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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2018
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.02880.50.010 Anwendung eingebetteter Systeme für Medizintechnik und AAL ILV 2,0 2,0
B2.00000.70.020 Projektmanagement ILV 2,0 3,0
Vertiefung: Medizininformatik Typ SWS ECTS-Credits
B2.00000.70.040 Usability Engineering ILV 2,0 2,0
Vertiefung: Digital Business Management Typ SWS ECTS-Credits
B2.00000.00.830 Usability Engineering ILV 2,0 2,0
SS 2018
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M2.03100.20.501 Embedded Medical Systems 2 ILV 2,0 3,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.00000.60.700 Bachelorprüfung DP 0,0 2,0
B2.00000.60.460 Berufspraktikum BOPR 0,0 21,0
B2.02880.40.020 Eingebettete Systeme für Medizintechnik und AAL ILV 2,0 2,0
Titel Autor Jahr
Monitoring Platform for Biomedical Sensors Andreea-Ioana Craciun 2017
Measuring vital signs of the human body using non-contact optical sensors Sai Pavan Kumar Veeranki 2016
Prozessorientierte Optimierung im Ordensspital der Barmherzigen Brüder St.Veit unter Einsatz von RFID-Technologie Alexander Maximilian Felix Singer 2007
Titel Autor Jahr
Monitoring Platform for Biomedical Sensors Andreea-Ioana Craciun 2017
Titel Autor Jahr
Measuring vital signs of the human body using non-contact optical sensors Sai Pavan Kumar Veeranki 2016
Titel Autor Jahr
Prozessorientierte Optimierung im Ordensspital der Barmherzigen Brüder St.Veit unter Einsatz von RFID-Technologie Alexander Maximilian Felix Singer 2007
Titel Autor Jahr
Automatisierte Datenverarbeitung
  • Stefan Schindlegger
  • 2018
    Erfassung, Weiterleitung und Auswertung von Sensordaten in einer mit Smart Home Komponenten ausgestatteten Wohnung, im Kontext von Active and assisted Living
  • Ulrike Lungkofler
  • 2018
    Recherche über am Markt verfügbare Smart Home Lösungen
  • Anel Melkic
  • 2018
    Steuerung eines Kamerasystems mittels Gesichtserkennung
  • Peter Waysocher
  • 2018
    The use of an Arduino Uno microcon-troller for the implementation of a VGA based body camera
  • Tina Maria Rosskopf
  • 2016
    Ambient Assisted Living
  • Georg Plösch
  • 2010
    Kommunikation in einem Notarztinformationssystem
  • Daniel Tantinger
  • 2007
    Titel Autor Jahr
    Automatisierte Datenverarbeitung
  • Stefan Schindlegger
  • 2018
    Erfassung, Weiterleitung und Auswertung von Sensordaten in einer mit Smart Home Komponenten ausgestatteten Wohnung, im Kontext von Active and assisted Living
  • Ulrike Lungkofler
  • 2018
    Recherche über am Markt verfügbare Smart Home Lösungen
  • Anel Melkic
  • 2018
    Steuerung eines Kamerasystems mittels Gesichtserkennung
  • Peter Waysocher
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    The use of an Arduino Uno microcon-troller for the implementation of a VGA based body camera
  • Tina Maria Rosskopf
  • 2016
    Titel Autor Jahr
    Ambient Assisted Living
  • Georg Plösch
  • 2010
    Titel Autor Jahr
    Kommunikation in einem Notarztinformationssystem
  • Daniel Tantinger
  • 2007
    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Georg Hafner
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2014 - März/2014
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck Plus, Nr. 839670
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Level 12 GmbH
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll eine innovative Authentifizierungsmöglichkeit zur Erhöhung der Kundenakzeptanz auf einer mobilen Plattform implementiert werden. Dabei sollen besonders Usability Kriterien, sowie die unterschiedlichen verfügbaren Formfaktoren der mobilen Geräte untersucht werden und in die Implementierung einfließen.

    • Level 12 GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - April/2013
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Johannes Loretz
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG/Innovationsscheck Plus/Projektnr. 836883
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • HDE Holz -Design Egger GmbH
  • Das Unternehmen will ein speziell an den Rücken (Wirbelsäule) angepasstes Sitzprofil für Stühle oder Sitzbänke entwickeln. Dadurch soll es möglich sein, ein speziell an die Kunden angepasstes, individuelles Sitzprofil auf einen Sessel oder eine Sitzbank zu übertragen.

     

    Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, ob es möglich ist durch Vermessung des Rückens (Wirbelsäule) ein spezielles Rückenprofil abzuleiten, welches für die maschinelle Fertigung verwendet werden kann.

