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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2018
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.00000.72.310 Projektmanagement ILV 1,0 2,0
Titel Autor Jahr
Titel Autor Jahr

Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
Laufzeit November/2014 - Oktober/2016
Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelnden neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Im Rahmen des Projektes werden die beteiligten SchülerInnen unmittelbar in die Zusammenarbeit mit international führenden Institutionen wie dem MIT und der iLab Alliance einbezogen. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei. SchülerInnen haben die Möglichkeit Labore mit mehreren Klassen in der jeweiligen Schule zu erproben und die Erkenntnisse in die weltweite Anbindung einfließen zu lassen.Im Rahmen dieses Projektes werden die folgenden drei Hauptforschungsziele verfolgt: 1. Entwicklung von adaptiven nachnutzbaren Interfaces für globale Integration und Wiederverwendbarkeit in Online Laboren.In diesem Kontext ist ein Interface eine Softwarekomponente, die eine Anbindung von Labor Equipment an das World Wide Web (Cloud) ermöglicht. Labor Equipment in der "Cloud" zur Verfügung zu stellen ist keine triviale Aufgabe, vor allem dann nicht, wenn es darum geht, dass die Anwendung problem- und reibungslos erfolgen soll. Diese angeführten Interfaces erleichtern eine derartige Anbindung massiv, weil sie auf generischen Software-Modulen basieren und somit eine hardware-unabhängige und reibungslose Anbindung von Labor Equipment ermöglichen. Eine einfache Methode nach dem Plug-Play-Share Prinzip ist derzeit noch nicht gegeben und wird im Rahmen dieses Projektes gemeinsam mit beteiligten Schulen entwickelt.Dieser Ansatz ist neuartig und wurde bis heute noch von keiner uns bekannten Institution durchgeführt.2. Erforschung altersgruppengerechter Anforderungen für die Integration der Online Labore im Unterricht und Erarbeitung von allgemeingültigen RichtlinienDie Schnittstelle zwischen den Benutzern und dem Labor Equipment bildet die graphische Benutzeroberfläche, welche das Equipment online repräsentiert. Die meisten Online Labor Entwicklungen der letzten Jahre fokussierten sich vorwiegend auf technische Aspekte und weniger auf die Schnittstelle zwischen Benutzer und Labor Equipment. Mit Hilfe der SchülerInnen kann diese Lücke, welche in den letzten Jahren meist vernachlässigt wurde, geschlossen werden indem SchülerInnen direkt am Design beteiligt werden. Darüber hinaus haben SchülerInnen die Möglichkeit Mockups (Modelle für die Repräsentation von graphischen Oberflächen) nach Ihren Anforderungen zu erstellen. Damit kann die Zielgruppe besser adressiert, die Lernerfahrung mit Online Laboren deutlich verbessert und die Nutzung von Online Laboren somit enorm gesteigert werden. 3. Erkenntnisgewinnung aus Peer-Feedback zum Verbessern der Benutzererfahrung und Steigerung der Auslastung von Online Laboren.Die neu entwickelten Interfaces werden von mehreren Benutzergruppen evaluiert. Durch diese Evaluierung können wichtige Erkenntnisse aus Sicht der Benutzer gewonnen werden, welche potentiell einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Benutzererfahrung (Usability) leisten können. Hierfür wird besonderer Wert auf das Feedback von ausländischen Partnerschulen (Technical School Center Kranj, ?olski center Celje und The National College of Computer Science ?Grigore Moisil?) gelegt. Sämtliche Anforderungen werden von allen Stakeholdern (LaborentwicklerInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, etc.) erfasst und im weiteren Entwicklungsprozess berücksichtigt. Durch die verbesserte Usability der Online Labore wird erhofft dass die Attraktiviät der Versuche erhöht und somit auch eine Steigerung der Auslastung erzielt werden kann. Wissenschaftliche HerangehensweiseDas Projekt Online-Labs4All soll SchülerInnen direkt in den Forschungsbereich Remote Engineering einbinden und sie mit "state of the art" Forschungsaufgaben aus diesem Bereich konfrontieren. Dies wird in einer altersgerechten und mit dem Lehrplan abgestimmten Methodologie erfolgen. Dafür sind diverse Vorarbeiten erforderlich, wie zum Beispiel eine Anforderungsanalyse, Evaluierung dieser Anforderungen, Erstellung des Interface Konzeptes und Designs, Implementierung der Interfaces, Entwicklung der Laborversuche, Anbindung an das globale Netzwerk, Testen dieser Anbindungen und schließlich die Einholung von Peer-Feedback.

    Laufzeit Oktober/2014 - September/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Informationstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Sparkling Science - 5. Ausschreibung 2013 - SPA 05/046
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelten neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei.

    • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HTL Wolfsberg
    • Massachusetts Institute of Technology
    • University of Queensland
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit Juli/2013 - August/2014
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP IP
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst
  • The aim of the project is providing an 11-day summer school in modeling methods for technical systems in July 2014. Modeling and simulation is a very important engineering method. The driving forces for advancements in engineering modeling are coming now from green engineering , from car industries, from computerized controlling. Required are robust and rich modeling and simulation methods. In different engineering subjects these methods are getting more and more possible to use due to hardware and software development. New approaches in modeling are based on the use of the model description language Modelica and the use of methods from Differential Algebraic Equations systems. This new approach should include both, signal and energy flow between technical subsystems, and should be able to model and simulate cyber-physical, multi-domain, multi-body systems etc. in systems and equations, not in algorithms. Target groups are students of master level and very good on the bachelor level.

    • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm TEMPUS V, 544198-TEMPUS-1-2013-1-ES-TEMPUS-SMGR
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project began considering that internationalization can be tackled as a managerial issue that touches the structural functional domains of an organization. Conceptualizing internationalisation as an organizational change process is a necessary fi rst step toward successfully ingraining international dimensions into core functions of higher education institutions. The key deliverable of the project represents an internationalization Management model to be implemented, in partner Universities and able to be later used by other Universities. The model aims to improve governance procedures to promote and enhance internationalization within university hierarchy, set guidelines to establish appropriate legal framework, and create the required infrastructure for the implementation of internationalization. The model will include principles, priorities, a series of guidelines and procedures. The model will be in line with international norms and expectations particulary Bologna Process.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Universitat de Barcelona (Lead Partner)
    • Princess Sumaya University for Technology
    • Yarmouk University
    • Ministry of Higher Education and Scientific Research
    • CHE Consult GmbH
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit November/2012 - April/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Sprachphilosophie
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS IV/5. Ausschreibung - Joint Projects
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • iCo-op was initiated to equip engineering students in Armenia, Georgia, and Ukraine with the skills necessary for a successful career. The program will forge partnerships between universities and industry to modernize engineering education that provides direct access to top-notch facilities with remote and virtual instrumentation. The program will be based on EU best practices, partners’ industry expertise, and knowledge of business demand of target countries. To support all the effort “Education and training” and “work” are no longer treated as two separate words, they are integrated into a single fl exible lifelong learning process that should develop job-specifi c skills with essential transversal part.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Ilmenau University of Technology (Lead Partner)
    • University of Deusto
    • Quality Austria Training, Certification and Evaluation Ltd.
    • TRANSILVANIA University of Brasov
    • National Technical University “Kharkiv Polytechnic Institute”
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Zaporizhzhya National Technical University
    • Ilia State University
    • USC Ukrainian Industrial Energy Company
    Laufzeit November/2012 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FP7-ICT-2011-8/Projekt-Nr. 317601
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • The Go-Lab Project is a European collaborative Project co funded by the European Commission (Seventh Framework Programme) and uniting 19 organisations from twelve countries. Go-Lab opens up online science laboratories (remote and virtual labs) for the large-scale use in education. Its technical Framework - the Go-Lab Portal - offers students the opportunity to perform personalized scientific experiments with online labs, whereas teachers may enrich their classroom activities with demonstrations and disseminate best practices in a web-based pedagogic community. Go-Lab creates an infrastructure (the Go-Lab Portal) to provide access to a set of online labs from worldwide renowned research organizations. These online labs can be used by universities, schools, instructors, students and lifelong learners to extend regular learning activities with scientific experiments that can be conducted not only by teachers as a demonstration, but also by students themselves giving them real experience of scientific work.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Twente (Lead Partner)
    • CERN - European Organisation for Nuclear Research
    • imc information multimedia
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • Ellinogermaniki Agogi Scholi Panagea Savva
    Laufzeit Dezember/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS IV/5. Ausschreibung - Gemeinschaftsprojekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • In Maghreb, there is today and in the coming period a very high demand for technicians and engineers due to global economic factors. In order to respond to this demand, the initial step is to increase the capacity to train students in institutions of higher education in These countries. However, many examples have shown that, for mainly economic reasons, growth in numbers of students and quality of courses offered is often incompatible. For this it is necessary to rely on a network of universities that allow through their skills to build, sustain and disseminate new training and provide efficient complements to existing training solutions. Sixteen large companies (global electronics giants including SAMSUNG, CONDOR ...) are located there. Human resources related to these technologies should evolve and considerable effort is implemented in the training of engineers and technicians to make them more efficient and competitive.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Claudia Pacher
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Interreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    Laufzeit November/2011 - Oktober/2013
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Robert Hauser
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP: Information-communication-technologies, KA3 (518987-LLP-1-2011-1-ES-KA3-KA3MT)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The consortium seeks to innovatively implement ICTbased learning materials, remote experiments, and e-didactic methods into formal and non-formal lifelong learning settings. It enhanced and modernized science, technology, engineering and mathematics (STEM) curricula, foster Student creativity and motivation, and develop professional skills and insights about the impact of evolving technologies. The organized training courses for teachers, future authors of learning materials and modules, and Museum employees will build the e-didactic competences in the STEM by providing remote lab work explanations, offering practically-oriented approaches for strengthening educational programs and technical practices.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Deusto (Lead Partner)
    • P. Andrés Urdaneta School
    • National Polytechnic Museum
    • Europa Media Non-Profit Ltd.
