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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Laufzeit März/2019 - Februar/2022
Homepage Interreg Central Europe
Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit April/2016 - September/2019
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kooperationsprojekt AAU & FH Kärnten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Labs University of Klagenfurt
  • Aufbau eines virtuellen Innovations- und Produktionslabors für experimentelle Forschung mit Studierenden. Entwicklung und Durchführung eines Experiments für die Herstellung eines Roboters Ein strategisches Ziel des besagten Forschungslabors stellt die Vertiefung des ganzheitlichen Ansatzes von Innovationsund Produktionsprozessen dar, d.h. die Kombination aus Prozessentwicklung und der organisationswissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Wertschöpfungskette ineinanderfließen zu lassen, um Innovationen in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Darüberhinaus sollen die Möglichkeiten bei der Herstellung eines Roboters durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren erforscht werden. Ein weiteres Ziel stellt die Erforschung der potenziellen Integration von Kunden in den Innovations- und Produktionsprozess dar.

    • Lakeside Labs University of Klagenfurt (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Alpen Adria Universität Klagenfurt (Lead Partner)
    Laufzeit Dezember/2016 - Dezember/2018
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Erasmus+: KA2 CIEGP, Strategic Partnerships
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • BACKGROUND The process of globalization has encouraged Multinational companies to spread their branches and offices all over the world. Globalization has inevitably kindled keen competition in the operations of all business. This competition has generated a need among all the enterprises, and especially SMEs, to adjust their strategies for their survival. Taking advantage of their size and strength, most multinational companies are developing critical sets of competitive intelligence tools based on technologies, commercial and marketing intelligence. SMEs, on the other hand, for their small size and lack of skills in technology development are in a disadvantaged position to compete with the large firms in the global arena.There is a general belief that the future accelerated growth and sustainability of SMEs will largely depend on the use of appropriate technology and the acquisition and absorption of knowledge. Technology and the transfer of discoveries and knowledge to SMEs is a recognized milestone in building and sustaining a robust and innovative European economy but the professional requirements and the skills needed to work across countries, institutions, regulations and sectors to facilitate this process are as diverse as the cultures they represent. To respond to these needs it is necessary to a) rethink multidisciplinary, horizontal and vertical support to technology transfer to SMEs and lay new foundations to trainingb) design training mechanisms which involve all innovation system actors (training & service providers + policy levels in charge of training and innovation policies).MAIN PROBLEMS The relationship "technology transfer and SMEs", especially if we adopt a transnational perspective, is affected by the following problems: 1. Lack of comprehensive frameworks & languages that can facilitate the understanding of which available (and useful) technologies may be transferred within European countries (SMEs, Research Centres, Universities and Tech Parks do not understand each other)2. Skills gaps (including basic competences), within SMEs to manage technology transfer processes and transform it as essential part of their business value chain3. Training “environments” - which could accelerate the take-off of this discipline with a bottom up approach – are still not fully integrated into the tech transfer process (and therefore do not fully contribute to solve Problem 1) 4. Raising awareness and horizontal knowledge is still needed at institutional levels to understand how technology transfer can be supportedGENERAL OBJECTIVEIncrease and upgrade skills and competences of European SMEs in the field of transnational technology transfer and accelerate public and private stakeholder organizations in increasing their responsiveness to SMEs skills needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Galati (Lead Partner)
    • THE HIVE: Coworking & Incubatore di Imprese ad Ancona
    • CONSORZIO INTELLIMECH
    • Pomurski tehnoloski park
    • Polytechnic of Sibenik
    • CROATIAN CHAMBER OF ECONOMY CCE
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit August/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Apparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Bernhard Heiden
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FH Angebot Dienstleistung Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Science and Technology Park
  • Das allgemeine Ziel des Projektes ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung in den Grenzgebieten. Dies wird einerseits durch die Vernetzung der zuständigen Wissensinstitutionen mit dem unterstützenden Umfeld erreicht. Andererseits wird auf Unterstützungsmöglichkeiten in einem grenzüberschreitenden Gründermilieu fokussiert um Unternehmertum in der Region zu steigern.

     

    Im Arbeitspaket 3 „Grenzüberschreitender Rahmen für die Entwicklung von Start-ups und KMU“ sind folgende Hauptaktivitäten geplant:

     

    • Analyse des grenzüberschreitenden Ökosystems

    • Empfehlungen für die Entwicklung und Strategie der gemeinsamen grenzüberschreitenden Plattform „Start-up launch to Europe“

    • Implementierung der E-Kommunikations-Plattform.

