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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
Homepage
Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Februar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Michaela Gollner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH<2) oder stark basischen (pH>11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.

    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Februar/2016 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Christoph Huber
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Gert Eilbracht
  • Martin Schneider
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 - Zentrale Forschungsförderung, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Das Forschungsfeld des Gradientenbetons wird sich in den nächsten Jahren unter anderem mit der Herstellung, dem Materialgesetz, der Bauteilgeometrie, der Bemessung und dem Prüfverfahren für den neuen Betonwerksstoff beschäftigen. Es sollen zunächst Arbeiten in Bezug auf rechnergestützter Materialmodelle erfolgen, in denen die Abhängigkeiten der Materialeigenschaften hinsichtlich Porengröße, Porenanordnung dem sogenannten Porositätslayout untersucht werden. Die Ergebnisse der theoretischen Modelle werden mittels Kleinkörperversuchen validiert. Als ein langfristiges Ziel ist die Bemessung und Herstellung von Betonfertigteilen als Gradientenbeton in Kooperation mit der Betonindustrie zu sehen. Ein Ziel des Forschungsfeldes ist es das Bewusstsein für zukünftige nachhaltige Bauaufgaben in der Lehre zu stärken und in der Forschung weiter zu entwickeln.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Bridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.

    Laufzeit Juni/2013 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot FG090/12
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Halfen GmbH
  • Flachdecken sind unterzugslose Decken, die direkt auf den Stützen aufgelagert sind. Im hochbeanspruchten Bereich der Stützen kann ein lokales Querkraftversagen auftreten. Gemeinsam mit der HALFEN GmbH wurden anknüpfend an das HiPerComp-Projekt Verbundeinbauteile aus ultrahochfestem Beton (UHPC) und HDB-Doppelkopfankern zur Verstärkung derartiger hochbeanspruchter Zonen in Flachdecken entwickelt. Zur Beurteilung der Wirksamkeit wurden neun Durchstanzversuche an Flachdeckenausschnitten im Bereich einer Innenstütze durchgeführt. Alle Versuchskörper waren mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen. In acht Platten war ein Einbauteil aus faserbewehrtem UHPC vorhanden, um die Druckzone am Stützenanschnitt zu verstärken. Die Einbauteile wurden mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern hergestellt und z.T. durch die Anordnung von Fugen zur Erhöhung der Flexibilität für die spätere Anwendung mehrteilig ausgeführt. In den Versuchen wurden höhere Bruchlasten erreicht als bei der Referenzplatte, die nur mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen war.

    • Halfen GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Forschungsgesellschaft der FH Kärnten (Lead Partner)
    Laufzeit März/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Stahlwerk Annahütte
  • Im Auftrag des Stahlwerks Annahütte wurden Ermüdungsversuche an vier Betonbalken mit übergreifenden, gemufften Bewehrungsstählen der Güten SAS 500 und BSt 500 durchgeführt. Die Herstellung der vier balkenartigen Prüfkörper erfolgte im Baulabor der FH Kärnten. Die eingelegten Längsbewehrungsstäbe wurden mit aufgeklebten Dehnmessstreifen versehen. Nach Fertigstellung der Träger wurde in einem 4-Punkt Biegesetup das Ermüdungstragverhalten des Bewehrungsstoßes durch Aufbringen einer schwellenden Last mit einer Frequenz von bis zu 3,5 Hertz getestet. Hierbei variierte die Stahlspannung in der Längsbewehrung zwischen rund 125 und 325 N/mm², was etwa einem real zu erwartenden Gebrauchslastbereich entspricht. Während des Ermüdungsversuchs wurden laufend die relevanten Verschiebungen und Dehnungen bis zum Bruch aufgezeichnet. Mittels durchgeführter RILEMPullout- Tests wurden die Verbundfestigkeiten der Stähle verifiziert und das Programm komplettiert.

    • Stahlwerk Annahütte (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Jänner/2008 - August/2008
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • The load bearing behavior of anchorages in high performance concrete (HPC) has not yet been sufficiently investigated as is the case with Normal Strength Concrete (NSC). The characteristics of HPC can lead to significant differences in fastening performance. Splitting tests and direct tension tests have been performed with different high strength and fiber-reinforced ultra high strength concretes with cube strengths of up to 209 N/mm². For bonded anchors, the adhesive behavior may be significantly influenced by the concrete composition due to the decreasing porosity. Pull-off tests from smooth concrete surfaces with various types of injection mortars indicate that high-bond organic mortars may perform satisfactory in HPC also in smooth boreholes, whereas cement-based mortars might behave even worse in HPC than in NSC.