     

    Im Rahmen einer Studie sollen verschiedene Verfahren getestet und deren Genauigkeit untersucht werden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zur Erfassung von unterschiedlichen Profilen in einer für moderne Bearbeitungsmaschinen (CNC Maschinen) verständlichen Datenbasis auszuarbeiten.

    • HDE Holz -Design Egger GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Holger Penz
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Kai Brauer
  • Ulrich Frick
  • Marco Kachler
  • Olivia Kada
  • Georg Ratschiller
  • Dorothea Rüb
  • Ingeborg Schininger
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Jürgen Thierry
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung 2011
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Ein gemeinsamer Wissensgrundstock in den Gesundheitswissenschaften ist eine notwendige Voraussetzung für gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Projekt „PROFags“ schaffte die Evidenzbasis für die Entwicklung einer fächerübergreifenden Grundlagenausbildung in den Studiengängen des Studienbereichs Gesundheit und Soziales. Basierend auf der Theorie der sozialen Repräsentationen wurde das implizite Gesundheitsverständnis von Studierenden und Lehrenden untersucht. Durch die Einbindung der didaktisch konzeptionellen Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen all dieser Studiengänge, wurde die Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven sichergestellt.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Zuge von Sicherheitsmechanismen im Bereich der Automobilindustrie soll ein Prototyp entwickelt werden.Der Prototyp soll auf RFID Basis aufgebaut sein und in der Lage sein aktive und passive Komponenten zu verwenden um eine „Diebstahlsicherung“ herzustellen.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Loretz
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Älteren Mitmenschen soll eine einfache, motivierende Möglichkeit geboten werden, sich körperlich im vertrauten Wohnungsumfeld fit zu halten. Dank zahlreicher Studien weiß man heute, dass strukturiertes, regelmäßiges Training eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule zur Prävention und Rehabilitation der Volkskrankheit Nummer eins - des metabolischen Syndroms - ist. Pedersen und Saltin beschreiben umfassend wie Sport und Bewegung zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa das metabolische Syndrom mit seinen Begleiterkrankungen eingesetzt werden kann. Eine dosiert eingesetzte Trainingstherapie verbessert das psychosoziale und körperliche Wohlbefinden sowie den Fitnesszustand, vermindert das Beschwerdebild und kann das Fortschreiten von Erkrankung aufhalten oder sogar umkehren. Aus diesem Grund müssen innovative Technologien im Bereich von "Ambient Assisted Living" entwickelt werden, die die Menschen nicht nur länger gesund halten sondern auch den Therapieprozess nach Auftreten eines gesundheitlichen Problems effektiver und gleichzeitig kostenreduzierender machen.

     

    Im Rahmen des Projektes Health@Home wird ein neuartiger Therapieprozess entwickelt, der gestützt auf moderner IT-Technologie älteren Menschen die Teilnahme an medizinisch laufend kontrollierten Gesundheitstrainings im vertrauten Wohnbereich ermöglicht (Home Based Training). Damit werden einerseits Kosten im Vergleich von derzeit üblichen stationären Aufenthalten in Therapiezentren erheblich reduziert und andererseits gerade älteren Menschen die Teilnahme an den medizinisch indizierten Gesundheitstrainings erleichtert. Konkret sollen Risikopersonen für kardiale Ereignisse bzw. von PatientInnen mit einer koronaren Herzerkrankung in der Rehabilitation angesprochen werden. Bei der Risikogruppe der Herzkreislaufpatienten kann durch gezielte Trainingsprogramme einerseits präventiv vorgebeugt werden und anderseits nach einer koronaren Herzerkrankung ein kontrolliertes Krafttraining in den eigenen vier Wänden möglich gemacht werden. Gerade im Bereich des Gesundheitstrainings für ältere Mitmenschen und/oder Risikogruppen wird das kontrollierte Krafttraining eine immer wichtigere Trainingsform.

     

    Ein Sensorframework soll gewährleisten, dass auf die verwendeten Sensoren (Herzfrequenz, Kraft) einheitlich zugegriffen werden kann. Die Messdaten der Sensoren können intern als Messreihen (Zeitreihe) angesprochen werden. Die Übertragung der Messwerte auf den Trainings-Coach soll mittels einer Funkschnittstelle RF-Protokoll (z.B. Bluetooth, Zigbee), durchgeführt werden. Bezüglich der Kraftmessung wurde einerseits ein Kraftsensor entwickelt, welcher im Theraband integriert werden kann und andererseits eine bildhafte Verfahren welches in der Lage ist die Kraft aus dem Dehnungszustand des Bandes zu berechnen. Die gemessenen und errechneten Werte werden dann über das Sensorframework den anderen Komponenten zur Verfügung gestellt. Der Trainings-Coach interagiert mit den AnwenderInnen permanent mittels Sprachausgabe während und nach einer Trainingseinheit. Alle Benutzerdaten einer Trainingseinheit sollen in einem Decision Support System (DSS) aufbereitet und visualisiert werden können, um eine eventuelle Anpassung des Trainingsprogrammes durchführen bzw. den Trainingsfortschritt sichtbar machen zu können. Durch die Aufzeichnung der Trainingsdaten kann durch die TherapeutInnen kontrolliert werden, ob die Trainingseinheit korrekt nach den Vorgaben durchgeführt wurde.

