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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2018
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M4.07740.30.020 Vertiefungs- und Praxisseminar Regionalität SE 2,0 3,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
M-PM3.07 Demographischer Wandel VO 1,0 2,0
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
B4.06360.13.070 Grundlagen der VWL I - Mikroökonomik Gruppe A ILV 2,0 3,0
B4.06360.13.070 Grundlagen der VWL I - Mikroökonomik Gruppe B ILV 2,0 3,0
Vertiefung: Public Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06363.33.070 Öffentliche Finanzen in Österreich ILV 2,0 3,0
Vertiefung: Public Management Typ SWS ECTS-Credits
B4.06363.53.090 Öffentliche Finanzen in Österreich ILV 2,0 3,0
Titel Autor Jahr
Die Rolle der Sozialhilfeverbände im Zuge der Daseinsvorsorge älterer Menschen in Kärnten Anna Griesser 2018
Auswirkungen des demographischen Wandels auf den gemeinnützigen Wohnbausektor in Kärnten Daniela Niessl 2017
Auswirkungen der EU-Agrarpolitik auf Entwicklungsländer Helmut Guntram Holzfeind 2016
Herausforderungen für Kärntner Kleingemeinden unter dem Gesichtspunkt der sich ändernden demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen Jürgen Roland Hartenberger 2016
Influence of the euro introduction on export trade within the EU Jan SEDA 2016
Liberalisierung im osteuropäischen Güterbahnverkehr - Markteintrittshemnisse für Private am Beispiel der Länder Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn Manuel Julian Kriegl 2016
Privatisierung im kommunalen Bereich Gabriel Maria Pirker 2016
Success Factors of Internationalization for Austrian Companies in Albania Besmir GJATA 2016
Das Konstrukt der ?Bad Bank? Nikolaus Priebernig 2015
Die Haushaltsreform des Landes Kärnten - Am Beispiel des Vermögenshaushaltes Jürgen Krenn 2015
Freiwilliges Engagement und demographischer Wandel Kim Kreling 2015
Location Factors for Semiconductor Manufacturing Industry: Opportunities and Challenges for India Vidya Sagar KANTAMNENI 2015
Steuerungsmöglichkeiten der Budgetierung aus Gemeindesicht Horst Dietrich Koch 2015
Alternative altersgerechte Wohn- und Betreuungsformen in ländlich peripheren Gemeinden als Option zu Alten- und Pflegeheimen Petra Margit Bernsteiner 2014
Personalmanagement im Unternehmen Krankenhaus: "Der Einsatz von Arbeitszeitmodellen unter besonderer Berücksichtigung von ArbeitnehmerInnen über 40 im Berufsfeld der Pflege." Yvonne Christine Zechner 2014
Preference Revelation Mechanism for Private Goods Cornelia Rohrer 2014
Der Planungsprozess von Public Private Partnerships bei Pflegeeinrichtungen Carina Stefanie Ferlan 2013
E-Bikes in Kärnten: Eine empirische Erhebung des Nachfrageverhaltens potentieller e-Bike Nutzer/innen Katharina Himmel 2013
Titel Autor Jahr
Die Rolle der Sozialhilfeverbände im Zuge der Daseinsvorsorge älterer Menschen in Kärnten Anna Griesser 2018
Titel Autor Jahr
Auswirkungen des demographischen Wandels auf den gemeinnützigen Wohnbausektor in Kärnten Daniela Niessl 2017
Titel Autor Jahr
Auswirkungen der EU-Agrarpolitik auf Entwicklungsländer Helmut Guntram Holzfeind 2016
Herausforderungen für Kärntner Kleingemeinden unter dem Gesichtspunkt der sich ändernden demografischen und finanziellen Rahmenbedingungen Jürgen Roland Hartenberger 2016
Influence of the euro introduction on export trade within the EU Jan SEDA 2016
Liberalisierung im osteuropäischen Güterbahnverkehr - Markteintrittshemnisse für Private am Beispiel der Länder Polen, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Ungarn Manuel Julian Kriegl 2016
Privatisierung im kommunalen Bereich Gabriel Maria Pirker 2016
Success Factors of Internationalization for Austrian Companies in Albania Besmir GJATA 2016
Titel Autor Jahr
Das Konstrukt der ?Bad Bank? Nikolaus Priebernig 2015
Die Haushaltsreform des Landes Kärnten - Am Beispiel des Vermögenshaushaltes Jürgen Krenn 2015
Freiwilliges Engagement und demographischer Wandel Kim Kreling 2015
Location Factors for Semiconductor Manufacturing Industry: Opportunities and Challenges for India Vidya Sagar KANTAMNENI 2015
Steuerungsmöglichkeiten der Budgetierung aus Gemeindesicht Horst Dietrich Koch 2015
Titel Autor Jahr
Alternative altersgerechte Wohn- und Betreuungsformen in ländlich peripheren Gemeinden als Option zu Alten- und Pflegeheimen Petra Margit Bernsteiner 2014
Personalmanagement im Unternehmen Krankenhaus: "Der Einsatz von Arbeitszeitmodellen unter besonderer Berücksichtigung von ArbeitnehmerInnen über 40 im Berufsfeld der Pflege." Yvonne Christine Zechner 2014
Preference Revelation Mechanism for Private Goods Cornelia Rohrer 2014
Titel Autor Jahr
Der Planungsprozess von Public Private Partnerships bei Pflegeeinrichtungen Carina Stefanie Ferlan 2013
E-Bikes in Kärnten: Eine empirische Erhebung des Nachfrageverhaltens potentieller e-Bike Nutzer/innen Katharina Himmel 2013
Titel Autor Jahr
Das österreichische Pensionssystem im Vergleich mit dem Pensionssystemen von Deutschland und Schweden.
  • Michael Mario Tabojer
  • 2017
    Herausforderungen des Bevölkerungsrückganges in ländlichen Gemeinden: Analyse ausgewählter Gemeinden in Kärnten und Ostdeutschland
  • Yvonne Rauter
  • 2017
    Analyse der Ursachen der Staatsverschuldung Österreichs
  • Samira Paulmichl
  • 2016
    Anforderungen an eine höhere Bildungsmobilität in Österreich
  • Petra Winkler
  • 2016
    Auswirkungen von Transferzahlungen in den Bereichen Soziales und Gesundheit auf den Gemeindehaushalt
  • Stefan Josef Petrasko
  • 2016
    Beschäftigungsentwicklung in Österreich
  • Judith Maria Gröchenig
  • 2016
    Erfolgreiche Integration von Migranten am Arbeitsmarkt in Österreich - Erteilen von Lösungsvorschlägen und Ableiten von Handlungsempfehlungen
  • Anna Kronig
  • 2016
    Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich
  • Martina Oberdorfer
  • 2016
    Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich
  • Julia Weißhaupt
  • 2016
    Folgen der Bevölkerungsalterung für den Arbeitsmarkt in Deutschland
  • Dominic Peter Konrad
  • 2016
    Lösungsansätze zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Personen
  • Andrea Elisabeth Schaunig
  • 2016
    Migration und Sozialstaat ? der Einfluss von Immigration auf die sozialstaatlichen Finanzen in Österreich
  • Theresa Maria Buchegger
  • 2016
    Auswirkungen des demographischen Wandels aus betriebswirtschaftlicher Sicht
  • Judith Maria Gröchenig
  • 2015
    Beeinflussende Faktoren der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern
  • Claudia Bußlehner
  • 2015
    Folgen der Bevölkerungsalterung für die öffentlichen Finanzen
  • Nikola Kazimirovic
  • 2015
    Folgen der Bevölkerungsalterung für die Wirtschaftsentwicklung
  • Michael Valentin Weichsler
  • 2015
    Institutionelle Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit von Frauen?
  • Laura Jericho
  • 2015
    Demografische Herausforderungen für das österreichische Sozialsystem
  • Theresa Maria Buchegger
  • 2014
    Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Großsportveranstaltungen.
  • Alexandra Frierss
  • 2014
    Finanzausgleich in Österreich
  • Aleša Mušič
  • 2014
    Privatisierungen aus österreichischer Sicht am Beispiel Austrian Airlines
  • Cornelia Brenter
  • 2014
    Titel Autor Jahr
    Das österreichische Pensionssystem im Vergleich mit dem Pensionssystemen von Deutschland und Schweden.
  • Michael Mario Tabojer
  • 2017
    Herausforderungen des Bevölkerungsrückganges in ländlichen Gemeinden: Analyse ausgewählter Gemeinden in Kärnten und Ostdeutschland
  • Yvonne Rauter
  • 2017
    Titel Autor Jahr
    Analyse der Ursachen der Staatsverschuldung Österreichs
  • Samira Paulmichl
  • 2016
    Anforderungen an eine höhere Bildungsmobilität in Österreich
  • Petra Winkler
  • 2016
    Auswirkungen von Transferzahlungen in den Bereichen Soziales und Gesundheit auf den Gemeindehaushalt
  • Stefan Josef Petrasko
  • 2016
    Beschäftigungsentwicklung in Österreich
  • Judith Maria Gröchenig
  • 2016
    Erfolgreiche Integration von Migranten am Arbeitsmarkt in Österreich - Erteilen von Lösungsvorschlägen und Ableiten von Handlungsempfehlungen
  • Anna Kronig
  • 2016
    Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich
  • Martina Oberdorfer
  • 2016
    Erwerbsbeteiligung von Frauen in Österreich
  • Julia Weißhaupt
  • 2016
    Folgen der Bevölkerungsalterung für den Arbeitsmarkt in Deutschland
  • Dominic Peter Konrad
  • 2016
    Lösungsansätze zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Personen
  • Andrea Elisabeth Schaunig
  • 2016
    Migration und Sozialstaat ? der Einfluss von Immigration auf die sozialstaatlichen Finanzen in Österreich
  • Theresa Maria Buchegger
  • 2016
    Titel Autor Jahr
    Auswirkungen des demographischen Wandels aus betriebswirtschaftlicher Sicht
  • Judith Maria Gröchenig
  • 2015
    Beeinflussende Faktoren der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kleinkindern
  • Claudia Bußlehner
  • 2015
    Folgen der Bevölkerungsalterung für die öffentlichen Finanzen
  • Nikola Kazimirovic
  • 2015
    Folgen der Bevölkerungsalterung für die Wirtschaftsentwicklung
  • Michael Valentin Weichsler
  • 2015
    Institutionelle Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit von Frauen?
  • Laura Jericho
  • 2015
    Titel Autor Jahr
    Demografische Herausforderungen für das österreichische Sozialsystem
  • Theresa Maria Buchegger
  • 2014
    Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Großsportveranstaltungen.
  • Alexandra Frierss
  • 2014
    Finanzausgleich in Österreich
  • Aleša Mušič
  • 2014
    Privatisierungen aus österreichischer Sicht am Beispiel Austrian Airlines
  • Cornelia Brenter
  • 2014

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Laufzeit November/2014 - April/2015
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Forschungsschwerpunkt Empirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm F&E Kooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Im Rahmen der Kurz-Studie wird der Fragestellung nachgegangen, wie eine Reformierung der sozialen Transferleistungen des Landes Kärnten aus förderrechtlicher sowie organisatorischer Sicht aussehen könnte. Zentrale Ansatzpunkte der Analyse sind dabei einerseits Aspekte der Wirkungsorientierung sowie andererseits ökonomische Grundüberlegungen zur Ausgestaltung von Transferleistungen an private Haushalte als auch fiskalföderalistische Überlegungen.