    Laufzeit September/2007 - Oktober/2010
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Architektur
  • Die hervorragenden Eigenschaften von ultrahochfestem faserverstärkten Beton (UHPC) sind Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Duktilität. UHPC ist ein besonders leistungsfähiger mineralischer Baustoff. Er weißt Druckfestigkeiten von mehr als 150 N/mm2 auf, also etwa viermal so viel wie durchschnittlicher Normalbeton. Seine Widerstandsfähigkeit gegen chemische und mechanische Angriffe und seine Dauerhaftigkeit ist wesentlich höher als die aller bisher bekannten Betonsorten. Die Fließeigenschaften des UHPC im Verarbeitungszustand können dazu genutzt werden, effektive Verbindungen zu anderen Materialien herzustellen. Intelligente Anwendungsmöglichkeiten können sich in Verbund-konstruktionen im Ingenieurbau und der Architektur ergeben. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Grundlagen für neue Anwendungen des Hochleistungswerkstoffs im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen wie Stahl, Glas oder Beton zu schaffen. Im Speziellen werden Kennwerte des Verbundes und ein Modell des Verbundverhaltens der Grenzfläche zwischen Stahl, Glas oder Beton und aufgebrachtem UHPC gesucht.Projektpartner: LKI Labor für konstruktiven Ingenieurbau der TU Graz, Projektleiter Dr. Bernhard Freytag

    Laufzeit Dezember/2005 - Dezember/2006
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Jörg Störzel
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • The focus of the construction industry is shifting more and more towards the field of reconstruction and maintenance tasks. As new buildings are erected, high demands on their energy efficiency and their service life have to be fulfilled, permanent monitoring is becoming of increasing importance to optimise the planning of maintenance restoration respectively as well as to develop and operate energy efficient buildings.The main goal of this project is to define specifications for a basic and open monitoring system for structures and buildings to stimulate further development and the use of monitoring tools in the fields of maintenance, restoration and energy efficient buildings in the three European regions of Carinthia, Thuringa and Western Norway. Furthermore it opens new fields of activity for local consultants, prefabricators of energy efficient buildings as well as contractors involved in the maintenance of building structures. There will be a vivid transfer of knowledge and experience concerning monitoring and data management technologies between the partners and regions. In addition to that there will be a technology transfer in the fields of "structural health", "durability of structures", "maintenance of buildings" and "energy efficient buildings". The creation of a basic and open monitoring system will help Europe to catch up to the market leader USA in this field.

    Laufzeit Jänner/2004 - Dezember/2005
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Altbausanierung
    Studiengang
  • Architektur
  • Der wissenschaftliche Nachweis der Funktionalität von HWLPlattenals Innendämmung wurde bisher nicht erbracht. Im Zuge eines Feldversucheswerden verschiedene Systeme der Innendämmung, alle mit Heraklith BM Platten, in einemGebäude aus dem 16. Jh. in Spittal an der Drau eingebaut. Durch dieInnendämmmaßnahmen und eine Beheizung wird ein Wohnraumklima geschaffen. InGrenzschichten der Wandaufbauten und kritischen Punkten der Konstruktion werdenkapazitive Temperatur- und Feuchtefühler installiert, vor allem in Bereichen geometrischerWärmebrücken. Mit ihrer Hilfe können über den Beobachtungszeitraum von zweiHeizperioden und einer Nicht-Heizperiode stündliche Messwerte vollelektronisch erfasstwerden. Auch Klimadaten im Innen- und Außenraum des Objekts werden stündlich erfasst.Die Wandaufbauten werden parallel zum Feldversuch mittels Simulationsrechnungenuntersucht. Mit Hilfe des auf der Finiten Elemente Methode basierenden Rechenprogramms?WUFI-2D?, das vom Fraunhofer Institut entwickelt wurde, ist es möglich den gekoppeltenein- und zweidimensionalen Wärme- und Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilenunter instationären Bedingungen zu berechnen. So können unter Berücksichtigung derklimatischen Innen- und Außenraumbedingungen sowie umfangreicher Materialkenndatendie Wassergehalte, die Temperaturen und die relativen Feuchten in den Aufbauten anbeliebigen Punkten berechnet und ausgewertet werden.Die erforderlichen wärme- und feuchtetechnischen Materialkenndaten können nur zum Teil Herstellerangaben und Normen entnommen werden. Neben Angaben aus der Literatur werden Materialkenndaten im Baulabor der FH Technikum Kärnten experimentell ermittelt.Darüberhinaus werden im Objekt zu Vergleichszwecken Materialproben entnommen, deren Feuchtegehalt mit der Darr-Wägung bestimmt wird.Die Korrelation der Messergebnisse mit den Ergebnissen der Simulationsrechnungen wird überprüft und das Simulationsprogramm evaluiert.

