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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B3.00000.01.210 Disability & Diversity Studies SE 3,0 4,0
B3.07290.01.010 Einführung in die Disability & Diversity Studies ILV 2,0 4,0
B3.07290.01.260 Handlungsfelder der DDS: Kindheit und Jugend ILV 2,0 2,0
B3.07290.03.130 Inklusive Ethik und Berufsethik der DDS SE 2,0 4,0
B3.07290.01.060 Kolloquium zur Bachelorarbeit 1 Gruppe A KO 2,0 6,0
B3.07290.01.410 Wissenschaftstheorie der DDS SE 1,0 2,0
Vertiefung: Disability Care Typ SWS ECTS-Credits
B3.07290.01.470 Care und Ethik SE 2,0 3,0
B3.07290.01.500 Professionelle Identität: Advocacing SE 2,0 3,0
SS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B3.07290.01.070 Kolloquium zur Bachelorarbeit 2 Gruppe 1 KO 2,0 10,0
B3.07290.02.040 Selbstbestimmt Leben im inklusiven Gemeinwesen SE 2,0 2,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B3.0520v.60.180 Bachelorarbeit/ Kolloquium Gruppe 3 KO 1,0 10,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M3.0607.40.060 Master-Kolloquium Gruppe 3 SE 2,0 2,0
Titel Autor Jahr
Diversity-Kompetenz im Case Management Yvonne Krivec 2019
Psychologie und Recht im Kontext polizeilicher Maßnahmen Nicola Lieftenegger 2018
Soziale Arbeit und Gesundheit - was braucht´s? Madeleine Fellner 2018
"Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Österreich" Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe Lisa-Marie Mpwanga 2017
Sexualität und geistige Behinderung - ein Tabu? Ulrike Elisabeth Raspotnig 2017
Bullying an Schulen - Simone Wulz 2016
Eine Analyse zur gesundheitlichen und sozialen Versorgung am Beispiel eines ausgewählten Bezirks in Kärnten Andrea Imser 2016
Family Group Conference - ein Beitrag zur Demokratisierung der Hilfeplanung in den Hilfen zur Erziehung Carmen Dörflinger 2016
Glück in der Sozialen Arbeit Sarah Koller 2016
Professionell Handeln mit guter Absicht - zum Normativitätsdiskurs in der Sozialen Arbeit Nadine Biria Niederl 2016
Sport und körperliche Behinderung Ruth Albel 2016
Umgang mit Körperkontakt in der Heimerziehung Simone Melcher 2016
Widerständiges Nicola Maria Candussi 2016
Die Clownerie als Medium Sozialer Arbeit Verena Pickl 2015
Ethik und Soziale Arbeit im Kontext des Alter(n)s Eva Maria Daisenberger 2015
Jugend in Haft Christina Elisabeth Finding 2015
"Kinder in suchtbelasteten Familien. Perspektiven zur Evaluation von einem Leitfaden zur Kooperation zwischen drogenspezifischen Einrichtungen und der Jugendwohlfahrt Kärnten" Barbara Elisabeth Jost 2014
Bildungsmotivation und Lernbereitschaft fördern Jana Cristal Baumgartner 2014
Der Familienrat Franziska Buttazoni 2014
Geboren im falschen Körper. Corinna Zraunig 2014
Mama! Ich? Katrin Christine Haslauer-Herrenhof 2014
"Bist narrisch" - die vielen Gesichter des Stigmas. Corinna Stefanie Sabin 2013
Gender Studies - Neue Herausforderungen und Perspektiven in der Sozialen Arbeit Doris Decker 2013
Selbst-SEIN und anders-SEIN - Die Rassismusproblematik aus der Sicht der Sozialen Arbeit Katrin Starc 2013
Das Ehrenamt und die Soziale Arbeit Christina Carolina Solero 2012
Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien Susanne Weber 2012
Jugend Sucht Tatjana Grogger 2012
Sterben in Würde - Interdependenzen ethischer, theologischer, rechtlicher, soziologischer und ökonomisch-organisatorischer Dimensionen Manuela Maria Roscher 2011
Zur Soziologie und Moral der Abtreibung Donata Margaretha Rössler-Merlin 2011
'Aufgehoben im Netz?' Suizid im Jugendalter - Eine Herausforderung für die Soziale Arbeit Dagmar Flaßer 2010
Die Jugend im Spannungsfeld zwischen Familie und Gesellschaft Bettina Meissner 2010
Die Rolle der Sozialen Arbeit in Entscheidungsprozessen bei Prädiktiver Gendiagnostik Klaudia Spannring 2010
Eine Annäherung an das Thema Resilienz bei Trennungskindern Sandra Bindhammer 2010
lachende und weinende Augen - Trennungs- und Scheidungskinder begleiten, Unterstützungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit Waltraud Fasching-Schilke 2010
Pixelige Identitäten und Realitäten Petra Susanne Krautberger 2010
Selbstbestimmung am Lebensende Maria Egger 2010
Soziale Verantwortung von Unternehmen Madeleine Krivinka 2010
"Das bleibt unser Geheimnis!" Kathrin-Bianca Ras 2009
Armut als Herausforderung für die Soziale Arbeit Stefanie Danko 2009
Boxring Schule Christof Feimuth 2009
Schnittstelle Soziale Arbeit und Gesundheit - dargestellt am Beispiel der MS-Erkrankung Marlis Eichhöbl 2009
Überleben in der Lebensphase Jugend Anneliese Ofner 2009
Titel Autor Jahr
Diversity-Kompetenz im Case Management Yvonne Krivec 2019
Titel Autor Jahr
Psychologie und Recht im Kontext polizeilicher Maßnahmen Nicola Lieftenegger 2018
Soziale Arbeit und Gesundheit - was braucht´s? Madeleine Fellner 2018
Titel Autor Jahr
"Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Österreich" Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe Lisa-Marie Mpwanga 2017
Sexualität und geistige Behinderung - ein Tabu? Ulrike Elisabeth Raspotnig 2017
Titel Autor Jahr
Bullying an Schulen - Simone Wulz 2016
Eine Analyse zur gesundheitlichen und sozialen Versorgung am Beispiel eines ausgewählten Bezirks in Kärnten Andrea Imser 2016
Family Group Conference - ein Beitrag zur Demokratisierung der Hilfeplanung in den Hilfen zur Erziehung Carmen Dörflinger 2016
Glück in der Sozialen Arbeit Sarah Koller 2016
Professionell Handeln mit guter Absicht - zum Normativitätsdiskurs in der Sozialen Arbeit Nadine Biria Niederl 2016
Sport und körperliche Behinderung Ruth Albel 2016
Umgang mit Körperkontakt in der Heimerziehung Simone Melcher 2016
Widerständiges Nicola Maria Candussi 2016
Titel Autor Jahr
Die Clownerie als Medium Sozialer Arbeit Verena Pickl 2015
Ethik und Soziale Arbeit im Kontext des Alter(n)s Eva Maria Daisenberger 2015
Jugend in Haft Christina Elisabeth Finding 2015
Titel Autor Jahr
"Kinder in suchtbelasteten Familien. Perspektiven zur Evaluation von einem Leitfaden zur Kooperation zwischen drogenspezifischen Einrichtungen und der Jugendwohlfahrt Kärnten" Barbara Elisabeth Jost 2014
Bildungsmotivation und Lernbereitschaft fördern Jana Cristal Baumgartner 2014
Der Familienrat Franziska Buttazoni 2014
Geboren im falschen Körper. Corinna Zraunig 2014
Mama! Ich? Katrin Christine Haslauer-Herrenhof 2014
"Bist narrisch" - die vielen Gesichter des Stigmas. Corinna Stefanie Sabin 2013
Gender Studies - Neue Herausforderungen und Perspektiven in der Sozialen Arbeit Doris Decker 2013
Selbst-SEIN und anders-SEIN - Die Rassismusproblematik aus der Sicht der Sozialen Arbeit Katrin Starc 2013
Das Ehrenamt und die Soziale Arbeit Christina Carolina Solero 2012
Die Situation der Kinder in alkoholbelasteten Familien Susanne Weber 2012
Jugend Sucht Tatjana Grogger 2012
Sterben in Würde - Interdependenzen ethischer, theologischer, rechtlicher, soziologischer und ökonomisch-organisatorischer Dimensionen Manuela Maria Roscher 2011
Zur Soziologie und Moral der Abtreibung Donata Margaretha Rössler-Merlin 2011
'Aufgehoben im Netz?' Suizid im Jugendalter - Eine Herausforderung für die Soziale Arbeit Dagmar Flaßer 2010
Die Jugend im Spannungsfeld zwischen Familie und Gesellschaft Bettina Meissner 2010
