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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.08510.10.013 Einführung in das Programmieren und Grundlagen der Informatik KLU Gruppe 2 ILV 4,0 5,0
B2.08510.30.011 Web Programmierung KLU Gruppe 1 ILV 3,0 4,0
B2.08510.30.011 Web Programmierung KLU Gruppe 2 ILV 3,0 4,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.02880.50.020 Bachelorarbeit 1 Projekt Gruppe II PT 5,0 7,0
B2.02880.50.040 Grundlagen der medizinischen Bildverarbeitung ILV 4,0 5,0
Vertiefung: Medizininformatik Typ SWS ECTS-Credits
B2.02881.50.020 Entwicklung webbasierter Informationssysteme ILV 3,0 5,0
SS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M2.03100.40.281 Master Thesis - Seminar HCIT SE 2,0 5,0
M2.03100.40.291 Master Thesis HCIT MT 0,0 25,0
Vertiefung: Health Informatics Typ SWS ECTS-Credits
M2.03101.20.541 Implementation Concepts for Health Systems ILV 3,0 5,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.00000.60.700 Bachelorprüfung DP 0,0 2,0
B2.00000.60.460 Berufspraktikum BOPR 0,0 21,0
B2.02880.20.014 Datenbanksysteme MED Gruppe I ILV 3,0 4,0
B2.02880.20.014 Datenbanksysteme NET Gruppe II ILV 3,0 4,0
B2.02880.40.040 Projekt 1 Gruppe II PT 3,0 4,0
Vertiefung: Medizininformatik Typ SWS ECTS-Credits
B2.02881.40.020 Methoden und Werkzeuge der Softwareentwicklung ILV 2,0 2,0
B2.02881.40.030 Mobile Systeme ILV 3,0 4,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B2.02860.20.014 Datenbanksysteme MED KLU Gruppe 1 ILV 3,0 4,0
B2.02860.20.014 Datenbanksysteme NET KLU Gruppe 2 ILV 3,0 4,0
Titel Autor Jahr
Implementierung einer Middleware zum Loxone Miniserver zur persistenten Speicherung von Sensordaten Corina Gindl-Daniel 2019
Entwurf und prototypische Implementierung einer Datenhaltungsschicht für Windows Phone-Apps zur Verwaltung und Übertragung von Sensordaten in eine zentrale Datenbank Astrid Mandl 2015
CardioBike für heimbasiertes Training Alina Gerin 2013
Titel Autor Jahr
Implementierung einer Middleware zum Loxone Miniserver zur persistenten Speicherung von Sensordaten Corina Gindl-Daniel 2019
Titel Autor Jahr
Entwurf und prototypische Implementierung einer Datenhaltungsschicht für Windows Phone-Apps zur Verwaltung und Übertragung von Sensordaten in eine zentrale Datenbank Astrid Mandl 2015
Titel Autor Jahr
CardioBike für heimbasiertes Training Alina Gerin 2013
Titel Autor Jahr
Analyse von Leistungs- bzw. Vitalparametern aufgrund von einer vorab aufgezeichneten Schnellkrafttrainingseinheit
  • Roman Struger
  • 2019
    Bewusstseinsbildung über die Kalorienaufnahme und die bildhafte Visualisierung des Energieverbrauchs während eines Kardiotrainings
  • Robert Natanael Curuti
  • 2019
    Entwicklung einer NativeScript-Applikation für medizinische Wunddokumentation
  • Christian Krampl
  • 2019