    Alle während einer Trainingseinheit erfassten Daten werden in einem zentralen Trainingsdaten-Repository abgelegt. Auf dieses Repository sollen sowohl die verantwortlichen ÄrztInnen und TherapeutInnen, als auch die PatientInnen unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien Zugriff erhalten. Die PatientInnen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Trainingszustand im Sinne eines Trainingstagebuches selbst verfolgen zu können.

     

    Vor dem Training ladet die mobile Einheit von der DSS Zentrale das, für die Anwenderin/den Anwender, spezifizierte Trainingsprofil und startet nach einer kurzen Begrüßung mit den Einweisungen in die Trainingseinheit. Die während des Trainings gemessene Herzfrequenz und am Theraband auf-tretenden Kräfte werden permanent via Funkschnittstelle an den Trainings-Coach übertragen. Dies geschieht automatisiert und muss nur einmal bei der Installation durchgeführt werden. Der mobile Trainings-Coach übermittelt der Anwenderin/dem Anwender ein Audio-Feedback über den Fort-schritt und den aktuellen Status des Trainings. Sobald das Training beginnt, wird in der Zentrale ein neuer Trainingsdatensatz angelegt und initialisiert. Zeitreihen beider Sensoren werden zeitsynchron für die Dauer der Trainingseinheit übertragen und gespeichert, damit der Therapeut/die Therapeutin über das DSS Portal die Möglichkeit hat jede Trainingseinheit sofort zu kontrollieren.

    Laufzeit August/2005 - Juli/2007
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Dominik Rauner-Reithmayer
  • Christian Stingl
  • Forschungsschwerpunkt Informationstechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Aufgaben der Notfallmedizin sind, unter Einsatz von Notarztwagen (NAW) und Notarzthelikopter (NAH), Leben zu retten und die Folgen des vorhandenen gesundheitlichen Schadens zu limitieren. Der Notarzt analysiert die Situation, entscheidet über die Methoden der Erstversorgung und wählt weitere Versorgungsschritte, sowie das Zielkrankenhaus aus. Das, aus der gesetzlichen Protokollierungspflicht (Ärztegesetz §51) momentan schriftlich erstellte, Notfallprotokoll wird meist im Anschluss an die Übergabe des Patienten an das Zielkrankenhaus verfasst. Durch die sprachliche sequentielle Informationsweitergabe wird eine optimale Vorbereitung unmöglich macht und weitere therapeutische Maßnahmen verzögert. In vielen Fällen kann daraus die Vernachlässigung der ärztlichen Protokollierpflicht und eine nachhaltige Reduktion der Behandlungsqualität des Patienten resultieren.Ziel des Carinthian Notarzt-Informationssystems (CANIS) ist die Ermöglichung und Optimierung des Informationsflusses zwischen NAW/NAH und Krankenhaus, durch die Entwicklung einer notärztlichen, mobilen und standardisierten Protokollierung aller medizinisch relevanten Ereignisse. Diese umfassen alle klinischen, von Normwerten abweichenden, Vitalparameter vor Ort und auf dem Transport zum Schockraum. CANIS nimmt Daten mittels mobilen Erfassungsgeräten (rugged tablets PC, PDA, wearable equipment mit Spracheingabe) auf und überträgt diese mittels drahtloser Kommunikation (GPRS, UMTS) an ein Verteilerzentrum, informiert das Notfallteam vor Ort über das am Besten geeignete Krankenhaus, und übermittelt die relevanten Daten an den Schockraum der medizinischen Zieleinrichtung. Dort können bereits während des Transports die erforderlichen Ressourcen vorbereitet werden: Operationssaal, Modalitäten und Ärzteteams. Eine standardisierte, offene Schnittstelle (XML, HL7) bietet die Möglichkeit der Anbindung an bestehende und klinische Systeme.

    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Georg Hafner
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Georg Hafner
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2014 - März/2014
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck Plus, Nr. 839670
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Level 12 GmbH
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll eine innovative Authentifizierungsmöglichkeit zur Erhöhung der Kundenakzeptanz auf einer mobilen Plattform implementiert werden. Dabei sollen besonders Usability Kriterien, sowie die unterschiedlichen verfügbaren Formfaktoren der mobilen Geräte untersucht werden und in die Implementierung einfließen.