    • Amt der Kärntner Landesregierung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2009 - September/2010
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Wie viele industrialisierte Staaten ist Österreich mit der Konsequenz einer alternden Bevölkerung konfrontiert. Nach Japan, Italien, Deutschland, Schweden und Griechenland findet sich Österreich auf Platz sechs eines weltweiten Rankings der United Nations (2008) hinsichtlich des Bevölkerungsanteils der über 60-Jährigen. Von 2008 bis 2050 wird ein weiterer Anstieg dieses Anteils von 22,6% auf 34,2% erwartet. Gleichzeitig wird eine Abnahme der Bevölkerungskohorte der 15-59-Jährigen von 62,2% im Jahr 2008 auf 52,4% im Jahr 2050 prognostiziert. Diese Trends führen zu einer signifikanten Verschiebung der Bevölkerungsstruktur, welche nicht nur für das Pensionssystem und den Arbeitsmarkt eine Herausforderung darstellen wird, sondern bedeutende Effekte für die Konsumnachfrage in Österreich erwarten lässt.

     

    Der private Konsum ist mit mehr als 50% des BIP ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Österreich. Das Konsumverhalten eines Haushalts ändert sich aufgrund differenzierter Präferenzen und Bedürfnisse mit steigendem Alter des Haushaltsvorstandes. So sind beispielsweise die Ausgaben für medizinische Leistungen zu Beginn des Lebenszyklus größer, sinken im mittleren Alter, um dann gegen Ende hin wieder zuzunehmen. Die Altersstruktur der Bevölkerung beeinflusst die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen damit unmittelbar, wovon in weiterer Folge bedeutende Wirtschaftsfaktoren wie die Produktionsstruktur oder das Beschäftigungsniveau einer Volkswirtschaft abhängen.

     

    Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Ausführungen verfolgt die vorliegende Studie das Ziel, auf Basis der Konsumerhebung 2004/05 altersbezogene Unterschiede im Ausgabenverhalten österreichischer Haushalte in Hinblick auf Konsumniveau sowie Konsumstruktur zu evaluieren, um unter Bezug der vorliegenden Bevölkerungsprognosen die Auswirkungen der Alterung der Bevölkerung auf die Gesamtnachfrage Österreichs auf nationaler sowie regionaler Ebene bis 2050 zu simulieren.

    Laufzeit November/2009 - August/2010
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Gegen das Gesetz zur Regelung der Zuweisungen des Landes Nordrhein-Westfalen (Deutschland) an die Gemeinden und Gemeindeverbände im Haushaltsjahr 2008 (Gemeindefinanzierungsgesetz ? GFG 2008) wurde vom Kreis Recklinghausen und den zehn kreisangehörigen Städten eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht, die im Kern auf die folgenden Kritikpunkte abstellt: (1) Bemängelt wird zum einen, dass die über das GFG 2008 vom Land zur Verfügung gestellte Finanzmasse nicht ausreichend sei, um die auf der kommunalen Ebene insgesamt (Gemeinden und Gemeindeverbände) zu erfüllenden Aufgaben zu finanzieren, wodurch die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung gefährdet sei. (2) Darüber hinaus habe es der Landesgesetzgeber versäumt, den gestiegenen Soziallasten im Finanzausgleich angemessen Rechnung zu tragen. (3) Schließlich wird bemängelt, dass die Ausgestaltung des kommunalen Finanzausgleichs zu einer Benachteiligung insbesondere jener Kreise führe, die durch hohe Sonderbedarfe gekennzeichnet sind.

    Ziel des ANFIKO-Projekts war es, die drei genannten Kritikpunkte einer finanzwissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Widerlegung der These einer strukturellen Unterfinanzierung der kommunalen Ebene lag, ohne dass dabei die beiden anderen Kritikpunkte vernachlässigt wurden. Das zentrale Ergebnis dieser Überprüfung lautet: Auf Grundlage einer theoretisch wie empirisch umfassend angelegten Analyse können bezogen auf den kommunalen Finanzausgleich in Nordrhein-Westfalen weder sachwidrige Gestaltungselemente noch fehlerhafte Ausgleichswirkungen festgestellt werden. Ferner stehen Struktur und Funktionsweise des Finanzausgleichssystems nicht in Widerspruch zu einschlägigen ökonomischen Grundsätzen.

    Laufzeit Jänner/2008 - Juni/2011
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung der wirtschaftlichen Verflechtungen und der damit verbundenen Intensivierung der internationalen wie der nationalen Arbeitsteilung, aber auch im Rahmen des Strukturwandels hin zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft sehen sich Kommunen wie Regionen einem verstärkten Wettbewerb als Standorten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen ausgesetzt. Soweit Prozesse des Standortwettbewerbs aus der traditionellen Perspektive von ökonomischen Ansätzen der Standorttheorie analysiert wurden, stand vor allem die unterschiedliche Kostenwirksamkeit von Standorten im Zentrum der Betrachtung. Mit Blick auf das Verhalten von Regionen und Kommunen im Standortwettbewerb lautet die implizite Botschaft der klassischen Standorttheorien: Städte und Gemeinden können dann erfolgreich sein, wenn sie Unternehmen Standortfaktoren anbieten, die zu einer Kostensenkung führen. Der Fokus lag damit auf den so genannten harten Standortfaktoren wie der Verkehrsinfrastruktur, der Höhe von lokalen Steuern und Abgaben, dem kommunalen Flächen- und Büroangebot, standortrelevanten Produktionsauflagen oder auch der Höhe von gewährten Fördermitteln.Die Sichtweise der klassischen Standorttheorien und der aus ihnen abgeleiteten Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Verhaltens von lokalen und regionalen Akteuren im Standortwettbewerb ist in den zurückliegenden Jahren zunehmend in Frage gestellt worden. Zum einen hat hierzu die schlichte Erfahrung beigetragen, dass - anders als von den klassischen Standorttheorien propagiert die Ballung von Unternehmen im Raum und - damit verbunden - lokales wie regionales wirtschaftliches Wachstum dort am höchsten waren, wo Lebenshaltungs- und Bürokosten hoch, Flächenreserven gering, die Fördermittel kaum oder nicht gewährt wurden sowie die Belastungen durch kommunale Steuern und Abgaben vergleichsweise groß waren. Zum anderen haben Erkenntnisse aus den Bereichen der neuen Wachstumstheorie sowie der Regionalökonomik zu einer veränderten ökonomischen Bewertung von Standortwettbewerb und relevanten Standortfaktoren geführt. Aus wachstumstheoretischer Sicht ist danach insbesondere in Industrieländern nicht die hinreichende Ausstattung mit und Bereitstellung von Kapital und Arbeit für die erfolgreiche Entwicklung von Standorten entscheidend. Vielmehr wird der überwiegende Anteil eines dauerhaften wirtschaftlichen Wachstums auf den Produktionsfaktor "Wissen" und ein damit verbundenes Innovationsverhalten zurückgeführt.Bezogen auf den kommunalen Standortwettbewerb resultierten aus dieser Sichtweise neue Möglichkeiten aber auch neue Herausforderungen. So scheinen die klassischen Instrumente kommunaler Wirtschaftsförderung an Wirkungskraft zu verlieren, um unter den gewandelten Rahmenbedingungen im Standortwettbewerb erfolgreich zu sein. Zugleich erhöht sich durch die zunehmende Pluralität an relevanten Standortfaktoren aber auch die Zahl der Wettbewerbsparameter, mit denen Kommunen die eigene Attraktivität in Konkurrenz zu anderen Standorten steigern können.Im Rahmen einer Fallanalyse des Bundeslandes Kärnten unter besonderer Berücksichtigung der beiden Kernregionen Villach und Klagenfurt sollen die folgenden Hypothesen überprüft werden: (1) Lässt sich mit Blick auf die so genannten Erfolgsfaktoren des Standortwettbewerbs die aus theoretischer Sicht propagierte These von der Verschiebung innerhalb der "harten" Standortfaktoren, aber auch zwischen "harten" und "weichen" Standortfaktoren empirisch belegen. (2) Besteht ein Bedeutungsverlust der klassischen Instrumente der regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderung (z.B. Flächenmanagement, Steuererleichterungen etc.) zugunsten von "neuen" Instrumenten zur Verbesserung der Standortqualität (z.B. verstärkte Kooperation zwischen Ämtern und Behörden, Organisation des Stadtmarketings, Verbesserung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, effektivere Verwaltungsstrukturen etc.)?In methodischer Hinsicht ist - neben der Auswertung von verfügbaren Daten zu beiden Stadtregionen auf der Basis von vorhandenen amtlichen Statistiken sowie sonstigen Publikationen - zur empirischen Überprüfung der oben genannten Hypothesen die Durchführung und Auswertung von Experteninterviews mit Schlüsselpersonen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung (Kommunale und Landesebene) sowie Vertretern der lokalen und regionalen Wirtschaft geplant.