    • BG/BRG Peraustraße
    Laufzeit Dezember/2011 - Jänner/2013
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eithne Knappitsch
  • Christian Madritsch
  • Erwin Ofner
  • Barbara Taferner
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Tempus SMGR (159327-TEMPUS-1-2009-1-AT-TEMPUS-SMGR)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The project idea is to unite efforts of Ukrainian and Russian universities and the Ministry of Education and Science of Ukraine in order to promote realization of the public policy in the field of internationalization. It is a good platform for a new qualitative leap and correspondence to the European strategy of Internationalization and Charter on Lifelong Learning. Internationalization of European Higher Education Area by means of information technologies for enhancement of students and teachers’ mobility is the common aim which consolidates activity of project consortium and has an innovative character. It is planed to develop the activity in the framework of Lisbon Declaration and other strategic documents of European Union, including strategic documents of European University Association.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2010 - Oktober/2012
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt E-Learning
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP - Leonardo da Vinci (510586-LLP-1-2010-1-SI-LEONARDO-LNW)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Das E-PRAGMATIC Netzwerk ist eine Gemeinschaft welche sich aus 13 regulären und 3 Geschäftspartnern aus sieben Europäischen Ländern zusammensetzt. Hauptziel des Netzwerkes ist die Modernisierung der beruflichen Ausbildung von Fachleuten aus der Industrie im Bereich Mechatronik und Ingenieurwesen. Dieses Ziel soll durch Verbesserung der Innerbetrieblichen Ausbildung erreicht werden.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2007 - Juni/2008
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • The first objective is directed at revealing and solving problems connected with wide usage of eLearning technologies in the training process as well as raising professional competence of not less than 60 administrators, managers and teachers to enable them apply in practice their knowledge and skills in the area of IT and successfully work under conditions of open educational technologies by 2008/2009 academic year via holding four practicums on improving eLearning system at UA partner HEIs by EU partners.The second objective is aimed at dissemination of the best outcomes on improvingeLearning system. Both of the specific objectives correspond to national priorities inreforming educational system as well as Tempus priorities for Ukraine. The projectconsortium strongly believes that these objectives are urgent, innovative, real and their attainment will have practical value for Ukraine, since they fully facilitate development of mobility of its educational system.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit November/2012 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FP7-ICT-2011-8/Projekt-Nr. 317601
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • The Go-Lab Project is a European collaborative Project co funded by the European Commission (Seventh Framework Programme) and uniting 19 organisations from twelve countries. Go-Lab opens up online science laboratories (remote and virtual labs) for the large-scale use in education. Its technical Framework - the Go-Lab Portal - offers students the opportunity to perform personalized scientific experiments with online labs, whereas teachers may enrich their classroom activities with demonstrations and disseminate best practices in a web-based pedagogic community. Go-Lab creates an infrastructure (the Go-Lab Portal) to provide access to a set of online labs from worldwide renowned research organizations. These online labs can be used by universities, schools, instructors, students and lifelong learners to extend regular learning activities with scientific experiments that can be conducted not only by teachers as a demonstration, but also by students themselves giving them real experience of scientific work.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Twente (Lead Partner)
    • CERN - European Organisation for Nuclear Research
    • imc information multimedia
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • Ellinogermaniki Agogi Scholi Panagea Savva
    Laufzeit November/2012 - April/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Sprachphilosophie
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS IV/5. Ausschreibung - Joint Projects
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • iCo-op was initiated to equip engineering students in Armenia, Georgia, and Ukraine with the skills necessary for a successful career. The program will forge partnerships between universities and industry to modernize engineering education that provides direct access to top-notch facilities with remote and virtual instrumentation. The program will be based on EU best practices, partners’ industry expertise, and knowledge of business demand of target countries. To support all the effort “Education and training” and “work” are no longer treated as two separate words, they are integrated into a single fl exible lifelong learning process that should develop job-specifi c skills with essential transversal part.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Ilmenau University of Technology (Lead Partner)
    • University of Deusto
    • Quality Austria Training, Certification and Evaluation Ltd.