Die Rolle der Sozialen Arbeit in Entscheidungsprozessen bei Prädiktiver Gendiagnostik Klaudia Spannring 2010
Eine Annäherung an das Thema Resilienz bei Trennungskindern Sandra Bindhammer 2010
lachende und weinende Augen - Trennungs- und Scheidungskinder begleiten, Unterstützungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit Waltraud Fasching-Schilke 2010
Pixelige Identitäten und Realitäten Petra Susanne Krautberger 2010
Selbstbestimmung am Lebensende Maria Egger 2010
Soziale Verantwortung von Unternehmen Madeleine Krivinka 2010
"Das bleibt unser Geheimnis!" Kathrin-Bianca Ras 2009
Armut als Herausforderung für die Soziale Arbeit Stefanie Danko 2009
Boxring Schule Christof Feimuth 2009
Schnittstelle Soziale Arbeit und Gesundheit - dargestellt am Beispiel der MS-Erkrankung Marlis Eichhöbl 2009
Überleben in der Lebensphase Jugend Anneliese Ofner 2009
Titel Autor Jahr
Behinderung und Sexualität - geistige Beeinträchtigung und das Phänomen der Sexualität
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • 2019
    Diversität in der Sozialen Arbeit
  • Alexander Winkler
  • 2019
    HIV/AIDS Arbeitsansätze und Präventionsarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Hanna Kosel
  • 2019
    Krisenintervention
  • Gero Wilhelm Friedrich Hell
  • 2019
    Time-Out Gruppen - Im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion
  • Alfred Mörtl
  • 2019
    Familien mit Migrationshintergrund in der Familienintensivbetreuung (FIB)
  • Roswitha Stern
  • 2018
    Menschen mit Lernschwierigkeiten und kognitiven Beeinträchtigungen und ihre Teilhabe am Erwerbsleben unter Berücksichtigung des Konzeptes Supported Employment
  • Jasmin Mössler
  • 2018
    Autonomie versus Fremdbestimmung. Ein ethisches Dilemma aufgezeigt über die Soziale Arbeit mit psychisch kranken Menschen
  • Michael Schwetz
  • 2017
    Diversity Management im Kontext gesellschaftlicher Relevanz
  • Katja Gutschi
  • 2017
    Drogenhilfe - Herausforderndes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Isabella Maria Weger
  • 2017
    Gefangene in der Sozialpsychiatrie
  • Nina Gärtner
  • 2017
    Gibt es eine Gerechtigkeit zu Lebensbeginn?
  • Tamara Ingrid Maria Pahr
  • 2017
    Korrelation der Befähigung zur Mündigkeit im gegenwärtigen Verständnis von Bildung.
  • Michael Alois Kravanja
  • 2017
    Optimierung und Leistung
  • Hans-Jörg Lipouschek
  • 2017
    Qualitätsmanagement in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen
  • Sabine Elisabeth Stojec
  • 2017
    Tourismus für Alle - Barrierefreies Wandern in der Tourismusregion Mittelkärnten
  • Eva Sofie Pirolt
  • 2017
    Das spätmoderne Schönheitsideal im Spiegel der Werbung - unter besonderer Betrachtung von Jugendlichen
  • Rebecca Kopeinig
  • 2014
    Die eigene Fremdheit
  • Marion Reichstaler
  • 2014
    Elternrecht vs. Patientenwille
  • Raphaela Larissa Schuhmandl
  • 2014
    Kindesmisshandlung in der Familie und Interventionsmöglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe
  • Carmen Dörflinger
  • 2014
    Liebe, Zuneigung und Sexualität: kein Tabu für Menschen mit Behinderung
  • Sarah Koller
  • 2014
    Möglichkeiten und Grenzen der Frühförderung für Kleinkinder mit Behinderung
  • Nina Maria Fink
  • 2014
    VERHALTENSAUFFÄLLIGKEIT BEI KINDERN & JUGENDLICHEN Aus der Sicht der Sozialen Arbeit
  • Simone Melcher
  • 2014
    Zum Verhältnis von Sozialphilosophie und Sozialer Arbeit. Dargestellt anhand der Diskussion ausgewählter Fragestellungen.
  • Nadine Biria Niederl
  • 2014
    "Behinderte haben keine Lobby"
  • Christina Orter
  • 2013
    ... und plötzlich ist alles ganz anders - Wenn das eigene Kind stirbt - Auseinandersetzung und Umgang mit Tod und Sterben
  • Sabrina Huber
  • 2013
    ALLES THEATER!
  • Nina Andrea Chabek
  • 2013
    Bedeutung der Ethik für die Soziale Arbeit
  • Eva Maria Daisenberger
  • 2013
    Betreuung schwer kranker Kinder in Österreich
  • Saskia Graner
  • 2013
    Gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit psychischer Erkrankung - stigmatisiert, diskriminiert, ausgegrenzt?
  • Bianca Burgunde Anna Hobel
  • 2013
    HIV positiv: Auswirkungen einer Diagnose auf das Leben
  • Verena Pickl
  • 2013
    KRITISCHE BETRACHTUNG MEDIKAMENTÖSER BEHANDLUNG BEI PSYCHISCHER ERKRANKUNG
  • Kerstin Eggarter
  • 2013
    Soziale Arbeit und Psychotherapie
  • Anna Wan Wisar Jenko
  • 2013
    Straffälligkeit und Soziale Arbeit
  • Christina Elisabeth Finding
  • 2013
    SUIZID - Ein gesellschaftliches Phänomen
  • Sarah Langegger
  • 2013
    Suizid, die frei gewählte Flucht aus der Realität
  • Elisabeth Unterluggauer
  • 2013
    Wertehaltung einer Profession -
  • Sandra Michaela Niederl
  • 2013
    "Wunschkinder" - Wenn Menschen mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung Eltern sind oder werden möchten
  • Julia Christina Lercher
  • 2012
    Alltags- und Freizeitgestaltung von Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Sarah Langegger
  • 2012
    Case Management in der Krankenhaus-Sozialarbeit
  • Ines Koteschowetz
  • 2012
    Darf ich so sein, wie ich bin
  • Renate Auer
  • 2012
    Der Spaziergang als Anker im Alter
  • Sarah Klatzer
  • 2012
    Der Verlust eines Familienmitgliedes - Auseinandersetzungen mit Sterben, Tod und Trauer
  • Katharina Gatterer
  • 2012
    Der Verlust von Autonomie.
  • Eva-Maria Lutz
  • 2012
    Diagnose Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung
  • Susanne Heidrun Wuggenig
  • 2012
    Dialog mit Sterbenden
  • Verena Götzhaber
  • 2012
    Die Bedeutung der extramuralen Kooperationsparntner in der Krankenhaussozialarbeit
  • Sonja Salzer-Ehrlich
  • 2012
    Die letzte Station?
  • Carmen Heller
  • 2012
    Die verletzte Kinderseele - Sexueller Missbrauch von Minderjährigen
  • Gudrun Sabitzer
  • 2012
    Ein Spaziergang als Anker im Alter
  • Marlies Anna Strauss
  • 2012
    Freizeitangebote im Alltag von AsylwerberInnen
  • Elisabeth Köchl
  • 2012
    Heim(at) - Was bleibt.
  • Dana Haslacher
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit am Beispiel alkoholabhängiger PatientInnen
  • Silvia Blatnik
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit auf der Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit
  • Gisela Anna Spendier
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit in der psychiatrischen Abteilung des Klinikums Klagenfurt
  • Bianca Burgunde Anna Hobel
  • 2012
    Sachwalterschaft als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Christina Orter
  • 2012
    Sachwalterschaft als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Kerstin Eggarter
  • 2012
    Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen
  • Franziska Buttazoni
  • 2012
    Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen der Altenhilfe in Kärnten
  • Anna Wan Wisar Jenko
  • 2012
    Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen der Altenhilfe in Kärnten
  • Eva Maria Daisenberger
  • 2012
    Straftäter an den Pranger!
  • Martin Göhler
  • 2012
    Suizidalität
  • Carmen Julia Mürzl
  • 2012
    Trauma und Sucht
  • Renate Gräßl
  • 2012
    Unfreiwillig ins Kinderheim und unfreiwillig wieder raus - Das Kind im Spannungsfeld monetärer und klientenzentrierter Sichtweisen