    Laufzeit Jänner/2006 - Dezember/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell wandelnden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 2-jährigen Master-Programms in "Innovative Management". Durch das Curriculum sollen selbstständige ManagerInnen herangebildet werden, die mit Hilfe von innovativen Methoden, Kreativität und unternehmerischem Denken die bestehenden Herausforderungen optimal bewältigen können. Um dies zu erreichen, wird darauf geachtet, einen Mix aus Lehrveranstaltungen zur Vermittlung von Fachwissen sowie Social Skills zu gestalten und letzteres durch den Einsatz innovativer Lehrmethoden zu fördern. Die Entwicklung des Curriculums zeichnet sich hierbei insbesondere durch die Einbeziehung länderübergreifender Erfahrungen, Anforderungen und Strukturen der Projektpartner aus. Zu Beginn werden in allen beteiligten Ländern eine Bedarfsanalyse durchgeführt sowie bestehende Studienprogramme analysiert. Darüber hinaus werden Experteninterviews mit PersonalmanagerInnen geführt. Die kollektiven Komponenten der länderspezifischen Ergebnisse werden als Basis für die Entwicklung des Curriculums herangezogen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses werden neben Fachliteratur auch Materialen hinsichtlich innovativer Lehrmethoden gesammelt, um die Kursinhalte entwickeln sowie die anzuwendenden Lehrmethoden

    definieren zu können. Nach Fertigstellung des Curriculums sind eine Erprobung der Inhalte in Form der Abhaltung von Probe-Lehrveranstaltungen sowie letzte Experteninterviews hinsichtlich der Kursinhalte geplant. Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell verändernden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Vor diesem Hintergrund gilt im Rahmen der Erstellung des Curriculums insbesondere der Autonomie, dem Selbstbewusstsein und der Kreativität der Mitarbeiter in Unternehmen, verstärkte Aufmerksamkeit. In Hinblick auf eine umfassende Betrachtungsweise werden bestehende Programme analysiert und auf dieser Basis das Curriculum entwickelt, dessen vermittelte Kompetenzen vor allem individuelle Führungskompetenzen, Kreativität und unternehmerisches Denken sind.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Mai/2018 - April/2020
    Homepage
    Projektleitung
  • Daniela Krainer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Carmen Simona Sourij
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Interreg V-A Slovenia-Austria SI-AT Cooperation Program 2014-2020, 3rd Call
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Die Anforderungen an ein Gesundheitssystem sind aufgrund der Komplexität sehr wissensintensiv. Dies kann per se nicht allein, auch nicht regional, sondern in ziel- und aktionsorientierten Kooperationen gelöst werden. Das Projekt COOP4HEALTHCARE forciert im übergeordneten Projektziel eine Verbesserung des Dienstleistungsangebots im Gesundheitsbereich durch eine konsequente grenzüberschreitende Kooperation der relevanten Akteure im Programmgebiet und mit strategischen Europäischen Partnern.
    Damit werden direkte und langfristig orientierte Pilotprojekte mit einem hohen Wirkungsgrad (Digitalisierung, Wissensexzellenz, Kooperationsmodelle) aktiviert und umgesetzt. Somit wird auch gezielt den Herausforderungen, die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit zu verbessern und ein eine ausgeglichene, qualitativ hochwertige Versorgung allen Bevölkerungsgruppen örtlich unabhängig und zeitgerecht zur Verfügung zu stellen, begegnet.
    Die geplante Veränderung erfolgt hauptsächlich durch integrierte Gesundheitslösungen, die insbesondere die von den Hauptoutputs

    • Arbeitsbasis: Wissen & Lernen
    • Pilotprojekte mit Exzellenzcharakter
    • aktionsorientierte Roadmap 2020-2026 und
    • HEALTHCARE Think-Tank geschaffen werden.

    COOP4HEALTHCARE forciert erprobte Tools und Methodiken, die für den Einsatz von integrierten Gesundheitslösungen weiterentwickelt und adaptiert werden. Das Neue am Projektansatz ist der strukturierte Einsatz von operativen und strategischen Instrumenten sowie deren konsequente dauerhafte, auch organisatorische Verankerung. Durch den hohen Umsetzungsgrad (Qualitäten und Quantitäten) im Projekt und über die Projektlaufzeit hinaus wird ein signifikanter Nutzen für die Zielgruppen erzielt: 5.600 Personen profitieren direkt von den verbesserten und neuen Dienstleistungen; 42 Projekte teils direkt umgesetzt und zahlreiche weitere Projekte in mehrjährigen Aktionsplänen verankert.
    EU emblem INTERREG
    Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Burgenland GmbH
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung (Lead Partner)
    • Evolaris next level GmbH
    • Universität Laibach/ Univerza Ljubljana
    • Tehnoloski park Ljubljana d.o.o.
    • ITC - Inovacijsko Tehnološki grozd Murska Sobota
    • PremiQaMed Privatkliniken GmbH
    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Robert Ofner
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • EvAAL2 zielt darauf ab, konkrete Messinstrumente für die Evaluierung der Wirkungen von AAL-Lösungen zu entwickeln, wobei der Fokus auf drei konkrete Anwendungsbereiche gelegt wird. Die entwickelten Instrumente zeichnen sich durch einen ganzheitlichen Zugang, d.h. die Einbeziehung subjektiver, institutioneller und gesellschaftlicher Aspekte, und hohe Praktikabilität aus, um die Anwendung in der Praxis zu motivieren und eine Vergleichbarkeit der Bewertung von AAL-Produkten und -Dienstleistungen zu gewährleisten. Zur Sicherung qualitativer Standards sind mehrere Feedbackschleifen (u.a. durch Einbeziehung von StakeholderInnen, ExpertInnen und quantitativer Pretests) vorgesehen.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Laufzeit September/2017 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Susanne Dungs
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Albert Luger
  • Katharina Salzmann
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm Auftragsforschung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH
  • Die autArK Soziale Dienstleistungs GmbH bietet mit dem Projekt ChancenForum (CF) für Menschen mit Lernbehinderungen in Kärnten die Möglichkeit eines arbeitsrechtlichen Dienstverhältnisses am ersten Arbeitsmarkt. autArK fungiert hierbei als Arbeitskräfteüberlasser an Beschäftigerbetriebe und stellt für die CF-Arbeitskräfte als auch die Betriebe eine umfassende Begleitung/Betreuung durch Arbeitsassistenzen (PEEAAS) zur Verfügung.  Die Evaluation dieses Projektes besteht aus einer (volks-)wirtschaftlichen (Modul A) und sozialwissenschaftlichen Analyse (Modul B). Modul A umfasst eine Vergleichsrechnung auf Basis ausgewählter Fallbeispiele für die beiden Betreuungs-/Beschäftigungsformen Tageseinrichtung/-Werkstätten und dem ChancenForum. Im Anschluss folgt eine Hochrechnung und ein Vergleich der direkten Effekte auf Gesamtkärnten unter Berücksichtigung aller potentiell CF-geeigneten Personen der Zielgruppe. Die sozialwissenschaftliche Analyse umfasst prozessorientierte Evaluierungsschritte und identifiziert mit einer Einstiegs-, Drop-out- sowie vergleichenden Fallanalyse Erfolgskriterien und Weiterentwicklungsbedarf des ChancenForums. Insbesondere werden auch die Beschäftigerbetriebe in den Blick genommen, Benefits und Herausforderungen für die Unternehmen als auch die Möglichkeit und Bedingungen einer direkten Übernahmen von CF-Arbeitskräften stehen im Fokus der Erhebungen und Analysen. Aus der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Analyse werden projektbezogene sowie etwaige sozial- und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    • autArK Soziale Dienstleistungs GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2017 - Jänner/2018
    Projektleitung
  • Kai Brauer
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2017
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Forschungsschwerpunkt Öffentliche Wirtschaft
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm benefit_IKT der Zukunft: Demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Indikatorensets zur Messung von Wirkungen und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz von AAL-Lösungen. Das zu entwickelnde Indikatorenset soll dabei Effizienz- und Wirkungsnachweise in verschiedenen Dimensionen (subjektiv, institutionell, gesellschaftlich) adressieren. Durch die enge Einbindung und Interaktion mit relevanten StakeholderInnen soll im Rahmen eines iterativen Prozesses außerdem die Grundlage für eine möglichst gute operative Anwendbarkeit geschaffen werden.

    Laufzeit November/2014 - April/2015
    Projektleitung
  • Birgit Aigner-Walder
  • Forschungsschwerpunkt Empirische Sozialforschung
    Studiengang
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm F&E Kooperation
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Amt der Kärntner Landesregierung
  • Im Rahmen der Kurz-Studie wird der Fragestellung nachgegangen, wie eine Reformierung der sozialen Transferleistungen des Landes Kärnten aus förderrechtlicher sowie organisatorischer Sicht aussehen könnte. Zentrale Ansatzpunkte der Analyse sind dabei einerseits Aspekte der Wirkungsorientierung sowie andererseits ökonomische Grundüberlegungen zur Ausgestaltung von Transferleistungen an private Haushalte als auch fiskalföderalistische Überlegungen.