    • TRANSILVANIA University of Brasov
    • National Technical University “Kharkiv Polytechnic Institute”
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Zaporizhzhya National Technical University
    • Ilia State University
    • USC Ukrainian Industrial Energy Company
    Laufzeit Dezember/2013 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm TEMPUS V, 544198-TEMPUS-1-2013-1-ES-TEMPUS-SMGR
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project began considering that internationalization can be tackled as a managerial issue that touches the structural functional domains of an organization. Conceptualizing internationalisation as an organizational change process is a necessary fi rst step toward successfully ingraining international dimensions into core functions of higher education institutions. The key deliverable of the project represents an internationalization Management model to be implemented, in partner Universities and able to be later used by other Universities. The model aims to improve governance procedures to promote and enhance internationalization within university hierarchy, set guidelines to establish appropriate legal framework, and create the required infrastructure for the implementation of internationalization. The model will include principles, priorities, a series of guidelines and procedures. The model will be in line with international norms and expectations particulary Bologna Process.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Universitat de Barcelona (Lead Partner)
    • Princess Sumaya University for Technology
    • Yarmouk University
    • Ministry of Higher Education and Scientific Research
    • CHE Consult GmbH
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Oktober/2014 - September/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Informationstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Sparkling Science - 5. Ausschreibung 2013 - SPA 05/046
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelten neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei.

    • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HTL Wolfsberg
    • Massachusetts Institute of Technology
    • University of Queensland
    Laufzeit November/2014 - Oktober/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelnden neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Im Rahmen des Projektes werden die beteiligten SchülerInnen unmittelbar in die Zusammenarbeit mit international führenden Institutionen wie dem MIT und der iLab Alliance einbezogen. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei. SchülerInnen haben die Möglichkeit Labore mit mehreren Klassen in der jeweiligen Schule zu erproben und die Erkenntnisse in die weltweite Anbindung einfließen zu lassen.Im Rahmen dieses Projektes werden die folgenden drei Hauptforschungsziele verfolgt: 1. Entwicklung von adaptiven nachnutzbaren Interfaces für globale Integration und Wiederverwendbarkeit in Online Laboren.In diesem Kontext ist ein Interface eine Softwarekomponente, die eine Anbindung von Labor Equipment an das World Wide Web (Cloud) ermöglicht. Labor Equipment in der "Cloud" zur Verfügung zu stellen ist keine triviale Aufgabe, vor allem dann nicht, wenn es darum geht, dass die Anwendung problem- und reibungslos erfolgen soll. Diese angeführten Interfaces erleichtern eine derartige Anbindung massiv, weil sie auf generischen Software-Modulen basieren und somit eine hardware-unabhängige und reibungslose Anbindung von Labor Equipment ermöglichen. Eine einfache Methode nach dem Plug-Play-Share Prinzip ist derzeit noch nicht gegeben und wird im Rahmen dieses Projektes gemeinsam mit beteiligten Schulen entwickelt.Dieser Ansatz ist neuartig und wurde bis heute noch von keiner uns bekannten Institution durchgeführt.2. Erforschung altersgruppengerechter Anforderungen für die Integration der Online Labore im Unterricht und Erarbeitung von allgemeingültigen RichtlinienDie Schnittstelle zwischen den Benutzern und dem Labor Equipment bildet die graphische Benutzeroberfläche, welche das Equipment online repräsentiert. Die meisten Online Labor Entwicklungen der letzten Jahre fokussierten sich vorwiegend auf technische Aspekte und weniger auf die Schnittstelle zwischen Benutzer und Labor Equipment. Mit Hilfe der SchülerInnen kann diese Lücke, welche in den letzten Jahren meist vernachlässigt wurde, geschlossen werden indem SchülerInnen direkt am Design beteiligt werden. Darüber hinaus haben SchülerInnen die Möglichkeit Mockups (Modelle für die Repräsentation von graphischen Oberflächen) nach Ihren Anforderungen zu erstellen. Damit kann die Zielgruppe besser adressiert, die Lernerfahrung mit Online Laboren deutlich verbessert und die Nutzung von Online Laboren somit enorm gesteigert werden. 