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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Titel Autor Jahr
Untersuchungen zum Zugtrag- und Verbundverhalten von textilbewehrtem Feinbeton Bernhard Hofer 2018
Titel Autor Jahr
Untersuchungen zum Zugtrag- und Verbundverhalten von textilbewehrtem Feinbeton Bernhard Hofer 2018
Titel Autor Jahr
Einaxiale Zugversuche an textilbewehrtem UHPC
  • Kevin König
  • 2019
    Verstärkungstechniken im Stahlbetonbau
  • Johannes Martin Knafl
  • 2019
    Analyse von Messtechnik im Holzbau
  • Gernot Martin
  • 2017
    Nichtmetallische Textil- und Faserbewehrungen für Betonbauteile
  • Gerald Ameseder
  • 2017
    Studie zum Verhalten textilbewehrter Bauteile unter Biegebeanspruchung
  • Philipp Kellenz
  • 2017
    Titel Autor Jahr
    Einaxiale Zugversuche an textilbewehrtem UHPC
  • Kevin König
  • 2019
    Verstärkungstechniken im Stahlbetonbau
  • Johannes Martin Knafl
  • 2019
    Titel Autor Jahr
    Analyse von Messtechnik im Holzbau
  • Gernot Martin
  • 2017
    Nichtmetallische Textil- und Faserbewehrungen für Betonbauteile
  • Gerald Ameseder
  • 2017
    Studie zum Verhalten textilbewehrter Bauteile unter Biegebeanspruchung
  • Philipp Kellenz
  • 2017
    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Februar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Michaela Gollner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH<2) oder stark basischen (pH>11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.

    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit September/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Bridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.

    Laufzeit Juli/2014 - Juli/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister bei FFG Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Abscherversuche an prismenartigen Kleinkörpern zur Feststellung des Verbundes hochfester Beton - Normalbeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2013 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Brückenbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Verkehrsinfrastrukturforschung 2012, FFG Projektnr. 840549
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ASFINAG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • ÖBB-Infrastruktur AG
  • Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsbelastung auf Infrastrukturbauwerken. Parallel dazu wurden die Normen und Regelwerke laufend weiterentwickelt. Damit änderten sich sowohl die Anforderungen an die Planung von Brückentragwerken als auch die Rechenvorschriften, Nachweisformate und hinterlegten Ingenieurmodelle. Im Zuge dieses Projektes werden die bekannten Querkraftverstärkungsmethoden erhoben und evaluiert. Bislang liegen vielfach nur unzureichende Erfahrungen zum Beitrag bestehender Techniken auf das Gebrauchs- und Ermüdungstragverhalten vor. Außerdem kommt es im Zuge derartiger Baumaßnahmen meist zu Behinderungen im Verkehrsfluss, vielfach geht mit einer Verstärkung der Querkrafttragfähigkeit ein Eingreifen in die Oberseite der Tragstruktur einher.

    Laufzeit Juli/2013 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Jörg Störzel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BRIDGE - 15. Ausschreibung/Brücke 1/Projektnr. 836472
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die jüngsten Forschungsaktivitäten im Bereich Monitoring konzentrieren sich hauptsächlich auf Prognoseverfahren, welche neben der reinen Sensortechnologie auf Technologien zur Datenanalyse und der Entwicklung von zuverlässigkeitsbasierenden Entscheidungshilfen beruhen. Durch die Erfassung des Bauwerkszustandes mittels gezielter Monitoringmaßnahmen, der Annahme der zukünftigen Belastungen und der Berücksichtigung von Erfahrungen über das Lebenszyklusverhalten anderer Bauwerke, lässt sich die zukünftige Zustandsentwicklung eines Bauwerks simulieren und somit die Restnutzungsdauer prognostizieren. Im Rahmen des Projektes erfolgt eine Analyse der Monitoringaufgaben in Bezug auf normenspezifische Grenzzustände sowie eine Optimierung ausgewählter Monitoringsysteme. Durch die Weiterentwicklung von Monitoring-Systemen kann zukünftig deren Potential für die Prognosemodelle besser ausgeschöpft werden. Mittels der erweiterten Monitoringsysteme können z.B. die Materialdegradationsprozesse noch besser überwacht bzw. Schädigungen umfassender identifiziert werden.