  • Stefanie Maria Steinacher
  • 2012
    Zur sozialen Kontrolle in der Drogenhilfe
  • Michael Johann Friedrich Watzenig
  • 2012
    Autonomie im Alter
  • Silvia Plahsnig
  • 2011
    Chancen der Reintegration von suchtkranken Menschen in die Arbeitswelt
  • Katharina Feigl
  • 2011
    Das Ende in Würde gestalten?
  • Corinna Stefanie Sabin
  • 2011
    Das Spannungsverhältnis zwischen Hilfe und Kontrolle am Beispiel der Sachwalterschaft
  • Katrin Anna Brantegger
  • 2011
    Familien mit ADHS betroffenen Kindern
  • Silke Moritsch
  • 2011
    Im Spannungsfeld zwischen Freiwilligkeit und Kontrolle - Einflussfaktoren auf die Therapiemotivation von suchtkranken Menschen
  • Ingrid Martina Thurner
  • 2011
    Ist in der Kärntner Migrationspolitik Platz für den ANDEREN?
  • Petra Krampl
  • 2011
    Nähe und Distanz in der stationären Kinder- und Jugendhilfe
  • Larissa Beatrix Gischa
  • 2011
    wenn SubstitutionsklientInnen älter werden
  • Silvia Maria Riedl
  • 2011
    "Kampf der Kulturen"
  • Katrin Fössl
  • 2010
    Am Rande des Abgrunds
  • Tatjana Grogger
  • 2010
    Auswirkungen von Angeboten der Landesregierung auf Pflegebedürftige und deren Angehörige
  • Julia Oberauner
  • 2010
    Der Integrationsprozess von Flüchtlingskindern in Österreich
  • Sylvia Richter
  • 2010
    Der veränderte Mann zwischen Tradition und Postmoderne
  • Jasmin Gleinser
  • 2010
    Die Familie im Strukturwandel der Zivilgesellschaft
  • Ingrid Kaufmann
  • 2010
    Enhancement - körperliche und geistige Optimierung des Menschen und ihre Folgen aus sozialwissenschaftlicher Sicht
  • Pia Pobaschnig
  • 2010
    Erlebniswelten von Jugendlichen am Anfang des 21. Jahrhunderts
  • Manuela Haas
  • 2010
    Gehörlosigkeit und Gesellschaft - Zur Teilhabe von gehörlosen Menschen
  • Michaela Wenzel
  • 2010
    Kinderarmut im internationalen Kontext - Zur Diskussion von Menschen- und Kinderrechten in der Sozialen Arbeit
  • Melanie Smole
  • 2010
    Kulturen der Anerkennung in der Schubhaftbetreuung
  • Sabine Millonigg
  • 2010
    Neuro- Enhancement in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungsprozesse diskutiert anhand des Phänomens ADHS
  • Katrin Fössl
  • 2010
    Pornos- Kiffen- Schlägern Werte und Moralentwicklung von Kindern und Jugendlichen als Herausforderung für die Soziale Arbeit
  • Cornelia Kreutzer
  • 2010
    Sachwalterschaft - In Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
  • Maria-Elena Birse
  • 2010
    Sexualassistenz für Menschen mit einer Behinderung im internationalen Vergleich
  • Marlen Steiner
  • 2010
    Soziale Arbeit zwischen Wertevermittlung und Case Management
  • Claus Steiner
  • 2010
    Sucht als Folge von Traumata -
  • Claudia Astrid Sturmann
  • 2010
    Wenn Kinder gehen müssen
  • Magdalena Fritzer
  • 2010
    Wenn Kinder trauern
  • Michaela Lobnig
  • 2010
    Wohin mit dem Kind?
  • Claudia Hundertpfund
  • 2010
    Titel Autor Jahr
    Behinderung und Sexualität - geistige Beeinträchtigung und das Phänomen der Sexualität
  • Sonja Elisabeth Hornböck
  • 2019
    Diversität in der Sozialen Arbeit
  • Alexander Winkler
  • 2019
    HIV/AIDS Arbeitsansätze und Präventionsarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe
  • Hanna Kosel
  • 2019
    Krisenintervention
  • Gero Wilhelm Friedrich Hell
  • 2019
    Time-Out Gruppen - Im Spannungsfeld von Inklusion und Exklusion
  • Alfred Mörtl
  • 2019
    Titel Autor Jahr
    Familien mit Migrationshintergrund in der Familienintensivbetreuung (FIB)
  • Roswitha Stern
  • 2018
    Menschen mit Lernschwierigkeiten und kognitiven Beeinträchtigungen und ihre Teilhabe am Erwerbsleben unter Berücksichtigung des Konzeptes Supported Employment
  • Jasmin Mössler
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    Autonomie versus Fremdbestimmung. Ein ethisches Dilemma aufgezeigt über die Soziale Arbeit mit psychisch kranken Menschen
  • Michael Schwetz
  • 2017
    Diversity Management im Kontext gesellschaftlicher Relevanz
  • Katja Gutschi
  • 2017
    Drogenhilfe - Herausforderndes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Isabella Maria Weger
  • 2017
    Gefangene in der Sozialpsychiatrie
  • Nina Gärtner
  • 2017
    Gibt es eine Gerechtigkeit zu Lebensbeginn?
  • Tamara Ingrid Maria Pahr
  • 2017
    Korrelation der Befähigung zur Mündigkeit im gegenwärtigen Verständnis von Bildung.
  • Michael Alois Kravanja
  • 2017
    Optimierung und Leistung
  • Hans-Jörg Lipouschek
  • 2017
    Qualitätsmanagement in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen
  • Sabine Elisabeth Stojec
  • 2017
    Tourismus für Alle - Barrierefreies Wandern in der Tourismusregion Mittelkärnten
  • Eva Sofie Pirolt
  • 2017
    Titel Autor Jahr
    Das spätmoderne Schönheitsideal im Spiegel der Werbung - unter besonderer Betrachtung von Jugendlichen
  • Rebecca Kopeinig
  • 2014
    Die eigene Fremdheit
  • Marion Reichstaler
  • 2014
    Elternrecht vs. Patientenwille
  • Raphaela Larissa Schuhmandl
  • 2014
    Kindesmisshandlung in der Familie und Interventionsmöglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe
  • Carmen Dörflinger
  • 2014
    Liebe, Zuneigung und Sexualität: kein Tabu für Menschen mit Behinderung
  • Sarah Koller
  • 2014
    Möglichkeiten und Grenzen der Frühförderung für Kleinkinder mit Behinderung
  • Nina Maria Fink
  • 2014
    VERHALTENSAUFFÄLLIGKEIT BEI KINDERN & JUGENDLICHEN Aus der Sicht der Sozialen Arbeit
  • Simone Melcher
  • 2014
    Zum Verhältnis von Sozialphilosophie und Sozialer Arbeit. Dargestellt anhand der Diskussion ausgewählter Fragestellungen.
  • Nadine Biria Niederl
  • 2014
    Titel Autor Jahr
    "Behinderte haben keine Lobby"
  • Christina Orter
  • 2013
    ... und plötzlich ist alles ganz anders - Wenn das eigene Kind stirbt - Auseinandersetzung und Umgang mit Tod und Sterben
  • Sabrina Huber
  • 2013
    ALLES THEATER!
  • Nina Andrea Chabek
  • 2013
    Bedeutung der Ethik für die Soziale Arbeit
  • Eva Maria Daisenberger
  • 2013
    Betreuung schwer kranker Kinder in Österreich
  • Saskia Graner
  • 2013
    Gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit psychischer Erkrankung - stigmatisiert, diskriminiert, ausgegrenzt?
  • Bianca Burgunde Anna Hobel
  • 2013
    HIV positiv: Auswirkungen einer Diagnose auf das Leben
  • Verena Pickl
  • 2013
    KRITISCHE BETRACHTUNG MEDIKAMENTÖSER BEHANDLUNG BEI PSYCHISCHER ERKRANKUNG
  • Kerstin Eggarter
  • 2013
    Soziale Arbeit und Psychotherapie
  • Anna Wan Wisar Jenko
  • 2013
    Straffälligkeit und Soziale Arbeit
  • Christina Elisabeth Finding
  • 2013
    SUIZID - Ein gesellschaftliches Phänomen
  • Sarah Langegger
  • 2013
    Suizid, die frei gewählte Flucht aus der Realität
  • Elisabeth Unterluggauer
  • 2013
    Wertehaltung einer Profession -
  • Sandra Michaela Niederl
  • 2013
    Titel Autor Jahr
    "Wunschkinder" - Wenn Menschen mit psychischer Erkrankung oder geistiger Behinderung Eltern sind oder werden möchten
  • Julia Christina Lercher
  • 2012
    Alltags- und Freizeitgestaltung von Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • Sarah Langegger