3. Erkenntnisgewinnung aus Peer-Feedback zum Verbessern der Benutzererfahrung und Steigerung der Auslastung von Online Laboren.Die neu entwickelten Interfaces werden von mehreren Benutzergruppen evaluiert. Durch diese Evaluierung können wichtige Erkenntnisse aus Sicht der Benutzer gewonnen werden, welche potentiell einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Benutzererfahrung (Usability) leisten können. Hierfür wird besonderer Wert auf das Feedback von ausländischen Partnerschulen (Technical School Center Kranj, ?olski center Celje und The National College of Computer Science ?Grigore Moisil?) gelegt. Sämtliche Anforderungen werden von allen Stakeholdern (LaborentwicklerInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, etc.) erfasst und im weiteren Entwicklungsprozess berücksichtigt. Durch die verbesserte Usability der Online Labore wird erhofft dass die Attraktiviät der Versuche erhöht und somit auch eine Steigerung der Auslastung erzielt werden kann. Wissenschaftliche HerangehensweiseDas Projekt Online-Labs4All soll SchülerInnen direkt in den Forschungsbereich Remote Engineering einbinden und sie mit "state of the art" Forschungsaufgaben aus diesem Bereich konfrontieren. Dies wird in einer altersgerechten und mit dem Lehrplan abgestimmten Methodologie erfolgen. Dafür sind diverse Vorarbeiten erforderlich, wie zum Beispiel eine Anforderungsanalyse, Evaluierung dieser Anforderungen, Erstellung des Interface Konzeptes und Designs, Implementierung der Interfaces, Entwicklung der Laborversuche, Anbindung an das globale Netzwerk, Testen dieser Anbindungen und schließlich die Einholung von Peer-Feedback.

    Laufzeit Dezember/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS IV/5. Ausschreibung - Gemeinschaftsprojekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • In Maghreb, there is today and in the coming period a very high demand for technicians and engineers due to global economic factors. In order to respond to this demand, the initial step is to increase the capacity to train students in institutions of higher education in These countries. However, many examples have shown that, for mainly economic reasons, growth in numbers of students and quality of courses offered is often incompatible. For this it is necessary to rely on a network of universities that allow through their skills to build, sustain and disseminate new training and provide efficient complements to existing training solutions. Sixteen large companies (global electronics giants including SAMSUNG, CONDOR ...) are located there. Human resources related to these technologies should evolve and considerable effort is implemented in the training of engineers and technicians to make them more efficient and competitive.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FP7-ICT-2011-8/Projekt-Nr. 317601
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • European Commission
  • The Go-Lab Project is a European collaborative Project co funded by the European Commission (Seventh Framework Programme) and uniting 19 organisations from twelve countries. Go-Lab opens up online science laboratories (remote and virtual labs) for the large-scale use in education. Its technical Framework - the Go-Lab Portal - offers students the opportunity to perform personalized scientific experiments with online labs, whereas teachers may enrich their classroom activities with demonstrations and disseminate best practices in a web-based pedagogic community. Go-Lab creates an infrastructure (the Go-Lab Portal) to provide access to a set of online labs from worldwide renowned research organizations. These online labs can be used by universities, schools, instructors, students and lifelong learners to extend regular learning activities with scientific experiments that can be conducted not only by teachers as a demonstration, but also by students themselves giving them real experience of scientific work.

    • European Commission (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Twente (Lead Partner)
    • CERN - European Organisation for Nuclear Research
    • imc information multimedia
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    • Ellinogermaniki Agogi Scholi Panagea Savva
    Laufzeit November/2012 - April/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Sprachphilosophie
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS IV/5. Ausschreibung - Joint Projects
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • iCo-op was initiated to equip engineering students in Armenia, Georgia, and Ukraine with the skills necessary for a successful career. The program will forge partnerships between universities and industry to modernize engineering education that provides direct access to top-notch facilities with remote and virtual instrumentation. The program will be based on EU best practices, partners’ industry expertise, and knowledge of business demand of target countries. To support all the effort “Education and training” and “work” are no longer treated as two separate words, they are integrated into a single fl exible lifelong learning process that should develop job-specifi c skills with essential transversal part.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Ilmenau University of Technology (Lead Partner)
    • University of Deusto
    • Quality Austria Training, Certification and Evaluation Ltd.