    Laufzeit Juli/2004 - Juni/2007
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • To restore the passivation of the reinforcement of concrete after penetration of corrosion inducing compounds into the pore structure of the concrete, electrochemical methods proved to be successful. Electrochemical chloride removal (ECR) is applied in case of chloride?containing structures and electrochemical realkalization (ER) in case of carbonated concrete. In case of carbonated concrete, sufficient protection may also be reached by the treatment of the concrete surface with a coating, which is impermeable to liquid water and carbon dioxide (CO2) but permeable to water vapor. Such a treatment may encourage the re-diffusion of corrosion-protecting OH--ions from concrete zones further below into carbonated concrete (passive re-alkalization). Furthermore, such treatment of the concrete surface will lead to drying out of the concrete followed by an increase in concrete resistivity, which may lower the speed of corrosion to insignificant values.Since ECR does not completely extract chloride ions from the concrete overlay and ER does not form calcium hydroxide but water-soluble, i.e. mobile, sodium hydroxide (NaOH) instead, it seems likely that corrosion protection is lost again in the course of time due to chloride penetrating back to the reinforcement or due to NaOH migrating towards the concrete surface. If a material which is resistant to CO2 but open to water-vapor is applied to the concrete surface (paint, coating, cement mortar), it is doubtful whether re-diffusion of the OH--ions from lower concrete zones occurs to such an extent as to restore corrosion protection of the reinforcement.Answers to the questions raised are expected by measuring the changes in concentration of the active ingredients in the pore solution in the course of time. In addition valuable information comes from changes in the resistivity of the concrete measured in the individual test fields. Electrochemical treatment (ECR and ER) was performed on suitable concrete walls near Graz.

    Laufzeit Februar/2000 - Dezember/2003
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Nachdem in Kärnten bereits eine Brücke mit konventionellem kathodischen Korrosionsschutz ausgestattet ist (K 5 der Wörthersee-Autobahn) wird in diesem Projekt ein für Österreich neues Schutzverfahren angewandt. Vom Prinzip her wird an der Stahlbetonoberfläche eine Anode in Form einer elektrisch leitenden Beschichtung angebracht und sehr geringer Strom durch den Beton zur als Kathode geschalteten Bewehrung geführt. Dieser Strom reicht aus, um den Bewehrungsstahl vor Korrosion zu schützen.Das Verfahren wird an einem Objekt der Tauernautobahn A10 - der Lieserschluchtbrücke L53 - als Feldstudie angewandt. Nach 25 Jahren ist bedingt durch Korrosionsschäden eine Generalsanierung der Brücke erforderlich, mit den Arbeiten wurde im Oktober 2000 begonnen. Es erfolgte die Detailplanung für die einzelnen Schutzzonen und die Auslegung der diskreten Anoden. Das vorgesehene Beschichtungsmaterial wurde von einem Projektpartner entwickelt. Die Leitfähigkeit erhält das Produkt durch Graphitfasern, die offenporige Struktur ermöglicht es eventuell auftretenden Gasen zu entweichen.Die Grundkonzeption zum Projekt war Thema einer Diplomarbeit im SS 2000 von Herrn Bernd-Michael Jatzko mit dem Titel ?Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - Vergleich unterschiedlicher Anodenkonzepte?.Im Rahmen des Projekts wurden weitere zwei Diplomarbeiten der Herren Markus Gruber und Christian Weindorfer erstellt.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2014 - März/2018
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Bridge: Brückenschlagprogramm, FFG Nr. 846023
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die wesentlichen Grundlagen für eine produktbezogene Substitution von Stahl durch Ultra High Performance Concrete (UHPC)bereitzustellen. Hiermit sollte ein wesentlicher Beitrag zum nachhaltigen Bauen geleistet werden, da Stahl in Bezug auf Kosten und CO2-Ausstoß deutlich intensiver ist als UHPC. Weiteres sollen vor allem in Österreich verfügbare Ausgangsstoffe und die Mikrostahlfasern der Firma Voestalpine CPA Filament GmbH verwendet werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen neben der Werkstoffentwicklung, Fragen zu grundlegenden Themen wie die Einleitung der Vorspannkraft bei dünnen UHPC-Bauteilen, der Verbund zwischen Normalbeton und UHPC, die Verbindung von UHPC und Stahl, die Umschnürung von UHPC mittels Betonstahlbewehrung und die Schubtragfähigkeit von dünnwandigen vorgespannten Scheiben aus UHPC beantwortet werden. Eingehende Untersuchungen mittels nichtlinearer FE-Modellierung, Ingenieurmodellen und Modellversuchen sind hierfür geplant.