  • 2012
    Case Management in der Krankenhaus-Sozialarbeit
  • Ines Koteschowetz
  • 2012
    Darf ich so sein, wie ich bin
  • Renate Auer
  • 2012
    Der Spaziergang als Anker im Alter
  • Sarah Klatzer
  • 2012
    Der Verlust eines Familienmitgliedes - Auseinandersetzungen mit Sterben, Tod und Trauer
  • Katharina Gatterer
  • 2012
    Der Verlust von Autonomie.
  • Eva-Maria Lutz
  • 2012
    Diagnose Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätsstörung
  • Susanne Heidrun Wuggenig
  • 2012
    Dialog mit Sterbenden
  • Verena Götzhaber
  • 2012
    Die Bedeutung der extramuralen Kooperationsparntner in der Krankenhaussozialarbeit
  • Sonja Salzer-Ehrlich
  • 2012
    Die letzte Station?
  • Carmen Heller
  • 2012
    Die verletzte Kinderseele - Sexueller Missbrauch von Minderjährigen
  • Gudrun Sabitzer
  • 2012
    Ein Spaziergang als Anker im Alter
  • Marlies Anna Strauss
  • 2012
    Freizeitangebote im Alltag von AsylwerberInnen
  • Elisabeth Köchl
  • 2012
    Heim(at) - Was bleibt.
  • Dana Haslacher
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit am Beispiel alkoholabhängiger PatientInnen
  • Silvia Blatnik
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit auf der Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit
  • Gisela Anna Spendier
  • 2012
    Krankenhaussozialarbeit in der psychiatrischen Abteilung des Klinikums Klagenfurt
  • Bianca Burgunde Anna Hobel
  • 2012
    Sachwalterschaft als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Christina Orter
  • 2012
    Sachwalterschaft als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit
  • Kerstin Eggarter
  • 2012
    Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen
  • Franziska Buttazoni
  • 2012
    Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen der Altenhilfe in Kärnten
  • Anna Wan Wisar Jenko
  • 2012
    Soziale Arbeit in stationären Einrichtungen der Altenhilfe in Kärnten
  • Eva Maria Daisenberger
  • 2012
    Straftäter an den Pranger!
  • Martin Göhler
  • 2012
    Suizidalität
  • Carmen Julia Mürzl
  • 2012
    Trauma und Sucht
  • Renate Gräßl
  • 2012
    Unfreiwillig ins Kinderheim und unfreiwillig wieder raus - Das Kind im Spannungsfeld monetärer und klientenzentrierter Sichtweisen
  • Stefanie Maria Steinacher
  • 2012
    Zur sozialen Kontrolle in der Drogenhilfe
  • Michael Johann Friedrich Watzenig
  • 2012
    Autonomie im Alter
  • Silvia Plahsnig
  • 2011
    Chancen der Reintegration von suchtkranken Menschen in die Arbeitswelt
  • Katharina Feigl
  • 2011
    Das Ende in Würde gestalten?
  • Corinna Stefanie Sabin
  • 2011
    Das Spannungsverhältnis zwischen Hilfe und Kontrolle am Beispiel der Sachwalterschaft
  • Katrin Anna Brantegger
  • 2011
    Familien mit ADHS betroffenen Kindern
  • Silke Moritsch
  • 2011
    Im Spannungsfeld zwischen Freiwilligkeit und Kontrolle - Einflussfaktoren auf die Therapiemotivation von suchtkranken Menschen
  • Ingrid Martina Thurner
  • 2011
    Ist in der Kärntner Migrationspolitik Platz für den ANDEREN?
  • Petra Krampl
  • 2011
    Nähe und Distanz in der stationären Kinder- und Jugendhilfe
  • Larissa Beatrix Gischa
  • 2011
    wenn SubstitutionsklientInnen älter werden
  • Silvia Maria Riedl
  • 2011
    "Kampf der Kulturen"
  • Katrin Fössl
  • 2010
    Am Rande des Abgrunds
  • Tatjana Grogger
  • 2010
    Auswirkungen von Angeboten der Landesregierung auf Pflegebedürftige und deren Angehörige
  • Julia Oberauner
  • 2010
    Der Integrationsprozess von Flüchtlingskindern in Österreich
  • Sylvia Richter
  • 2010
    Der veränderte Mann zwischen Tradition und Postmoderne
  • Jasmin Gleinser
  • 2010
    Die Familie im Strukturwandel der Zivilgesellschaft
  • Ingrid Kaufmann
  • 2010
    Enhancement - körperliche und geistige Optimierung des Menschen und ihre Folgen aus sozialwissenschaftlicher Sicht
  • Pia Pobaschnig
  • 2010
    Erlebniswelten von Jugendlichen am Anfang des 21. Jahrhunderts
  • Manuela Haas
  • 2010
    Gehörlosigkeit und Gesellschaft - Zur Teilhabe von gehörlosen Menschen
  • Michaela Wenzel
  • 2010
    Kinderarmut im internationalen Kontext - Zur Diskussion von Menschen- und Kinderrechten in der Sozialen Arbeit
  • Melanie Smole
  • 2010
    Kulturen der Anerkennung in der Schubhaftbetreuung
  • Sabine Millonigg
  • 2010
    Neuro- Enhancement in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungsprozesse diskutiert anhand des Phänomens ADHS
  • Katrin Fössl
  • 2010
    Pornos- Kiffen- Schlägern Werte und Moralentwicklung von Kindern und Jugendlichen als Herausforderung für die Soziale Arbeit
  • Cornelia Kreutzer
  • 2010
    Sachwalterschaft - In Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Fremdbestimmung
  • Maria-Elena Birse
  • 2010
    Sexualassistenz für Menschen mit einer Behinderung im internationalen Vergleich
  • Marlen Steiner
  • 2010
    Soziale Arbeit zwischen Wertevermittlung und Case Management
  • Claus Steiner
  • 2010
    Sucht als Folge von Traumata -
  • Claudia Astrid Sturmann
  • 2010
    Wenn Kinder gehen müssen
  • Magdalena Fritzer
  • 2010
    Wenn Kinder trauern
  • Michaela Lobnig
  • 2010
    Wohin mit dem Kind?
  • Claudia Hundertpfund
  • 2010
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2015 - April/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Forschungsschwerpunkt Arbeitspsychologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Forschungsprogramm Horizon 2020, 3rd Health Programm, HP-PJ-2014, Proposal 663474
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • Individuals with chronic diseases and mental disorders often experience work-related problems, such as unemployment, absenteeism, reduced productivity and stigmatization in the workplace, leading to negative consequences at individual, national and European level. The rising prevalence of chronic diseases and mental disorders as well as the current economic crisis make this issue even more problematic, requiring action in terms of innovative strategies to improve the participation of these persons in the labor market. Unfortunately, this is hindered by a lack of knowledge of which strategies are available in the different European countries and their effectiveness, and a lack of clarity regarding the employment- related needs of These individuals, leading to gaps between what is offered and what is needed.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fondazione IRCCD Instituto Neurologico Carlo Besta (Lead Partner)
    • Universidad Autonoma de Madrid
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Thessaly
    • KABEG
    • Ludwig-Maximilians Universität München
    Laufzeit März/2010 - Juni/2011
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Studiengang
  • Soziales
  • Die Ringvorlesung nähert sich der Kindheit und Jugend in der heutigen Gesellschaft und diskutiert die Chancen und Gefahren ihres Wandels. Die Einzelveranstaltungen wollen die Komplexität dieses Wandels und seine Aufnahme in die wissenschaftlichen Reflexionen nicht nur nachzeichnen, sondern auch orientierende Interpretationen für die Praxis in Auseinandersetzung mit dem Publikum dialogisch gewinnen.

