Zum Inhalt springen

Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2019
SS 2019
Wahlpflichtfach: Wahlmodul I Methodische Vertiefung Typ SWS ECTS-Credits
M3.0607.20.050 Wahlmodul I - Empirische Forschung: Datensammlung und -erhebung UE 2,0 3,0
Titel Autor Jahr
Ermittlung des Bildungsbedarfs im Bereich der Inkontinenzversorgung aus der Sicht von praktisch in der Pflege tätigen Personen im Pflegeheim. Alexandra Kobermann 2019
Hebammenzentrierte Geburtshilfe - Das duale Konzept moderner Geburtshilfe. Erfordernisse der Umsetzung eines Projekts am LKH Villach. Theresia Ulrike Lanzinger 2019
Der Kenntnisstand und Edukationsbedarf hinsichtlich Reanimation und Defibrillation im letzten Ausbildungsjahr des gehobenen Dienstes für Gesundheit- und Krankenpflege Kristina Abuja 2018
Pflegebezogene Patientenedukation zur "Sturzprävention im Alter" Verena Wadl 2018
Mediation als unterstützende Maßnahme zum Konfliktmanagement in einem Unternehmen der Halbleiterindustrie Wolfgang Hiden 2017
Wirkungen digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche Bettina Maria Podretschnig 2017
Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung Doris Maria Rutrecht 2014
Pädagogik im Sport am Beispiel Fußball Monika Herkner 2013
Psychosoziale Belastungen und Bewältigungsstrategien der Angehörigen von depressiven Menschen: eine qualitative Untersuchung Maria Csengeri-Jó 2013
Titel Autor Jahr
Ermittlung des Bildungsbedarfs im Bereich der Inkontinenzversorgung aus der Sicht von praktisch in der Pflege tätigen Personen im Pflegeheim. Alexandra Kobermann 2019
Hebammenzentrierte Geburtshilfe - Das duale Konzept moderner Geburtshilfe. Erfordernisse der Umsetzung eines Projekts am LKH Villach. Theresia Ulrike Lanzinger 2019
Titel Autor Jahr
Der Kenntnisstand und Edukationsbedarf hinsichtlich Reanimation und Defibrillation im letzten Ausbildungsjahr des gehobenen Dienstes für Gesundheit- und Krankenpflege Kristina Abuja 2018
Pflegebezogene Patientenedukation zur "Sturzprävention im Alter" Verena Wadl 2018
Titel Autor Jahr
Mediation als unterstützende Maßnahme zum Konfliktmanagement in einem Unternehmen der Halbleiterindustrie Wolfgang Hiden 2017
Wirkungen digitaler Medien auf Kinder und Jugendliche Bettina Maria Podretschnig 2017
Titel Autor Jahr
Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung Doris Maria Rutrecht 2014
Titel Autor Jahr
Pädagogik im Sport am Beispiel Fußball Monika Herkner 2013
Psychosoziale Belastungen und Bewältigungsstrategien der Angehörigen von depressiven Menschen: eine qualitative Untersuchung Maria Csengeri-Jó 2013
Titel Autor Jahr

Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
Laufzeit Februar/2018 - Jänner/2020
Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm FGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Oktober/2016 - Dezember/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Saskia Nadine Enz
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Evaluationsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • GWG Villach
  • Das IARA – Institute for Applied Research on Ageing der Fachhochschule Kärnten bietet die sozialwissenschaftliche Begleitung des Bauvorhabens Harbach 2020 in Klagenfurt an. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird - im Konsens mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen - davon ausgegangen, dass eine sozial nachhaltig positive Entwicklung städtischer Bauvorhaben die frühzeitige Einbindung der zukünftigen Mieter/innen erfordert, insbesondere wenn die Wirkungen des demographischen Wandels berücksichtigt werden sollen. Die Anliegen und Vorstellungen potentieller zukünftiger Bewohner/innen sollen bei Harbach 2020 in den Bau- und Planungsprozess einbezogen werden.Mit potentiellen zukünftigen Bewohnern/innen werden dafür vorrangig Fokusgruppeninterviews zur Aktivierung und Konkretisierung von Wohnumfeldvorstellungen durchgeführt (Modul 3). Für die systematische Zusammenstellung solcher Personengruppen muss eine Auswahl von relevanten Probanden/innen aus den vorliegenden Adressdateien getroffen werden (Modul 2).

