung
  • Board Design
  • Bachelorarbeit (Bachelor-Projekt)

Fakt-Box

Leiterplatten-Labor

Arbeitsplätze 3
Teilnehmeranzahl 3
Raumgrösse 50m2

Labor Team

Ing. Fritz Egger

 

Funktion:
Laboringenieur/Lecturer

Kontakt:
+43 (0)5 90500-2150
f.egger(at)fh-kaernten.at

Ing. Ingmar Bihlo

 

Funktion:
Laboringenieur/Lecturer

Kontakt:
+43 (0)5 90500-2177
i.bihlo(at)fh-kaerntenat

Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Industrierobotik-Labor

  • Das erweiterte Raumkonzept für das Industrierobotik-Labor

  • Das erweiterte Raumkonzept für das Industrierobotik-Labor

Aktuelle Entwicklungen in der Industrierobotik eröffnen neue Möglichkeiten zum Einsatz von Robotern: Kraftregelung, Bildverarbeitung, intuitive Bedienkonzepte mit der Möglichkeit zur Handführung, sichere Sensorik in Verbindung mit sicherer Steuerungstechnik sind nur einige Beispiele. Im Industrierobotik-Labor üben und testen Studierende das Programmieren eines Industrieroboters mit sogenannten „pick and place“ Aufgaben.

Das Programmieren von Industrierobotern gehört zur Grundlagenausbildung im Studienzweig Systems Engineering. Es steht ein umfangreiches Werkzeugsortiment wie auch ein großer Maschinenpark zur Verfügung.

  • Roboterarm Stäubli RX60
  • Kleinroboter ABB IRB 120 M2004
  • Kleinroboter ABB IRB 1200-5/0.9
  • Roboterarm Yaskawa Motoman YR-HP3-B00
  • Roboterarm Fanuc LR Mate 200iC 5L
  • Flex Zelle Spinner Automation
  • Hochregallager Modell
  • Diverse Software Lizenzen Fischer Technik

Fakt-Box

Arbeitsplätze 4
Teilnehmeranzahl variabel
Raumgrösse 50m2

Kontakt

FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Werth

Geoinformations-Labor

  • Unsere Umwelt - unser Arbeitsplatz

  • Datenerfassung aus der Luft

  • Objektvermessung im Gelände

  • Datenaufbereitung mit GIS-Software

 


Die Geoinformation in Kombination mit modernen Technologien und ihren Kernthemen digitale Erfassung, Analyse, Verarbeitung, Bereitstellung und Darstellung geographischer Phänomene und räumlicher Zusammenhänge liefert Lösungen zum besseren Verständnis unserer Umwelt.

Die Methoden der Geoinformation werden vielseitig verwendet, etwa im Umweltschutz, bei der Routen- und Einsatzplanung, bei der Kriminalanalyse, bei der Auswahl von Standorten für erneuerbare Energietechnologien, beim Schutz ökologisch wertvoller Räume oder in digitalen Stadtplänen. Angeboten werden die Studienzweige Geoinformatik und Umweltmonitoring.

Die Studierenden erlernen in den Lehrveranstaltungen, neben den theoretischen Grundlagen den Umgang mit diversen Geräten zur Erfassung von Geodaten, die Funktionsweise und den Umgang mit GIS-Software sowie gegebenenfalls die Erweiterung verschiedener Software durch die Entwicklung von Plugins/Add-ons.

Geräte und Software

 


Unsere Geoinformationslabore sind mit speziellen Workstations mit verbesserter Grafikkarte, Arbeitsspeicher und Intel XEON Prozessoren ausgestattet. Zusätzlich stehen drei Web- und Datenbankserver für Übungen und Projekte zur Verfügung sowie ein GPU Server und eine GPU Workstation zum Prozessieren.

  • Leica Differential GPS
  • UAV-Drohne (unpiloted aerial vehicle)
  • Garmin GPSmap 60CSx
  • Garmin GPSmap 64st
  • Garmin Oregon 650
  • Android Smartphones/Tablets
  • Windows Phones
  • IPhones/IPads
  • Skywatch GEOS N11
  • Timble Juno 3B
  • Agisoft
  • ArcGIS & ArcGIS Pro
  • Autodesk Map3D
  • CloudCompare
  • ERDAS Imagine
  • FME Desktop 2016
  • Geomedia
  • TerrSet
  • QGIS, SagaGIS etc.
  • RStudio, Visual Studio

Lehrveranstaltungen in den Laboren

Da der Großteil der Vorlesungen in den Geoinformationslaboren stattfinden, hier ein kleiner Auszug an Vorlesungen aus unserem Bachelor- und Masterstudium.