    • Lakeside Science and Technology Park (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2013 - Jänner/2014
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Wissensmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Flowserve Control Valve GmbH
  • Für das Unternehmen soll eine strukturierte Wissensmanagement-Analyse durchgeführt werden. Auf Basis der Analyseergebnisse soll ein Masterplan für die nachhaltige Implementierung von Wissensmanagent-Prozessen und -methoden ausgearbeitet werden.

    • Flowserve Control Valve GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit Dezember/2009 - Dezember/2014
    Homepage
    Projektleitung
  • Gerald Gruber
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Monika Decleva
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Tomintz
  • Alfred Wieser
  • Forschungsschwerpunkt Umweltforschung
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Forschungsprogramm Kooperationsverträge mit WLV, SW-Umwelttechnik, BRD,...
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Diverse Auftraggeber
  • Autonome Untersuchung forschungsrelevanter Fragestellungen: Räumliche Analysen , Entwicklung von Analyse- und Bewertungsmethoden von Schutzgütern, Entwicklung und Implementierung eines Metadatenkataloges, Wissenschaftliche Unterstützung bei Projekten

    • Diverse Auftraggeber (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit April/2016 - September/2019
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kooperationsprojekt AAU & FH Kärnten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Labs University of Klagenfurt
  • Aufbau eines virtuellen Innovations- und Produktionslabors für experimentelle Forschung mit Studierenden. Entwicklung und Durchführung eines Experiments für die Herstellung eines Roboters Ein strategisches Ziel des besagten Forschungslabors stellt die Vertiefung des ganzheitlichen Ansatzes von Innovationsund Produktionsprozessen dar, d.h. die Kombination aus Prozessentwicklung und der organisationswissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Wertschöpfungskette ineinanderfließen zu lassen, um Innovationen in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Darüberhinaus sollen die Möglichkeiten bei der Herstellung eines Roboters durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren erforscht werden. Ein weiteres Ziel stellt die Erforschung der potenziellen Integration von Kunden in den Innovations- und Produktionsprozess dar.

    • Lakeside Labs University of Klagenfurt (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Alpen Adria Universität Klagenfurt (Lead Partner)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2019 - Februar/2022
    Homepage Interreg Central Europe
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Jörg Kastelic
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Dominic Blandine Zettel
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg CENTRAL EUROPE Programme
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Interreg CENTRAL EUROPE Programm
  • Central Europe (CE) has a high potential of transnational cooperation opportunities to promote bottom-up
    implementation of RIS3 strategies, but many remain unexploited. S3HubsinCE unleashes this potential, by generating
    a transnational support structure in 10 CE areas, based on connected Digital Innovation Hubs (DIH), creating stronger
    links between RIS3 stakeholders & promoting strategic cooperation between triple-helix & quadruple-helix
    institutions in key CE-relevant Technology Priority Areas (TPAs) (i.e. advanced manufacturing & materials, ICT,
    nanotech, biotech & medical devices). The transnational structure develops by (1) creating & connecting the CERIS3
    Navigation Crews (OT1.1) & applying a common Digital Integration Toolkit (OT1.2); (2) linking existing & building DIHs
    (a stable sustainable structure for CERIS3 cooperation) in CE/EU (OT2.2) with an aligned transnational Strategy &
    Action Plan for CERIS3 Excellence (OT2.2) of 60 pilot actions; (3) fostering the Foundation for Future Foresight (OT3.1),
    implementing CE’s first RIS3 Investment Forum (OT3.2) & developing the Policy & Technology Blueprints (OT3.3). The
    approach focuses on setting a future-robust, long-term oriented, strategic framework to enable policy makers &
    stakeholders to concretely improve & optimise CE RIS3 to gain more benefit out of regional & national S3. The PPs,
    ASPs, key target groups (TGs - SMEs, multi-level Authorities, RTD, etc.) benefit from the outputs & approach, as it goes
    beyond current practices in participating regions & chosen TPAs, creating a novel method to design, manage &
    introduce innovation in the frame of RIS3, through the DIH structure, while assuring value for money & promoting
    closer to market actions. A transnational setting is critical to gain more & improved results; long-term relations among
    regions, policy makers, stakeholders, TGs & well-structured practicable working structures/processes are needed to
    meet CE/EU goals on strengthening R&I development.