    • Amt der Kärntner Landesregierung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2008 - Juni/2011
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung der wirtschaftlichen Verflechtungen und der damit verbundenen Intensivierung der internationalen wie der nationalen Arbeitsteilung, aber auch im Rahmen des Strukturwandels hin zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft sehen sich Kommunen wie Regionen einem verstärkten Wettbewerb als Standorten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen ausgesetzt. Soweit Prozesse des Standortwettbewerbs aus der traditionellen Perspektive von ökonomischen Ansätzen der Standorttheorie analysiert wurden, stand vor allem die unterschiedliche Kostenwirksamkeit von Standorten im Zentrum der Betrachtung. Mit Blick auf das Verhalten von Regionen und Kommunen im Standortwettbewerb lautet die implizite Botschaft der klassischen Standorttheorien: Städte und Gemeinden können dann erfolgreich sein, wenn sie Unternehmen Standortfaktoren anbieten, die zu einer Kostensenkung führen. Der Fokus lag damit auf den so genannten harten Standortfaktoren wie der Verkehrsinfrastruktur, der Höhe von lokalen Steuern und Abgaben, dem kommunalen Flächen- und Büroangebot, standortrelevanten Produktionsauflagen oder auch der Höhe von gewährten Fördermitteln.Die Sichtweise der klassischen Standorttheorien und der aus ihnen abgeleiteten Handlungsempfehlungen für ein erfolgreiches Verhaltens von lokalen und regionalen Akteuren im Standortwettbewerb ist in den zurückliegenden Jahren zunehmend in Frage gestellt worden. Zum einen hat hierzu die schlichte Erfahrung beigetragen, dass - anders als von den klassischen Standorttheorien propagiert die Ballung von Unternehmen im Raum und - damit verbunden - lokales wie regionales wirtschaftliches Wachstum dort am höchsten waren, wo Lebenshaltungs- und Bürokosten hoch, Flächenreserven gering, die Fördermittel kaum oder nicht gewährt wurden sowie die Belastungen durch kommunale Steuern und Abgaben vergleichsweise groß waren. Zum anderen haben Erkenntnisse aus den Bereichen der neuen Wachstumstheorie sowie der Regionalökonomik zu einer veränderten ökonomischen Bewertung von Standortwettbewerb und relevanten Standortfaktoren geführt. Aus wachstumstheoretischer Sicht ist danach insbesondere in Industrieländern nicht die hinreichende Ausstattung mit und Bereitstellung von Kapital und Arbeit für die erfolgreiche Entwicklung von Standorten entscheidend. Vielmehr wird der überwiegende Anteil eines dauerhaften wirtschaftlichen Wachstums auf den Produktionsfaktor "Wissen" und ein damit verbundenes Innovationsverhalten zurückgeführt.Bezogen auf den kommunalen Standortwettbewerb resultierten aus dieser Sichtweise neue Möglichkeiten aber auch neue Herausforderungen. So scheinen die klassischen Instrumente kommunaler Wirtschaftsförderung an Wirkungskraft zu verlieren, um unter den gewandelten Rahmenbedingungen im Standortwettbewerb erfolgreich zu sein. Zugleich erhöht sich durch die zunehmende Pluralität an relevanten Standortfaktoren aber auch die Zahl der Wettbewerbsparameter, mit denen Kommunen die eigene Attraktivität in Konkurrenz zu anderen Standorten steigern können.Im Rahmen einer Fallanalyse des Bundeslandes Kärnten unter besonderer Berücksichtigung der beiden Kernregionen Villach und Klagenfurt sollen die folgenden Hypothesen überprüft werden: (1) Lässt sich mit Blick auf die so genannten Erfolgsfaktoren des Standortwettbewerbs die aus theoretischer Sicht propagierte These von der Verschiebung innerhalb der "harten" Standortfaktoren, aber auch zwischen "harten" und "weichen" Standortfaktoren empirisch belegen. (2) Besteht ein Bedeutungsverlust der klassischen Instrumente der regionalen und kommunalen Wirtschaftsförderung (z.B. Flächenmanagement, Steuererleichterungen etc.) zugunsten von "neuen" Instrumenten zur Verbesserung der Standortqualität (z.B. verstärkte Kooperation zwischen Ämtern und Behörden, Organisation des Stadtmarketings, Verbesserung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, effektivere Verwaltungsstrukturen etc.)?In methodischer Hinsicht ist - neben der Auswertung von verfügbaren Daten zu beiden Stadtregionen auf der Basis von vorhandenen amtlichen Statistiken sowie sonstigen Publikationen - zur empirischen Überprüfung der oben genannten Hypothesen die Durchführung und Auswertung von Experteninterviews mit Schlüsselpersonen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung (Kommunale und Landesebene) sowie Vertretern der lokalen und regionalen Wirtschaft geplant.

    Laufzeit November/2009 - August/2010
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Gegen das Gesetz zur Regelung der Zuweisungen des Landes Nordrhein-Westfalen (Deutschland) an die Gemeinden und Gemeindeverbände im Haushaltsjahr 2008 (Gemeindefinanzierungsgesetz ? GFG 2008) wurde vom Kreis Recklinghausen und den zehn kreisangehörigen Städten eine Verfassungsbeschwerde beim Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen eingereicht, die im Kern auf die folgenden Kritikpunkte abstellt: (1) Bemängelt wird zum einen, dass die über das GFG 2008 vom Land zur Verfügung gestellte Finanzmasse nicht ausreichend sei, um die auf der kommunalen Ebene insgesamt (Gemeinden und Gemeindeverbände) zu erfüllenden Aufgaben zu finanzieren, wodurch die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung gefährdet sei. (2) Darüber hinaus habe es der Landesgesetzgeber versäumt, den gestiegenen Soziallasten im Finanzausgleich angemessen Rechnung zu tragen. (3) Schließlich wird bemängelt, dass die Ausgestaltung des kommunalen Finanzausgleichs zu einer Benachteiligung insbesondere jener Kreise führe, die durch hohe Sonderbedarfe gekennzeichnet sind.

    Ziel des ANFIKO-Projekts war es, die drei genannten Kritikpunkte einer finanzwissenschaftlichen Überprüfung zu unterziehen, wobei ein besonderes Augenmerk auf der Widerlegung der These einer strukturellen Unterfinanzierung der kommunalen Ebene lag, ohne dass dabei die beiden anderen Kritikpunkte vernachlässigt wurden. Das zentrale Ergebnis dieser Überprüfung lautet: Auf Grundlage einer theoretisch wie empirisch umfassend angelegten Analyse können bezogen auf den kommunalen Finanzausgleich in Nordrhein-Westfalen weder sachwidrige Gestaltungselemente noch fehlerhafte Ausgleichswirkungen festgestellt werden. Ferner stehen Struktur und Funktionsweise des Finanzausgleichssystems nicht in Widerspruch zu einschlägigen ökonomischen Grundsätzen.

    Laufzeit Dezember/2009 - September/2010
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Wie viele industrialisierte Staaten ist Österreich mit der Konsequenz einer alternden Bevölkerung konfrontiert. Nach Japan, Italien, Deutschland, Schweden und Griechenland findet sich Österreich auf Platz sechs eines weltweiten Rankings der United Nations (2008) hinsichtlich des Bevölkerungsanteils der über 60-Jährigen. Von 2008 bis 2050 wird ein weiterer Anstieg dieses Anteils von 22,6% auf 34,2% erwartet. Gleichzeitig wird eine Abnahme der Bevölkerungskohorte der 15-59-Jährigen von 62,2% im Jahr 2008 auf 52,4% im Jahr 2050 prognostiziert. Diese Trends führen zu einer signifikanten Verschiebung der Bevölkerungsstruktur, welche nicht nur für das Pensionssystem und den Arbeitsmarkt eine Herausforderung darstellen wird, sondern bedeutende Effekte für die Konsumnachfrage in Österreich erwarten lässt.

     

    Der private Konsum ist mit mehr als 50% des BIP ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Österreich. Das Konsumverhalten eines Haushalts ändert sich aufgrund differenzierter Präferenzen und Bedürfnisse mit steigendem Alter des Haushaltsvorstandes. So sind beispielsweise die Ausgaben für medizinische Leistungen zu Beginn des Lebenszyklus größer, sinken im mittleren Alter, um dann gegen Ende hin wieder zuzunehmen. Die Altersstruktur der Bevölkerung beeinflusst die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen damit unmittelbar, wovon in weiterer Folge bedeutende Wirtschaftsfaktoren wie die Produktionsstruktur oder das Beschäftigungsniveau einer Volkswirtschaft abhängen.

     

    Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Ausführungen verfolgt die vorliegende Studie das Ziel, auf Basis der Konsumerhebung 2004/05 altersbezogene Unterschiede im Ausgabenverhalten österreichischer Haushalte in Hinblick auf Konsumniveau sowie Konsumstruktur zu evaluieren, um unter Bezug der vorliegenden Bevölkerungsprognosen die Auswirkungen der Alterung der Bevölkerung auf die Gesamtnachfrage Österreichs auf nationaler sowie regionaler Ebene bis 2050 zu simulieren.

    Laufzeit Jänner/2006 - Dezember/2008
    Projektleitung
  • Dietmar Brodel
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Marika Gruber
  • Christina Staubmann
  • Studiengang
  • Wirtschaft
  • Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell wandelnden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines 2-jährigen Master-Programms in "Innovative Management". Durch das Curriculum sollen selbstständige ManagerInnen herangebildet werden, die mit Hilfe von innovativen Methoden, Kreativität und unternehmerischem Denken die bestehenden Herausforderungen optimal bewältigen können. Um dies zu erreichen, wird darauf geachtet, einen Mix aus Lehrveranstaltungen zur Vermittlung von Fachwissen sowie Social Skills zu gestalten und letzteres durch den Einsatz innovativer Lehrmethoden zu fördern. Die Entwicklung des Curriculums zeichnet sich hierbei insbesondere durch die Einbeziehung länderübergreifender Erfahrungen, Anforderungen und Strukturen der Projektpartner aus. Zu Beginn werden in allen beteiligten Ländern eine Bedarfsanalyse durchgeführt sowie bestehende Studienprogramme analysiert. Darüber hinaus werden Experteninterviews mit PersonalmanagerInnen geführt. Die kollektiven Komponenten der länderspezifischen Ergebnisse werden als Basis für die Entwicklung des Curriculums herangezogen. Im Rahmen des Entwicklungsprozesses werden neben Fachliteratur auch Materialen hinsichtlich innovativer Lehrmethoden gesammelt, um die Kursinhalte entwickeln sowie die anzuwendenden Lehrmethoden

    definieren zu können. Nach Fertigstellung des Curriculums sind eine Erprobung der Inhalte in Form der Abhaltung von Probe-Lehrveranstaltungen sowie letzte Experteninterviews hinsichtlich der Kursinhalte geplant. Organisationen des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereichs sind heutzutage mit einer sich schnell verändernden, turbulenten und unsicheren Umwelt konfrontiert. Diese Umstände sowie die steigenden Wettbewerbsanforderungen verlangen von Unternehmen eine Steigerung ihrer Effektivität und Flexibilität. In Hinblick auf diese Entwicklung gewinnt das Management von Innovationen und Wissen vermehrt an Bedeutung.

     

    Vor diesem Hintergrund gilt im Rahmen der Erstellung des Curriculums insbesondere der Autonomie, dem Selbstbewusstsein und der Kreativität der Mitarbeiter in Unternehmen, verstärkte Aufmerksamkeit. In Hinblick auf eine umfassende Betrachtungsweise werden bestehende Programme analysiert und auf dieser Basis das Curriculum entwickelt, dessen vermittelte Kompetenzen vor allem individuelle Führungskompetenzen, Kreativität und unternehmerisches Denken sind.