    Laufzeit Juni/2013 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot FG090/12
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Halfen GmbH
  • Flachdecken sind unterzugslose Decken, die direkt auf den Stützen aufgelagert sind. Im hochbeanspruchten Bereich der Stützen kann ein lokales Querkraftversagen auftreten. Gemeinsam mit der HALFEN GmbH wurden anknüpfend an das HiPerComp-Projekt Verbundeinbauteile aus ultrahochfestem Beton (UHPC) und HDB-Doppelkopfankern zur Verstärkung derartiger hochbeanspruchter Zonen in Flachdecken entwickelt. Zur Beurteilung der Wirksamkeit wurden neun Durchstanzversuche an Flachdeckenausschnitten im Bereich einer Innenstütze durchgeführt. Alle Versuchskörper waren mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen. In acht Platten war ein Einbauteil aus faserbewehrtem UHPC vorhanden, um die Druckzone am Stützenanschnitt zu verstärken. Die Einbauteile wurden mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern hergestellt und z.T. durch die Anordnung von Fugen zur Erhöhung der Flexibilität für die spätere Anwendung mehrteilig ausgeführt. In den Versuchen wurden höhere Bruchlasten erreicht als bei der Referenzplatte, die nur mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen war.

    • Halfen GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Forschungsgesellschaft der FH Kärnten (Lead Partner)
    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Bridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.

    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Februar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Michaela Gollner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH<2) oder stark basischen (pH>11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.

    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Kevin König
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juni/2013 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot FG090/12
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Halfen GmbH
  • Flachdecken sind unterzugslose Decken, die direkt auf den Stützen aufgelagert sind. Im hochbeanspruchten Bereich der Stützen kann ein lokales Querkraftversagen auftreten. Gemeinsam mit der HALFEN GmbH wurden anknüpfend an das HiPerComp-Projekt Verbundeinbauteile aus ultrahochfestem Beton (UHPC) und HDB-Doppelkopfankern zur Verstärkung derartiger hochbeanspruchter Zonen in Flachdecken entwickelt. Zur Beurteilung der Wirksamkeit wurden neun Durchstanzversuche an Flachdeckenausschnitten im Bereich einer Innenstütze durchgeführt. Alle Versuchskörper waren mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen. In acht Platten war ein Einbauteil aus faserbewehrtem UHPC vorhanden, um die Druckzone am Stützenanschnitt zu verstärken. Die Einbauteile wurden mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern hergestellt und z.T. durch die Anordnung von Fugen zur Erhöhung der Flexibilität für die spätere Anwendung mehrteilig ausgeführt. In den Versuchen wurden höhere Bruchlasten erreicht als bei der Referenzplatte, die nur mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen war.

    • Halfen GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Forschungsgesellschaft der FH Kärnten (Lead Partner)
    Laufzeit Juli/2013 - Juni/2016
    Projektleitung
  • Jörg Störzel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BRIDGE - 15. Ausschreibung/Brücke 1/Projektnr. 836472
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die jüngsten Forschungsaktivitäten im Bereich Monitoring konzentrieren sich hauptsächlich auf Prognoseverfahren, welche neben der reinen Sensortechnologie auf Technologien zur Datenanalyse und der Entwicklung von zuverlässigkeitsbasierenden Entscheidungshilfen beruhen. Durch die Erfassung des Bauwerkszustandes mittels gezielter Monitoringmaßnahmen, der Annahme der zukünftigen Belastungen und der Berücksichtigung von Erfahrungen über das Lebenszyklusverhalten anderer Bauwerke, lässt sich die zukünftige Zustandsentwicklung eines Bauwerks simulieren und somit die Restnutzungsdauer prognostizieren. Im Rahmen des Projektes erfolgt eine Analyse der Monitoringaufgaben in Bezug auf normenspezifische Grenzzustände sowie eine Optimierung ausgewählter Monitoringsysteme. Durch die Weiterentwicklung von Monitoring-Systemen kann zukünftig deren Potential für die Prognosemodelle besser ausgeschöpft werden. Mittels der erweiterten Monitoringsysteme können z.B. die Materialdegradationsprozesse noch besser überwacht bzw. Schädigungen umfassender identifiziert werden.