    Zur Ringvorlesung im Wintersemester 2010/11 sind maßgebliche VertreterInnen aus Österreich und Deutschland zu acht theoretischen Ansätzen bzw. Positionen der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaften eingeladen worden, zum anderen konnten zugeordnet zu diesen je zwei VertreterInnen aus der Praxis gewonnen werden. Die Studierenden des Jahrgangs 2009 wurden maßgeblich, begleitet durch zwei ProfessorInnen, in die Vorbereitung und Durchführung der Ringvorlesung eingebunden. Die PraxisvertreterInnen sind zumeist AbsolventInnen des Studienbereiches Soziales. Im Sommersemester 2011 wird das Projekt fortgeführt. In Zusammenarbeit mit der Studierendengruppe werden die Vorträge und Erkenntnisse der Ringvorlesung in einer Buchpublikation zusammengeführt.

    Laufzeit Juli/2008 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Helmut Richard Arnold
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Susanne Dungs
  • Studiengang
  • Soziales
  • Das Planspiel stellt eine Methode des Diskurslernens dar und zielt auf Förderung sozialer Kompetenzen der Teilnehmer/innen. Je realistischer ein Szenario angelegt ist und je ?menschlicher? die Spielrollen konzipiert sind, desto stärker identifizieren sich die Spieler/innen im Spielablauf mit ihren Aufgaben, erkennen die Probleme und ringen um Lösungen. Ein gut konzipiertes Planspiel bietet Spielraum, unterschiedliche Interessenslagen zu formulieren, Standpunkte auszutauschen, Verhandlungen zu führen um nach gemeinsamen Positionen zu suchen, Handlungsalternativen abzuwägen, letztlich auch Entscheidungen zu treffen, diese zu begründen und gegen Widerstand zu vertreten. Fähigkeiten zur Kommunikation, zur Austragung von Konflikten, zur Klärung unterschiedlicher Interessenspositionen und zur Erzielung von Kompromissen zählen zu den Grundanforderungen in einer modernen Gesellschaft ? ?soft skills? gelten als elementare Voraussetzung in der Arbeitswelt, aber ebenso für eine aktive Rolle als mündige/r Bürger/in im zivilgesellschaftlichen Kontext.