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Jugendarbeitslosigkeit und Migration im ländlichen Raum. Analyse am Beispiel des Bundeslandes Kärnten, AMS Österreich, Wien Aigner-Walder, B., Gruber, M. 2019
    Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2015/16, Hermagoras, Klagenfurt Wohlgemuth, N., Klinglmair, R., Aigner-Walder, B., Friedl, B., Klinglmair, A., Weyerstraß, K. 2016
    Brain Drain - Hintergründe zur Abwanderung aus Kärnten, Hermagoras, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2015
    Demographischer Wandel und privater Konsum. Analyse der Auswirkungen anhand eines Nachfragemodells für Österreich, Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften, Saarbrücken Aigner-Walder, B. 2012
    Standortwettbewerb und wissensbasierte Stadt- und Regionalentwicklung im strukturschwachen Raum, Döring, T., Aigner-Walder, B. 2012
    Freier Dienstleistungshandel im erweiterten Europa. Ökonomische Analyse bestehender Marktbeschränkungen am Beispiel von Österreich und Slowenien, Fachhochschule Kärnten, Villach Döring, T., Aigner, B. 2008

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Implikationen der Bevölkerungsalterung für das private Spar- und Anlageverhalten. Wirtschaftspolitische Blätter, S. 721-736 Aigner-Walder, B., Otter, N. 2016
    Effects of the Demographic Changes on Private Consumption: An Almost Ideal Demand System Analysis for Austria Journal of Economic and Social Studies, 5(1):50-70 Aigner-Walder, B. 2015
    Wirtschaftspolitische Handlungsoptionen bei demographischem Wandel im ländlichen Raum Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 22:158-174 Aigner-Walder, B. 2015
    Ländliche Regionen unter Druck. IfS Dicussion Paper, S. 25 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R., Leitner, S., Sting, S. 2015
    Mobilität als gesellschaftliche Herausforderung für Regionen? WISO, S. 147-170 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R., Leitner, S., Sting, S. 2015
    Familienpolitische Perspektiven zur Entgegnung des Fachkräftemangels Political Science Applied, 4:15-18 Aigner-Walder, B. 2014
    Brain Drain in Kärnten. Zentrale Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Abwanderung aus Kärnten Wirtschaftspolitische Blätter, S. 107-126 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2014
    Abwanderung zu Arbeitszwecken - Eine empirische Analyse für Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 21:235-254 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2014
    Arbeitsmarktbeteiligung und Kinderbetreuung - Eine regionale Analyse für Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 21:219-234 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B. 2014
    Kärnten und die Steiermark im Bundesländervergleich. Eine wirtschaftliche Analyse. Wirtschaftspolitische Blätter, S. 7-27 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2014
    Erbringungen von Leistungen der Daseinsvorsorge auf kommunaler Ebene unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung in Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 20:303-323 Aigner-Walder, B. 2013
    Wie beeinflusst der demografische Wandel die privaten Verkehrsausgaben? Wirtschaftsdienst, 94(6):432-438 Aigner-Walder, B., Döring, T. 2013
    Kinderbetreuung und Beschäftigung von Frauen - Eine Analyse für Kärnten Wirtschaft und Gesellschaft, 40(2):307-328 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B. 2013
    Reformierung des Haushaltsrechts als Erfordernis für eine Neuausrichtung politischer Steuerung und effizienteres Verwaltungshandeln Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 19:283-309 Aigner-Walder, B. 2012
    The effects of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on Household data up to 2050 Eurasian Economic Review, 2(1):63-80 Aigner-Walder, B., Döring, T. 2012
    Zukunftsperspektiven der Elektromobilität - Treibende Faktoren und Hemnisse in ökonomischer Sicht Wirtschaft und Gesellschaft, 38(1):103-132 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2012
    Herausforderungen am Arbeitsmarkt aufgrund der demographischen Entwicklung. Analyse am Beispiel Kärntens Wirtschaftspolitische Blätter, 60(3):573-593 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2012
    Economic Activities of German Local Authorities. Critical Notes from a Public Finance Perspective Administration, 10(3):7-20 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2011
    Lokale Wirtschaftsförderung und unternehmerische Standortzufriedenheit - eine vergleichende Analyse ausgewählter Kärntner Städte Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 18:273-299 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2011
    Wo steht Kärnten? - Die österreichischen Bundesländer im Vergleich Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 19:347-369 Rodiga-Lassnig, P., Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2011
    E-Mobility: Realistic Vision or Hype. An Economic Analysis Electrical Review, 87(3):37-40 Döring, T., Aigner, B. 2010
    Wirtschaftliche Standortentwicklung Kärntens unter besonderer Berücksichtigung der Städte Klagenfurt und Villach Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 17:286-326 Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalilties and Regions in Locational Competition - New Economic Considerations Intereconomics - Review of European Economic Policy, 45(4):239-248 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition: Relevant Factors for Sucess and Political Implications Administration, 8(3):65-86 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Political Competences within the EU and Their Significance for the Western Balkans European Perspectives, 2(2):15-38 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Der Bologna-Prozess - Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europäischen Hochschulraum. Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, S. 60-61 Aigner, B. 2009
    Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 14:123-156 Döring, T., Aigner, B. 2007
    Stand und Perspektiven der kommunalen und regionalen Zusammenarbeit zwischen Kärnten und Slowenien Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 12:93-106 Brodel, D., Aigner, B. 2005
    Public Private Partnership: die alternative Finanzierungsform ÖHW Das öffentliche Haushaltswesen in Österreich, 45(1-2):42-52 Viehauser, W., Aigner, B. 2003

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Beruf und Familie - eine Erhebung des Status quo und seiner Kontextbedingungen. In: Behrens, D., Kreimer, M., Franz, N., Mucke, M. (Hrsg.), Familie-Beruf-Karriere: Daten, Analysen und Instrumente zur Vereinbarkeit, S. 155-182, Springer Verlag, Wiesbaden Liebhart, U., Aigner-Walder, B. 2018
    Ageing of the Population. In: Brauer, K., Weicht, B., Kühnemund, H. (Hrsg.), Ageing, anti-ageing & ageism - Constructions and politics of being old in Europe Aigner-Walder, B. 2016
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Kärntner Institut für Höhere Studien und, A. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2015/16. Eingeschränkter Handlungsspielraum als Chance für Strukturreformen, S. 117-141 Aigner-Walder, B. 2016
    Public Private Partnership. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung, .. (Hrsg.), Handwörterbuch der Stadt- und Raumentwicklung Aigner-Walder, B. 2016
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS Report Aigner-Walder, B., Luger, A. 2016
    Entwicklung des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich. In: Kern, T., Kastner, J., Jungwirth, M., Mayr, H., Rau, C. (Hrsg.), Wegbereiter - Karrierepfade durch ein Fachhochschulstudium Aigner-Walder, B., Franz, N., Otter, N. 2015
    Instrumente und Organisationsmodelle zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturprojekte. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 275-298, Verlag Österreich, Wien Aigner, B., Döring, T. 2013
    Schreiben am Studienbereich Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten. In: Doleschal, U., Mertlitsch, C., Rheindorf, M., Wetschanow, K. (Hrsg.), Writing across the Curriculum at Work. Theorie, Praxis und Analyse., S. 100-102, Wien/Berlin Aigner-Walder, B., Mundschütz, C. 2013
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Bliem, M. (Hrsg.), Wirtschaftsbericht des Landes Kärnten 2012, S. 149-178, IHS Kärnten, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Rodiga-Lassnig, P. 2013
    Privatisierung und Outsourcing. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 153-171, Verlag Österreich, Wien Andlinger, C., Aigner, B., Essl, J. 2013
    Zum zukünftigen Verhältnis von Stadtregionen und ländlichem Raum. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 421-437, Verlag Österreich, Wien Döring, T., Aigner, B. 2013
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Bliem, M. (Hrsg.), Wirtschaftsbericht des Landes Kärnten 2011, S. 147-176, IHS Kärnten, Klagenfurt Aigner, B., Rodiga-Lassnig, P. 2012
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum - Fallanalyse Kärnten. In: Kauffmann, A., Rosenfeld, M.T.W. (Hrsg.), Städte und Regionenim Standortwettbewerb. Neue Tendenzen, Auswirkungen und Folgerungen für die Politik, Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, Hannover Döring, T., Aigner, B. 2012
    Is the European Union Doing the Right Things?. In: Langer, J. (Hrsg.), Analysis and Visions for Europe, S. 83-95, Peter Lang, Frankfurt am Main Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2011
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum - Fallanalyse Kärnten. In: Rosenfeld, M.T.W. (Hrsg.), Standortwettbewerb von Städten und Regionen, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover (Im Druck) Döring, T., Aigner, B. 2010
    Standortwettbewerb, unternehmerische Standortentscheidungen und lokale Wirtschaftsförderung - Zum Stand der theoretischen und empirischen Forschung aus ökonomischer Sicht. In: Korn, T./van der Beek, G./Fischer, E. (Hrsg.), Aktuelle Herausforderungen in der Wirtschaftsförderung. Chancen und Perspektiven in einer sich wandelnden Welt, S. 13-49, EUL Verlag, Lohmar Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition: Relevant Factors for Sucess and Political Implications. In: Setnikar Cankar, S., Primoz, P. (Hrsg.), Public Administration Role in Social and Economic Transformation in South-East Europe, S. 79-98, University of Lujbljana, Faculty of Administration, Lujbljana Döring, T., Aigner, B., Knappitsch, E. 2010
    Assignment of Political Competences between the European Union and its Member States. In: Langer, J. (Hrsg.), What will be? - Analysis and Visions for Europe, Peter Lang (Im Druck), Frankfurt am Main Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia: An Economic Assessment of the Existing Market Regulations. In: Knez, R. (Hrsg.), Internal Market of Services, S. 119-137, University of Maribor, Maribor Döring, T., Aigner, B. 2009
    Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung. In: (Hrsg.), crossborder services, S. 21-60 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2008
    Privatisierung im kommunalen Management. In: Brodel, D. (Hrsg.), Handbuch Kommunales Management, S. 167-179, LexisNexis, Wien Aigner, B. 2007