    Laufzeit September/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Oktober/2013 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Brückenbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Verkehrsinfrastrukturforschung 2012, FFG Projektnr. 840549
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ASFINAG
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • ÖBB-Infrastruktur AG
  • Im Laufe der letzten Jahrzehnte kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Verkehrsbelastung auf Infrastrukturbauwerken. Parallel dazu wurden die Normen und Regelwerke laufend weiterentwickelt. Damit änderten sich sowohl die Anforderungen an die Planung von Brückentragwerken als auch die Rechenvorschriften, Nachweisformate und hinterlegten Ingenieurmodelle. Im Zuge dieses Projektes werden die bekannten Querkraftverstärkungsmethoden erhoben und evaluiert. Bislang liegen vielfach nur unzureichende Erfahrungen zum Beitrag bestehender Techniken auf das Gebrauchs- und Ermüdungstragverhalten vor. Außerdem kommt es im Zuge derartiger Baumaßnahmen meist zu Behinderungen im Verkehrsfluss, vielfach geht mit einer Verstärkung der Querkrafttragfähigkeit ein Eingreifen in die Oberseite der Tragstruktur einher.

    Laufzeit Juli/2014 - Juli/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister bei FFG Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Abscherversuche an prismenartigen Kleinkörpern zur Feststellung des Verbundes hochfester Beton - Normalbeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    UHPC pre-pact-Verfahren BWI - Betonwerk Internationö, S. 50-56 Schneider, M., Krieber, S., Druml, P., Ofner, S. 2017
    Development of UHPC mixtures from an ecological point of view. Construction and Building Materials, 67:373-378 Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E., Mészöly, T. 2014

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Mechanical properties of glass and carbon textile reinforced UHPC in: fib-Symposium 2019: Concrete - Innovations in Materials, Design and Structures, 27-29 May 2019, Krakow, S. 289-296 Meszöly, T., Ofner, S., Randl, N. 2019
    UHPC mit Textilbewehrung - ein nachhaltiger Verbundbaustoff in: 12. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, 04-05 Apr 2018, Hallein Ofner, S., Hofer, B., Randl, N. 2018
    Einfluss der Herstellungstechnik auf die Wirtschaftlichkeit von UHPC unter Verwendung eines Pre-Pact Verfahrens in: 12. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 04-05 Apr 2018, FH Salzburg Schneider, M., Ofner, S., Krieber, S. 2018
    Textile reinforcement in Ultra High Performance Concrete - a sustainable material composition in: SGEM 2017 - 17th International Multidisciplinary Scientific GeoConference, 27-29 Nov 2017, Wien, S. 683-694 Ofner, S., Randl, N., Meszöly, T., Hofer, B. 2017
    Numerische Simulation nachträglicher Verstärkung von Tragwerken auf Querkraft in: 10. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Brücken bauen - Perspektiven gestalten für Wirtschaft, Hochschule und Öffentlichkeit, 30-31 Mar 2016, Fachhochschule des BFI Wien, Wien Ofner, S., Randl, N. 2016
    Economical Effect on Ultra-High Performance Concrete by Using of Coarse Aggregates in: International Conference on Concrete Sustainability (ICCS16), 13-15 Jun 2016, Madrid Schneider, M., Ofner, S., Steiner, T., Druml, P. 2016
    Experimental and numerical study on high performance concrete members reinforced with high grade steel in: International Conference on Sustainable Structural Concrete, Sep 2015, La Plata Randl, N; Ofner, S. 2015
    Entwicklung von Rezepturen für ultrahochfesten Beton in: 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2013, Dornbirn Ofner, S., Randl, N., Baumgartner, E. 2013
    Sustainability aspects of different UHPC mixtures in: International Conference on Sustainable Construction Materials & Technologies - SCMT3, 18-21 Aug 2013, Kyoto Randl, N., Ofner, S., Steiner-Dej, T., Baumgartner, E. 2013
    Development of UHPC recipes from an ecological point of view in: ICCS13 - First International Conference on Concrete Sustainability, May 2013, Tokyo Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E. 2013
    Characterization of the tensile material properties of UHPFRC in: IACIE (Hrsg.), International fib-Symposium 2013, Apr 2013, Tel Aviv, S. 139-142 Randl, N.; Ofner, S., Däuber, F. 2013