    • Interreg CENTRAL EUROPE Programm (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Dezember/2016 - Dezember/2018
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Erasmus+: KA2 CIEGP, Strategic Partnerships
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • BACKGROUND The process of globalization has encouraged Multinational companies to spread their branches and offices all over the world. Globalization has inevitably kindled keen competition in the operations of all business. This competition has generated a need among all the enterprises, and especially SMEs, to adjust their strategies for their survival. Taking advantage of their size and strength, most multinational companies are developing critical sets of competitive intelligence tools based on technologies, commercial and marketing intelligence. SMEs, on the other hand, for their small size and lack of skills in technology development are in a disadvantaged position to compete with the large firms in the global arena.There is a general belief that the future accelerated growth and sustainability of SMEs will largely depend on the use of appropriate technology and the acquisition and absorption of knowledge. Technology and the transfer of discoveries and knowledge to SMEs is a recognized milestone in building and sustaining a robust and innovative European economy but the professional requirements and the skills needed to work across countries, institutions, regulations and sectors to facilitate this process are as diverse as the cultures they represent. To respond to these needs it is necessary to a) rethink multidisciplinary, horizontal and vertical support to technology transfer to SMEs and lay new foundations to trainingb) design training mechanisms which involve all innovation system actors (training & service providers + policy levels in charge of training and innovation policies).MAIN PROBLEMS The relationship "technology transfer and SMEs", especially if we adopt a transnational perspective, is affected by the following problems: 1. Lack of comprehensive frameworks & languages that can facilitate the understanding of which available (and useful) technologies may be transferred within European countries (SMEs, Research Centres, Universities and Tech Parks do not understand each other)2. Skills gaps (including basic competences), within SMEs to manage technology transfer processes and transform it as essential part of their business value chain3. Training “environments” - which could accelerate the take-off of this discipline with a bottom up approach – are still not fully integrated into the tech transfer process (and therefore do not fully contribute to solve Problem 1) 4. Raising awareness and horizontal knowledge is still needed at institutional levels to understand how technology transfer can be supportedGENERAL OBJECTIVEIncrease and upgrade skills and competences of European SMEs in the field of transnational technology transfer and accelerate public and private stakeholder organizations in increasing their responsiveness to SMEs skills needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Galati (Lead Partner)
    • THE HIVE: Coworking & Incubatore di Imprese ad Ancona
    • CONSORZIO INTELLIMECH
    • Pomurski tehnoloski park
    • Polytechnic of Sibenik
    • CROATIAN CHAMBER OF ECONOMY CCE
    Laufzeit April/2016 - September/2019
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kooperationsprojekt AAU & FH Kärnten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Labs University of Klagenfurt
  • Aufbau eines virtuellen Innovations- und Produktionslabors für experimentelle Forschung mit Studierenden. Entwicklung und Durchführung eines Experiments für die Herstellung eines Roboters Ein strategisches Ziel des besagten Forschungslabors stellt die Vertiefung des ganzheitlichen Ansatzes von Innovationsund Produktionsprozessen dar, d.h. die Kombination aus Prozessentwicklung und der organisationswissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Wertschöpfungskette ineinanderfließen zu lassen, um Innovationen in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Darüberhinaus sollen die Möglichkeiten bei der Herstellung eines Roboters durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren erforscht werden. Ein weiteres Ziel stellt die Erforschung der potenziellen Integration von Kunden in den Innovations- und Produktionsprozess dar.

