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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
Laufzeit November/2018 - März/2020
Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2016 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Miriam Friede
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Physiotherapeuten, auf dem Weg in die Selbstständigkeit, sind auf sich alleine gestellt. Dabei werden sie mit folgenden Themen konfrontiert: • Schaffen der behördlichen Voraussetzungen • Festlegen aller erforderlichen Abläufe und Prozesse • Suchen eines Werkzeuges zur Patienten- und Terminverwaltung sowie Dokumentation • Kaufmännische Themen wie Rechnungslegung, Mahnwesen, Ein & Ausgabenrechnung • öffentlicher Auftritt / Marketing mit den Themen Logo, Homepage, Visitenkarten, Folder, etc. • Aufbau eines berufsspezifischen Netzwerks zum Erfahrungsaustausch • Einrichten einer eigenen Praxis • u.a.m. Wir sehen Therapeuten als Spezialisten in allen gesundheitsspezifischen Themen wie Diagnose, Therapie, Prophylaxe und nicht als Fachkraft für Wirtschaft, Prozessanalyse, Marketing, Buchhaltung, Steuerberatung und Informationstechnologie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Februar/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Die Produktinnovation ist eine mobile Einheit zur lokalen Versorgung von Menschen mit Strom, Wärme und Kälte und wird mit pflanzlicher Biomasse betrieben. Die Kleinanlage ist für internationale Hilfsorganisationen, NGOs und den Zivilschutz massgeschneidert und ermöglicht diesen einen Vorsprung in der technischen Soforthilfe auf Basis von alternativer Energie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Der Anfang eines crank-e Fahrzeugs ist ein Moped. Am besten eine schöne Vespa, die aber nie anspringt wenn sie gebraucht wird – ein guter Start in die Elektromobilität! Das Konzept crank-e tauscht die Teile des Mopeds aus, die in 99% aller Fälle Probleme bereiten und ersetzt sie durch einen Elektromotor, der genau an den Ort im Motorblock eingebaut wird, wo zuvor die Kurbelwelle verbaut war. Was kompliziert klingt, wird in Abbildung 1 grafisch dargestellt (im Bild unten links: Vespa mit crank-e Antrieb, rechts original). Die Teile (5) und (6) sind der Motorblock. Im Motorblock sind im original Fahrzeug alle Bauteile wie Verbrennungsmotor, Getriebe (3 – Anfang des Getriebes) und Kupplung eingebaut. Es wird nur der Verbrennungsmotor ersetzt, nicht die Kupplung und das Getriebe – die bleiben drin. Das ist ein großer Vorteil dieser fantastischen Idee, die bereits zum Patent angemeldet wurde. Es darf geschaltet werden. Will man nicht schalten – auch kein Problem.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2015 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Erlacher
  • Gerald Gruber
  • Forschungsschwerpunkt Geschichte der Naturwissenschaften
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm Talente regional - 4. Ausschreibung, Nr. 849578
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Interessierte Fragen zu stellen, ein Kernelement des wissenschaftlichen technischen Arbeitens, kommt im regulären Unterricht oft zu kurz. Das Projekt SOKRATES stärkt das naturwissenschaftlich technische Verständnis von Kindern und Jugendlichen und konzentriert sich darauf, insbesondere SchülerInnen und Kindern mit Migrationshintergrund einen Zugang zu Themen aus Forschung, Innovation und Technologie zu ermöglichen. Die teilnehmenden SchülerInnen und Kinder stärken ihr kritisches Bewusstsein, was auch im Hinblick auf die Herausforderung der Neuen Reifeprüfung, eine vorwissenschaftliche Arbeit selbständig zu verfassen, von großer Relevanz ist.

