Zum Inhalt springen

Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Laufzeit Juni/2018 - Dezember/2020
Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Geriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Forschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags.

     

    Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit April/2015 - Mai/2017
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm (Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juni/2018 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Geriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Forschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags.

     

    Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit Juni/2018 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Geriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Forschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags.

     

    Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit Juni/2018 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Geriatrie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Forschungskooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Das Projekt dient der wissenschaftlichen Begleitung des Geriatrischen Konsilardiensts GEKO im Rahmen des Strukturmittelantrags.

     

    Finanziert aus Strukturmitteln des Landes Kärnten wird am Klinikum Klagenfurt am WS ein geriatrischer Konsiliardienst (GEKO) eingerichtet und schrittweise auf Pflegeheime in Kärnten ausgerollt. Für die Evaluation ist seitens Fördergeber die Analyse von Routinedaten des Klinikum Klagenfurt und der KGKK vorgesehen, wobei die FH Kärnten die Aufgabe hat, dies wissenschaftlich zu begleiten. Die wissenschaftliche Begleitung umfasst Hinweise zur Adaptierung der Eingabemaske (ORBIS), der sinnvollen Gruppierung von Kategorien bei der Abfrage aus den Dokumentationssystemen (z.B. Medikamentengruppen), die grafische Aufbereitung der zur Verfügung gestellten Daten sowie die Interpretation der Daten vor dem Hintergrund der Projektziele in Form von Ergebnisberichten.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit April/2015 - Mai/2017
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm (Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit April/2015 - Mai/2017
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm (Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit April/2015 - Mai/2017
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm (Gesundheitsfonds Kärnten)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Klinikum Klagenfurt am WS
  • Ziel der Weiterführung und Ausrollung des Projektes „Versorgungsoptimierung in Kärntner Pflegeheimen“ ist die Simulation des späteren Regelbetriebs und folglich die Identifikation von Bedarfen, etwaigen Stolpersteinen und strukturellen Gegebenheit, um die Voraussetzungen für eine reibungslose Umsetzung in den Regelbetrieb zu schaffen. Auf dem Weg zu einer qualitätsvollen und kosteneffizienten Pflegeheimversorgung in Kärnten bedarf es eines weiteren Zwischenschrittes vor der Überleitung der Maßnahmen in den Regelbetrieb.

    • Klinikum Klagenfurt am WS (Fördergeber/Auftraggeber)
    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Anna-Theresa Mark folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=a.mark
    Top