  • GI-Software 1 & 2
  • GI Anwendungen (Projekt-bezogenes Lernen)
  • GI Anwendungen und Systementwicklung (Projekt-bezogenes Lernen)
  • Visualisierung und Kartografie Grundlagen
  • Fernerkundung 1 & 2
  • Umweltsensorik A & B
  • Location Based Services 1 & 2
  • Sensor Technologies
  • Distributed Computing
  • Mobile GIS
  • Spatial Security & Crime Analysis
  • Remote Sensing and Digital Image Processing
  • MSc Thesis Project (project based learning)

Fakt-Box

Geoinformationslabor

Arbeitsplätze:
GIS-LAB I: 23
GIS-LAB II: 17

Raumnummer:
GIS-LAB I: 2.11
GIS-LAB II: 2.12

 

 

Labor Team

Ing. Ulf Scherling

GIS Lab I – Fernerkundung und GIS Lab II – Räumliches Modellieren

Für die Bereiche GIS, photogrammetrische Auswertung, Fernerkundung, Bildverarbeitung und Programmierung steht modernste Software und Hardware zur Verfügung. Die Geoinformations- Labore „Fernerkundung“ mit 74m² und 23 Arbeitsplätzen und „Räumliches Modellieren“ mit 68m² und 17 Arbeitsplätzen sind mit speziellen Workstations mit verbesserter Grafikkarte, Arbeitsspeicher und Intel XEON Prozessoren ausgestattet. Zusätzlich stehen mehrere Web- und Datenbankserver für Übungen und Projekte sowie mehrere GPU Server und GPU Workstations für Datenverarbeitung zur Verfügung. Zur Datenerfassung werden neueste Technologien verwendet.

 

Projektlabor

Zusätzlich steht ein Projekt-IT-Labor (80 m², 5 Arbeitsplätze) zur Verfügung, das von den Studierenden für ihre Projektarbeiten genutzt werden kann.

Medienlabor

Für den Studienzweig „Multimediatechnik“ stehen zwei Medienlabore mit entsprechendem Equipment zur Verfügung. Diese beiden Labore stehen für verschiedene Lehrveranstaltungen und für Forschungsprojekte zur Verfügung.

Das Medialab 1 – mit einer Größe von ca. 80 m² – wird für folgende Tätigkeiten verwendet:

  • Audio- und Videoproduktionen,
  • Fotoaufnahmen mit Studioequipment,
  • Erfassung von Objekten bzw. Bewegungsabläufen (Capturing)
  • Produktion verschiedenster Augmented und Virtual Reality  Inhalte,

Die Ausstattung des Labors umfasst unter anderem:

  • Greenscreen,
  • 3D-Trackingsysteme,
  • Studio-Kameras, Mikrofone, sowie Beleuchtungssysteme,
  • Drei modernste PC-Arbeitsplätze mit leistungsstarken Grafik-Workstations, 2 Bildschirmen pro Arbeitsplatz und diverse Ein- und Ausgabegeräte zur Audio- und Videobearbeitung.

Das Medialab 1 – mit einer Größe von ca. 80 m² – wird für folgende Tätigkeiten verwendet:

  • Audio- und Videoproduktionen,
  • Fotoaufnahmen mit Studioequipment,
  • Erfassung von Objekten bzw. Bewegungsabläufen (Capturing)
  • Produktion verschiedenster Augmented und Virtual Reality  Inhalte,

Die Ausstattung des Labors umfasst unter anderem:

  • Greenscreen,
  • 3D-Trackingsysteme,
  • Studio-Kameras, Mikrofone, sowie Beleuchtungssysteme,
  • Drei modernste PC-Arbeitsplätze mit leistungsstarken Grafik-Workstations, 2 Bildschirmen pro Arbeitsplatz und diverse Ein- und Ausgabegeräte zur Audio- und Videobearbeitung.

Das Medialab 2 bietet bei einer Raumgröße von ca. 80 m² zehn Arbeitsplätze für insgesamt 20 Studierende. Für die für den Studienzweig „Multimediatechnik“ spezifischen Lehrveranstaltungen und Projekte bietet das Labor für die Studierenden modernste Arbeitsplätze und geeignete Infrastruktur. Die Geräteausstattung umfasst pro Arbeitsplatz leistungsstarke Grafikworkstations, verschiedene Ein- und Ausgabegeräte wie beispielsweise Grafik-Tablets, 3D Spacemouse Controller sowie 2 Bildschirme. Des Weiteren befinden sich im Labor ein Highspeed-Netzwerk zur Verarbeitung der Audio- und Videorohdaten und ein NAS System.

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