    Laufzeit Juni/2014 - August/2015
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2013 Innovative Gründungsvorhaben, KWF-16048/25729/37468
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • mAPPs stellt eine Web-basierte Lösung für die Erstellung von mobilen Applikationen, ohne Programmierkenntnisse, dar.Wir gehen davon aus, dass die meisten KMUs über Mitarbeiter mit guten PC- und Web- Nutzungskenntnissen, sogenannte Power Web User, verfügen oder sich leisten können. Diese Mitarbeiter kennen und benutzen Facebook, Blog-Systeme, etc., und sind deshalb in der Lage mit Content Management Systemen (CMS) umzugehen, wie z.B. Wordpress. Ähnlich wie diese Systeme wird mAPPs Services ein einfach zu bedienendes Web-System sein, damit Power Web Users aus den wichtigsten und meistbenutzten Funktionen und Layouts ihre eigenen Apps selber zusammenstellen, ohne Programmierkenntnisse. Nachdem ein Benutzer von mAPPs Services mit der Vorschau des Resultats zufrieden ist, kann er vom System sowohl native Apps für iOS, Android und Windows Phone als auch eine Web App automatisch erstellen lassen.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit September/2013 - Mai/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2013 - Innovative Gründungsvorhaben, KWF 16048/25306/3720
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • SMSplus ist ein Dienst, der es ermöglicht, mit mehreren Benutzern in der Gruppe via SMS (Short Message Service) interaktiv zu kommunizieren. Die Idee ist einfach – wie bei Instant Messaging (Chat) Anwendungen können mehrere Benutzer gleichzeitig miteinander via SMS kommunizieren ohne dabei die Nachrichten direkt an alle senden zu müssen. Jeder Teilnehmer sieht sofort im SMS-Protokoll, wenn jemand eine neue Nachricht verschickt und kann darauf antworten. So entsteht eine Gruppenkonversation mit mehreren Teilnehmern auf Basis einer bekannten und etablierten Technologie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2013 - April/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm UiG 2013 - Innovative Gründungsvorhaben, KWF-16048/ 251O8/37065
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründungsvorhaben Neuro Healtchcare Technologies: Im Rahmen des Studiums Medizintechnik an der FH Kärnten gelang es Tibor Zajki-Zechmeister einen Prototypen eines Stiftsensors herzustellen, welcher eine kostengünstige und frühzeitige Diagnose der Parkinson-Erkrankung ermöglicht. Dieser Stiftsensor soll im Rahmen des vorliegenden Projektes eine finale Version erreichen und somit vermarktet werden können. Um eine Serienreife zu erlangen, müssen auch internationale Auflagen betreffend Medizinproduktegesetzt und betreffend Elektromagnetische Verträglichkeitsverordnung berücksichtigt werden.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Piccottini
  • Forschungsschwerpunkt Bionik
    Studiengang
  • Bionik - Biomimetics in Energy Systems
  • Forschungsprogramm Talente Regional - 2. Ausschreibung, Nr. 839705
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Förderung von naturwissenschaftlich-technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort wo sie entstehen, dahin zu bringen wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Zugang zu Kindern zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann und diese leichter von Kindern verstanden werden. Im Projekt Bionik Kids wird Fachwissen von ForscherInnen der FH Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der Pädagogische Hochschule vermittelt. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und vor allem auch weibliche Schülerinnen für die Technik begeistert. Das sichtbarste Ergebnis ist der fertige Forschungskreis zum Thema Bionik, der auch in anderen Lernumgebungen verwendet werden kann. In diesen fließen die Workshop-Ergebnisse und die Konzepte mit ein, die von den SchülerInnen erarbeitet werden.

    Laufzeit September/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Logik
    Studiengang
  • Bionik - Biomimetics in Energy Systems
  • Die Förderung von naturwissenschaftlich- technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort wo sie entstehen, dahin zu bringen wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Zugang zu Kindern zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann und leichter von Kin- dern verstanden werden. Im Projekt Bionik-Kids wird Fachwissen von ForscherInnen der Fach- hochschule Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der PH mittels Work- shops, Hands-on Experimenten und Interviews an SchülerInnen der Sekundarstufe II (Bakip und HTL) vermittelt. Diese kommen aus unterschied- lichen Richtungen und haben auch entweder einen pädagogischen oder einen fachlichen Hintergrund und gehen dann gemeinsam in Kindergärten, um den Forschungskreis (innovati- ve Methode zur Wissensvermittlung) anzuwenden, der als Methode bestens geeignet ist, Kinder über unterschiedliche Zugänge für eine Thematik zu interessieren. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und weibliche SchülerInnen für die Technik begeistert.