    • Level 12 GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Holger Penz
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Kai Brauer
  • Ulrich Frick
  • Marco Kachler
  • Olivia Kada
  • Georg Ratschiller
  • Dorothea Rüb
  • Ingeborg Schininger
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Jürgen Thierry
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung 2011
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Ein gemeinsamer Wissensgrundstock in den Gesundheitswissenschaften ist eine notwendige Voraussetzung für gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Projekt „PROFags“ schaffte die Evidenzbasis für die Entwicklung einer fächerübergreifenden Grundlagenausbildung in den Studiengängen des Studienbereichs Gesundheit und Soziales. Basierend auf der Theorie der sozialen Repräsentationen wurde das implizite Gesundheitsverständnis von Studierenden und Lehrenden untersucht. Durch die Einbindung der didaktisch konzeptionellen Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen all dieser Studiengänge, wurde die Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven sichergestellt.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - April/2013
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Johannes Loretz
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG/Innovationsscheck Plus/Projektnr. 836883
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • HDE Holz -Design Egger GmbH
  • Das Unternehmen will ein speziell an den Rücken (Wirbelsäule) angepasstes Sitzprofil für Stühle oder Sitzbänke entwickeln. Dadurch soll es möglich sein, ein speziell an die Kunden angepasstes, individuelles Sitzprofil auf einen Sessel oder eine Sitzbank zu übertragen.

     

    Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, ob es möglich ist durch Vermessung des Rückens (Wirbelsäule) ein spezielles Rückenprofil abzuleiten, welches für die maschinelle Fertigung verwendet werden kann.

     

    Im Rahmen einer Studie sollen verschiedene Verfahren getestet und deren Genauigkeit untersucht werden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zur Erfassung von unterschiedlichen Profilen in einer für moderne Bearbeitungsmaschinen (CNC Maschinen) verständlichen Datenbasis auszuarbeiten.

    • HDE Holz -Design Egger GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Loretz
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Älteren Mitmenschen soll eine einfache, motivierende Möglichkeit geboten werden, sich körperlich im vertrauten Wohnungsumfeld fit zu halten. Dank zahlreicher Studien weiß man heute, dass strukturiertes, regelmäßiges Training eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule zur Prävention und Rehabilitation der Volkskrankheit Nummer eins - des metabolischen Syndroms - ist. Pedersen und Saltin beschreiben umfassend wie Sport und Bewegung zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa das metabolische Syndrom mit seinen Begleiterkrankungen eingesetzt werden kann. Eine dosiert eingesetzte Trainingstherapie verbessert das psychosoziale und körperliche Wohlbefinden sowie den Fitnesszustand, vermindert das Beschwerdebild und kann das Fortschreiten von Erkrankung aufhalten oder sogar umkehren. Aus diesem Grund müssen innovative Technologien im Bereich von "Ambient Assisted Living" entwickelt werden, die die Menschen nicht nur länger gesund halten sondern auch den Therapieprozess nach Auftreten eines gesundheitlichen Problems effektiver und gleichzeitig kostenreduzierender machen.

     

    Im Rahmen des Projektes Health@Home wird ein neuartiger Therapieprozess entwickelt, der gestützt auf moderner IT-Technologie älteren Menschen die Teilnahme an medizinisch laufend kontrollierten Gesundheitstrainings im vertrauten Wohnbereich ermöglicht (Home Based Training). Damit werden einerseits Kosten im Vergleich von derzeit üblichen stationären Aufenthalten in Therapiezentren erheblich reduziert und andererseits gerade älteren Menschen die Teilnahme an den medizinisch indizierten Gesundheitstrainings erleichtert. Konkret sollen Risikopersonen für kardiale Ereignisse bzw. von PatientInnen mit einer koronaren Herzerkrankung in der Rehabilitation angesprochen werden. Bei der Risikogruppe der Herzkreislaufpatienten kann durch gezielte Trainingsprogramme einerseits präventiv vorgebeugt werden und anderseits nach einer koronaren Herzerkrankung ein kontrolliertes Krafttraining in den eigenen vier Wänden möglich gemacht werden. Gerade im Bereich des Gesundheitstrainings für ältere Mitmenschen und/oder Risikogruppen wird das kontrollierte Krafttraining eine immer wichtigere Trainingsform.

