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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
Homepage CARE4TECH Website
Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
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  • Daniela Krainer
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  • Elena Oberrauner
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  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
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    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Tanja Oberwinkler folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=t.oberwinkler
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