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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Laufzeit März/2019 - Februar/2022
Homepage Interreg Central Europe
Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karin Irlacher
  • Anna Maria Orasch
  • Andrea Ottacher
  • Thomas Saier
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karin Irlacher
  • Anna Maria Orasch
  • Andrea Ottacher
  • Thomas Saier
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karin Irlacher
  • Anna Maria Orasch
  • Andrea Ottacher
  • Thomas Saier
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karin Irlacher
  • Anna Maria Orasch
  • Andrea Ottacher
  • Thomas Saier
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2018 - April/2021
    Homepage Go2 Benelux & Scandinavia
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karin Irlacher
  • Anna Maria Orasch
  • Andrea Ottacher
  • Thomas Saier
  • Michael Schnabl
  • Katja Steinhauser
  • Forschungsschwerpunkt Internationale Beziehungen
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2013-2020, 3rd call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • The main objective is to increase the number of internationally oriented SMEs in cross border area. Go 2 Benelux & Scandinavia represents a common approach for supporting the internationalisation of SMEs through joint cross-border initiative as well as development of common smart services. The project aims at facilitating internationalisation, smart specialisation, and cross-border learning and competence development by developing transnational linkages between SME networks, clusters and other specialised research and innovation nodes – for the benefit of their members.

    Specific objectives:


    1. Strengthening the international visibility and attractiveness of crossborder area in Benelux and Scandinavia.


    2. Facilitating transnational networks, partnerships and strategic alliances between cluster organisations, companies and universities, which lead to new collaborative business models, commercialised applications, products and services.


    3. Development of internationalisation support Tools.


    4. Improving innovation policy capabilities and bringing added value to involved cross border smart specialisation areas.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Katja Steinhauser folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=k.steinhauser
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