     

    Ein Sensorframework soll gewährleisten, dass auf die verwendeten Sensoren (Herzfrequenz, Kraft) einheitlich zugegriffen werden kann. Die Messdaten der Sensoren können intern als Messreihen (Zeitreihe) angesprochen werden. Die Übertragung der Messwerte auf den Trainings-Coach soll mittels einer Funkschnittstelle RF-Protokoll (z.B. Bluetooth, Zigbee), durchgeführt werden. Bezüglich der Kraftmessung wurde einerseits ein Kraftsensor entwickelt, welcher im Theraband integriert werden kann und andererseits eine bildhafte Verfahren welches in der Lage ist die Kraft aus dem Dehnungszustand des Bandes zu berechnen. Die gemessenen und errechneten Werte werden dann über das Sensorframework den anderen Komponenten zur Verfügung gestellt. Der Trainings-Coach interagiert mit den AnwenderInnen permanent mittels Sprachausgabe während und nach einer Trainingseinheit. Alle Benutzerdaten einer Trainingseinheit sollen in einem Decision Support System (DSS) aufbereitet und visualisiert werden können, um eine eventuelle Anpassung des Trainingsprogrammes durchführen bzw. den Trainingsfortschritt sichtbar machen zu können. Durch die Aufzeichnung der Trainingsdaten kann durch die TherapeutInnen kontrolliert werden, ob die Trainingseinheit korrekt nach den Vorgaben durchgeführt wurde.

    Alle während einer Trainingseinheit erfassten Daten werden in einem zentralen Trainingsdaten-Repository abgelegt. Auf dieses Repository sollen sowohl die verantwortlichen ÄrztInnen und TherapeutInnen, als auch die PatientInnen unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien Zugriff erhalten. Die PatientInnen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Trainingszustand im Sinne eines Trainingstagebuches selbst verfolgen zu können.

     

    Vor dem Training ladet die mobile Einheit von der DSS Zentrale das, für die Anwenderin/den Anwender, spezifizierte Trainingsprofil und startet nach einer kurzen Begrüßung mit den Einweisungen in die Trainingseinheit. Die während des Trainings gemessene Herzfrequenz und am Theraband auf-tretenden Kräfte werden permanent via Funkschnittstelle an den Trainings-Coach übertragen. Dies geschieht automatisiert und muss nur einmal bei der Installation durchgeführt werden. Der mobile Trainings-Coach übermittelt der Anwenderin/dem Anwender ein Audio-Feedback über den Fort-schritt und den aktuellen Status des Trainings. Sobald das Training beginnt, wird in der Zentrale ein neuer Trainingsdatensatz angelegt und initialisiert. Zeitreihen beider Sensoren werden zeitsynchron für die Dauer der Trainingseinheit übertragen und gespeichert, damit der Therapeut/die Therapeutin über das DSS Portal die Möglichkeit hat jede Trainingseinheit sofort zu kontrollieren.

    Laufzeit Jänner/2012 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Zuge von Sicherheitsmechanismen im Bereich der Automobilindustrie soll ein Prototyp entwickelt werden.Der Prototyp soll auf RFID Basis aufgebaut sein und in der Lage sein aktive und passive Komponenten zu verwenden um eine „Diebstahlsicherung“ herzustellen.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Holger Penz
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Kai Brauer
  • Ulrich Frick
  • Marco Kachler
  • Olivia Kada
  • Georg Ratschiller
  • Dorothea Rüb
  • Ingeborg Schininger
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Jürgen Thierry
  • Andrea Umschaden
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung 2011
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Ein gemeinsamer Wissensgrundstock in den Gesundheitswissenschaften ist eine notwendige Voraussetzung für gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Projekt „PROFags“ schaffte die Evidenzbasis für die Entwicklung einer fächerübergreifenden Grundlagenausbildung in den Studiengängen des Studienbereichs Gesundheit und Soziales. Basierend auf der Theorie der sozialen Repräsentationen wurde das implizite Gesundheitsverständnis von Studierenden und Lehrenden untersucht. Durch die Einbindung der didaktisch konzeptionellen Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen all dieser Studiengänge, wurde die Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven sichergestellt.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - April/2013
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Johannes Loretz
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG/Innovationsscheck Plus/Projektnr. 836883
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • HDE Holz -Design Egger GmbH
  • Das Unternehmen will ein speziell an den Rücken (Wirbelsäule) angepasstes Sitzprofil für Stühle oder Sitzbänke entwickeln. Dadurch soll es möglich sein, ein speziell an die Kunden angepasstes, individuelles Sitzprofil auf einen Sessel oder eine Sitzbank zu übertragen.

     

    Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, ob es möglich ist durch Vermessung des Rückens (Wirbelsäule) ein spezielles Rückenprofil abzuleiten, welches für die maschinelle Fertigung verwendet werden kann.

     

    Im Rahmen einer Studie sollen verschiedene Verfahren getestet und deren Genauigkeit untersucht werden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zur Erfassung von unterschiedlichen Profilen in einer für moderne Bearbeitungsmaschinen (CNC Maschinen) verständlichen Datenbasis auszuarbeiten.