    Evaluierung des Softwareprototyps AngE 2.0
  • Marina Timis
  • 2019
    Implementation eines intelligenten parametrierbaren User-Interfaces auf Basis einer JS Chart Library
  • Ivo Ilić
  • 2019
    Kodieren und aktualisieren von UPI-basierten Werkzeugen und Anwendungen
  • Ivo Ilić
  • 2019
    Prototypische Entwicklung einer AAL Interaktionskomponente auf Basis des InMoov Roboters
  • Sandro Markus Tuma
  • 2019
    Blutzucker Applikation mit Anbindung zum Gerät Medisana Meditouch 2 via Bluetooth
  • Kristina Hajnžič
  • 2018
    Development of mobile application for thermal image processing
  • Sofia Kovalova
  • 2018
    Providing a Web Service for Calendar Retrieval
  • Marco Benedikt Graßler
  • 2018
    Face Recognition Experiment with OpenCV
  • Nicole Hollauf
  • 2016
    Modell zur Erfassung und Analyse der Gesundheitsdaten von Gemeinden
  • Alexia Fleck
  • 2016
    Applikation zum kardiovaskulären Training mittels Ergometer und statischer Auswertung der Vitalparameter
  • Marcel Rogina
  • 2014
    Trainingsparametererfassung mittels eines Accelerometers
  • Stefan Orter
  • 2014
    Titel Autor Jahr
    Analyse von Leistungs- bzw. Vitalparametern aufgrund von einer vorab aufgezeichneten Schnellkrafttrainingseinheit
  • Roman Struger
  • 2019
    Bewusstseinsbildung über die Kalorienaufnahme und die bildhafte Visualisierung des Energieverbrauchs während eines Kardiotrainings
  • Robert Natanael Curuti
  • 2019
    Entwicklung einer NativeScript-Applikation für medizinische Wunddokumentation
  • Christian Krampl
  • 2019
    Evaluierung des Softwareprototyps AngE 2.0
  • Marina Timis
  • 2019
    Implementation eines intelligenten parametrierbaren User-Interfaces auf Basis einer JS Chart Library
  • Ivo Ilić
  • 2019
    Kodieren und aktualisieren von UPI-basierten Werkzeugen und Anwendungen
  • Ivo Ilić
  • 2019
    Prototypische Entwicklung einer AAL Interaktionskomponente auf Basis des InMoov Roboters
  • Sandro Markus Tuma
  • 2019
    Titel Autor Jahr
    Blutzucker Applikation mit Anbindung zum Gerät Medisana Meditouch 2 via Bluetooth
  • Kristina Hajnžič
  • 2018
    Development of mobile application for thermal image processing
  • Sofia Kovalova
  • 2018
    Providing a Web Service for Calendar Retrieval
  • Marco Benedikt Graßler
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    Face Recognition Experiment with OpenCV
  • Nicole Hollauf
  • 2016
    Modell zur Erfassung und Analyse der Gesundheitsdaten von Gemeinden
  • Alexia Fleck
  • 2016
    Titel Autor Jahr
    Applikation zum kardiovaskulären Training mittels Ergometer und statischer Auswertung der Vitalparameter
  • Marcel Rogina
  • 2014
    Trainingsparametererfassung mittels eines Accelerometers
  • Stefan Orter
  • 2014
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.

