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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
Vertiefung: Business Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06364.16.010 Grundlagen der VWL I: Mikroökonomik ILV 1,7 3,0
SS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B4.06360.23.210 Grundlagen der VWL II - Makroökonomik Gruppe A ILV 2,0 3,0
B4.06360.23.210 Grundlagen der VWL II - Makroökonomik Gruppe B ILV 2,0 3,0
Vertiefung: Digital Business Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0
Vertiefung: Hotel Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0
Vertiefung: Public Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe I ILV 2,0 2,0
B4.06360.03.010 Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Gruppe III ILV 2,0 2,0
Titel Autor Jahr
Titel Autor Jahr

Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Nikolas Jausz
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Albert Luger
  • Christina Paril
  • Stefan Troger
  • Christoph Uran
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,

    repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte

    nicht mit anderen verknüpft werden können.

    Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der

    Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation

    (F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene

    Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.

    Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch

    Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Nikolas Jausz
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Albert Luger
  • Christina Paril
  • Stefan Troger
  • Christoph Uran
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,

    repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte

    nicht mit anderen verknüpft werden können.

    Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der

    Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation

    (F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene

    Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.

    Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch

    Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Nikolas Jausz
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Albert Luger
  • Christina Paril
  • Stefan Troger
  • Christoph Uran
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,

    repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte

    nicht mit anderen verknüpft werden können.

    Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der

    Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation

    (F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene

    Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.

    Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch

    Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Laufzeit März/2017 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Stephan Mark Thaler
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Nikolas Jausz
  • Corinna Maria Kudler
  • Marius Laux
  • Albert Luger
  • Christina Paril
  • Stefan Troger
  • Christoph Uran
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengang
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Unternehmen (Industrie, KMU), welche in den grenzüberschreitenden (CB) Regionen Slowenien und Österreich tätig sind,

    repräsentieren Spezialisten für Ihre Produkte. Sie können aber nur eine begrenzte Markt-Durchdringung erreichen weil ihre Produkte

    nicht mit anderen verknüpft werden können.

    Das Projekt dient dazu, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Dies soll durch neue integrative Denkweisen der

    Unternehmen über den heutigen Stand der Technik hinaus geschehen. Die Grundlage ist die Stärkung von Forschung und Innovation

    (F&I), in den wettbewerbsintensiven Bereichen der Energieumwandlung und des Energiemanagement, die wichtig für verschiedene

    Branchen und für CB Regionen und deren Unternehmen sind.

    Obwohl beide SI-AT Länder wichtige F&I-Kompetenzen ausweisen, so ist die CB Zusammenarbeit aber nach wie vor durch

    Fragmentierung gekennzeichnet und mit dem Problem der Nichterreichung einer kritischen Masse

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • TECES (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Maribor
    • Forschung Burgenland GmbH
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS Report Aigner-Walder, B., Luger, A. 2016
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015 ? Eine Aktualisierung. In: Moser, J., Riedlsperger, G., Gisch, E. (Hrsg.), Warum Österreich maklerversichert sein sollte, S. 79-185, Neuer Wissenschaftlicher Verlag., Wien Bliem, M., Luger, A., Angerer, S., Klinglmair, A. 2015
    Technische Ausbildungsangebote an den tertiären Bildungseinrichtungen in Kärnten und deren Bedeutung für den regionalen Arbeitsmarkt - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In: Anderwald, K., Filzmaier, P., Hren, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2015, S. 349-377, Hermagoras/Mohorjeva, Klagenfurt/Ljubljana/Wien Klinglmair, A., Luger, A., Klinglmair, R., Bliem, M. 2015
    Wirtschafts- und Technologiepolitik. In: Bliem, M. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2014/15, S. 85-112, IHS Kärnten, Klagenfurt Luger, A., Bliem, M. 2015

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Der niedrige Ölpreis. Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 14. Symposium Energieinnovation, 01-01 Feb 2016, Graz Luger, A., Friedl, B., Weyerstraß, K., Bliem, M. 2016
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenstruktur des tertiären Bildungsbereiches in Kärnten und dessen Bedeutung für den Bildungs- und Arbeitsmarkt. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 1. Arbeitskreises Technikermangel bei der Wirtschaftskammer Kärnten (Sparte Information und Consulting),, 01-01 Jun 2015, Klagenfurt Klinglmair, A., Klinglmair, R., Luger, A., Bliem, M. 2015
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015. Eine Aktualisierung. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 10. Alpbacher Expertentreffens, 01-01 Sep 2015, Alpbach Luger, A. 2015

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefit Bobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S. 2017
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenStruktur im Bereich IKT-relevanter Studien an ausgewählten tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich Vortrag i. R. d. Pressegesprächs IKT Ausbildung in Österreich Luger, A. 2017
    Informationsabsolvent/innen und deren Bedeutung für den (regionalen) Arbeitsmarkt Konjunkturreport des Kärntner Instituts für Höhere Studien und Wissenschaftliche Forschung 17(1), S. 6-7 Luger, A. 2017

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefit Bobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S. 2017
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenStruktur im Bereich IKT-relevanter Studien an ausgewählten tertiären Bildungseinrichtungen in Österreich Vortrag i. R. d. Pressegesprächs IKT Ausbildung in Österreich Luger, A. 2017
    Informationsabsolvent/innen und deren Bedeutung für den (regionalen) Arbeitsmarkt Konjunkturreport des Kärntner Instituts für Höhere Studien und Wissenschaftliche Forschung 17(1), S. 6-7 Luger, A. 2017

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS Report Aigner-Walder, B., Luger, A. 2016

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Der niedrige Ölpreis. Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 14. Symposium Energieinnovation, 01-01 Feb 2016, Graz Luger, A., Friedl, B., Weyerstraß, K., Bliem, M. 2016

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015 ? Eine Aktualisierung. In: Moser, J., Riedlsperger, G., Gisch, E. (Hrsg.), Warum Österreich maklerversichert sein sollte, S. 79-185, Neuer Wissenschaftlicher Verlag., Wien Bliem, M., Luger, A., Angerer, S., Klinglmair, A. 2015
    Technische Ausbildungsangebote an den tertiären Bildungseinrichtungen in Kärnten und deren Bedeutung für den regionalen Arbeitsmarkt - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In: Anderwald, K., Filzmaier, P., Hren, K. (Hrsg.), Kärntner Jahrbuch für Politik 2015, S. 349-377, Hermagoras/Mohorjeva, Klagenfurt/Ljubljana/Wien Klinglmair, A., Luger, A., Klinglmair, R., Bliem, M. 2015
    Wirtschafts- und Technologiepolitik. In: Bliem, M. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2014/15, S. 85-112, IHS Kärnten, Klagenfurt Luger, A., Bliem, M. 2015

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Analyse der Studierenden- und AbsolventInnenstruktur des tertiären Bildungsbereiches in Kärnten und dessen Bedeutung für den Bildungs- und Arbeitsmarkt. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 1. Arbeitskreises Technikermangel bei der Wirtschaftskammer Kärnten (Sparte Information und Consulting),, 01-01 Jun 2015, Klagenfurt Klinglmair, A., Klinglmair, R., Luger, A., Bliem, M. 2015
    Volkswirtschaftliche Bedeutung der Versicherungsmakler in Österreich 2015. Eine Aktualisierung. in: Vortrag gehalten im Rahmen des 10. Alpbacher Expertentreffens, 01-01 Sep 2015, Alpbach Luger, A. 2015

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Albert Luger folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=a.luger
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