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Mechanical properties of glass and carbon textile reinforced UHPC in: fib-Symposium 2019: Concrete - Innovations in Materials, Design and Structures, 27-29 May 2019, Krakow, S. 289-296 Meszöly, T., Ofner, S., Randl, N. 2019

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    UHPC mit Textilbewehrung - ein nachhaltiger Verbundbaustoff in: 12. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, 04-05 Apr 2018, Hallein Ofner, S., Hofer, B., Randl, N. 2018
    Einfluss der Herstellungstechnik auf die Wirtschaftlichkeit von UHPC unter Verwendung eines Pre-Pact Verfahrens in: 12. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 04-05 Apr 2018, FH Salzburg Schneider, M., Ofner, S., Krieber, S. 2018

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    UHPC pre-pact-Verfahren BWI - Betonwerk Internationö, S. 50-56 Schneider, M., Krieber, S., Druml, P., Ofner, S. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Textile reinforcement in Ultra High Performance Concrete - a sustainable material composition in: SGEM 2017 - 17th International Multidisciplinary Scientific GeoConference, 27-29 Nov 2017, Wien, S. 683-694 Ofner, S., Randl, N., Meszöly, T., Hofer, B. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Numerische Simulation nachträglicher Verstärkung von Tragwerken auf Querkraft in: 10. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Brücken bauen - Perspektiven gestalten für Wirtschaft, Hochschule und Öffentlichkeit, 30-31 Mar 2016, Fachhochschule des BFI Wien, Wien Ofner, S., Randl, N. 2016
    Economical Effect on Ultra-High Performance Concrete by Using of Coarse Aggregates in: International Conference on Concrete Sustainability (ICCS16), 13-15 Jun 2016, Madrid Schneider, M., Ofner, S., Steiner, T., Druml, P. 2016

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Experimental and numerical study on high performance concrete members reinforced with high grade steel in: International Conference on Sustainable Structural Concrete, Sep 2015, La Plata Randl, N; Ofner, S. 2015

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Development of UHPC mixtures from an ecological point of view. Construction and Building Materials, 67:373-378 Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E., Mészöly, T. 2014

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Entwicklung von Rezepturen für ultrahochfesten Beton in: 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2013, Dornbirn Ofner, S., Randl, N., Baumgartner, E. 2013
    Sustainability aspects of different UHPC mixtures in: International Conference on Sustainable Construction Materials & Technologies - SCMT3, 18-21 Aug 2013, Kyoto Randl, N., Ofner, S., Steiner-Dej, T., Baumgartner, E. 2013
    Development of UHPC recipes from an ecological point of view in: ICCS13 - First International Conference on Concrete Sustainability, May 2013, Tokyo Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E. 2013
    Characterization of the tensile material properties of UHPFRC in: IACIE (Hrsg.), International fib-Symposium 2013, Apr 2013, Tel Aviv, S. 139-142 Randl, N.; Ofner, S., Däuber, F. 2013

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Sandra Ofner folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=s.ofner
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