    • Lakeside Labs University of Klagenfurt (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Alpen Adria Universität Klagenfurt (Lead Partner)
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit März/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Katja Steinhauser
  • Gerald Zebedin
  • Dominic Blandine Zettel
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Die 4. Industrielle Revolution schreitet voran: Schulen, Universitäten und KMUs sind gefordert die notwendigen Fertigkeiten und Innovationsprozesse bereitzustellen. Der alpine Raum und weitere EU-Regionen adressieren die Herausforderung. Das Grenzüberschreitende, durchE-EDU4.0 fokussierte, Fachgebiet unterstützt mit Dienstleistungen durch Intermediaries an KMUs, aber auch durch zusätzliche Programme für Schulen und Universitäten.E-EDU4.0 zielt auf die Unterstützung von Industrie 4.0 Prozessen durch die Verstärkung von Bildung und Weiterbildung in einem effektiveren, grenzüberschreitenden Rahmen. Es unterstützt dadurch die Bildung von Synergien bezüglich der Ausbildungsprogramme und Laborausstattungen. Das Projekt baut ein Netzwerk von Akteuren im Aus- und Weiterbildungsbereich, organisiert deren Aktivitäten und bietet Werkzeuge und Ausstattung um bestehende Infrastruktur für grenzüberschreitende und themenbezogene Lernprogramme zu befähigen. Die Überprüfung des Qualifizierungsprogrammes mit lokalen und grenzüberschreitenden Aktivitäten adressiert KMUs und Schüler und verbessert die Wirkung des Projektes bez. Synergien und Transfer. Die gesamte Plattform einschließlich Materialien unterstützt das Netzwerk, die Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit der Projektaktivitäten.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2018 - Oktober/2020
    Projektleitung
  • Petra Hössl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Andrea Ottacher
  • Katja Steinhauser
  • Josef Tuppinger
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg VA IT-AT 2014-2020, 2nd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt für Europäische Integration
  • Ziel ist es, gemeinsam mit öffentl. Verwaltungen & Institutionen & sozialen UnternehmerInnen (SU) Lösungen für die zentralen Herausforderungender Grenzregion zu entwickeln. Es wird ein grenzüberschreit. Beirat mit relevanten Stakeholdern installiert, der alle im Projekt gesetztenMaßnahmen auch inhaltlich begleitet. Die Basis für alle Projektaktivitäten bilden die Analyse der spez. Rahmenbedingungen & soz.Herausforderungen der Grenzregion, die Ermittlung der relevanten Zielgruppen sowie die Durchführung einer SWOT Analyse und die Erstellungeiner soz. Ökosystemkarte. Diese Informationen sowie die Recherchen v. Good Practice Beispielen & innovativen Lernpraktiken, die dengrenzüberschreit. Austausch v. Wissen fördern, werden genutzt, um ein Social Entrepreneurship Trainingsprogr. zu entwickeln, das v. 2Wettbewerben für soz. Geschäftsideen & einem Acceleratorprogr. (ACP) zur Implementierung dieser soz. Innovationen begleitet wird. Es werdenInstrumente wie ein Rahmenplan für Geschäftsmodelle & ein Selbsttest entwickelt, die SUs in der Grenzregion unterstützen. Das 2-maldurchgeführte, 4-monatige Trainings- & ACP endet jeweils mit 1 Veranstaltung, um die entwickelten soz. Geschäftsideen, Werkzeuge & Methodenin einem multidiszipl. Rahmen innerhalb des grenzüberschreit. Netzwerks zu verbreiten. Es wird ein Handbuch zur Implementierung v.Sozialunternehmertum in der A.-A. Region veröffentlicht. Das erworbene Wissen wird mittels WSs in das System der öffentl. Verw. transferiert.