    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit September/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Forschungsschwerpunkt Erneuerbare Energie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/Talente regional - 1. Ausschreibung/Projektnr. 835985
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Battery Revolution bringt der nächsten Generation - neben der Bedeutung von erneuerbaren Energien - vor allem die Wichtigkeit der Speicherung von Energie und damit dessen Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt näher. Damit wird das Stärkefeld des Bundeslandes Kärnten “Erneuerbare Energie” auf eine höhere Ebene gestellt. In einem landesweiten Wettbewerb wurde das beste Speichermedium prämiert. Während der gesamten Projektlaufzeit gab es unterschiedliche Beratungsangebote, um den beteiligten PädagogInnen Hilfestellung zur Erarbeitung des Themas zu geben. Außerdem wurde die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in Kärnten gestärkt und neue Kooperationsformen sollen entstehen. Im Rahmen des Projektes wurden folgende Fragen behandelt: Was passiert wenn Energie umgewandelt wird? Wie kann sie auch später noch genutzt werden? Welche Auswirkungen haben diese technischen Lösungen auf unser tägliches Leben?

    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Claudia Pacher
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Interreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    Laufzeit März/2009 - August/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Gender Studies
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FEMtech Karrierewege
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Wir Organisieren ein Mentoring-, Ausbildungs-, Networking- und Praxisprogramm für Technik-Studentinnen

    Laufzeit Mai/2009 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Matthias Haselberger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Navigationssysteme
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG COIN/era-SME 4. Ausschreibung, FFG-Projektnr. 821284
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • SCALA bezieht sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Software- Standards, den sogenannten "Convergence Layer". Diese Software Applikation hat die Aufgabe, die vorhandenen Systeme zur Erfassung der örtlichen Position zu einer gemeinsamen Anwendung zusammen zu fassen um damit dann eine Applikation zu erhalten, die schnell auf Kundenwünsche reagieren kann.

    Laufzeit Jänner/2009 - Juni/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Leonardo da Vinci/LLP 2008-1-IT-LEO04-00018 4
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The general objective of the partnership is to encourage European and in particular cross-border cooperation among Public Actors and organisations by developing

    common methodologies and tools of training civil servants encouraging mutual understanding and reducing administrative barriers.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2008 - Jänner/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Infineon Technologies Austria AG
  • Ziel des M²RX Projektes ist es, die Funktionalität von zukünfigen mobilen Geräten für Anwendungen im Bereich Broadcast- und Multicast-Services (z.B. TV, distance learning, Zivilschutz,..) deutlich zu erweitern sowie diese mit bereits existierenden Systemen (UMTS, GPRS, GSM, etc.) als "System-on-Chip" Lösung zu kombinieren. Um dieser Herausforderungen zu meistern müssen neue Schaltungs- und Systemkonzepte unter Verwendung neuester Halbleitertechnologien entwickelt werden.

    Laufzeit April/2008 - August/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Signalverarbeitung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt behandelt die Entwicklung von Analog-zu-Digitalwandlern (ADC) unter Verwendung von neuesten CMOS Technologien. Die Wandler sollen in den nächsten Generationen von Kommunikations-Chips eingesetzt werden.

    Laufzeit September/2006 - September/2009
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Integrierte Schaltkreise
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ams AG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Entwicklung von ADC und DAC Strukturen für mobile Audiogeräte mit einer bis zu 75% reduzierten Leistungsaufnahme. Es werden mehrere Teststrukturen mit analogen sowie digitalen Funktionen für Sigma-Delta Wandler entworfen und auf Silizium erprobt.

    Laufzeit November/2018 - März/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit November/2018 - März/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit November/2018 - März/2020
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martin Schneider
  • Sabine Stocker
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2018: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds
  • Entwicklung und Produktion eines Anlagenmoduls zur effektiven Kühlung der Gesteinskörnung für die Betonproduktion

    • KWF - Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit Juli/2015 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Erlacher
  • Gerald Gruber
  • Forschungsschwerpunkt Geschichte der Naturwissenschaften
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm Talente regional - 4. Ausschreibung, Nr. 849578
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Interessierte Fragen zu stellen, ein Kernelement des wissenschaftlichen technischen Arbeitens, kommt im regulären Unterricht oft zu kurz. Das Projekt SOKRATES stärkt das naturwissenschaftlich technische Verständnis von Kindern und Jugendlichen und konzentriert sich darauf, insbesondere SchülerInnen und Kindern mit Migrationshintergrund einen Zugang zu Themen aus Forschung, Innovation und Technologie zu ermöglichen. Die teilnehmenden SchülerInnen und Kinder stärken ihr kritisches Bewusstsein, was auch im Hinblick auf die Herausforderung der Neuen Reifeprüfung, eine vorwissenschaftliche Arbeit selbständig zu verfassen, von großer Relevanz ist.