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel und ländlicher Raum in: Eröffnungskonferenz des Forschungszentrum Institute for Applied Research on Ageing (IARA), 05-05 Jul 2016, Villach Aigner-Walder, B. 2016
    Multidisziplinarität als Summe in: Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016, Stuttgart, 07.-10.09.2016, 07-10 Sep 2016, Stuttgart Aigner-Walder, B., Brauer, K., Oberzaucher, J., Hagendorfer-Jauk, G. 2016
    Reduced Consumption of Goods and Services within the Transport Sector due to the Ageing of the Population? in: Verkehrsökonomik und -politik 02.-03.06.2016., 02-03 Jun 2016 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2016
    Entwicklung des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich in: 9. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Wegbereiter - Karrierepfade durch ein Fachhochschulstudium, Apr 2015, FH Oberösterreich, Campus Hagenberg Aigner-Walder, B. 2015
    Population Ageing and the Transport Sector ? Level and Structure of Household Expenditures for Transport over the Lifecycle in: 12th Conference of the European Sociological Association 2015, 01-01 Jan 2015, Prag Aigner-Walder, B. 2015
    Population Ageing and the Transport Sector ? Level and Structure of Household Expenditures for Transport over the Lifecycle. in: 12th Conference of the European Sociological Association 2015. RN1 ? Ageing in Europe. Prag, 25.-28.08.2015., 25-28 Aug 2015, Prag Aigner-Walder, B., Döring, T. 2015
    Demographischer Wandel: Handlungsbedarf und -möglichkeiten für Unternehmen in: Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Jungen Industrie, 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Effects of population ageing on the provision of services of general interest in rural areas - Carinthia as an example in: 2nd Mid-term Conference of the Research Network on Ageing in Europe, 01-01 Jan 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Effects of population ageing on the provision of services of general interest in rural areas ? Carinthia as an example. in: 2nd Mid-term Conference of the Research Network on Ageing in Europe, 01-01 Jan 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Relevante Aspekte des demographischen Wandels für den Bankensektor - Einblicke mit Fokus auf das Bundesland Kärnten in: Vortrag für den Vorstand der Raiffeisen Landesbank Kärnten, Feb 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Und doch wieder zurück? Auswirkungen und Befunde zum demografischen Wandel - Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive junger Menschen in Kärnten in: Radiodiskussion, 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Studie Brain-Drain in Kärnten in: Brain Drain versus Brain Back, 01-01 Jan 2014, Ossiach Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2014
    Out-migration of qualified and young people in: Regional Economics Workshop, 01-01 Jan 2014, Wien Aigner-Walder, B., Klingmair, R. 2014
    Childcare provision and employment of women. An analysis for Carinthia in: Vortrag im Rahmen des WIFO Regional Economics Workshop, Sep 2013, Wien Aigner-Walder, B. 2013
    Demographische Entwicklung in Kärnten - Was ist am Arbeitsmarkt zu erwarten? in: Vortrag im Rahmen des 12. Netzwerktreffens Arbeit und Alter Demografie und Arbeitsmarkt, Nov 2013, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2013
    Maintenance of services of general interest in rural areas in: Vortrag im Rahmen der Tagung INNO 4 AGEING 2013, 12-13 Dec 2013, Vic (Barcelona) Aigner-Walder, B. 2013
    Older people with diseases in rural areas in Austria in: Vortrag im Rahmen des WIDER Seminars im Zuge der Tagung INNO 4 AGEING 2013, Dec 2013, Vic (Barcelona) Aigner-Walder, B. 2013
    Population Ageing and Private Consumption. Modelling potentional effects with an almost ideal demand system for Austria in: Vortrag im Rahmen des Annual Meeting of the Austrian Economic Association (NOeG), 10-11 May 2013, Innsbruck Aigner-Walder, B. 2013
    Zukünftige Entwicklung privater Verkehrsausgaben. Rückgang der Verkehrsausgaben aufgrund des demographischen Wandels? in: Vortrag im Rahmen der Eröffnungskonferenz Forschungscampus Nachhaltige Mobilität an der Hochschule Rhein Main, 20-21 Feb 2013, Rüsselheim Aigner-Walder, B. 2013
    Die Position und Bedeutung der Stadt Klagenfurt am Wörthersee als Wirtschaftsraum in: Vortrag im Rahmen des Wirtschaftsworkshop Stadtentwicklung 2020+, Nov 2013, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2013
    Brain-Drain in Kärnten. Empirische Analyse der Abwanderungsmotive in: Vortrag im Rahmen der Tagung Und doch wieder zurück? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in ländlichen Regionen, Nov 2013, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2013
    Ageing as a Chance for Economic Development? Considerations from Analyses of Private Consumption and the Labour Market in Austria in: Ageing in the light of crises: Economic crisis, demographic change, and the search for meaning, 01-01 Jan 2012, Umeå Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und wirtschaftliche Entwicklung. Folgen der Bevölkerungsalterung für den Arbeitsmarkt und den privaten Konsum in: Vortrag im Rahmen des Hearings an der Fachhochschule Kärnten, Jun 2012, Villach Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und wirtschaftliche Entwicklung. Folgen der Bevölkerungsalterung für den ländlichen Raum in Kärnten in: Vortrag im Rahmen der Konferenz Demographischer Wandel im ländlichen Raum. Perspektiven und Chancen, 17-18 Oct 2012, Stift Ossiach Aigner-Walder, B. 2012
    Städte und Regionen im Standortwettbewerb: Neue Tendenzen, Auswirkungen und Folgerungen für die Politik. in: Vortrag im Rahmen des ARL-Workshops Standortwettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Regionen, 19 Feb-20 Apr 2012, Halle/Saale Aigner-Walder, B., Döring, T. 2012
    Demographischer Wandel aus ökonomischer Perspektive - Junge Produkte für alte Konsumenten in: Vortrag im Rahmen der Tagung Schubumkehr! Älter, weniger, ärmer? Wie Kärnten den demographischen Wandel nützen kann, Oct 2011, Fachhochschule Kärnten, Villach Aigner, B. 2011
    Empirische Wirtschaftsforschung aus Theorie und Praxis in: Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung Ausgewählte Fragen der Stadt- und Regionalwirtschaft an der Fachhochschule Kärnten, Nov 2011, Villach Aigner, B. 2011
    The effect of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on household data up to 2050 in: Vortrag im Rahmen der Eurasia Business and Economics Society (EBES) Konferenz, 01-03 Jun 2011, Istanbul Aigner, B. 2011
    The effects of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on household data up to 2050 in: Vortrag im Rahmen der Eurasia Business and Economics Society (EBES) Konferenz, 01-03 Jun 2011, Istanbul Aigner-Walder, B. 2011
    Modelling the Effects of Population Ageing on Private Consumption - An AIDS Model for Austria in: REAL Seminar, University of Illinois at Urbana-Champaign, Sep 2010, Urbana-Champaign Aigner, B. 2010
    Modelling the Effects of Population on Private Consumption - An AIDS Model for Austria in: Vortrag im Rahmen des Applied Research Seminars des IHS Wien, Dec 2010, Wien Aigner, B. 2010
    Population Ageing and Private Consumption in Austria - Regional Disparities and Implications in: Workshop des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) "European Integration and Regional Modelling", 22-24 Sep 2010, Wien Aigner, B. 2010
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum in: 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld, S. 457-458, Fachhochschulstudiengänge Burgenland Aigner, B., Döring, T. 2010
    E-Mobility - Realistic Vision or Hype: An Economic Analysis in: 3th International Symposium on Applied Electromagnetics, 30 May-02 Jun 2010, Ptuj Döring, T., Aigner, B. 2010
    Haben Elektroautos ökonomisch eine Chance? in: Workshop E-Mobility, 2010, Villach Döring, T., Aigner, B. 2010
    Neue Herausforderungen für Kommunen und Regionen im Standortwettbewerb in: 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld, S. 464-465, Fachhochschulstudiengänge Burgenland Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition - Relevant Factors for Success and Political Implications in: Vortrag im Rahmen der Third International Symposium on the development of public administration in Southeast Europe entitled 'Public Administration in the context of financial crisis and economic slowdown', 18-19 Jun 2009, Ljubljana Aigner, B., Döring, T., Knappitsch, E. 2009
    Wissenschaftliches Schreiben als begleitender Prozess im Studium in: Writing across the Curriculum, 11-13 Nov 2009, Klagenfurt Aigner, B., Mundschütz, C. 2009
    Grenzen der Dienstleistungsfreiheit im erweiterten Europa in: 3. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, S. 541-542, Fachhochschule Kärnten Döring, T., Aigner, B. 2009
    Is the European Union Doing the Right Things? in: 4th Symposium on European Issues entitled "What will be? Analysis and Visions for Europe", 25-26 Sep 2009, Klagenfurt Döring, T., Aigner, B. 2009
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia - An Economic Assessment of the Existing Market Regulations in: Workshop des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) "Cross-Border Co-Operation and Regional Development in an Enlarged European Union", 01-02 Oct 2009, Wien Döring, T., Aigner, B. 2009
    Status-quo und Entwicklungstrends kommunaler Wirtschaftsförderung: Empirische Fallanalyse anhand Kärntner Städte - Posterpräsentation in: Fachtagung Kommunale Wirtschaftsförderung, 07-08 May 2009, Koblenz Döring, T., Aigner, B. 2009
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Konsumverhalten in: Projekt- und Forschungskolloquium des Studienbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Dec 2008, Villach Aigner, B. 2008
    Impacts of Demographic Changes on the Austrian Economy in: REAL Seminar, University of Illinois at Urbana-Champaign, 18-19 Apr 2008, Urbana-Champaign Aigner, B. 2008
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia - An Economic Assessment of the Existing Market Regulations in: Vortrag im Rahmen der International Jean Monnet Chair Conference Internal Market for Services, Jun 2008, Maribor Aigner, B., Döring, T. 2008
    Beschränkungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung in: Vortrag im Rahmen des Symposiums Crossborder Services, Nov 2007, Tainach Aigner, B., Döring, T. 2007
    The importance of knowledge for regional economic growth. State of economic research and policy implications relating to the Alps-Adriatic Region in: Vortrag im Rahmen des Symposiums Knowledge Region: the Alps-Adriatic Challenges, Sep 2007, Universität Klagenfurt Aigner, B., Döring, T. 2007
    Public Private Partnerships in: Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung New Public Management, Jun 2006, Fachhochschule Kärnten Aigner, B. 2006