    • TRANSILVANIA University of Brasov
    • National Technical University “Kharkiv Polytechnic Institute”
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Zaporizhzhya National Technical University
    • Ilia State University
    • USC Ukrainian Industrial Energy Company
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit Dezember/2013 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm TEMPUS V, 544198-TEMPUS-1-2013-1-ES-TEMPUS-SMGR
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project began considering that internationalization can be tackled as a managerial issue that touches the structural functional domains of an organization. Conceptualizing internationalisation as an organizational change process is a necessary fi rst step toward successfully ingraining international dimensions into core functions of higher education institutions. The key deliverable of the project represents an internationalization Management model to be implemented, in partner Universities and able to be later used by other Universities. The model aims to improve governance procedures to promote and enhance internationalization within university hierarchy, set guidelines to establish appropriate legal framework, and create the required infrastructure for the implementation of internationalization. The model will include principles, priorities, a series of guidelines and procedures. The model will be in line with international norms and expectations particulary Bologna Process.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Universitat de Barcelona (Lead Partner)
    • Princess Sumaya University for Technology
    • Yarmouk University
    • Ministry of Higher Education and Scientific Research
    • CHE Consult GmbH
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit September/2013 - Dezember/2019
    Projektleitung
  • Barbara Frewein-Mayrbrugger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eva Bstieler
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Claudia Pacher
  • Marion Strebinger
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • In einem gemeinsamen Projekt zwischen Erhalter, Betriebsrat und Studiengängen soll ein FH Kärnten übergreifendes Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung für MitarbeiterInnen – in Folge auch unter Verknüpfung des bereits begonnen Projektes zur Gesundheitsförderung bei Studierenden gestartet werden. Das Projekt wird in der Verantwortung des Erhalters aus der Dienst-geber-Funktion und im Sinne des betrieblichen Arbeitnehmerschutzes unter Einbindung der internen ExpertInnen aus verschiedenen Bereichen (QM,BR, Gesundheits-STG, Personal, FH Kärnten Sport) und mit professioneller externer Begleitung (AUVA , Präventivdienste) abgewickelt. Ziel ist die Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bzw. Ganzheitlichkeit unter Einbeziehung/Beteiligung aller MitarbeiterInnen und Studierenden.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Oktober/2014 - September/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Kreiter
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Informationstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Sparkling Science - 5. Ausschreibung 2013 - SPA 05/046
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelten neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei.

    • BMWF - Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (Fördergeber/Auftraggeber)
    • HTL Wolfsberg
    • Massachusetts Institute of Technology
    • University of Queensland
    Laufzeit November/2014 - Oktober/2016
    Projektleitung
  • Michael Auer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Online Labore ermöglichen selbstgesteuertes, erkundendes Lernen und sind weltweit rund um die Uhr einsatzbereit. Die SchülerInnen müssen nicht in einem Labor persönlich anwesend sein sondern können von überall aus Laborexperimente durchführen und somit theoretische Konzepte erproben. Online Labore bieten darüber hinaus eine neuartige Umgebung für kollaboratives Arbeiten und eine Möglichkeit Erfahrungen mit anderen Institutionen auszutauschen. Das Projekt Online-Labs4All hat zum Ziel, auf der Basis der zu entwickelnden neuartigen Interfaces, Laborversuche in eine globale Cloud einzubinden und deren Nutzung zu evaluieren. Im Rahmen des Projektes werden die beteiligten SchülerInnen unmittelbar in die Zusammenarbeit mit international führenden Institutionen wie dem MIT und der iLab Alliance einbezogen. Sie tragen damit aktiv zur Entwicklung einer globalen Online Cloud, unter Einbeziehung ausländischer Schulen/Institutionen, bei. SchülerInnen haben die Möglichkeit Labore mit mehreren Klassen in der jeweiligen Schule zu erproben und die Erkenntnisse in die weltweite Anbindung einfließen zu lassen.Im Rahmen dieses Projektes werden die folgenden drei Hauptforschungsziele verfolgt: 1. Entwicklung von adaptiven nachnutzbaren Interfaces für globale Integration und Wiederverwendbarkeit in Online Laboren.In diesem Kontext ist ein Interface eine Softwarekomponente, die eine Anbindung von Labor Equipment an das World Wide Web (Cloud) ermöglicht. Labor Equipment in der "Cloud" zur Verfügung zu stellen ist keine triviale Aufgabe, vor allem dann nicht, wenn es darum geht, dass die Anwendung problem- und reibungslos erfolgen soll. Diese angeführten Interfaces erleichtern eine derartige Anbindung massiv, weil sie auf generischen Software-Modulen basieren und somit eine hardware-unabhängige und reibungslose Anbindung von Labor Equipment ermöglichen. Eine einfache Methode nach dem Plug-Play-Share Prinzip ist derzeit noch nicht gegeben und wird im Rahmen dieses Projektes gemeinsam mit beteiligten Schulen entwickelt.Dieser Ansatz ist neuartig und wurde bis heute noch von keiner uns bekannten Institution durchgeführt.2. Erforschung altersgruppengerechter Anforderungen für die Integration der Online Labore im Unterricht und Erarbeitung von allgemeingültigen RichtlinienDie Schnittstelle zwischen den Benutzern und dem Labor Equipment bildet die graphische Benutzeroberfläche, welche das Equipment online repräsentiert. Die meisten Online Labor Entwicklungen der letzten Jahre fokussierten sich vorwiegend auf technische Aspekte und weniger auf die Schnittstelle zwischen Benutzer und Labor Equipment. Mit Hilfe der SchülerInnen kann diese Lücke, welche in den letzten Jahren meist vernachlässigt wurde, geschlossen werden indem SchülerInnen direkt am Design beteiligt werden. Darüber hinaus haben SchülerInnen die Möglichkeit Mockups (Modelle für die Repräsentation von graphischen Oberflächen) nach Ihren Anforderungen zu erstellen. Damit kann die Zielgruppe besser adressiert, die Lernerfahrung mit Online Laboren deutlich verbessert und die Nutzung von Online Laboren somit enorm gesteigert werden. 