    Laufzeit März/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Der Anfang eines crank-e Fahrzeugs ist ein Moped. Am besten eine schöne Vespa, die aber nie anspringt wenn sie gebraucht wird – ein guter Start in die Elektromobilität! Das Konzept crank-e tauscht die Teile des Mopeds aus, die in 99% aller Fälle Probleme bereiten und ersetzt sie durch einen Elektromotor, der genau an den Ort im Motorblock eingebaut wird, wo zuvor die Kurbelwelle verbaut war. Was kompliziert klingt, wird in Abbildung 1 grafisch dargestellt (im Bild unten links: Vespa mit crank-e Antrieb, rechts original). Die Teile (5) und (6) sind der Motorblock. Im Motorblock sind im original Fahrzeug alle Bauteile wie Verbrennungsmotor, Getriebe (3 – Anfang des Getriebes) und Kupplung eingebaut. Es wird nur der Verbrennungsmotor ersetzt, nicht die Kupplung und das Getriebe – die bleiben drin. Das ist ein großer Vorteil dieser fantastischen Idee, die bereits zum Patent angemeldet wurde. Es darf geschaltet werden. Will man nicht schalten – auch kein Problem.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Die Produktinnovation ist eine mobile Einheit zur lokalen Versorgung von Menschen mit Strom, Wärme und Kälte und wird mit pflanzlicher Biomasse betrieben. Die Kleinanlage ist für internationale Hilfsorganisationen, NGOs und den Zivilschutz massgeschneidert und ermöglicht diesen einen Vorsprung in der technischen Soforthilfe auf Basis von alternativer Energie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Jänner/2016 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Miriam Friede
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Physiotherapeuten, auf dem Weg in die Selbstständigkeit, sind auf sich alleine gestellt. Dabei werden sie mit folgenden Themen konfrontiert: • Schaffen der behördlichen Voraussetzungen • Festlegen aller erforderlichen Abläufe und Prozesse • Suchen eines Werkzeuges zur Patienten- und Terminverwaltung sowie Dokumentation • Kaufmännische Themen wie Rechnungslegung, Mahnwesen, Ein & Ausgabenrechnung • öffentlicher Auftritt / Marketing mit den Themen Logo, Homepage, Visitenkarten, Folder, etc. • Aufbau eines berufsspezifischen Netzwerks zum Erfahrungsaustausch • Einrichten einer eigenen Praxis • u.a.m. Wir sehen Therapeuten als Spezialisten in allen gesundheitsspezifischen Themen wie Diagnose, Therapie, Prophylaxe und nicht als Fachkraft für Wirtschaft, Prozessanalyse, Marketing, Buchhaltung, Steuerberatung und Informationstechnologie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit Juli/2015 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Erlacher
  • Gerald Gruber
  • Forschungsschwerpunkt Geschichte der Naturwissenschaften
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm Talente regional - 4. Ausschreibung, Nr. 849578
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Interessierte Fragen zu stellen, ein Kernelement des wissenschaftlichen technischen Arbeitens, kommt im regulären Unterricht oft zu kurz. Das Projekt SOKRATES stärkt das naturwissenschaftlich technische Verständnis von Kindern und Jugendlichen und konzentriert sich darauf, insbesondere SchülerInnen und Kindern mit Migrationshintergrund einen Zugang zu Themen aus Forschung, Innovation und Technologie zu ermöglichen. Die teilnehmenden SchülerInnen und Kinder stärken ihr kritisches Bewusstsein, was auch im Hinblick auf die Herausforderung der Neuen Reifeprüfung, eine vorwissenschaftliche Arbeit selbständig zu verfassen, von großer Relevanz ist.