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefit Bobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S. 2017
    Reformpotentiale für finanzielle Nachhaltigkeit in Kärnten Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kärnten 2030 ? Chancen für Kärnten der FH Kärnten Aigner-Walder, B. 2016
    Einfluss des Alters auf private Verkehrsausgaben - ein europäischer Vergleich Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse Aigner-Walder, B., Döring, T. 2016
    Studie Brain-Drain in Kärnten - Ursachen und Handlungsempfehlungen Regierungssitzung der Kärntner Landesregierung Klinglmaier, R., Aigner-Walder, B. 2016
    Grobkonzept für eine Restrukturierung der Sozialtransfers in Kärnten Forschungsbericht Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2015
    Verkehrs-, umwelt- und raumbezogene Aspekte der Elektromobilität unter Berücksichtigung entscheidungstheoretischer Überlegungen zum Nutzerverhalten Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse Aigner-Walder, B., Döring, T. 2015
    Wie attraktiv sind Kärntens Städte für Unternehmen? In: Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Nr. 13/2011, S. 24-25 Aigner, B., Döring, T. 2014
    Bankenregulierung zur Vorbeugung zukünftiger Finanzmarktkrisen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 14. Jg., Nr. 1, S. 4-5 Aigner-Walder, B. 2014
    Brain Drain in Kärnten Wirtschaftspolitischen Forums Wirtschaftsraum Südösterreich - Rahmenbedingungen für Unternehmer Aigner-Walder, B. 2014
    Demographischer Wandel: Handlungsbedarf und -möglichkeiten für Unternehmen. Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Jungen Industrie. Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Relevante Aspekte des demographischen Wandels für den Bankensektor - Einblicke mit Fokus auf das Bundesland Kärnten. Vortrag für den Vorstand der Raiffeisen Landes Bank Kärnten, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Und doch wieder zurück? Auswirkungen und Befunde zum demografischen Wandel ? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in Kärnten. Radiodiskussion im Rahmen von Panoptikum Bildung auf Radio Agora, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Quantitative Analyse und Prognose des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich Forschungsbericht Aigner-Walder, B., Otter, N., Franz, N. 2014
    Out-migration of qualified and young people WIFO ? Regional Economics Workshop, Wien, 02.09.2014 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2014
    Zukünftige Entwicklung der privaten Verkehrsausgaben in Deutschland aufgrund des demographischen Wandels Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse, Nr. 13-2 Aigner, Walder, B. 2013
    Demographischen Wandel in Österreich und Situation in der Gemeinde Albeck Workshop Demographischer Wandel in der Gemeinde Hude Aigner-Walder, B. 2013
    Demographischer Wandel in Kärnten - Potentielle Herausforderungen in ländlichen Gebieten Vortrag im Rahmen des Bürgermeistertreffens der Gemeinden Albeck, Deutsch-Griffen, Glödnitz und Steuerberg, Albeck Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VI): Migration als Lösungsansatz für Kärnten? In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 1, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VII): Die Rolle der Frau. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 2, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VIII): Bildung als Allheilmittel? In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 3, S. 3-5 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel. Entwicklung, Folgen und Lösungsansätze im Resümee. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 4, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Brain-Drain in Kärnten. Empirische Analyse der Abwanderungsmotive. Tagung Und doch wieder zurück? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in ländlichen Regionen, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 22.11.2013. Aigner-Walder, B., Klinglmaier, R. 2013
    WAC/WID: Studentisches Schreiben als begleitender Prozess im Studium - Fallbeispiele aus Universität und Hochschulen. In: Doleschal, U., Mertlitsch, C., Rheindorf, M. und Wetschanow, K. (Hrsg.): Writing across the Curriculum at Work. Theorie, Praxis und Analyse. Wien/Berlin: LIT Verlaf, S. 95-117 Mertlitsch, C., Aigner-Walder, B., Mundschütz, C., Widhalm, B., Moser, D., Doleschal, U. 2013
    Bevölkerungsalterung und privater Konsum. In: Konjunturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 1, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographische Wandel (III): Herausforderung für das Sozialsystem in Österreich. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 2, S. 7-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographischer Wandel (IV): Schrumpfung und Alterung am Arbeitsmarkt. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 3, S. 6-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographischer Wandel (V): Daseinsvorsorge. Herausforderung für Komunen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 4, S. 6-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt in Kärnten Workshops der Wirtschaftskammer Kärnten, Spittal/Drau, 07.05.2012, Griffen, 09.05.2012 sowie Klagenfurt, 11.07.2012. Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2012
    E-Mobility: Chances and Risks from an Economical Point of View. In: Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Nr. 13/2011, S. 10-11 Aigner, B., Döring, T. 2011
    E-mobility: Realistic Vision or Hype - An Economic Analysis. In: Stumberger, B. (Hrsg.): The Third Symposium on Applied Electromagnetics, Maribor, 6 S Aigner, B., Döring, T. 2011
    The Effects of Population Aging on Private Consumption. A Simulation for Austria Based on Household Data Up to 2050. isma Discussion Papers, Nr. 4-2011, 21 S Aigner, B., Döring, T. 2011
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum - Schätzung anhand eines AIDS-Modells für Österreich. Dissertation. Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2011
    Der demographische Wandel - ein globales Phänomen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 11. Jg., Nr. 4, S. 4-5 Aigner-Walder, B. 2011
    Schuldensituation in Österreich besorgniserregend. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 11. Jg., Nr. 3, S. 7-8 Aigner-Walder, B. 2011
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum. In: Fachhochschulstudiengänge Burgenland (Hrsg.): 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 7./8. April 2010 in Pinkafeld, S. 457-458 Aigner, B., Döring, T. 2010
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf Niveau und Struktur des Konsums österreichischer Haushalte. Projektstudie im Auftrag des WIFO Aigner, B., Döring, T. 2010
    Bevölkerungsentwicklung in Österreich - regionale Unterschiede und Determinanten. Projektstudie im Auftrag des WIFO Aigner, B., Döring, T. 2010
    Neue Herausforderungen für Kommunen und Regionen im Standortwettbewerb - Relevante Herausforderungen und Implikationen für die Wirtschaftsförderungspolitik. In: Fachhochschulstudiengänge Burgenland (Hrsg.): 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 7/8. April 2010 in Pinkafeld, S. 464-465 Aigner, B., Döring, T. 2010
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum: Fallanalyse Kärnten unter besonderer Berücksichtigung der Städte Klagenfurt und Villach (Fallanalyse im Auftrag der Akademie für Raumforschung und Landesplanung) Döring, T., Aigner, B. 2010
    Angemessene Finanzausstattung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen unter besonderer Berücksichtigung bestehender Soziallasten (Forschungsbericht) Döring, T., Otter, N., Rischkowsky, F., Aigner, B. 2010
    Demographischer Wandel als Herausforderung für Österreich und seine Regionen - Teilbericht 3: Alterung und regionale Wettbewerbsfähigkeit (Forschungsbericht) Kunnert, A., Fritz, O., Pennerstorfer, D., Streicher, G., Aigner, B., Döring, T. 2010
    Demographischer Wandel als Herausforderung für Österreich und seine Regionen - Teilbericht 1: Räumliche Charakteristika des demographischen Wandels (Forschungsbericht) Mayerhofer, P., Aigner, B., Döring, T. 2010
    Grenzen der Dienstleistungsfreiheit im erweiterten Europa. In: Fachhochschule Kärnten (Hsrg.): 3. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 15/16. April 2009 in Villach, S. 541-542 Aigner, B., Döring, T. 2009
    Should Cross-border Services between Austria and Slovenia Still be Restricted: An Economic Assessment of the Existing Market Regulations. WIFO Working Papers 347/2009 Döring, T., Aigner, B. 2009
    Grenzüberschreitende Dienstleistungen: eine ökonomische Bewertung der bestehenden Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien (Forschungsbericht) Döring, T., Aigner, B. 2007
    Public Private Partnerships als alternative Finanzierungsform im öffentlichen Hochbau (Diplomarbeit). Fachhochschule Kärnten, Villach Aigner, B. 2005

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Jugendarbeitslosigkeit und Migration im ländlichen Raum. Analyse am Beispiel des Bundeslandes Kärnten, AMS Österreich, Wien Aigner-Walder, B., Gruber, M. 2019

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Beruf und Familie - eine Erhebung des Status quo und seiner Kontextbedingungen. In: Behrens, D., Kreimer, M., Franz, N., Mucke, M. (Hrsg.), Familie-Beruf-Karriere: Daten, Analysen und Instrumente zur Vereinbarkeit, S. 155-182, Springer Verlag, Wiesbaden Liebhart, U., Aigner-Walder, B. 2018

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    EvAALuation - Indikatorenhandbuch zur Feststellung der (Effizienz)Wirkung von AAL-Lösungen Studienbericht im Rahmen des Technologieprogramms benefit Bobeth, J., Himmelsbach, J., Garschall, M., Aigner-Walder, B., Oberzaucher, J., Luger, A., Diensthuber, A., Lichtenberger, M., Schüßler, L., Schwarz, S. 2017

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2015/16, Hermagoras, Klagenfurt Wohlgemuth, N., Klinglmair, R., Aigner-Walder, B., Friedl, B., Klinglmair, A., Weyerstraß, K. 2016

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Implikationen der Bevölkerungsalterung für das private Spar- und Anlageverhalten. Wirtschaftspolitische Blätter, S. 721-736 Aigner-Walder, B., Otter, N. 2016

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Ageing of the Population. In: Brauer, K., Weicht, B., Kühnemund, H. (Hrsg.), Ageing, anti-ageing & ageism - Constructions and politics of being old in Europe Aigner-Walder, B. 2016
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Kärntner Institut für Höhere Studien und, A. (Hrsg.), Bericht zur Wirtschaftslage des Landes Kärnten 2015/16. Eingeschränkter Handlungsspielraum als Chance für Strukturreformen, S. 117-141 Aigner-Walder, B. 2016
    Public Private Partnership. In: Akademie für Raumforschung und Landesplanung, .. (Hrsg.), Handwörterbuch der Stadt- und Raumentwicklung Aigner-Walder, B. 2016
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt ? Was ist in Kärnten zu erwarten?. In: (Hrsg.), AMS Report Aigner-Walder, B., Luger, A. 2016

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel und ländlicher Raum in: Eröffnungskonferenz des Forschungszentrum Institute for Applied Research on Ageing (IARA), 05-05 Jul 2016, Villach Aigner-Walder, B. 2016
    Multidisziplinarität als Summe in: Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016, Stuttgart, 07.-10.09.2016, 07-10 Sep 2016, Stuttgart Aigner-Walder, B., Brauer, K., Oberzaucher, J., Hagendorfer-Jauk, G. 2016
    Reduced Consumption of Goods and Services within the Transport Sector due to the Ageing of the Population? in: Verkehrsökonomik und -politik 02.-03.06.2016., 02-03 Jun 2016 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2016

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    Reformpotentiale für finanzielle Nachhaltigkeit in Kärnten Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kärnten 2030 ? Chancen für Kärnten der FH Kärnten Aigner-Walder, B. 2016
    Einfluss des Alters auf private Verkehrsausgaben - ein europäischer Vergleich Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse Aigner-Walder, B., Döring, T. 2016
    Studie Brain-Drain in Kärnten - Ursachen und Handlungsempfehlungen Regierungssitzung der Kärntner Landesregierung Klinglmaier, R., Aigner-Walder, B. 2016

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Brain Drain - Hintergründe zur Abwanderung aus Kärnten, Hermagoras, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2015

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Effects of the Demographic Changes on Private Consumption: An Almost Ideal Demand System Analysis for Austria Journal of Economic and Social Studies, 5(1):50-70 Aigner-Walder, B. 2015
    Wirtschaftspolitische Handlungsoptionen bei demographischem Wandel im ländlichen Raum Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 22:158-174 Aigner-Walder, B. 2015
    Ländliche Regionen unter Druck. IfS Dicussion Paper, S. 25 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R., Leitner, S., Sting, S. 2015
    Mobilität als gesellschaftliche Herausforderung für Regionen? WISO, S. 147-170 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R., Leitner, S., Sting, S. 2015