    • GWG Villach (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse
  • Mit Hilfe des Ansatzes der "Handlungsorientiert-integrierten Begleitforschung" wird das Präventionsprojekt "Gute Idee" der Kärntner Gebietskrankenkasse wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die "Gute Idee" ist ein Präventionsprogramm zur Diabetesprophylaxe, aufgebaut auf den zwei Säulen Ernährung und Bewegung. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die drei Module • ExpertInnenbefragung zur Erhebung der Bekanntheit des Programmes • Erhebung von Wissen, Kenntnissen und Reflexionskompetenz hinsichtlich angemessener Ernährung und Bewegung im Rahmen eine zweistufigen, quantitativen TeilnehmerInnenbefragung• Präsentation, Reflexion und Rückkoppelung der Ergebnisse mit dem Ziel hoher Prozessqualität und Prozessoptimierung in der Gesundheitsförderung.

    • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2009 - Dezember/2012
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Tamara Primig
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Subventionsvereinbahrung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 5
  • Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression eine der bedeutsamsten Quellen für den Verlust von in Gesundheit verbrachten Lebensjahren und trägt in hohem Ausmaß zur globalen Krankheitslast, dem Global Burden of Disease, bei (WHO, 2008). Die Analyse aktueller, internationaler Forschungsergebnisse im Bereich Depressionsmanagement identifiziert zahlreiche Herausforderungen hinsichtlich des Erkennens, der Evaluierung und Beratung, sowie der Behandlung dieser Erkrankung, wobei der hausärztliche Bereich die wichtigste Versorgungseinheit darstellt und als „front line“ Instanz für Diagnose und Therapie der Depression zu beschreiben ist (Culpepper et al. 2006; Culpepper & Johnson 2011). Im Rahmen dieser Studie erfolgt eine grundlegende Erhebung der Versorgungssituation depressiv erkrankter Menschen in Kärnten mit besonderem Fokus auf das Depressionsmanagement und die pharmakologische Versorgung durch den Hausarzt bzw. die Hausärztin.

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 5 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm FGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm FGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Februar/2018 - Jänner/2020
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm FGÖ: Praxisorientiertes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Gesundheit Österreich GmbH
  • Der leitende Gedanke des Projektes ist es an der Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes zu arbeiten, in dem es sich mit und für Menschen mit Demenz und ihre Familien gut leben lässt. Durch Aufklärungsarbeit, gezielte Aktionen und Veranstaltungen, Austausch zwischen den Generationen und Professionen, nachbarschaftliche Hilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen Menschen mit dementiellen Beeinträchtigungen solange wie möglich in das öffentliche und soziale Leben integriert bleiben und daran teilhaben können. Als Zielsetzungen des Projektes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung hinsichtlich dem Thema Demenz durch Informations- und Wissensvermittlung, die Enttabuisierung der Krankheit, die Unterstützung und Entlastung der Angehörigen, die Integration der Betroffenen in das soziale und gemeinschaftliche Leben in der Gemeinde und die Aktivierung der Bereitschaft für ein soziales, nachbarschaftliches Engagement bei den Bürgerinnen zu nennen. Des Weiteren soll der Austausch mit anderen Kärntner Gemeinden gesucht werden, um
    regional übergreifend zusammenarbeiten zu können. Basierend auf den Erfahrungen in der praktischen Umsetzung der Sensibilisierungs- , Unterstützungs- und Entlastungsmaßnahmen in der Gemeinde Moosburg erfolgt die Erarbeitung eines wissenschaftlich begleiteten Umsetzungskonzeptes zur Entwicklung eines demenzfreundlichen kommunalen Umfeldes.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse
  • Mit Hilfe des Ansatzes der "Handlungsorientiert-integrierten Begleitforschung" wird das Präventionsprojekt "Gute Idee" der Kärntner Gebietskrankenkasse wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die "Gute Idee" ist ein Präventionsprogramm zur Diabetesprophylaxe, aufgebaut auf den zwei Säulen Ernährung und Bewegung. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die drei Module • ExpertInnenbefragung zur Erhebung der Bekanntheit des Programmes • Erhebung von Wissen, Kenntnissen und Reflexionskompetenz hinsichtlich angemessener Ernährung und Bewegung im Rahmen eine zweistufigen, quantitativen TeilnehmerInnenbefragung• Präsentation, Reflexion und Rückkoppelung der Ergebnisse mit dem Ziel hoher Prozessqualität und Prozessoptimierung in der Gesundheitsförderung.

    • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Dezember/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Saskia Nadine Enz
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Evaluationsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • GWG Villach
  • Das IARA – Institute for Applied Research on Ageing der Fachhochschule Kärnten bietet die sozialwissenschaftliche Begleitung des Bauvorhabens Harbach 2020 in Klagenfurt an. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird - im Konsens mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen - davon ausgegangen, dass eine sozial nachhaltig positive Entwicklung städtischer Bauvorhaben die frühzeitige Einbindung der zukünftigen Mieter/innen erfordert, insbesondere wenn die Wirkungen des demographischen Wandels berücksichtigt werden sollen. Die Anliegen und Vorstellungen potentieller zukünftiger Bewohner/innen sollen bei Harbach 2020 in den Bau- und Planungsprozess einbezogen werden.Mit potentiellen zukünftigen Bewohnern/innen werden dafür vorrangig Fokusgruppeninterviews zur Aktivierung und Konkretisierung von Wohnumfeldvorstellungen durchgeführt (Modul 3). Für die systematische Zusammenstellung solcher Personengruppen muss eine Auswahl von relevanten Probanden/innen aus den vorliegenden Adressdateien getroffen werden (Modul 2).

    • GWG Villach (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit November/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Public Health
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse
  • Mit Hilfe des Ansatzes der "Handlungsorientiert-integrierten Begleitforschung" wird das Präventionsprojekt "Gute Idee" der Kärntner Gebietskrankenkasse wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die "Gute Idee" ist ein Präventionsprogramm zur Diabetesprophylaxe, aufgebaut auf den zwei Säulen Ernährung und Bewegung. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die drei Module • ExpertInnenbefragung zur Erhebung der Bekanntheit des Programmes • Erhebung von Wissen, Kenntnissen und Reflexionskompetenz hinsichtlich angemessener Ernährung und Bewegung im Rahmen eine zweistufigen, quantitativen TeilnehmerInnenbefragung• Präsentation, Reflexion und Rückkoppelung der Ergebnisse mit dem Ziel hoher Prozessqualität und Prozessoptimierung in der Gesundheitsförderung.

    • KGKK Kärntner Gebietskrankenkasse (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Dezember/2017
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Saskia Nadine Enz
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Manuela Perchtaler
  • Forschungsschwerpunkt Evaluationsforschung
    Studiengang
  • Soziales
  • Forschungsprogramm Angebot Stiftung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7
  • GWG Villach
  • Das IARA – Institute for Applied Research on Ageing der Fachhochschule Kärnten bietet die sozialwissenschaftliche Begleitung des Bauvorhabens Harbach 2020 in Klagenfurt an. In Abstimmung mit dem Auftraggeber wird - im Konsens mit einschlägigen wissenschaftlichen Kenntnissen - davon ausgegangen, dass eine sozial nachhaltig positive Entwicklung städtischer Bauvorhaben die frühzeitige Einbindung der zukünftigen Mieter/innen erfordert, insbesondere wenn die Wirkungen des demographischen Wandels berücksichtigt werden sollen. Die Anliegen und Vorstellungen potentieller zukünftiger Bewohner/innen sollen bei Harbach 2020 in den Bau- und Planungsprozess einbezogen werden.Mit potentiellen zukünftigen Bewohnern/innen werden dafür vorrangig Fokusgruppeninterviews zur Aktivierung und Konkretisierung von Wohnumfeldvorstellungen durchgeführt (Modul 3). Für die systematische Zusammenstellung solcher Personengruppen muss eine Auswahl von relevanten Probanden/innen aus den vorliegenden Adressdateien getroffen werden (Modul 2).