    • HDE Holz -Design Egger GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Loretz
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Älteren Mitmenschen soll eine einfache, motivierende Möglichkeit geboten werden, sich körperlich im vertrauten Wohnungsumfeld fit zu halten. Dank zahlreicher Studien weiß man heute, dass strukturiertes, regelmäßiges Training eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule zur Prävention und Rehabilitation der Volkskrankheit Nummer eins - des metabolischen Syndroms - ist. Pedersen und Saltin beschreiben umfassend wie Sport und Bewegung zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa das metabolische Syndrom mit seinen Begleiterkrankungen eingesetzt werden kann. Eine dosiert eingesetzte Trainingstherapie verbessert das psychosoziale und körperliche Wohlbefinden sowie den Fitnesszustand, vermindert das Beschwerdebild und kann das Fortschreiten von Erkrankung aufhalten oder sogar umkehren. Aus diesem Grund müssen innovative Technologien im Bereich von "Ambient Assisted Living" entwickelt werden, die die Menschen nicht nur länger gesund halten sondern auch den Therapieprozess nach Auftreten eines gesundheitlichen Problems effektiver und gleichzeitig kostenreduzierender machen.

     

    Im Rahmen des Projektes Health@Home wird ein neuartiger Therapieprozess entwickelt, der gestützt auf moderner IT-Technologie älteren Menschen die Teilnahme an medizinisch laufend kontrollierten Gesundheitstrainings im vertrauten Wohnbereich ermöglicht (Home Based Training). Damit werden einerseits Kosten im Vergleich von derzeit üblichen stationären Aufenthalten in Therapiezentren erheblich reduziert und andererseits gerade älteren Menschen die Teilnahme an den medizinisch indizierten Gesundheitstrainings erleichtert. Konkret sollen Risikopersonen für kardiale Ereignisse bzw. von PatientInnen mit einer koronaren Herzerkrankung in der Rehabilitation angesprochen werden. Bei der Risikogruppe der Herzkreislaufpatienten kann durch gezielte Trainingsprogramme einerseits präventiv vorgebeugt werden und anderseits nach einer koronaren Herzerkrankung ein kontrolliertes Krafttraining in den eigenen vier Wänden möglich gemacht werden. Gerade im Bereich des Gesundheitstrainings für ältere Mitmenschen und/oder Risikogruppen wird das kontrollierte Krafttraining eine immer wichtigere Trainingsform.

     

    Ein Sensorframework soll gewährleisten, dass auf die verwendeten Sensoren (Herzfrequenz, Kraft) einheitlich zugegriffen werden kann. Die Messdaten der Sensoren können intern als Messreihen (Zeitreihe) angesprochen werden. Die Übertragung der Messwerte auf den Trainings-Coach soll mittels einer Funkschnittstelle RF-Protokoll (z.B. Bluetooth, Zigbee), durchgeführt werden. Bezüglich der Kraftmessung wurde einerseits ein Kraftsensor entwickelt, welcher im Theraband integriert werden kann und andererseits eine bildhafte Verfahren welches in der Lage ist die Kraft aus dem Dehnungszustand des Bandes zu berechnen. Die gemessenen und errechneten Werte werden dann über das Sensorframework den anderen Komponenten zur Verfügung gestellt. Der Trainings-Coach interagiert mit den AnwenderInnen permanent mittels Sprachausgabe während und nach einer Trainingseinheit. Alle Benutzerdaten einer Trainingseinheit sollen in einem Decision Support System (DSS) aufbereitet und visualisiert werden können, um eine eventuelle Anpassung des Trainingsprogrammes durchführen bzw. den Trainingsfortschritt sichtbar machen zu können. Durch die Aufzeichnung der Trainingsdaten kann durch die TherapeutInnen kontrolliert werden, ob die Trainingseinheit korrekt nach den Vorgaben durchgeführt wurde.

    Alle während einer Trainingseinheit erfassten Daten werden in einem zentralen Trainingsdaten-Repository abgelegt. Auf dieses Repository sollen sowohl die verantwortlichen ÄrztInnen und TherapeutInnen, als auch die PatientInnen unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien Zugriff erhalten. Die PatientInnen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Trainingszustand im Sinne eines Trainingstagebuches selbst verfolgen zu können.

     

    Vor dem Training ladet die mobile Einheit von der DSS Zentrale das, für die Anwenderin/den Anwender, spezifizierte Trainingsprofil und startet nach einer kurzen Begrüßung mit den Einweisungen in die Trainingseinheit. Die während des Trainings gemessene Herzfrequenz und am Theraband auf-tretenden Kräfte werden permanent via Funkschnittstelle an den Trainings-Coach übertragen. Dies geschieht automatisiert und muss nur einmal bei der Installation durchgeführt werden. Der mobile Trainings-Coach übermittelt der Anwenderin/dem Anwender ein Audio-Feedback über den Fort-schritt und den aktuellen Status des Trainings. Sobald das Training beginnt, wird in der Zentrale ein neuer Trainingsdatensatz angelegt und initialisiert. Zeitreihen beider Sensoren werden zeitsynchron für die Dauer der Trainingseinheit übertragen und gespeichert, damit der Therapeut/die Therapeutin über das DSS Portal die Möglichkeit hat jede Trainingseinheit sofort zu kontrollieren.