    Laufzeit Juli/2017 - September/2020
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Elisabeth Wiegele
  • Forschungsschwerpunkt Umweltbiotechnologie
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Verkehrsinfrastruktur
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projektziel ist die Vegetationskontrolle an Verkehrsinfrastrukturflächen mit einer ausgeglichenen Abwägung zwischen traditionellen und effektiven ökoalternativen Methoden. Die Umsetzung beinhaltet die Entwicklung eines softwarebasierten Decision Support Models mit folgenden Entscheidungskategorien:

    Teil 1: Alternatives „Life Control“
    Teil 2: Mechanische / thermische „Bekämpfung“
    Teil 3: Chemische „Bekämpfung“

    Innerhalb der Entscheidungskategorien werden ökologische, chemische, mechanische und thermische Alternativen zu bestehenden Systemen der Vegetationskontrolle entwickelt und die bestehenden analysiert und evaluiert.

    Laufzeit Februar/2017 - Dezember/2018
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Winfried Egger
  • Michaela Gollner
  • Peter Harsanyi
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 Ausschreibung 2016
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Springer Maschinenfabrik AG
  • Holz gilt im Allgemeinen als sehr gut widerstandsfähig gegen Chemikalien. Es gibt jedoch Milieus, welche durchaus starke Schädigungen hervorrufen können. Unter bestimmten Konzentrationen und Kombinationen kommt es zu Zerstörungen (Holzkorrosion), z.B. bei stark sauren (pH<2) oder stark basischen (pH>11) Lösungen. lnwieweit die Norm ÖNORM EN 1995-1-1:2010 zur Bemessung von Holzbauten diese besonderen klimatischen Bedingungen durch die Modifikationsbeiwerte an-gemessen berücksichtigt, bleibt zu klären. Als möglicher Schadensmechanismus, der zu einer Minderung der Tragfähigkeit führt, ist ein säurehydrolytischer Abbau der Kohlenhydrate Cellulose und Hemicellulose wahrscheinlich. Insbesondere ein Abbau der Cellulose bedeutet eine Schwächung der Faserstruktur und könnte einen Festigkeitsverlust erklärbar machen. Schadensfälle gebrochener Deckenbalken aus Biogasfermentern sind bisher zu wenig untersucht, die Datenlage zu gering. um zu allgemein gültigen Aussagen zu kommen.