    Laufzeit März/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Der Anfang eines crank-e Fahrzeugs ist ein Moped. Am besten eine schöne Vespa, die aber nie anspringt wenn sie gebraucht wird – ein guter Start in die Elektromobilität! Das Konzept crank-e tauscht die Teile des Mopeds aus, die in 99% aller Fälle Probleme bereiten und ersetzt sie durch einen Elektromotor, der genau an den Ort im Motorblock eingebaut wird, wo zuvor die Kurbelwelle verbaut war. Was kompliziert klingt, wird in Abbildung 1 grafisch dargestellt (im Bild unten links: Vespa mit crank-e Antrieb, rechts original). Die Teile (5) und (6) sind der Motorblock. Im Motorblock sind im original Fahrzeug alle Bauteile wie Verbrennungsmotor, Getriebe (3 – Anfang des Getriebes) und Kupplung eingebaut. Es wird nur der Verbrennungsmotor ersetzt, nicht die Kupplung und das Getriebe – die bleiben drin. Das ist ein großer Vorteil dieser fantastischen Idee, die bereits zum Patent angemeldet wurde. Es darf geschaltet werden. Will man nicht schalten – auch kein Problem.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Jänner/2017
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Die Produktinnovation ist eine mobile Einheit zur lokalen Versorgung von Menschen mit Strom, Wärme und Kälte und wird mit pflanzlicher Biomasse betrieben. Die Kleinanlage ist für internationale Hilfsorganisationen, NGOs und den Zivilschutz massgeschneidert und ermöglicht diesen einen Vorsprung in der technischen Soforthilfe auf Basis von alternativer Energie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Jänner/2016 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Miriam Friede
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheitsberufe
  • Forschungsprogramm UiG 2015: Umsetzung innovativer Gründungsvorhaben
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Physiotherapeuten, auf dem Weg in die Selbstständigkeit, sind auf sich alleine gestellt. Dabei werden sie mit folgenden Themen konfrontiert: • Schaffen der behördlichen Voraussetzungen • Festlegen aller erforderlichen Abläufe und Prozesse • Suchen eines Werkzeuges zur Patienten- und Terminverwaltung sowie Dokumentation • Kaufmännische Themen wie Rechnungslegung, Mahnwesen, Ein & Ausgabenrechnung • öffentlicher Auftritt / Marketing mit den Themen Logo, Homepage, Visitenkarten, Folder, etc. • Aufbau eines berufsspezifischen Netzwerks zum Erfahrungsaustausch • Einrichten einer eigenen Praxis • u.a.m. Wir sehen Therapeuten als Spezialisten in allen gesundheitsspezifischen Themen wie Diagnose, Therapie, Prophylaxe und nicht als Fachkraft für Wirtschaft, Prozessanalyse, Marketing, Buchhaltung, Steuerberatung und Informationstechnologie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit Juni/2014 - August/2015
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2013 Innovative Gründungsvorhaben, KWF-16048/25729/37468
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • mAPPs stellt eine Web-basierte Lösung für die Erstellung von mobilen Applikationen, ohne Programmierkenntnisse, dar.Wir gehen davon aus, dass die meisten KMUs über Mitarbeiter mit guten PC- und Web- Nutzungskenntnissen, sogenannte Power Web User, verfügen oder sich leisten können. Diese Mitarbeiter kennen und benutzen Facebook, Blog-Systeme, etc., und sind deshalb in der Lage mit Content Management Systemen (CMS) umzugehen, wie z.B. Wordpress. Ähnlich wie diese Systeme wird mAPPs Services ein einfach zu bedienendes Web-System sein, damit Power Web Users aus den wichtigsten und meistbenutzten Funktionen und Layouts ihre eigenen Apps selber zusammenstellen, ohne Programmierkenntnisse. Nachdem ein Benutzer von mAPPs Services mit der Vorschau des Resultats zufrieden ist, kann er vom System sowohl native Apps für iOS, Android und Windows Phone als auch eine Web App automatisch erstellen lassen.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2015 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Erlacher
  • Gerald Gruber
  • Forschungsschwerpunkt Geschichte der Naturwissenschaften
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm Talente regional - 4. Ausschreibung, Nr. 849578
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Interessierte Fragen zu stellen, ein Kernelement des wissenschaftlichen technischen Arbeitens, kommt im regulären Unterricht oft zu kurz. Das Projekt SOKRATES stärkt das naturwissenschaftlich technische Verständnis von Kindern und Jugendlichen und konzentriert sich darauf, insbesondere SchülerInnen und Kindern mit Migrationshintergrund einen Zugang zu Themen aus Forschung, Innovation und Technologie zu ermöglichen. Die teilnehmenden SchülerInnen und Kinder stärken ihr kritisches Bewusstsein, was auch im Hinblick auf die Herausforderung der Neuen Reifeprüfung, eine vorwissenschaftliche Arbeit selbständig zu verfassen, von großer Relevanz ist.