    Das Planspiel kann somit als Instrument der politischen Bildung angesehen werden. Das zielgruppenbezogene Bildungsangebot ist für Schulklassen konzipiert und soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für betriebliche Realitäten fördern ? gleichsam als Vorbereitung auf den Lebensabschnitt als künftige Arbeitnehmer/innen und Sensibilisierung für betriebliche Mitbestimmung.

    Die Entwicklung dieses Planspiels als experimentell und zugleich nachhaltig einzustufen ist aus mehrfacher Hinsicht gerechtfertigt:

    ? Betriebliche Problem- und Konfliktsituationen fokussieren selten auf Unternehmensabläufe im sozialwirtschaftlichen Bereich;

    ? die Grundkonzeption und die Erstentwürfe der Rollenskripte wurden im Rahmen einer Lehrveranstaltung entwickelt

    ? die Kooperation mit der AK Kärnten gewährleistet eine hohe Praxisrelevanz

    ? die beteiligten Studierenden können als ReferentInnen der AK das gemeinsame Produkt umsetzen

    Laufzeit Mai/2015 - April/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Forschungsschwerpunkt Arbeitspsychologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Forschungsprogramm Horizon 2020, 3rd Health Programm, HP-PJ-2014, Proposal 663474
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • Individuals with chronic diseases and mental disorders often experience work-related problems, such as unemployment, absenteeism, reduced productivity and stigmatization in the workplace, leading to negative consequences at individual, national and European level. The rising prevalence of chronic diseases and mental disorders as well as the current economic crisis make this issue even more problematic, requiring action in terms of innovative strategies to improve the participation of these persons in the labor market. Unfortunately, this is hindered by a lack of knowledge of which strategies are available in the different European countries and their effectiveness, and a lack of clarity regarding the employment- related needs of These individuals, leading to gaps between what is offered and what is needed.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fondazione IRCCD Instituto Neurologico Carlo Besta (Lead Partner)
    • Universidad Autonoma de Madrid
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Thessaly
    • KABEG
    • Ludwig-Maximilians Universität München
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2015 - April/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Forschungsschwerpunkt Arbeitspsychologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Forschungsprogramm Horizon 2020, 3rd Health Programm, HP-PJ-2014, Proposal 663474
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • Individuals with chronic diseases and mental disorders often experience work-related problems, such as unemployment, absenteeism, reduced productivity and stigmatization in the workplace, leading to negative consequences at individual, national and European level. The rising prevalence of chronic diseases and mental disorders as well as the current economic crisis make this issue even more problematic, requiring action in terms of innovative strategies to improve the participation of these persons in the labor market. Unfortunately, this is hindered by a lack of knowledge of which strategies are available in the different European countries and their effectiveness, and a lack of clarity regarding the employment- related needs of These individuals, leading to gaps between what is offered and what is needed.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fondazione IRCCD Instituto Neurologico Carlo Besta (Lead Partner)
    • Universidad Autonoma de Madrid
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Thessaly
    • KABEG
    • Ludwig-Maximilians Universität München
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2015 - April/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Forschungsschwerpunkt Arbeitspsychologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Forschungsprogramm Horizon 2020, 3rd Health Programm, HP-PJ-2014, Proposal 663474
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • Individuals with chronic diseases and mental disorders often experience work-related problems, such as unemployment, absenteeism, reduced productivity and stigmatization in the workplace, leading to negative consequences at individual, national and European level. The rising prevalence of chronic diseases and mental disorders as well as the current economic crisis make this issue even more problematic, requiring action in terms of innovative strategies to improve the participation of these persons in the labor market. Unfortunately, this is hindered by a lack of knowledge of which strategies are available in the different European countries and their effectiveness, and a lack of clarity regarding the employment- related needs of These individuals, leading to gaps between what is offered and what is needed.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fondazione IRCCD Instituto Neurologico Carlo Besta (Lead Partner)
    • Universidad Autonoma de Madrid
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Thessaly
    • KABEG
    • Ludwig-Maximilians Universität München
    Laufzeit Februar/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2015 - April/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Forschungsschwerpunkt Arbeitspsychologie
    Studiengang
  • Disability und Diversity Studies
  • Forschungsprogramm Horizon 2020, 3rd Health Programm, HP-PJ-2014, Proposal 663474
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • Individuals with chronic diseases and mental disorders often experience work-related problems, such as unemployment, absenteeism, reduced productivity and stigmatization in the workplace, leading to negative consequences at individual, national and European level. The rising prevalence of chronic diseases and mental disorders as well as the current economic crisis make this issue even more problematic, requiring action in terms of innovative strategies to improve the participation of these persons in the labor market. Unfortunately, this is hindered by a lack of knowledge of which strategies are available in the different European countries and their effectiveness, and a lack of clarity regarding the employment- related needs of These individuals, leading to gaps between what is offered and what is needed.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fondazione IRCCD Instituto Neurologico Carlo Besta (Lead Partner)
    • Universidad Autonoma de Madrid
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • University of Thessaly
    • KABEG
    • Ludwig-Maximilians Universität München
    Laufzeit März/2010 - Juni/2011
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Studiengang
  • Soziales
  • Die Ringvorlesung nähert sich der Kindheit und Jugend in der heutigen Gesellschaft und diskutiert die Chancen und Gefahren ihres Wandels. Die Einzelveranstaltungen wollen die Komplexität dieses Wandels und seine Aufnahme in die wissenschaftlichen Reflexionen nicht nur nachzeichnen, sondern auch orientierende Interpretationen für die Praxis in Auseinandersetzung mit dem Publikum dialogisch gewinnen.