    • Springer Maschinenfabrik AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - September/2023
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Edoardo Rossi
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Stahlbetonbau
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN: Aufbau 7. Ausschreibung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In Mitteleuropa betreffen über 50% aller Bauaktivitäten Erhaltungs-, Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen an der bestehenden Bausubstanz. Besonders bei nutzungsbedingten Bauwerksschäden, Umnutzungen bzw. dadurch notwendigen Neubetrachtungen der Bemessung auf Grundlage der aktuellen Normung spielt dabei zukünftig die Tragwerksertüchtigung eine hervortretende Rolle. Unter Tragwerksertüchtigung wird im Projektzusammenhang die nachträgliche strukturelle Verstärkung von Bauteilen aus Beton verstanden, unter ganzheitlicher Beachtung der Aspekte Tragfähigkeit, Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie Nachhaltigkeit.Als materialgerechte Verstärkungstechnik wird die Applikation von auf die jeweilige Situation abgestimmten Hochleistungsbetonen mit modernen Bewehrungsformen wie Faser- und Textilbewehrungen untersucht. Diese Materialien bieten zahlreiche Vorteile für nachhaltige Bauteilverstärkungen. Ein performanceorientierter Ansatz soll zur bestmöglichen Nutzung der vorteilhaften Materialeigenschaften unter Berücksichtigung der jeweiligen Anforderungen führen. Diese hängen vor allem von der spezifischen Bauteil- und Umgebungssituation, dem Zustand der Altbetonoberfläche, den Applikationsmöglichkeiten für Verstärkungsschichten und den maßgebenden Beanspruchungsszenarien ab. Die Verbundeigenschaften der Betone zueinander entlang der Kontaktzonen, Bewehrungsverankerungen oder Umschnürungseffekte werden in Kleinkörperversuchen evaluiert und dann unter Einbeziehung numerischer Simulation auf Bauteilversuche übertragen. Geeignete Applikationstechniken für die Verstärkungen sollen unter möglichst realistischen Bedingungen definiert werden.Bislang wurden in Laborversuchen zum Thema Tragwerksverstärkung reale Belastungsgeschichten oder Vorschädigungen wenig erfasst. Im gegenständlichen Projekt sollen Vorbelastungen vor, bzw. unmittelbare Lasteinwirkungen während der Applikation der Verstärkung am Bauteil versuchstechnisch berücksichtigt und in ihrer Wirkung auf den Effekt der Verstärkung evaluiert werden. Neben dem wechselseitigen strukturellen Zusammenwirken der Betone unterschiedlichen Alters in Bezug auf erreichbare Steigerungen der Tragfähigkeit wird dem Verhalten auf Gebrauchslastniveau, speziell dem Thema Rissbildung, besondere Beachtung geschenkt. Weiter sind relevante Lastzustände wie ermüdungswirksame Beanspruchungen in ihrer Auswirkung auf das Tragverhalten verstärkter Bauteile zu untersuchen.Ziel ist letztlich, für jede der zu untersuchenden Beanspruchungssituationen (Biegedruck, Biegezug, Querkraft, Druck) effiziente Kombinationen hochwertiger Beton- und Bewehrungsmaterialien zu definieren und dem potentiellen Anwender Empfehlungen zur Bemessung und Ausführung geben zu können, die auch Fragestellungen wie den Umgang mit Vorbelastungen, Applikation der Verstärkung unter Last oder ermüdungswirksame Beanspruchungen einbeziehen.

    Laufzeit Mai/2018 - Oktober/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Martin Schneider
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Hofer
  • Corinna Maria Kudler
  • Sandra Ofner
  • Almuth Eva Schindler-Künnert
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2020
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das Ziel ist der Aufbau eines Experten- und Innovationszentrums für die Baustoff- und Bauindustrie, das auf dem Gebiet der Brandschutztätig sein wird, im Stile eines "Living Laboratory" (LivingLab, LL). Das Hauptoutput ist ein schriftliches Dokument das den Aufbau desZentrums und Abläufe in diesem festlegt. Das Zentrum wird fortgeschrittene experimentelle (Brandtests) und numerische (Simulations)Forschungsdienstleistungen zur Adaptierung und Optimierung von Brandverhalten der Produkten in der Phase ihrer Konstruktion undEntwicklung anbieten.Dabei werden die Bedürfnisse der Nutzer in unseren primären Fokus gelegt. Das Eigeninvestment in Ausrüstung und Personal für solcheForschung ist für KMUs in der Regel zu hoch, sodass die Gefahr besteht, dass innovative Ideen von KMUs im Rahmen der EU-Regelungenfür das Brandverhalten nicht realisiert werden können.Zusätzlich zu Unterstützung der Unternehmen in Entwicklungsprocessen von neuen Produkten wird das Zentrum auch Anwe

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juni/2013 - Februar/2017
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot FG090/12
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Halfen GmbH
  • Flachdecken sind unterzugslose Decken, die direkt auf den Stützen aufgelagert sind. Im hochbeanspruchten Bereich der Stützen kann ein lokales Querkraftversagen auftreten. Gemeinsam mit der HALFEN GmbH wurden anknüpfend an das HiPerComp-Projekt Verbundeinbauteile aus ultrahochfestem Beton (UHPC) und HDB-Doppelkopfankern zur Verstärkung derartiger hochbeanspruchter Zonen in Flachdecken entwickelt. Zur Beurteilung der Wirksamkeit wurden neun Durchstanzversuche an Flachdeckenausschnitten im Bereich einer Innenstütze durchgeführt. Alle Versuchskörper waren mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen. In acht Platten war ein Einbauteil aus faserbewehrtem UHPC vorhanden, um die Druckzone am Stützenanschnitt zu verstärken. Die Einbauteile wurden mit zwei unterschiedlichen Außendurchmessern hergestellt und z.T. durch die Anordnung von Fugen zur Erhöhung der Flexibilität für die spätere Anwendung mehrteilig ausgeführt. In den Versuchen wurden höhere Bruchlasten erreicht als bei der Referenzplatte, die nur mit Doppelkopfankern als Durchstanzbewehrung versehen war.