    Laufzeit November/2012 - April/2013
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Johannes Loretz
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG/Innovationsscheck Plus/Projektnr. 836883
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • HDE Holz -Design Egger GmbH
  • Das Unternehmen will ein speziell an den Rücken (Wirbelsäule) angepasstes Sitzprofil für Stühle oder Sitzbänke entwickeln. Dadurch soll es möglich sein, ein speziell an die Kunden angepasstes, individuelles Sitzprofil auf einen Sessel oder eine Sitzbank zu übertragen.

     

    Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, ob es möglich ist durch Vermessung des Rückens (Wirbelsäule) ein spezielles Rückenprofil abzuleiten, welches für die maschinelle Fertigung verwendet werden kann.

     

    Im Rahmen einer Studie sollen verschiedene Verfahren getestet und deren Genauigkeit untersucht werden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zur Erfassung von unterschiedlichen Profilen in einer für moderne Bearbeitungsmaschinen (CNC Maschinen) verständlichen Datenbasis auszuarbeiten.

    • HDE Holz -Design Egger GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2011 - März/2013
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Computerunterstützte Diagnose und Therapie
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Bereich der mobilen Pflege ist es wichtig die Vitaldaten der PatientInnen möglichst rasch und einfach zu erfassen und an eine zentrale Stelle zu übertragen. Viele verschiedene Sensoren die am Markt erhältlich sind haben proprietäre Schnittstellen und sind nicht einheitlich ansprechbar. Durch dieses Projekt sollen medizinische Geräte wie Blutdruck, Puls und Diabetes an eine mobile Applikation der Firma iLogs angebunden werden. Weiters sollen die Daten im CDA Level 2 übertragen werden.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2011 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Melanie Erlacher
  • Michael Karl Reiner
  • Melanie Tomintz
  • Alfred Wieser
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt Risikoforschung
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Medizinische Informationstechnik
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Die boomende Entwicklung von Trendsportarten im Outdoorbereich hat neben vielen positiven Effekten leider auch zu einer Zunahme von Notfallsituationen und damit einhergehenden Vermisstenfällen geführt. Häufig treten diese in Regionen auf, in denen eine Lokalisierung über klassische Trackingsysteme wegen mangelnder Netzverfügbarkeit nicht realisierbar ist. Diese für die direkt Betroffenen (z.B. Wanderer) als auch Retter unbefriedigende und oft auch lebensgefährliche Situation ist die Hauptmotivation für die Entwicklung eines neuen Systems, dass die Weitergabe und asynchrone Übertragung von Umgebungs- (GPS) und Vitaldaten (Puls) realisiert. Im Zentrum dieses Projektes, das von der FH Kärnten im Rahmen der zentralen Forschungsförderung unterstützt wurde, steht eine PET (Privacy Enhancing Technology) Applikation, die es ermöglicht die Daten vollautomatisch und anonym zwischen mobilen Geräten auszutauschen.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2011 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Menard
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 833348
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • SimpliFlow GmbH
  • Es ist zu untersuchen inwieweit Low-Cost Sensoren geeignet sind , urn wahrend eines Krafttrainings die aufgewendete Kraft und AusHihrungsgeschwindigkeit valide zu ermitteln. Durch den Einsatz solcher Sensoren soli es kostengUnstig moqllch sein objektive Trainingsdaten zu gewinnen, urn so die Trainingsplanung effizienter zu gestalten. Es ist zu evaluieren, welche Sensoren dazu verwendet werden konnen, welche Vor-und Nachteile diese mit sich bringen und welche zugrundeliegenden Rechenmodelle sich am besten dafUr eignen.

    • SimpliFlow GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2010 - März/2013
    Projektleitung
  • Michael Karl Reiner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Bildverarbeitung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sonotechnik Medical Systems
  • In der Lymphologie zählt das Bestimmen des Volumens einer Extremität mit gestörtem Lymphsystem zu den wichtigsten Verfahren, die im Rahmen einer Diagnose, einer Therapie und auch in klinischen Studien von Bedeutung sind. Dies kann im Zuge einer Therapie die objektive Quantifizierung des Behandlungserfolges ermöglichen.

    • Sonotechnik Medical Systems (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.

    Laufzeit Juli/2014 - März/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG Nr. 735862
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Zur Wahrung und Förderung der Sicherheit und Gesundheit älterer Menschen wird neben einem generellen Aktivitäts- und Vitaldaten-Monitoring das zuverlässige Erkennen von Stürzen als besonders wichtig erachtet. Dabei können sowohl am Körper getragene, als auch im Raum angebrachte Sensoren verwendet werden, wobei alle diese Verfahren ihre systemimmanenten Vor- und Nachteile in Bezug auf Zuverlässigkeit, Akzeptanz und ethische Gesichtspunkte haben. Obwohl Sicherheitsaspekte durchaus als wichtig für ein eigenständiges Leben im Alter angesehen werden, werden nur AAL Systeme, die auch außerhalb von Notsituationen einen täglich erlebbaren Nutzen bieten und die sich modular auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzer und Nutzerinnen einrichten lassen, am Markt eine reale Chance haben. Das Projekt CongeniAAL beabsichtigt, durch die Zusammenführung von zwei einander in idealer Weise ergänzender Projekte bzw. Produkte Barrieren zu überwinden.

    Laufzeit Juli/2010 - März/2013
    Projektleitung
  • Michael Karl Reiner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Bildverarbeitung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sonotechnik Medical Systems
  • In der Lymphologie zählt das Bestimmen des Volumens einer Extremität mit gestörtem Lymphsystem zu den wichtigsten Verfahren, die im Rahmen einer Diagnose, einer Therapie und auch in klinischen Studien von Bedeutung sind. Dies kann im Zuge einer Therapie die objektive Quantifizierung des Behandlungserfolges ermöglichen.