    Zur Ringvorlesung im Wintersemester 2010/11 sind maßgebliche VertreterInnen aus Österreich und Deutschland zu acht theoretischen Ansätzen bzw. Positionen der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaften eingeladen worden, zum anderen konnten zugeordnet zu diesen je zwei VertreterInnen aus der Praxis gewonnen werden. Die Studierenden des Jahrgangs 2009 wurden maßgeblich, begleitet durch zwei ProfessorInnen, in die Vorbereitung und Durchführung der Ringvorlesung eingebunden. Die PraxisvertreterInnen sind zumeist AbsolventInnen des Studienbereiches Soziales. Im Sommersemester 2011 wird das Projekt fortgeführt. In Zusammenarbeit mit der Studierendengruppe werden die Vorträge und Erkenntnisse der Ringvorlesung in einer Buchpublikation zusammengeführt.

    Laufzeit Juli/2008 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Helmut Richard Arnold
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Susanne Dungs
  • Studiengang
  • Soziales
  • Das Planspiel stellt eine Methode des Diskurslernens dar und zielt auf Förderung sozialer Kompetenzen der Teilnehmer/innen. Je realistischer ein Szenario angelegt ist und je ?menschlicher? die Spielrollen konzipiert sind, desto stärker identifizieren sich die Spieler/innen im Spielablauf mit ihren Aufgaben, erkennen die Probleme und ringen um Lösungen. Ein gut konzipiertes Planspiel bietet Spielraum, unterschiedliche Interessenslagen zu formulieren, Standpunkte auszutauschen, Verhandlungen zu führen um nach gemeinsamen Positionen zu suchen, Handlungsalternativen abzuwägen, letztlich auch Entscheidungen zu treffen, diese zu begründen und gegen Widerstand zu vertreten. Fähigkeiten zur Kommunikation, zur Austragung von Konflikten, zur Klärung unterschiedlicher Interessenspositionen und zur Erzielung von Kompromissen zählen zu den Grundanforderungen in einer modernen Gesellschaft ? ?soft skills? gelten als elementare Voraussetzung in der Arbeitswelt, aber ebenso für eine aktive Rolle als mündige/r Bürger/in im zivilgesellschaftlichen Kontext.

    Das Planspiel kann somit als Instrument der politischen Bildung angesehen werden. Das zielgruppenbezogene Bildungsangebot ist für Schulklassen konzipiert und soll bei jungen Menschen das Bewusstsein für betriebliche Realitäten fördern ? gleichsam als Vorbereitung auf den Lebensabschnitt als künftige Arbeitnehmer/innen und Sensibilisierung für betriebliche Mitbestimmung.

    Die Entwicklung dieses Planspiels als experimentell und zugleich nachhaltig einzustufen ist aus mehrfacher Hinsicht gerechtfertigt:

    ? Betriebliche Problem- und Konfliktsituationen fokussieren selten auf Unternehmensabläufe im sozialwirtschaftlichen Bereich;

    ? die Grundkonzeption und die Erstentwürfe der Rollenskripte wurden im Rahmen einer Lehrveranstaltung entwickelt

    ? die Kooperation mit der AK Kärnten gewährleistet eine hohe Praxisrelevanz

    ? die beteiligten Studierenden können als ReferentInnen der AK das gemeinsame Produkt umsetzen

    Laufzeit März/2010 - Juni/2011
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Studiengang
  • Soziales
  • Die Ringvorlesung nähert sich der Kindheit und Jugend in der heutigen Gesellschaft und diskutiert die Chancen und Gefahren ihres Wandels. Die Einzelveranstaltungen wollen die Komplexität dieses Wandels und seine Aufnahme in die wissenschaftlichen Reflexionen nicht nur nachzeichnen, sondern auch orientierende Interpretationen für die Praxis in Auseinandersetzung mit dem Publikum dialogisch gewinnen.

    Zur Ringvorlesung im Wintersemester 2010/11 sind maßgebliche VertreterInnen aus Österreich und Deutschland zu acht theoretischen Ansätzen bzw. Positionen der Sozialen Arbeit und der Sozialwissenschaften eingeladen worden, zum anderen konnten zugeordnet zu diesen je zwei VertreterInnen aus der Praxis gewonnen werden. Die Studierenden des Jahrgangs 2009 wurden maßgeblich, begleitet durch zwei ProfessorInnen, in die Vorbereitung und Durchführung der Ringvorlesung eingebunden. Die PraxisvertreterInnen sind zumeist AbsolventInnen des Studienbereiches Soziales. Im Sommersemester 2011 wird das Projekt fortgeführt. In Zusammenarbeit mit der Studierendengruppe werden die Vorträge und Erkenntnisse der Ringvorlesung in einer Buchpublikation zusammengeführt.

