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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B3.06680.30.100 Robotik ILV 1,0 1,0
SS 2019
Vertiefung: Disability, Diversity und Technik Typ SWS ECTS-Credits
B3.07290.01.450 Design for all & Barrierefreiheit SE 2,0 4,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M2.03100.40.281 Master Thesis - Seminar HCIT SE 2,0 5,0
M2.03100.40.291 Master Thesis HCIT MT 0,0 25,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.02880.40.030 AAL - Ageing, Care & Technology ILV 2,0 2,0
B2.00000.60.700 Bachelorprüfung DP 0,0 2,0
Wahlpflichtfach: Wahlpflichtfach 1 Typ SWS ECTS-Credits
B3.06670.60.840 WP4. Wahlpflichtfach Aktuelle Entwicklungstrends mit Wirkung auf die Physiotherapie SE 2,0 2,0
Titel Autor Jahr
Acoustic Accuracy of Smartphone Microphones for Measuring Sound Pressure Florian Janesch 2017
Titel Autor Jahr
Acoustic Accuracy of Smartphone Microphones for Measuring Sound Pressure Florian Janesch 2017
Titel Autor Jahr
"Blutdrucküberwachung" - eine Applikation zur Visualisierung und Historisierung von Blutdruckwerten zur Unterstützung der älteren Gesellschaft
  • Marina Timis
  • 2019
    Analyse und Behebung von durch Gehhilfen entstandenen Fehlern des OptoGait Systems mittels MatLab Algorithmus
  • Philip Scharf
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    "Blutdrucküberwachung" - eine Applikation zur Visualisierung und Historisierung von Blutdruckwerten zur Unterstützung der älteren Gesellschaft
  • Marina Timis
  • 2019
    Titel Autor Jahr
    Analyse und Behebung von durch Gehhilfen entstandenen Fehlern des OptoGait Systems mittels MatLab Algorithmus
  • Philip Scharf
  • 2018
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Laufzeit März/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts für ein mobiles und am Körper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngröße und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messfähigkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinfließen.

    Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht:

    • Körpertemperatur

    • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz)

    • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilität

    wobei der Fokus auf die Parameter Körpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.

    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    Laufzeit Juni/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Aus technologischer Sicht zeigt sich, motiviert durch die allgemeine Entwicklung in der IT und Informationsbranche, ein eindeutiger Trend zu portablen Lösungen und Webanwendungen im Gesundheitswesen. Diese zukunftsweisende Entwicklung kann jedoch nur durch eine Änderung der Architektur der Krankenhaus-Informations-Systeme realisiert werden, im Speziellen durch einen Wechsel von der gängigen Client- Server-Architektur zu einer Web-basierten Architektur. Um dieses Ziel zu erreichen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes ein neues Krankenhaus-Informations-System für Privatkliniken und Therapiezentren entwickelt, das allen derzeit bekannten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Medizin, Pflege, Verrechnung sowie Kommunikation mit anderen Organisationen erfüllt.Die F&E Tätigkeiten im Rahmen des Projektes ELGA-1 umfassten Beratung und Unterstützung bei offenen Forschungsfragen aus den Bereichen Datenbankdesign, IT-Sicherheit und ELGA-Konformität seitens des Forschungsbereiches Medizinische Informationstechnik an der Fachhochschule Kärnten.Darüber hinaus wurde eine Evaluierung der Usability der Benutzeroberfläche des neu entwickelten Krankenhaus-Informations-Systems mittels Heuristischer Evaluation durchgeführt um die Bedienbarkeit der Software zu evaluieren, Adaptierungen anzuregen und somit die Benutzbarkeit und die Akzeptanz einzelner Zielgruppen gegenüber der Software zu erhöhen.Kooperationspartner:Humanomed Consult GmbH

    Laufzeit Juli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.

    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit November/2016 - Jänner/2020
    Homepage CARE4TECH Website
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Interreg Alpine Space 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz
  • CARE4TECH combines in an innovative way 2020 research agenda technology oriented principles & goals in the field of Smart Living technologies with quadruple helix multilevel policy oriented approach.