    Laufzeit August/2005 - Juli/2007
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Dominik Rauner-Reithmayer
  • Christian Stingl
  • Forschungsschwerpunkt Informationstechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Aufgaben der Notfallmedizin sind, unter Einsatz von Notarztwagen (NAW) und Notarzthelikopter (NAH), Leben zu retten und die Folgen des vorhandenen gesundheitlichen Schadens zu limitieren. Der Notarzt analysiert die Situation, entscheidet über die Methoden der Erstversorgung und wählt weitere Versorgungsschritte, sowie das Zielkrankenhaus aus. Das, aus der gesetzlichen Protokollierungspflicht (Ärztegesetz §51) momentan schriftlich erstellte, Notfallprotokoll wird meist im Anschluss an die Übergabe des Patienten an das Zielkrankenhaus verfasst. Durch die sprachliche sequentielle Informationsweitergabe wird eine optimale Vorbereitung unmöglich macht und weitere therapeutische Maßnahmen verzögert. In vielen Fällen kann daraus die Vernachlässigung der ärztlichen Protokollierpflicht und eine nachhaltige Reduktion der Behandlungsqualität des Patienten resultieren.Ziel des Carinthian Notarzt-Informationssystems (CANIS) ist die Ermöglichung und Optimierung des Informationsflusses zwischen NAW/NAH und Krankenhaus, durch die Entwicklung einer notärztlichen, mobilen und standardisierten Protokollierung aller medizinisch relevanten Ereignisse. Diese umfassen alle klinischen, von Normwerten abweichenden, Vitalparameter vor Ort und auf dem Transport zum Schockraum. CANIS nimmt Daten mittels mobilen Erfassungsgeräten (rugged tablets PC, PDA, wearable equipment mit Spracheingabe) auf und überträgt diese mittels drahtloser Kommunikation (GPRS, UMTS) an ein Verteilerzentrum, informiert das Notfallteam vor Ort über das am Besten geeignete Krankenhaus, und übermittelt die relevanten Daten an den Schockraum der medizinischen Zieleinrichtung. Dort können bereits während des Transports die erforderlichen Ressourcen vorbereitet werden: Operationssaal, Modalitäten und Ärzteteams. Eine standardisierte, offene Schnittstelle (XML, HL7) bietet die Möglichkeit der Anbindung an bestehende und klinische Systeme.

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Mobile Communications in Emergency Situations Healtcare IT Management, 2(3) Grasser, S., Hafner, C., Thierry, J. 2007
    Mobile Kommunikation im Notfall - mehr Qualität durch digitale Protokollierung E-Health-Com Thierry, J., Liebhart, W. 2007

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Anonymity and Application Privacy in Context of Mobile Computing in eHealth. In: Jobst Löffler and Markus Klann (Hrsg.), Mobile Response, Revised Selected Papers of the Second International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, S. 148-157, LNCS vol. 5424, Springer Berlin Heidelberg Slamanig, D., Stingl, C., Menard, C., Heiligenbrunner, M., Thierry, J. 2009

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Head-Mounted Displays:Eine Studie verfügbarer Technologien für den Einsatz in der Notfallmedizin in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, S. 520-521, Fachhochschule Kärnten Thierry, J., Menard, C. 2009
    Mobile Medical Emergency System CANIS - Results and Experiences in: CHI 2008 Workshop: HCI for Emergencies, 05-09 Apr 2008, Florenz Hafner, C., Thierry, J. 2008
    CANIS - Mobile Notfallprotokollierung: Systemlandschaft und Human-Computer- Interfaces in: Günter Schreier, Dieter Hayn, Elske Ammenwerth (Hrsg.), eHealth 2007- Medical Informatics meets eHealth, 2007, Vienna, Austria, OCG Grasser, S., Thierry, J., Stingl, C., Hafner, C. 2007
    CANIS - Quality Enhancement in Emergency Medicine through Wireless Wearable Computing in: The International Educational and Networking Forum for eHealth, Telemedicine and Health ICT, 18-20 Apr 2007, Luxemburg Grasser, S., Thierry, J., Stingl, C., Hafner, C. 2007
    Feasible Hardware Setups for Emergency Reporting Systems in: International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, 2007, St. Augustin, Germany, Springer-Verlag Hafner, C., Thierry, J. 2007
    The Emergency Physician: A Beast of Burden in: The International Educational and Networking Forum for eHealth, Telemedicine and Health ICT, 18-20 Apr 2007, Luxemburg Hafner, C., Thierry, J., Grasser, S. 2007
    Chipkarten in österreichischen PKIs: Analyse des Status Quo in: P. Horster (Hrsg.), DACH-Security 2007, 12-13 Jun 2007, University of Klagenfurt, Austria, S. 479-488, syssec Stingl, C., Slamanig, D., Reiner, M., Thierry, J. 2007
    A Pervasive Computing Approach in Medical Emergency Environments in: 11th Mediterranean Conference on Medical and Biological Engineering and Computing, 26-30 Jun 2007, Laibach, Slowenien, Springer Thierry, J., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    Mobile Medical Emergency Documentation - Overview and First Experiences in: 1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery & European Trauma Association, 23-26 May 2007, Graz Thierry, J., Prause, G., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    A Proposal for the Establishment of a Standardised European Emergency Report Form in: 1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery & European Trauma Association, 23-26 May 2007, Graz Waldher, F., Pessenbacher, K., Thierry, J., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    Aspects of Anatomical and Chronological Sequence Diagrams in Software-supported Emergency Patient Care Report Forms in: International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, 2007, St. Augustin, Germany, Springer-Verlag Waldher, F., Thierry, J., Grasser, S. 2007