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Kindheit in der Funktionale. Ambivalenzen ihres Wandels in disziplinären und professionellen Perspektiven, Peter Lang, Frankfurt am Main Bliemetsrieder, S., Dungs, S. 2012
    Standardisierung der Bildung, VS-Verlag, Wiesbaden Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.) 2010
    Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe, Lang, Frankfurt/M. Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.) 2009
    Anerkennen des Anderen im Zeitalter der Mediatisierung, LIT, Hamburg Dungs, S. 2006
    Ethik und Soziale Arbeit im 21. Jahrhundert, EVA, Leipzig Dungs, S., Gerber, U., Schmidt, H., Zitt, R. (Hrsg.) 2006
    Der Mensch im virtuellen Zeitalter, Lang, Frankfurt/M. Bechinger, W., Dungs, S., Gerber, U. (Hrsg.) 2003
    Umstrittenes Gewissen, Lang, Frankfurt/M. Bechinger, W., Gerber, U., Dungs, S. (Hrsg.) 2002

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Armut in der Kindheit. Sonderförderung, Capability oder doch Resilienz?. In: Bliemetsrieder, S./ Dungs, S. (Hrsg.), Kindheit in der Funktionale. Ambivalenzen ihres Wandels in disziplinären und professionellen Perspektiven, S. 273-298, Peter Lang, Frankfurt am Main Bliemetsrieder, S., Dungs, S. 2012
    Lebenswissenschaften und Biotechnologie im Kontext Sozialer Arbeit. In: (Hrsg.), Handbuch Sozialarbeit/ Sozialpädagogik, Ernst Reinhard Mührel, E., Dungs, S. 2011
    Anerkennung als Spur des »Gelingenden« in der Sozialen Arbeit. In: Bliemetsrieder, S./Boenisch, B./Stumpf, H. (Hrsg.), Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln, S. 176-184, Utz Verlag, München Dungs, S. 2010
    Aporien der Theorieentwicklung Sozialer Arbeit angesichts der »Rückkehr der Natur«. In: Birgmeier, B./ Mührel, E. (Hrsg.), Die Sozialarbeitswissenschaft und ihre Theorien, S. 305-318, VS Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2010
    Standard-Ethik: Risikovermeidung durch standardisierende Regulierungen. In: Klein, Regina; Dungs, Susanne (Hrsg.) (Hrsg.), Standardisierung der Bildung, VS-Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2010
    These - Antithese - Synthese. »Absolutes Wissen« als Möglichkeit neuen Wissens. In: Bliemetsrieder, S./Boenisch, B./Stumpf, H. (Hrsg.), Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln, S. 109-122, Utz Verlag, München Dungs, S. 2010
    Anerkennung und Jugendgewalt. In: Scheu, B., Autratra, O. (Hrsg.), Jugendgewalt, S. 77-105, VS, Wiesbaden Dungs, S. 2009
    Der Überschuss der Sozialität. In: Birgmeier, B./ Mührel, E. (Hrsg.), Theorien der Sozialpädagogik - ein Theorie-Dilemma?, S. 67-84, VS Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2009
    Personsein angesichts von Grenzsituationen. In: Mührel, E. (Hrsg.), Zum Personenverständnis in der Sozialen Arbeit, S. 43-67, Blaue Eule, Münster Dungs, S. 2009
    Soziale Arbeit zwischen aktivierender Sozialpolitik und determinierender Biopolitik. In: Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.), Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe, S. 33-60, Lang, Frankfurt/M. Dungs, S. 2009

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Kindheit in der Funktionale. Ambivalenzen ihres Wandels in disziplinären und professionellen Perspektiven, Peter Lang, Frankfurt am Main Bliemetsrieder, S., Dungs, S. 2012

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Armut in der Kindheit. Sonderförderung, Capability oder doch Resilienz?. In: Bliemetsrieder, S./ Dungs, S. (Hrsg.), Kindheit in der Funktionale. Ambivalenzen ihres Wandels in disziplinären und professionellen Perspektiven, S. 273-298, Peter Lang, Frankfurt am Main Bliemetsrieder, S., Dungs, S. 2012

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Lebenswissenschaften und Biotechnologie im Kontext Sozialer Arbeit. In: (Hrsg.), Handbuch Sozialarbeit/ Sozialpädagogik, Ernst Reinhard Mührel, E., Dungs, S. 2011

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Standardisierung der Bildung, VS-Verlag, Wiesbaden Klein, R., Dungs, S. (Hrsg.) 2010

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Anerkennung als Spur des »Gelingenden« in der Sozialen Arbeit. In: Bliemetsrieder, S./Boenisch, B./Stumpf, H. (Hrsg.), Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln, S. 176-184, Utz Verlag, München Dungs, S. 2010
    Aporien der Theorieentwicklung Sozialer Arbeit angesichts der »Rückkehr der Natur«. In: Birgmeier, B./ Mührel, E. (Hrsg.), Die Sozialarbeitswissenschaft und ihre Theorien, S. 305-318, VS Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2010
    Standard-Ethik: Risikovermeidung durch standardisierende Regulierungen. In: Klein, Regina; Dungs, Susanne (Hrsg.) (Hrsg.), Standardisierung der Bildung, VS-Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2010
    These - Antithese - Synthese. »Absolutes Wissen« als Möglichkeit neuen Wissens. In: Bliemetsrieder, S./Boenisch, B./Stumpf, H. (Hrsg.), Bildungskultur und Soziale Arbeit. Vom stellvertretenden Verstehen zum gelingenden Handeln, S. 109-122, Utz Verlag, München Dungs, S. 2010

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe, Lang, Frankfurt/M. Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.) 2009

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Anerkennung und Jugendgewalt. In: Scheu, B., Autratra, O. (Hrsg.), Jugendgewalt, S. 77-105, VS, Wiesbaden Dungs, S. 2009
    Der Überschuss der Sozialität. In: Birgmeier, B./ Mührel, E. (Hrsg.), Theorien der Sozialpädagogik - ein Theorie-Dilemma?, S. 67-84, VS Verlag, Wiesbaden Dungs, S. 2009
    Personsein angesichts von Grenzsituationen. In: Mührel, E. (Hrsg.), Zum Personenverständnis in der Sozialen Arbeit, S. 43-67, Blaue Eule, Münster Dungs, S. 2009
    Soziale Arbeit zwischen aktivierender Sozialpolitik und determinierender Biopolitik. In: Dungs, S., Gerber, U., Mührel, E. (Hrsg.), Biotechnologie in Kontexten der Sozial- und Gesundheitsberufe, S. 33-60, Lang, Frankfurt/M. Dungs, S. 2009

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Anerkennen des Anderen im Zeitalter der Mediatisierung, LIT, Hamburg Dungs, S. 2006
    Ethik und Soziale Arbeit im 21. Jahrhundert, EVA, Leipzig Dungs, S., Gerber, U., Schmidt, H., Zitt, R. (Hrsg.) 2006

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Der Mensch im virtuellen Zeitalter, Lang, Frankfurt/M. Bechinger, W., Dungs, S., Gerber, U. (Hrsg.) 2003
    Umstrittenes Gewissen, Lang, Frankfurt/M. Bechinger, W., Gerber, U., Dungs, S. (Hrsg.) 2002

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