3. Erkenntnisgewinnung aus Peer-Feedback zum Verbessern der Benutzererfahrung und Steigerung der Auslastung von Online Laboren.Die neu entwickelten Interfaces werden von mehreren Benutzergruppen evaluiert. Durch diese Evaluierung können wichtige Erkenntnisse aus Sicht der Benutzer gewonnen werden, welche potentiell einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Benutzererfahrung (Usability) leisten können. Hierfür wird besonderer Wert auf das Feedback von ausländischen Partnerschulen (Technical School Center Kranj, ?olski center Celje und The National College of Computer Science ?Grigore Moisil?) gelegt. Sämtliche Anforderungen werden von allen Stakeholdern (LaborentwicklerInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, etc.) erfasst und im weiteren Entwicklungsprozess berücksichtigt. Durch die verbesserte Usability der Online Labore wird erhofft dass die Attraktiviät der Versuche erhöht und somit auch eine Steigerung der Auslastung erzielt werden kann. Wissenschaftliche HerangehensweiseDas Projekt Online-Labs4All soll SchülerInnen direkt in den Forschungsbereich Remote Engineering einbinden und sie mit "state of the art" Forschungsaufgaben aus diesem Bereich konfrontieren. Dies wird in einer altersgerechten und mit dem Lehrplan abgestimmten Methodologie erfolgen. Dafür sind diverse Vorarbeiten erforderlich, wie zum Beispiel eine Anforderungsanalyse, Evaluierung dieser Anforderungen, Erstellung des Interface Konzeptes und Designs, Implementierung der Interfaces, Entwicklung der Laborversuche, Anbindung an das globale Netzwerk, Testen dieser Anbindungen und schließlich die Einholung von Peer-Feedback.

    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Im Rahmen des interregionalen Forschungsprojektes Akku4Future sollen die elektrochemischenProzesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden um denZustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werdenStrategien zur Quantifi zierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahrenentwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mitdenen Akkus während ihres Lebens überwacht werden um lebensverlängerndeMaßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mithilfe der gewonnenenErkenntnisse eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereitsausgesonderte Akkus überprüft werden können um Möglichkeiten für Second LifeAnwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den ProjektregionenKärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somitaktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    Laufzeit November/2012 - Oktober/2014
    Homepage Akku4Future Homepage
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Elbe
  • Claudia Pacher
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Antriebstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Interreg IV Italien-Österreich/Projektantrag Nr. 5682-497
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Im Rahmen des Interreg IV Projektes Akku4Future sollen die elektrochemischen Prozesse einer Sekundärzelle soweit verstanden werden, um den Zustand hinreichend genau beschreiben zu können. Darauf aufbauend werden Strategien zur Quantifizierung dieser Prozesse mit elektrotechnischen Messverfahren entwickelt. Als Ergebnis werden Zustandsdiagnosesysteme vorliegen, mit denen Akkus während ihres Lebens überwacht werden, um lebensverlängernde Maßnahmen vorzeitig einleiten zu können. Als zweites Ergebnis soll mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Methodik zur Verfügung stehen mithilfe derer bereits ausgesonderte Akkus überprüft werden können, um Möglichkeiten für Second Life Anwendungen auszuloten. Das gewonnene Know-how soll den Projektregionen Kärnten, Bozen und Treviso in offener Weise zugänglich gemacht werden und somit aktiv die Wirtschaft in diesen Bereichen stärken.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fraunhofer Innovation Engineering Center IEC (Lead Partner)
    • EAK - Entwicklungsagentur Kärnten GmbH
    • TIS Techno Innovation South Tyrol KAG
    • Treviso Tecnologia
    Laufzeit Juli/2013 - August/2014
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP IP
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst
  • The aim of the project is providing an 11-day summer school in modeling methods for technical systems in July 2014. Modeling and simulation is a very important engineering method. The driving forces for advancements in engineering modeling are coming now from green engineering , from car industries, from computerized controlling. Required are robust and rich modeling and simulation methods. In different engineering subjects these methods are getting more and more possible to use due to hardware and software development. New approaches in modeling are based on the use of the model description language Modelica and the use of methods from Differential Algebraic Equations systems. This new approach should include both, signal and energy flow between technical subsystems, and should be able to model and simulate cyber-physical, multi-domain, multi-body systems etc. in systems and equations, not in algorithms. Target groups are students of master level and very good on the bachelor level.