    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Claudia Pacher
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Interreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Logik
    Studiengang
  • Bionik - Biomimetics in Energy Systems
  • Die Förderung von naturwissenschaftlich- technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort wo sie entstehen, dahin zu bringen wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Zugang zu Kindern zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann und leichter von Kin- dern verstanden werden. Im Projekt Bionik-Kids wird Fachwissen von ForscherInnen der Fach- hochschule Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der PH mittels Work- shops, Hands-on Experimenten und Interviews an SchülerInnen der Sekundarstufe II (Bakip und HTL) vermittelt. Diese kommen aus unterschied- lichen Richtungen und haben auch entweder einen pädagogischen oder einen fachlichen Hintergrund und gehen dann gemeinsam in Kindergärten, um den Forschungskreis (innovati- ve Methode zur Wissensvermittlung) anzuwenden, der als Methode bestens geeignet ist, Kinder über unterschiedliche Zugänge für eine Thematik zu interessieren. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und weibliche SchülerInnen für die Technik begeistert.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Piccottini
  • Forschungsschwerpunkt Bionik
    Studiengang
  • Bionik - Biomimetics in Energy Systems
  • Forschungsprogramm Talente Regional - 2. Ausschreibung, Nr. 839705
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Förderung von naturwissenschaftlich-technischem Verständnis im Kindergarten und die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung von dort wo sie entstehen, dahin zu bringen wo sie morgen weiterentwickelt werden, ist Ziel von Bionik-Kids. Die Bionik ermöglicht es Zugang zu Kindern zu bekommen, da sie an vielen unterschiedlichen Naturphänomenen abgeschaut werden kann und diese leichter von Kindern verstanden werden. Im Projekt Bionik Kids wird Fachwissen von ForscherInnen der FH Kärnten und pädagogisches Verständnis von Lehrenden der Pädagogische Hochschule vermittelt. Somit werden technisches und pädagogisches Verständnis in innovativen Ansätzen gebündelt und vor allem auch weibliche Schülerinnen für die Technik begeistert. Das sichtbarste Ergebnis ist der fertige Forschungskreis zum Thema Bionik, der auch in anderen Lernumgebungen verwendet werden kann. In diesen fließen die Workshop-Ergebnisse und die Konzepte mit ein, die von den SchülerInnen erarbeitet werden.

    Laufzeit August/2013 - April/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm UiG 2013 - Innovative Gründungsvorhaben, KWF-16048/ 251O8/37065
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründungsvorhaben Neuro Healtchcare Technologies: Im Rahmen des Studiums Medizintechnik an der FH Kärnten gelang es Tibor Zajki-Zechmeister einen Prototypen eines Stiftsensors herzustellen, welcher eine kostengünstige und frühzeitige Diagnose der Parkinson-Erkrankung ermöglicht. Dieser Stiftsensor soll im Rahmen des vorliegenden Projektes eine finale Version erreichen und somit vermarktet werden können. Um eine Serienreife zu erlangen, müssen auch internationale Auflagen betreffend Medizinproduktegesetzt und betreffend Elektromagnetische Verträglichkeitsverordnung berücksichtigt werden.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Mai/2014
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm UiG 2013 - Innovative Gründungsvorhaben, KWF 16048/25306/3720
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • SMSplus ist ein Dienst, der es ermöglicht, mit mehreren Benutzern in der Gruppe via SMS (Short Message Service) interaktiv zu kommunizieren. Die Idee ist einfach – wie bei Instant Messaging (Chat) Anwendungen können mehrere Benutzer gleichzeitig miteinander via SMS kommunizieren ohne dabei die Nachrichten direkt an alle senden zu müssen. Jeder Teilnehmer sieht sofort im SMS-Protokoll, wenn jemand eine neue Nachricht verschickt und kann darauf antworten. So entsteht eine Gruppenkonversation mit mehreren Teilnehmern auf Basis einer bekannten und etablierten Technologie.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Winfried Egger
  • Forschungsschwerpunkt Erneuerbare Energie
    Studiengänge
  • Geschäftsführung
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/Talente regional - 1. Ausschreibung/Projektnr. 835985
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Battery Revolution bringt der nächsten Generation - neben der Bedeutung von erneuerbaren Energien - vor allem die Wichtigkeit der Speicherung von Energie und damit dessen Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt näher. Damit wird das Stärkefeld des Bundeslandes Kärnten “Erneuerbare Energie” auf eine höhere Ebene gestellt. In einem landesweiten Wettbewerb wurde das beste Speichermedium prämiert. Während der gesamten Projektlaufzeit gab es unterschiedliche Beratungsangebote, um den beteiligten PädagogInnen Hilfestellung zur Erarbeitung des Themas zu geben. Außerdem wurde die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen in Kärnten gestärkt und neue Kooperationsformen sollen entstehen. Im Rahmen des Projektes wurden folgende Fragen behandelt: Was passiert wenn Energie umgewandelt wird? Wie kann sie auch später noch genutzt werden? Welche Auswirkungen haben diese technischen Lösungen auf unser tägliches Leben?