    • Halfen GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Forschungsgesellschaft der FH Kärnten (Lead Partner)
    Laufzeit September/2015 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, FGmbH Angebot FG091/15
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH
  • Untersuchungen zur Schubübertragung Alt-Neubeton mit hochfestem Neubeton

    • Österreichische Bautechnik VeranstaltungsgmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2016 - Dezember/2016
    Projektleitung
  • Christoph Huber
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Gert Eilbracht
  • Martin Schneider
  • Forschungsschwerpunkt Baustatik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm ZFF_1 - Zentrale Forschungsförderung, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Das Forschungsfeld des Gradientenbetons wird sich in den nächsten Jahren unter anderem mit der Herstellung, dem Materialgesetz, der Bauteilgeometrie, der Bemessung und dem Prüfverfahren für den neuen Betonwerksstoff beschäftigen. Es sollen zunächst Arbeiten in Bezug auf rechnergestützter Materialmodelle erfolgen, in denen die Abhängigkeiten der Materialeigenschaften hinsichtlich Porengröße, Porenanordnung dem sogenannten Porositätslayout untersucht werden. Die Ergebnisse der theoretischen Modelle werden mittels Kleinkörperversuchen validiert. Als ein langfristiges Ziel ist die Bemessung und Herstellung von Betonfertigteilen als Gradientenbeton in Kooperation mit der Betonindustrie zu sehen. Ein Ziel des Forschungsfeldes ist es das Bewusstsein für zukünftige nachhaltige Bauaufgaben in der Lehre zu stärken und in der Forschung weiter zu entwickeln.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit März/2013 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Tamas Meszöly
  • Forschungsschwerpunkt Baustoffprüfung
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Stahlwerk Annahütte
  • Im Auftrag des Stahlwerks Annahütte wurden Ermüdungsversuche an vier Betonbalken mit übergreifenden, gemufften Bewehrungsstählen der Güten SAS 500 und BSt 500 durchgeführt. Die Herstellung der vier balkenartigen Prüfkörper erfolgte im Baulabor der FH Kärnten. Die eingelegten Längsbewehrungsstäbe wurden mit aufgeklebten Dehnmessstreifen versehen. Nach Fertigstellung der Träger wurde in einem 4-Punkt Biegesetup das Ermüdungstragverhalten des Bewehrungsstoßes durch Aufbringen einer schwellenden Last mit einer Frequenz von bis zu 3,5 Hertz getestet. Hierbei variierte die Stahlspannung in der Längsbewehrung zwischen rund 125 und 325 N/mm², was etwa einem real zu erwartenden Gebrauchslastbereich entspricht. Während des Ermüdungsversuchs wurden laufend die relevanten Verschiebungen und Dehnungen bis zum Bruch aufgezeichnet. Mittels durchgeführter RILEMPullout- Tests wurden die Verbundfestigkeiten der Stähle verifiziert und das Programm komplettiert.

    • Stahlwerk Annahütte (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2007 - Oktober/2010
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Architektur
  • Die hervorragenden Eigenschaften von ultrahochfestem faserverstärkten Beton (UHPC) sind Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Duktilität. UHPC ist ein besonders leistungsfähiger mineralischer Baustoff. Er weißt Druckfestigkeiten von mehr als 150 N/mm2 auf, also etwa viermal so viel wie durchschnittlicher Normalbeton. Seine Widerstandsfähigkeit gegen chemische und mechanische Angriffe und seine Dauerhaftigkeit ist wesentlich höher als die aller bisher bekannten Betonsorten. Die Fließeigenschaften des UHPC im Verarbeitungszustand können dazu genutzt werden, effektive Verbindungen zu anderen Materialien herzustellen. Intelligente Anwendungsmöglichkeiten können sich in Verbund-konstruktionen im Ingenieurbau und der Architektur ergeben. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Grundlagen für neue Anwendungen des Hochleistungswerkstoffs im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen wie Stahl, Glas oder Beton zu schaffen. Im Speziellen werden Kennwerte des Verbundes und ein Modell des Verbundverhaltens der Grenzfläche zwischen Stahl, Glas oder Beton und aufgebrachtem UHPC gesucht.Projektpartner: LKI Labor für konstruktiven Ingenieurbau der TU Graz, Projektleiter Dr. Bernhard Freytag

    Laufzeit Jänner/2008 - August/2008
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • The load bearing behavior of anchorages in high performance concrete (HPC) has not yet been sufficiently investigated as is the case with Normal Strength Concrete (NSC). The characteristics of HPC can lead to significant differences in fastening performance. Splitting tests and direct tension tests have been performed with different high strength and fiber-reinforced ultra high strength concretes with cube strengths of up to 209 N/mm². For bonded anchors, the adhesive behavior may be significantly influenced by the concrete composition due to the decreasing porosity. Pull-off tests from smooth concrete surfaces with various types of injection mortars indicate that high-bond organic mortars may perform satisfactory in HPC also in smooth boreholes, whereas cement-based mortars might behave even worse in HPC than in NSC.