    • Amt für Europäische Integration (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Dezember/2016 - Dezember/2018
    Homepage Projektwebsite
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Erasmus+: KA2 CIEGP, Strategic Partnerships
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • BACKGROUND The process of globalization has encouraged Multinational companies to spread their branches and offices all over the world. Globalization has inevitably kindled keen competition in the operations of all business. This competition has generated a need among all the enterprises, and especially SMEs, to adjust their strategies for their survival. Taking advantage of their size and strength, most multinational companies are developing critical sets of competitive intelligence tools based on technologies, commercial and marketing intelligence. SMEs, on the other hand, for their small size and lack of skills in technology development are in a disadvantaged position to compete with the large firms in the global arena.There is a general belief that the future accelerated growth and sustainability of SMEs will largely depend on the use of appropriate technology and the acquisition and absorption of knowledge. Technology and the transfer of discoveries and knowledge to SMEs is a recognized milestone in building and sustaining a robust and innovative European economy but the professional requirements and the skills needed to work across countries, institutions, regulations and sectors to facilitate this process are as diverse as the cultures they represent. To respond to these needs it is necessary to a) rethink multidisciplinary, horizontal and vertical support to technology transfer to SMEs and lay new foundations to trainingb) design training mechanisms which involve all innovation system actors (training & service providers + policy levels in charge of training and innovation policies).MAIN PROBLEMS The relationship "technology transfer and SMEs", especially if we adopt a transnational perspective, is affected by the following problems: 1. Lack of comprehensive frameworks & languages that can facilitate the understanding of which available (and useful) technologies may be transferred within European countries (SMEs, Research Centres, Universities and Tech Parks do not understand each other)2. Skills gaps (including basic competences), within SMEs to manage technology transfer processes and transform it as essential part of their business value chain3. Training “environments” - which could accelerate the take-off of this discipline with a bottom up approach – are still not fully integrated into the tech transfer process (and therefore do not fully contribute to solve Problem 1) 4. Raising awareness and horizontal knowledge is still needed at institutional levels to understand how technology transfer can be supportedGENERAL OBJECTIVEIncrease and upgrade skills and competences of European SMEs in the field of transnational technology transfer and accelerate public and private stakeholder organizations in increasing their responsiveness to SMEs skills needs.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Galati (Lead Partner)
    • THE HIVE: Coworking & Incubatore di Imprese ad Ancona
    • CONSORZIO INTELLIMECH
    • Pomurski tehnoloski park
    • Polytechnic of Sibenik
    • CROATIAN CHAMBER OF ECONOMY CCE
    Laufzeit April/2016 - September/2019
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kooperationsprojekt AAU & FH Kärnten
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Labs University of Klagenfurt
  • Aufbau eines virtuellen Innovations- und Produktionslabors für experimentelle Forschung mit Studierenden. Entwicklung und Durchführung eines Experiments für die Herstellung eines Roboters Ein strategisches Ziel des besagten Forschungslabors stellt die Vertiefung des ganzheitlichen Ansatzes von Innovationsund Produktionsprozessen dar, d.h. die Kombination aus Prozessentwicklung und der organisationswissenschaftlichen und betriebswissenschaftlichen Entwicklung im Rahmen der Wertschöpfungskette ineinanderfließen zu lassen, um Innovationen in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Darüberhinaus sollen die Möglichkeiten bei der Herstellung eines Roboters durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren erforscht werden. Ein weiteres Ziel stellt die Erforschung der potenziellen Integration von Kunden in den Innovations- und Produktionsprozess dar.

    • Lakeside Labs University of Klagenfurt (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Alpen Adria Universität Klagenfurt (Lead Partner)
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit Februar/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Bernhard Heiden
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FH Angebot Dienstleistung Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Lakeside Science and Technology Park
  • Das allgemeine Ziel des Projektes ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung in den Grenzgebieten. Dies wird einerseits durch die Vernetzung der zuständigen Wissensinstitutionen mit dem unterstützenden Umfeld erreicht. Andererseits wird auf Unterstützungsmöglichkeiten in einem grenzüberschreitenden Gründermilieu fokussiert um Unternehmertum in der Region zu steigern.

     

    Im Arbeitspaket 3 „Grenzüberschreitender Rahmen für die Entwicklung von Start-ups und KMU“ sind folgende Hauptaktivitäten geplant:

     

    • Analyse des grenzüberschreitenden Ökosystems

    • Empfehlungen für die Entwicklung und Strategie der gemeinsamen grenzüberschreitenden Plattform „Start-up launch to Europe“

    • Implementierung der E-Kommunikations-Plattform.

    • Lakeside Science and Technology Park (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Apparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2009 - Dezember/2014
    Homepage
    Projektleitung
  • Gerald Gruber
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Karl-Heinrich Anders
  • Monika Decleva
  • Christoph Martin Erlacher
  • Melanie Tomintz
  • Alfred Wieser
  • Forschungsschwerpunkt Umweltforschung
    Studiengang
  • Geoinformation
  • Forschungsprogramm Kooperationsverträge mit WLV, SW-Umwelttechnik, BRD,...
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Diverse Auftraggeber
  • Autonome Untersuchung forschungsrelevanter Fragestellungen: Räumliche Analysen , Entwicklung von Analyse- und Bewertungsmethoden von Schutzgütern, Entwicklung und Implementierung eines Metadatenkataloges, Wissenschaftliche Unterstützung bei Projekten

    • Diverse Auftraggeber (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2013 - Jänner/2014
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Forschungsschwerpunkt Wissensmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Flowserve Control Valve GmbH
  • Für das Unternehmen soll eine strukturierte Wissensmanagement-Analyse durchgeführt werden. Auf Basis der Analyseergebnisse soll ein Masterplan für die nachhaltige Implementierung von Wissensmanagent-Prozessen und -methoden ausgearbeitet werden.

    • Flowserve Control Valve GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Monika Decleva folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=m.decleva
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