    • GWG Villach (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 7 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2009 - Dezember/2012
    Projektleitung
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Tamara Primig
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm Subventionsvereinbahrung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 5
  • Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation ist die Depression eine der bedeutsamsten Quellen für den Verlust von in Gesundheit verbrachten Lebensjahren und trägt in hohem Ausmaß zur globalen Krankheitslast, dem Global Burden of Disease, bei (WHO, 2008). Die Analyse aktueller, internationaler Forschungsergebnisse im Bereich Depressionsmanagement identifiziert zahlreiche Herausforderungen hinsichtlich des Erkennens, der Evaluierung und Beratung, sowie der Behandlung dieser Erkrankung, wobei der hausärztliche Bereich die wichtigste Versorgungseinheit darstellt und als „front line“ Instanz für Diagnose und Therapie der Depression zu beschreiben ist (Culpepper et al. 2006; Culpepper & Johnson 2011). Im Rahmen dieser Studie erfolgt eine grundlegende Erhebung der Versorgungssituation depressiv erkrankter Menschen in Kärnten mit besonderem Fokus auf das Depressionsmanagement und die pharmakologische Versorgung durch den Hausarzt bzw. die Hausärztin.

    • Amt der Kärntner Landesregierung - Abteilung 5 (Fördergeber/Auftraggeber)
    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Depressionsmanagement im hausärztlichen Versorgungsbereich. In: Kempter, g., Lofner, H. (Hrsg.), Tagungsband zum 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 66-72 Hagendorfer-Jauk, G., Penz, B., Penz, H., Senft, B. 2013
    The variance of antidepressant drug prescription in Carinthia. In: (Hrsg.), Review of Psychology, S. 83 Hagendorfer-Jauk, G., Senft, B., Penz, H., Janig, H. 2012
    The prescription of antidepressants in Carinthia. In: (Hrsg.), 20th Ramiro and Zoran Bujas? Days. Book of Abstracts, S. 212, Croatian Psychological Association Hagendorfer-Jauk, G., Deutmeyer, M., Senft, B., Janig, H. 2011

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Multidisziplinarität als Summe in: Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016, Stuttgart, 07.-10.09.2016, 07-10 Sep 2016, Stuttgart Aigner-Walder, B., Brauer, K., Oberzaucher, J., Hagendorfer-Jauk, G. 2016
    The Management of depressive disorders in the primary care setting in: Tagungsband der 1. Europäischen Mind Change Konferenz 2012, 01 Jan-31 Dec 2013, Villach, S. 310-316 Hagendorfer-Jauk, G., Penz, H. 2013

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Multidisziplinarität als Summe in: Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016, Stuttgart, 07.-10.09.2016, 07-10 Sep 2016, Stuttgart Aigner-Walder, B., Brauer, K., Oberzaucher, J., Hagendorfer-Jauk, G. 2016

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Depressionsmanagement im hausärztlichen Versorgungsbereich. In: Kempter, g., Lofner, H. (Hrsg.), Tagungsband zum 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, S. 66-72 Hagendorfer-Jauk, G., Penz, B., Penz, H., Senft, B. 2013

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    The Management of depressive disorders in the primary care setting in: Tagungsband der 1. Europäischen Mind Change Konferenz 2012, 01 Jan-31 Dec 2013, Villach, S. 310-316 Hagendorfer-Jauk, G., Penz, H. 2013

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    The variance of antidepressant drug prescription in Carinthia. In: (Hrsg.), Review of Psychology, S. 83 Hagendorfer-Jauk, G., Senft, B., Penz, H., Janig, H. 2012

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    The prescription of antidepressants in Carinthia. In: (Hrsg.), 20th Ramiro and Zoran Bujas? Days. Book of Abstracts, S. 212, Croatian Psychological Association Hagendorfer-Jauk, G., Deutmeyer, M., Senft, B., Janig, H. 2011

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Gabriele Hagendorfer-Jauk folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=g.hagendorfer-jauk
    Top