    Laufzeit Juli/2004 - Juni/2007
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • To restore the passivation of the reinforcement of concrete after penetration of corrosion inducing compounds into the pore structure of the concrete, electrochemical methods proved to be successful. Electrochemical chloride removal (ECR) is applied in case of chloride?containing structures and electrochemical realkalization (ER) in case of carbonated concrete. In case of carbonated concrete, sufficient protection may also be reached by the treatment of the concrete surface with a coating, which is impermeable to liquid water and carbon dioxide (CO2) but permeable to water vapor. Such a treatment may encourage the re-diffusion of corrosion-protecting OH--ions from concrete zones further below into carbonated concrete (passive re-alkalization). Furthermore, such treatment of the concrete surface will lead to drying out of the concrete followed by an increase in concrete resistivity, which may lower the speed of corrosion to insignificant values.Since ECR does not completely extract chloride ions from the concrete overlay and ER does not form calcium hydroxide but water-soluble, i.e. mobile, sodium hydroxide (NaOH) instead, it seems likely that corrosion protection is lost again in the course of time due to chloride penetrating back to the reinforcement or due to NaOH migrating towards the concrete surface. If a material which is resistant to CO2 but open to water-vapor is applied to the concrete surface (paint, coating, cement mortar), it is doubtful whether re-diffusion of the OH--ions from lower concrete zones occurs to such an extent as to restore corrosion protection of the reinforcement.Answers to the questions raised are expected by measuring the changes in concentration of the active ingredients in the pore solution in the course of time. In addition valuable information comes from changes in the resistivity of the concrete measured in the individual test fields. Electrochemical treatment (ECR and ER) was performed on suitable concrete walls near Graz.

    Laufzeit Dezember/2005 - Dezember/2006
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Jörg Störzel
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • The focus of the construction industry is shifting more and more towards the field of reconstruction and maintenance tasks. As new buildings are erected, high demands on their energy efficiency and their service life have to be fulfilled, permanent monitoring is becoming of increasing importance to optimise the planning of maintenance restoration respectively as well as to develop and operate energy efficient buildings.The main goal of this project is to define specifications for a basic and open monitoring system for structures and buildings to stimulate further development and the use of monitoring tools in the fields of maintenance, restoration and energy efficient buildings in the three European regions of Carinthia, Thuringa and Western Norway. Furthermore it opens new fields of activity for local consultants, prefabricators of energy efficient buildings as well as contractors involved in the maintenance of building structures. There will be a vivid transfer of knowledge and experience concerning monitoring and data management technologies between the partners and regions. In addition to that there will be a technology transfer in the fields of "structural health", "durability of structures", "maintenance of buildings" and "energy efficient buildings". The creation of a basic and open monitoring system will help Europe to catch up to the market leader USA in this field.

    Laufzeit Jänner/2004 - Dezember/2005
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Altbausanierung
    Studiengang
  • Architektur
  • Der wissenschaftliche Nachweis der Funktionalität von HWLPlattenals Innendämmung wurde bisher nicht erbracht. Im Zuge eines Feldversucheswerden verschiedene Systeme der Innendämmung, alle mit Heraklith BM Platten, in einemGebäude aus dem 16. Jh. in Spittal an der Drau eingebaut. Durch dieInnendämmmaßnahmen und eine Beheizung wird ein Wohnraumklima geschaffen. InGrenzschichten der Wandaufbauten und kritischen Punkten der Konstruktion werdenkapazitive Temperatur- und Feuchtefühler installiert, vor allem in Bereichen geometrischerWärmebrücken. Mit ihrer Hilfe können über den Beobachtungszeitraum von zweiHeizperioden und einer Nicht-Heizperiode stündliche Messwerte vollelektronisch erfasstwerden. Auch Klimadaten im Innen- und Außenraum des Objekts werden stündlich erfasst.Die Wandaufbauten werden parallel zum Feldversuch mittels Simulationsrechnungenuntersucht. Mit Hilfe des auf der Finiten Elemente Methode basierenden Rechenprogramms?WUFI-2D?, das vom Fraunhofer Institut entwickelt wurde, ist es möglich den gekoppeltenein- und zweidimensionalen Wärme- und Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilenunter instationären Bedingungen zu berechnen. So können unter Berücksichtigung derklimatischen Innen- und Außenraumbedingungen sowie umfangreicher Materialkenndatendie Wassergehalte, die Temperaturen und die relativen Feuchten in den Aufbauten anbeliebigen Punkten berechnet und ausgewertet werden.Die erforderlichen wärme- und feuchtetechnischen Materialkenndaten können nur zum Teil Herstellerangaben und Normen entnommen werden. Neben Angaben aus der Literatur werden Materialkenndaten im Baulabor der FH Technikum Kärnten experimentell ermittelt.Darüberhinaus werden im Objekt zu Vergleichszwecken Materialproben entnommen, deren Feuchtegehalt mit der Darr-Wägung bestimmt wird.Die Korrelation der Messergebnisse mit den Ergebnissen der Simulationsrechnungen wird überprüft und das Simulationsprogramm evaluiert.