    Smart living technologies are becoming the core topics for Alpine Space based leading technology providers but Alpine space weaknesses prevent the area to become a leading destination for excellence in this field. As identified in EUSALP, it is of crucial importance that available research capacity and innovation leaders are better bundled in the AS innovation landscape and R&I capacity and results are better transferred into practice. CARE4TECH transforms available but spread AS research into a stable EU leading knowledge development arena leading to better cooperation between all quadruple helix actors.
    Main project results are:
    1. Alpine space BRAIN BASE - Map of leading cases and approaches classified in a Knowledge Atlas
    2. Alpine Space ALLIANCES - Thematic excellences grouped to cooperate
    3. Alpine Space TASK FORCES and ALPINE CAMPUS- Supported by quadruple helix based teams to jointly learn and innovate through a living lab based learning system
    4. Alpine space THINK THANK - Set up of a permanent policy and stakeholders platform linked to EU initiatives to fully exploit outputs and their technological strategic potential

    CARE4TECH project is co-financed by the European Regional Development Fund through the Interreg Alpine Space programme in the amount of 1.425.919,42 EUR.

    • Evolaris next level GmbH
    • microTEC Südwest e.V.
    • Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
    • Bayern Innovativ GmbH
    • AFIL – ASSOCIAZIONE FABBRICA INTELLIGENTE LOMBARDIA
    • IDM Südtirol-Altoadige
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • Pomurski tehnološki park
    • PLASTIPOLIS, Pôle de compétitivité Plasturgie
    • Stiftung TECHNOPARK® Zürich
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • University of Udine
    • ÖROK - Österreichische Raumordnungskonferenz (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.

    Laufzeit März/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts für ein mobiles und am Körper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngröße und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messfähigkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinfließen.

    Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht:

    • Körpertemperatur

    • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz)

    • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilität

    wobei der Fokus auf die Parameter Körpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.

    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Laufzeit Juni/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Aus technologischer Sicht zeigt sich, motiviert durch die allgemeine Entwicklung in der IT und Informationsbranche, ein eindeutiger Trend zu portablen Lösungen und Webanwendungen im Gesundheitswesen. Diese zukunftsweisende Entwicklung kann jedoch nur durch eine Änderung der Architektur der Krankenhaus-Informations-Systeme realisiert werden, im Speziellen durch einen Wechsel von der gängigen Client- Server-Architektur zu einer Web-basierten Architektur. Um dieses Ziel zu erreichen wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes ein neues Krankenhaus-Informations-System für Privatkliniken und Therapiezentren entwickelt, das allen derzeit bekannten Anforderungen in Bezug auf Sicherheit, Medizin, Pflege, Verrechnung sowie Kommunikation mit anderen Organisationen erfüllt.Die F&E Tätigkeiten im Rahmen des Projektes ELGA-1 umfassten Beratung und Unterstützung bei offenen Forschungsfragen aus den Bereichen Datenbankdesign, IT-Sicherheit und ELGA-Konformität seitens des Forschungsbereiches Medizinische Informationstechnik an der Fachhochschule Kärnten.Darüber hinaus wurde eine Evaluierung der Usability der Benutzeroberfläche des neu entwickelten Krankenhaus-Informations-Systems mittels Heuristischer Evaluation durchgeführt um die Bedienbarkeit der Software zu evaluieren, Adaptierungen anzuregen und somit die Benutzbarkeit und die Akzeptanz einzelner Zielgruppen gegenüber der Software zu erhöhen.Kooperationspartner:Humanomed Consult GmbH

