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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B3.02850.30.092 Anwendungsprojekt Gesundheitsförderung Gruppe 1 AP 2,0 3,0
Titel Autor Jahr
Pillen für den Zappelphilipp Larissa Kohlweihs 2015
Stationäre Adipositastherapie bei Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse und Verlaufskontrolle nach 3, 6, 12 und 24 Monaten Simone Sommerauer 2014
Titel Autor Jahr
Pillen für den Zappelphilipp Larissa Kohlweihs 2015
Titel Autor Jahr
Stationäre Adipositastherapie bei Kindern und Jugendlichen - Ergebnisse und Verlaufskontrolle nach 3, 6, 12 und 24 Monaten Simone Sommerauer 2014
Titel Autor Jahr
Frühförderung bei Kindern mit Down-Syndrom
  • Emanuela Rus
  • 2015
    Titel Autor Jahr
    Frühförderung bei Kindern mit Down-Syndrom
  • Emanuela Rus
  • 2015
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Evaluation einer Drogenambulanz - ein multimethodaler, mehrperspektivischer Ansatz Suchtmedizin in Forschung und Praxis, S. 139 Brunner, C., Brunner, E., Mayring, P., Scheiber, C. & Prehslauer, B. 2012

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    Evaluation der Drogenambulanz Klagenfurt. Endbericht Mir, E., Brunner, E. & Mayring, P. 2012

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Evaluation einer Drogenambulanz - ein multimethodaler, mehrperspektivischer Ansatz Suchtmedizin in Forschung und Praxis, S. 139 Brunner, C., Brunner, E., Mayring, P., Scheiber, C. & Prehslauer, B. 2012

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    Evaluation der Drogenambulanz Klagenfurt. Endbericht Mir, E., Brunner, E. & Mayring, P. 2012

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Claudia Brunner folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=c.brunner
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