    Laufzeit Februar/2000 - Dezember/2003
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Nachdem in Kärnten bereits eine Brücke mit konventionellem kathodischen Korrosionsschutz ausgestattet ist (K 5 der Wörthersee-Autobahn) wird in diesem Projekt ein für Österreich neues Schutzverfahren angewandt. Vom Prinzip her wird an der Stahlbetonoberfläche eine Anode in Form einer elektrisch leitenden Beschichtung angebracht und sehr geringer Strom durch den Beton zur als Kathode geschalteten Bewehrung geführt. Dieser Strom reicht aus, um den Bewehrungsstahl vor Korrosion zu schützen.Das Verfahren wird an einem Objekt der Tauernautobahn A10 - der Lieserschluchtbrücke L53 - als Feldstudie angewandt. Nach 25 Jahren ist bedingt durch Korrosionsschäden eine Generalsanierung der Brücke erforderlich, mit den Arbeiten wurde im Oktober 2000 begonnen. Es erfolgte die Detailplanung für die einzelnen Schutzzonen und die Auslegung der diskreten Anoden. Das vorgesehene Beschichtungsmaterial wurde von einem Projektpartner entwickelt. Die Leitfähigkeit erhält das Produkt durch Graphitfasern, die offenporige Struktur ermöglicht es eventuell auftretenden Gasen zu entweichen.Die Grundkonzeption zum Projekt war Thema einer Diplomarbeit im SS 2000 von Herrn Bernd-Michael Jatzko mit dem Titel ?Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - Vergleich unterschiedlicher Anodenkonzepte?.Im Rahmen des Projekts wurden weitere zwei Diplomarbeiten der Herren Markus Gruber und Christian Weindorfer erstellt.

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    UHPC pre-pact-Verfahren BWI - Betonwerk Internationö, S. 50-56 Schneider, M., Krieber, S., Druml, P., Ofner, S. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Influence on the initial corrosion of high chloride exposed surfaces due to crack width in: Concrete Solutions 2016, 20-22 Jun 2016, Thessaloniki Schneider, M., Baumgartner, E., Druml, P., Pruckner, F. 2016
    Economical Effect on Ultra-High Performance Concrete by Using of Coarse Aggregates in: International Conference on Concrete Sustainability (ICCS16), 13-15 Jun 2016, Madrid Schneider, M., Ofner, S., Steiner, T., Druml, P. 2016
    Korrosionsmonitoring und Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Interreg III ENABLE Project "Demontools", Abschlussveranstaltung, Nov 2006, Spittal Baumgartner, E., Juhart, J., Druml, P. 2006

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    UHPC pre-pact-Verfahren BWI - Betonwerk Internationö, S. 50-56 Schneider, M., Krieber, S., Druml, P., Ofner, S. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Influence on the initial corrosion of high chloride exposed surfaces due to crack width in: Concrete Solutions 2016, 20-22 Jun 2016, Thessaloniki Schneider, M., Baumgartner, E., Druml, P., Pruckner, F. 2016
    Economical Effect on Ultra-High Performance Concrete by Using of Coarse Aggregates in: International Conference on Concrete Sustainability (ICCS16), 13-15 Jun 2016, Madrid Schneider, M., Ofner, S., Steiner, T., Druml, P. 2016

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Korrosionsmonitoring und Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Interreg III ENABLE Project "Demontools", Abschlussveranstaltung, Nov 2006, Spittal Baumgartner, E., Juhart, J., Druml, P. 2006

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Peter Druml folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=p.druml
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