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Methode für die Evaluierung der Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Krainer, D. 2018
    Spotlight on Health: Technical Solutions and Services to promote an independent and autonomous life. In: (Hrsg.), Gebäude der Zukunft? vernetzt - digital - ökosozial, S. 263-267, Leykam, Graz Krainer, D., Plattner, J., Lattacher, S. 2018
    Die Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Krainer, D., Plattner, J., Oberzaucher, J., Schneider, C. 2018
    Nutzungshäufigkeit von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Schneider, C., Maringer, V., Rieser, H., Venek, V., Krainer, D. 2018
    Assistive Solutions in Practice: Experiences from AAL Pilot Regions in Austria. In: Hayn, D., Schreier, G. (Hrsg.), Health Informatics Meets EHealth: Digital Insight?Information-Driven Health & Care. Proceedings of the 11th EHealth2017 Conference, S. 184-195, IOS Press, Netherlands Ates, N., Aumayr, G., Drobics, M., Förster, K., Frauenberger, C., Garschall, M., Kofler, M., Krainer, D., Kropf, J., Majcen, K., Oberzaucher, J., Piazolo, F., Rzepka, A., Sauskojus, J., Schneider, C., Stainer-Hochgatterer, A., Sturm, N., Waibel, U., Willner, V. 2017
    Elektronische Hilfsmittel für diagnostische Zwecke - aktuelle Ansätze und zukünftige Herausforderungen. In: Likar, R., Bernatzky, G., Pinter, G., Pipam, W., Janig, H., Sadjak, A. (Hrsg.), Lebensqualität im Alter - Therapie und Prophylaxe von Altersleiden, S. 401-416, Springer Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Krainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J. 2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, Griechenland Ströckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E. 2018
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017 Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O. 2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196 Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J. 2017
    Technologie für BewohnerInnen im Betreuten Wohnen - Gewünscht, akzeptiert oder geduldet? - Diskussion ausgewählter Feldtest-Ergebnisse in: Proceedings of ENI 2017. 9. Wissenschaftlicher Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, 14-15 Sep 2017, Hall in Tirol Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, Linz Ströckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017
    Investigating user-centered design practices in Austrian AAL projects in: Smarter Lives 2016, 29-30 Nov 2016, Innsbruck Garschall, M., Neureiter, K., Hallewell, J., Bertel, D., Krainer, D., Moser, C. 2016
    Integration komplementärer AAL Systeme zu einem modularen und flexiblen Produkt zur Sturzerkennung und Alltagsunterstützung in: VDE e. V. (Hrsg.), 8. AAL-Kongress 2015, 29-30 Apr 2015, Frankfurt/Main, VDE Verlag Panek, P., Dangl, H., Krainer, D., Leipold, S., Mayer, P., Oberzaucher, J., Rauhala, M., Thaler, D., Wagner, C., Werner, F., Werner, K., Zagler, W.L. 2015
    Performance of a socially assistive robot as trainer for physical exercises for older people in: VDE (Hrsg.), 7. Deutscher AAL-Kongress, 21-22 Jan 2014, Berlin, VDE-Verlag Krainer D., Werner F., Oberzaucher J. 2014
    physicAAL - Evaluierung sozial assistiver Robotik zur Unterstützung physischen Trainings in: IKT-Forum Tagung für Menschen mit und ohne Behinderungen: Praxis ? Forschung ? Entwicklung, 08-09 Jul 2013, Linz Krainer, D. 2013
    A Socially Assistive Robot to Support Physical Training of Older People - An End User Acceptance Study in: International Conference on Social Robotics (ICSR 2013), 27-29 Oct 2013, Bristol, UK, S. 562-563, Springer Werner F., Krainer D. 2013
    Evaluation of the Acceptance of a Social Assistive Robot for Physical Training Support Together with Older Users and Domain Experts in: AAATE 2013 (12th European AAATE Conference), 19-22 Sep 2013, Vilamoura, Portugal, S. 137-142, IOS Press Werner F., Krainer D., Oberzaucher J., Werner K. 2013