    • OEAD - Österreichscher Akademischer Austauschdienst (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2011 - Jänner/2013
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Eithne Knappitsch
  • Christian Madritsch
  • Erwin Ofner
  • Barbara Taferner
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm Tempus SMGR (159327-TEMPUS-1-2009-1-AT-TEMPUS-SMGR)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The project idea is to unite efforts of Ukrainian and Russian universities and the Ministry of Education and Science of Ukraine in order to promote realization of the public policy in the field of internationalization. It is a good platform for a new qualitative leap and correspondence to the European strategy of Internationalization and Charter on Lifelong Learning. Internationalization of European Higher Education Area by means of information technologies for enhancement of students and teachers’ mobility is the common aim which consolidates activity of project consortium and has an innovative character. It is planed to develop the activity in the framework of Lisbon Declaration and other strategic documents of European Union, including strategic documents of European University Association.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2011 - Oktober/2013
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Robert Hauser
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt Bildungsforschung
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP: Information-communication-technologies, KA3 (518987-LLP-1-2011-1-ES-KA3-KA3MT)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • The consortium seeks to innovatively implement ICTbased learning materials, remote experiments, and e-didactic methods into formal and non-formal lifelong learning settings. It enhanced and modernized science, technology, engineering and mathematics (STEM) curricula, foster Student creativity and motivation, and develop professional skills and insights about the impact of evolving technologies. The organized training courses for teachers, future authors of learning materials and modules, and Museum employees will build the e-didactic competences in the STEM by providing remote lab work explanations, offering practically-oriented approaches for strengthening educational programs and technical practices.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Deusto (Lead Partner)
    • P. Andrés Urdaneta School
    • National Polytechnic Museum
    • Europa Media Non-Profit Ltd.
    • BG/BRG Peraustraße
    Laufzeit November/2010 - Oktober/2012
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Forschungsschwerpunkt E-Learning
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm LLP - Leonardo da Vinci (510586-LLP-1-2010-1-SI-LEONARDO-LNW)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • Das E-PRAGMATIC Netzwerk ist eine Gemeinschaft welche sich aus 13 regulären und 3 Geschäftspartnern aus sieben Europäischen Ländern zusammensetzt. Hauptziel des Netzwerkes ist die Modernisierung der beruflichen Ausbildung von Fachleuten aus der Industrie im Bereich Mechatronik und Ingenieurwesen. Dieses Ziel soll durch Verbesserung der Innerbetrieblichen Ausbildung erreicht werden.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2007 - Juni/2008
    Projektleitung
  • Andreas Pester
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Angelika Voutsinas
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • The first objective is directed at revealing and solving problems connected with wide usage of eLearning technologies in the training process as well as raising professional competence of not less than 60 administrators, managers and teachers to enable them apply in practice their knowledge and skills in the area of IT and successfully work under conditions of open educational technologies by 2008/2009 academic year via holding four practicums on improving eLearning system at UA partner HEIs by EU partners.The second objective is aimed at dissemination of the best outcomes on improvingeLearning system. Both of the specific objectives correspond to national priorities inreforming educational system as well as Tempus priorities for Ukraine. The projectconsortium strongly believes that these objectives are urgent, innovative, real and their attainment will have practical value for Ukraine, since they fully facilitate development of mobility of its educational system.

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    triangel. Teams, Ressourcen, Identifikation, Arbeitswelt Nachhaltig Gestalten Entwicklen & Leben. Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt an der FH Kärnten ÖGPH-Newsletter, S. 9-10 Mir, E., Unterlerchner, S., Bstieler, E., Egger, C., Mitterbacher, A., Niessl, D., Pacher, C., Schober, E., Strebinger, M., Unterrieder, A. & Voutsinas, A. 2014

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    triangel. Teams, Ressourcen, Identifikation, Arbeitswelt Nachhaltig Gestalten Entwicklen & Leben. Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt an der FH Kärnten ÖGPH-Newsletter, S. 9-10 Mir, E., Unterlerchner, S., Bstieler, E., Egger, C., Mitterbacher, A., Niessl, D., Pacher, C., Schober, E., Strebinger, M., Unterrieder, A. & Voutsinas, A. 2014

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