    • Sonotechnik Medical Systems (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2011 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Christian Stingl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Melanie Erlacher
  • Michael Karl Reiner
  • Melanie Tomintz
  • Alfred Wieser
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt Risikoforschung
    Studiengänge
  • Geoinformation
  • Medizinische Informationstechnik
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Die boomende Entwicklung von Trendsportarten im Outdoorbereich hat neben vielen positiven Effekten leider auch zu einer Zunahme von Notfallsituationen und damit einhergehenden Vermisstenfällen geführt. Häufig treten diese in Regionen auf, in denen eine Lokalisierung über klassische Trackingsysteme wegen mangelnder Netzverfügbarkeit nicht realisierbar ist. Diese für die direkt Betroffenen (z.B. Wanderer) als auch Retter unbefriedigende und oft auch lebensgefährliche Situation ist die Hauptmotivation für die Entwicklung eines neuen Systems, dass die Weitergabe und asynchrone Übertragung von Umgebungs- (GPS) und Vitaldaten (Puls) realisiert. Im Zentrum dieses Projektes, das von der FH Kärnten im Rahmen der zentralen Forschungsförderung unterstützt wurde, steht eine PET (Privacy Enhancing Technology) Applikation, die es ermöglicht die Daten vollautomatisch und anonym zwischen mobilen Geräten auszutauschen.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2011 - März/2013
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Computerunterstützte Diagnose und Therapie
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Bereich der mobilen Pflege ist es wichtig die Vitaldaten der PatientInnen möglichst rasch und einfach zu erfassen und an eine zentrale Stelle zu übertragen. Viele verschiedene Sensoren die am Markt erhältlich sind haben proprietäre Schnittstellen und sind nicht einheitlich ansprechbar. Durch dieses Projekt sollen medizinische Geräte wie Blutdruck, Puls und Diabetes an eine mobile Applikation der Firma iLogs angebunden werden. Weiters sollen die Daten im CDA Level 2 übertragen werden.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2012 - April/2013
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erich Alois Hartlieb
  • Johannes Loretz
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Computersimulation
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG/Innovationsscheck Plus/Projektnr. 836883
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • HDE Holz -Design Egger GmbH
  • Das Unternehmen will ein speziell an den Rücken (Wirbelsäule) angepasstes Sitzprofil für Stühle oder Sitzbänke entwickeln. Dadurch soll es möglich sein, ein speziell an die Kunden angepasstes, individuelles Sitzprofil auf einen Sessel oder eine Sitzbank zu übertragen.

     

    Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, ob es möglich ist durch Vermessung des Rückens (Wirbelsäule) ein spezielles Rückenprofil abzuleiten, welches für die maschinelle Fertigung verwendet werden kann.

     

    Im Rahmen einer Studie sollen verschiedene Verfahren getestet und deren Genauigkeit untersucht werden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zur Erfassung von unterschiedlichen Profilen in einer für moderne Bearbeitungsmaschinen (CNC Maschinen) verständlichen Datenbasis auszuarbeiten.

    • HDE Holz -Design Egger GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2011 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Menard
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 833348
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • SimpliFlow GmbH
  • Es ist zu untersuchen inwieweit Low-Cost Sensoren geeignet sind , urn wahrend eines Krafttrainings die aufgewendete Kraft und AusHihrungsgeschwindigkeit valide zu ermitteln. Durch den Einsatz solcher Sensoren soli es kostengUnstig moqllch sein objektive Trainingsdaten zu gewinnen, urn so die Trainingsplanung effizienter zu gestalten. Es ist zu evaluieren, welche Sensoren dazu verwendet werden konnen, welche Vor-und Nachteile diese mit sich bringen und welche zugrundeliegenden Rechenmodelle sich am besten dafUr eignen.

    • SimpliFlow GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Chipkarten in österreichischen PKIs: Analyse des Status Quo in: P. Horster (Hrsg.), DACH-Security 2007, 12-13 Jun 2007, University of Klagenfurt, Austria, S. 479-488, syssec Stingl, C., Slamanig, D., Reiner, M., Thierry, J. 2007

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Chipkarten in österreichischen PKIs: Analyse des Status Quo in: P. Horster (Hrsg.), DACH-Security 2007, 12-13 Jun 2007, University of Klagenfurt, Austria, S. 479-488, syssec Stingl, C., Slamanig, D., Reiner, M., Thierry, J. 2007

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Michael Karl Reiner folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=m.reiner
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