    Laufzeit April/2008 - August/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Signalverarbeitung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt behandelt die Entwicklung von Analog-zu-Digitalwandlern (ADC) unter Verwendung von neuesten CMOS Technologien. Die Wandler sollen in den nächsten Generationen von Kommunikations-Chips eingesetzt werden.

    Laufzeit Februar/2008 - Jänner/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Infineon Technologies Austria AG
  • Ziel des M²RX Projektes ist es, die Funktionalität von zukünfigen mobilen Geräten für Anwendungen im Bereich Broadcast- und Multicast-Services (z.B. TV, distance learning, Zivilschutz,..) deutlich zu erweitern sowie diese mit bereits existierenden Systemen (UMTS, GPRS, GSM, etc.) als "System-on-Chip" Lösung zu kombinieren. Um dieser Herausforderungen zu meistern müssen neue Schaltungs- und Systemkonzepte unter Verwendung neuester Halbleitertechnologien entwickelt werden.

    Laufzeit Jänner/2009 - Juni/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Leonardo da Vinci/LLP 2008-1-IT-LEO04-00018 4
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The general objective of the partnership is to encourage European and in particular cross-border cooperation among Public Actors and organisations by developing

    common methodologies and tools of training civil servants encouraging mutual understanding and reducing administrative barriers.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Matthias Haselberger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Navigationssysteme
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG COIN/era-SME 4. Ausschreibung, FFG-Projektnr. 821284
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • SCALA bezieht sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Software- Standards, den sogenannten "Convergence Layer". Diese Software Applikation hat die Aufgabe, die vorhandenen Systeme zur Erfassung der örtlichen Position zu einer gemeinsamen Anwendung zusammen zu fassen um damit dann eine Applikation zu erhalten, die schnell auf Kundenwünsche reagieren kann.

    Laufzeit März/2009 - August/2010
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Gender Studies
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FEMtech Karrierewege
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Wir Organisieren ein Mentoring-, Ausbildungs-, Networking- und Praxisprogramm für Technik-Studentinnen

    Laufzeit September/2006 - September/2009
    Projektleitung
  • Claudia Pacher
  • Forschungsschwerpunkt Integrierte Schaltkreise
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG/FIT-IT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ams AG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Entwicklung von ADC und DAC Strukturen für mobile Audiogeräte mit einer bis zu 75% reduzierten Leistungsaufnahme. Es werden mehrere Teststrukturen mit analogen sowie digitalen Funktionen für Sigma-Delta Wandler entworfen und auf Silizium erprobt.

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    triangel. Teams, Ressourcen, Identifikation, Arbeitswelt Nachhaltig Gestalten Entwicklen & Leben. Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt an der FH Kärnten ÖGPH-Newsletter, S. 9-10 Mir, E., Unterlerchner, S., Bstieler, E., Egger, C., Mitterbacher, A., Niessl, D., Pacher, C., Schober, E., Strebinger, M., Unterrieder, A. & Voutsinas, A. 2014

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    triangel. Teams, Ressourcen, Identifikation, Arbeitswelt Nachhaltig Gestalten Entwicklen & Leben. Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt an der FH Kärnten ÖGPH-Newsletter, S. 9-10 Mir, E., Unterlerchner, S., Bstieler, E., Egger, C., Mitterbacher, A., Niessl, D., Pacher, C., Schober, E., Strebinger, M., Unterrieder, A. & Voutsinas, A. 2014

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Claudia Pacher folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=c.pacher
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