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Methode für die Evaluierung der Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Krainer, D. 2018
    Spotlight on Health: Technical Solutions and Services to promote an independent and autonomous life. In: (Hrsg.), Gebäude der Zukunft? vernetzt - digital - ökosozial, S. 263-267, Leykam, Graz Krainer, D., Plattner, J., Lattacher, S. 2018
    Die Systemakzeptanz von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Krainer, D., Plattner, J., Oberzaucher, J., Schneider, C. 2018
    Nutzungshäufigkeit von "meinZentrAAL". In: Trukeschitz, B., Schneider, C., Ring-Dimitriou, S. (Hrsg.), Smartes Betreutes Wohnen: Nutzung, Systemakzeptanz und Wirkungen von "meinZentrAAL". Erkenntnisse der AAL-Forschung., Books on Demand, Norderstedt, Deutschland Schneider, C., Maringer, V., Rieser, H., Venek, V., Krainer, D. 2018

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Krainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J. 2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, Griechenland Ströckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E. 2018

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Assistive Solutions in Practice: Experiences from AAL Pilot Regions in Austria. In: Hayn, D., Schreier, G. (Hrsg.), Health Informatics Meets EHealth: Digital Insight?Information-Driven Health & Care. Proceedings of the 11th EHealth2017 Conference, S. 184-195, IOS Press, Netherlands Ates, N., Aumayr, G., Drobics, M., Förster, K., Frauenberger, C., Garschall, M., Kofler, M., Krainer, D., Kropf, J., Majcen, K., Oberzaucher, J., Piazolo, F., Rzepka, A., Sauskojus, J., Schneider, C., Stainer-Hochgatterer, A., Sturm, N., Waibel, U., Willner, V. 2017
    Elektronische Hilfsmittel für diagnostische Zwecke - aktuelle Ansätze und zukünftige Herausforderungen. In: Likar, R., Bernatzky, G., Pinter, G., Pipam, W., Janig, H., Sadjak, A. (Hrsg.), Lebensqualität im Alter - Therapie und Prophylaxe von Altersleiden, S. 401-416, Springer Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017 Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O. 2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196 Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J. 2017
    Technologie für BewohnerInnen im Betreuten Wohnen - Gewünscht, akzeptiert oder geduldet? - Diskussion ausgewählter Feldtest-Ergebnisse in: Proceedings of ENI 2017. 9. Wissenschaftlicher Kongress für Informationstechnologie im Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, 14-15 Sep 2017, Hall in Tirol Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, Linz Ströckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Investigating user-centered design practices in Austrian AAL projects in: Smarter Lives 2016, 29-30 Nov 2016, Innsbruck Garschall, M., Neureiter, K., Hallewell, J., Bertel, D., Krainer, D., Moser, C. 2016

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Integration komplementärer AAL Systeme zu einem modularen und flexiblen Produkt zur Sturzerkennung und Alltagsunterstützung in: VDE e. V. (Hrsg.), 8. AAL-Kongress 2015, 29-30 Apr 2015, Frankfurt/Main, VDE Verlag Panek, P., Dangl, H., Krainer, D., Leipold, S., Mayer, P., Oberzaucher, J., Rauhala, M., Thaler, D., Wagner, C., Werner, F., Werner, K., Zagler, W.L. 2015

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Performance of a socially assistive robot as trainer for physical exercises for older people in: VDE (Hrsg.), 7. Deutscher AAL-Kongress, 21-22 Jan 2014, Berlin, VDE-Verlag Krainer D., Werner F., Oberzaucher J. 2014

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    physicAAL - Evaluierung sozial assistiver Robotik zur Unterstützung physischen Trainings in: IKT-Forum Tagung für Menschen mit und ohne Behinderungen: Praxis ? Forschung ? Entwicklung, 08-09 Jul 2013, Linz Krainer, D. 2013
    A Socially Assistive Robot to Support Physical Training of Older People - An End User Acceptance Study in: International Conference on Social Robotics (ICSR 2013), 27-29 Oct 2013, Bristol, UK, S. 562-563, Springer Werner F., Krainer D. 2013
    Evaluation of the Acceptance of a Social Assistive Robot for Physical Training Support Together with Older Users and Domain Experts in: AAATE 2013 (12th European AAATE Conference), 19-22 Sep 2013, Vilamoura, Portugal, S. 137-142, IOS Press Werner F., Krainer D., Oberzaucher J., Werner K. 2013

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Daniela Krainer folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=d.krainer
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