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Anonymity and Application Privacy in Context of Mobile Computing in eHealth. In: Jobst Löffler and Markus Klann (Hrsg.), Mobile Response, Revised Selected Papers of the Second International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, S. 148-157, LNCS vol. 5424, Springer Berlin Heidelberg Slamanig, D., Stingl, C., Menard, C., Heiligenbrunner, M., Thierry, J. 2009

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Head-Mounted Displays:Eine Studie verfügbarer Technologien für den Einsatz in der Notfallmedizin in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, S. 520-521, Fachhochschule Kärnten Thierry, J., Menard, C. 2009

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Mobile Medical Emergency System CANIS - Results and Experiences in: CHI 2008 Workshop: HCI for Emergencies, 05-09 Apr 2008, Florenz Hafner, C., Thierry, J. 2008

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Mobile Communications in Emergency Situations Healtcare IT Management, 2(3) Grasser, S., Hafner, C., Thierry, J. 2007
    Mobile Kommunikation im Notfall - mehr Qualität durch digitale Protokollierung E-Health-Com Thierry, J., Liebhart, W. 2007

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    CANIS - Mobile Notfallprotokollierung: Systemlandschaft und Human-Computer- Interfaces in: Günter Schreier, Dieter Hayn, Elske Ammenwerth (Hrsg.), eHealth 2007- Medical Informatics meets eHealth, 2007, Vienna, Austria, OCG Grasser, S., Thierry, J., Stingl, C., Hafner, C. 2007
    CANIS - Quality Enhancement in Emergency Medicine through Wireless Wearable Computing in: The International Educational and Networking Forum for eHealth, Telemedicine and Health ICT, 18-20 Apr 2007, Luxemburg Grasser, S., Thierry, J., Stingl, C., Hafner, C. 2007
    Feasible Hardware Setups for Emergency Reporting Systems in: International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, 2007, St. Augustin, Germany, Springer-Verlag Hafner, C., Thierry, J. 2007
    The Emergency Physician: A Beast of Burden in: The International Educational and Networking Forum for eHealth, Telemedicine and Health ICT, 18-20 Apr 2007, Luxemburg Hafner, C., Thierry, J., Grasser, S. 2007
    Chipkarten in österreichischen PKIs: Analyse des Status Quo in: P. Horster (Hrsg.), DACH-Security 2007, 12-13 Jun 2007, University of Klagenfurt, Austria, S. 479-488, syssec Stingl, C., Slamanig, D., Reiner, M., Thierry, J. 2007
    A Pervasive Computing Approach in Medical Emergency Environments in: 11th Mediterranean Conference on Medical and Biological Engineering and Computing, 26-30 Jun 2007, Laibach, Slowenien, Springer Thierry, J., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    Mobile Medical Emergency Documentation - Overview and First Experiences in: 1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery & European Trauma Association, 23-26 May 2007, Graz Thierry, J., Prause, G., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    A Proposal for the Establishment of a Standardised European Emergency Report Form in: 1st Joint Congress European Association for Trauma and Emergency Surgery & European Trauma Association, 23-26 May 2007, Graz Waldher, F., Pessenbacher, K., Thierry, J., Hafner, C., Grasser, S. 2007
    Aspects of Anatomical and Chronological Sequence Diagrams in Software-supported Emergency Patient Care Report Forms in: International Workshop on Mobile Information Technology for Emergency Response, 2007, St. Augustin, Germany, Springer-Verlag Waldher, F., Thierry, J., Grasser, S. 2007

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Jürgen Thierry folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=j.thierry
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