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Entwicklung des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich. In: Kern, T., Kastner, J., Jungwirth, M., Mayr, H., Rau, C. (Hrsg.), Wegbereiter - Karrierepfade durch ein Fachhochschulstudium Aigner-Walder, B., Franz, N., Otter, N. 2015

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Entwicklung des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich in: 9. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Wegbereiter - Karrierepfade durch ein Fachhochschulstudium, Apr 2015, FH Oberösterreich, Campus Hagenberg Aigner-Walder, B. 2015
    Population Ageing and the Transport Sector ? Level and Structure of Household Expenditures for Transport over the Lifecycle in: 12th Conference of the European Sociological Association 2015, 01-01 Jan 2015, Prag Aigner-Walder, B. 2015
    Population Ageing and the Transport Sector ? Level and Structure of Household Expenditures for Transport over the Lifecycle. in: 12th Conference of the European Sociological Association 2015. RN1 ? Ageing in Europe. Prag, 25.-28.08.2015., 25-28 Aug 2015, Prag Aigner-Walder, B., Döring, T. 2015

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    Grobkonzept für eine Restrukturierung der Sozialtransfers in Kärnten Forschungsbericht Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2015
    Verkehrs-, umwelt- und raumbezogene Aspekte der Elektromobilität unter Berücksichtigung entscheidungstheoretischer Überlegungen zum Nutzerverhalten Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse Aigner-Walder, B., Döring, T. 2015

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel und privater Konsum. Analyse der Auswirkungen anhand eines Nachfragemodells für Österreich, Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften, Saarbrücken Aigner-Walder, B. 2012
    Standortwettbewerb und wissensbasierte Stadt- und Regionalentwicklung im strukturschwachen Raum, Döring, T., Aigner-Walder, B. 2012
    Freier Dienstleistungshandel im erweiterten Europa. Ökonomische Analyse bestehender Marktbeschränkungen am Beispiel von Österreich und Slowenien, Fachhochschule Kärnten, Villach Döring, T., Aigner, B. 2008

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Familienpolitische Perspektiven zur Entgegnung des Fachkräftemangels Political Science Applied, 4:15-18 Aigner-Walder, B. 2014
    Brain Drain in Kärnten. Zentrale Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Abwanderung aus Kärnten Wirtschaftspolitische Blätter, S. 107-126 Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2014
    Abwanderung zu Arbeitszwecken - Eine empirische Analyse für Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 21:235-254 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2014
    Arbeitsmarktbeteiligung und Kinderbetreuung - Eine regionale Analyse für Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 21:219-234 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B. 2014
    Kärnten und die Steiermark im Bundesländervergleich. Eine wirtschaftliche Analyse. Wirtschaftspolitische Blätter, S. 7-27 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2014
    Erbringungen von Leistungen der Daseinsvorsorge auf kommunaler Ebene unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung in Kärnten Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 20:303-323 Aigner-Walder, B. 2013
    Wie beeinflusst der demografische Wandel die privaten Verkehrsausgaben? Wirtschaftsdienst, 94(6):432-438 Aigner-Walder, B., Döring, T. 2013
    Kinderbetreuung und Beschäftigung von Frauen - Eine Analyse für Kärnten Wirtschaft und Gesellschaft, 40(2):307-328 Rodiga-Laßnig, P., Aigner-Walder, B. 2013
    Reformierung des Haushaltsrechts als Erfordernis für eine Neuausrichtung politischer Steuerung und effizienteres Verwaltungshandeln Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 19:283-309 Aigner-Walder, B. 2012
    The effects of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on Household data up to 2050 Eurasian Economic Review, 2(1):63-80 Aigner-Walder, B., Döring, T. 2012
    Zukunftsperspektiven der Elektromobilität - Treibende Faktoren und Hemnisse in ökonomischer Sicht Wirtschaft und Gesellschaft, 38(1):103-132 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2012
    Herausforderungen am Arbeitsmarkt aufgrund der demographischen Entwicklung. Analyse am Beispiel Kärntens Wirtschaftspolitische Blätter, 60(3):573-593 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2012
    Economic Activities of German Local Authorities. Critical Notes from a Public Finance Perspective Administration, 10(3):7-20 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2011
    Lokale Wirtschaftsförderung und unternehmerische Standortzufriedenheit - eine vergleichende Analyse ausgewählter Kärntner Städte Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 18:273-299 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2011
    Wo steht Kärnten? - Die österreichischen Bundesländer im Vergleich Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 19:347-369 Rodiga-Lassnig, P., Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2011
    E-Mobility: Realistic Vision or Hype. An Economic Analysis Electrical Review, 87(3):37-40 Döring, T., Aigner, B. 2010
    Wirtschaftliche Standortentwicklung Kärntens unter besonderer Berücksichtigung der Städte Klagenfurt und Villach Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 17:286-326 Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalilties and Regions in Locational Competition - New Economic Considerations Intereconomics - Review of European Economic Policy, 45(4):239-248 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition: Relevant Factors for Sucess and Political Implications Administration, 8(3):65-86 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Political Competences within the EU and Their Significance for the Western Balkans European Perspectives, 2(2):15-38 Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Der Bologna-Prozess - Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Europäischen Hochschulraum. Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, S. 60-61 Aigner, B. 2009
    Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 14:123-156 Döring, T., Aigner, B. 2007
    Stand und Perspektiven der kommunalen und regionalen Zusammenarbeit zwischen Kärnten und Slowenien Kärntner Jahrbuch für Politik, Jg. 12:93-106 Brodel, D., Aigner, B. 2005
    Public Private Partnership: die alternative Finanzierungsform ÖHW Das öffentliche Haushaltswesen in Österreich, 45(1-2):42-52 Viehauser, W., Aigner, B. 2003

    Buchbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Instrumente und Organisationsmodelle zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturprojekte. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 275-298, Verlag Österreich, Wien Aigner, B., Döring, T. 2013
    Schreiben am Studienbereich Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten. In: Doleschal, U., Mertlitsch, C., Rheindorf, M., Wetschanow, K. (Hrsg.), Writing across the Curriculum at Work. Theorie, Praxis und Analyse., S. 100-102, Wien/Berlin Aigner-Walder, B., Mundschütz, C. 2013
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Bliem, M. (Hrsg.), Wirtschaftsbericht des Landes Kärnten 2012, S. 149-178, IHS Kärnten, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Rodiga-Lassnig, P. 2013
    Privatisierung und Outsourcing. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 153-171, Verlag Österreich, Wien Andlinger, C., Aigner, B., Essl, J. 2013
    Zum zukünftigen Verhältnis von Stadtregionen und ländlichem Raum. In: Stainer-Hämmerle, K., Oppitz, F. (Hrsg.), Handbuch Gemeindepolitik, S. 421-437, Verlag Österreich, Wien Döring, T., Aigner, B. 2013
    Kärnten im Bundesländervergleich. In: Bliem, M. (Hrsg.), Wirtschaftsbericht des Landes Kärnten 2011, S. 147-176, IHS Kärnten, Klagenfurt Aigner, B., Rodiga-Lassnig, P. 2012
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum - Fallanalyse Kärnten. In: Kauffmann, A., Rosenfeld, M.T.W. (Hrsg.), Städte und Regionenim Standortwettbewerb. Neue Tendenzen, Auswirkungen und Folgerungen für die Politik, Forschungs- und Sitzungsberichte der ARL, Hannover Döring, T., Aigner, B. 2012
    Is the European Union Doing the Right Things?. In: Langer, J. (Hrsg.), Analysis and Visions for Europe, S. 83-95, Peter Lang, Frankfurt am Main Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2011
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum - Fallanalyse Kärnten. In: Rosenfeld, M.T.W. (Hrsg.), Standortwettbewerb von Städten und Regionen, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover (Im Druck) Döring, T., Aigner, B. 2010
    Standortwettbewerb, unternehmerische Standortentscheidungen und lokale Wirtschaftsförderung - Zum Stand der theoretischen und empirischen Forschung aus ökonomischer Sicht. In: Korn, T./van der Beek, G./Fischer, E. (Hrsg.), Aktuelle Herausforderungen in der Wirtschaftsförderung. Chancen und Perspektiven in einer sich wandelnden Welt, S. 13-49, EUL Verlag, Lohmar Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition: Relevant Factors for Sucess and Political Implications. In: Setnikar Cankar, S., Primoz, P. (Hrsg.), Public Administration Role in Social and Economic Transformation in South-East Europe, S. 79-98, University of Lujbljana, Faculty of Administration, Lujbljana Döring, T., Aigner, B., Knappitsch, E. 2010
    Assignment of Political Competences between the European Union and its Member States. In: Langer, J. (Hrsg.), What will be? - Analysis and Visions for Europe, Peter Lang (Im Druck), Frankfurt am Main Döring, T., Knappitsch, E., Aigner, B. 2010
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia: An Economic Assessment of the Existing Market Regulations. In: Knez, R. (Hrsg.), Internal Market of Services, S. 119-137, University of Maribor, Maribor Döring, T., Aigner, B. 2009
    Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung. In: (Hrsg.), crossborder services, S. 21-60 Döring, T., Aigner-Walder, B. 2008
    Privatisierung im kommunalen Management. In: Brodel, D. (Hrsg.), Handbuch Kommunales Management, S. 167-179, LexisNexis, Wien Aigner, B. 2007

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Demographischer Wandel: Handlungsbedarf und -möglichkeiten für Unternehmen in: Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Jungen Industrie, 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Effects of population ageing on the provision of services of general interest in rural areas - Carinthia as an example in: 2nd Mid-term Conference of the Research Network on Ageing in Europe, 01-01 Jan 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Effects of population ageing on the provision of services of general interest in rural areas ? Carinthia as an example. in: 2nd Mid-term Conference of the Research Network on Ageing in Europe, 01-01 Jan 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Relevante Aspekte des demographischen Wandels für den Bankensektor - Einblicke mit Fokus auf das Bundesland Kärnten in: Vortrag für den Vorstand der Raiffeisen Landesbank Kärnten, Feb 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Und doch wieder zurück? Auswirkungen und Befunde zum demografischen Wandel - Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive junger Menschen in Kärnten in: Radiodiskussion, 2014, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Studie Brain-Drain in Kärnten in: Brain Drain versus Brain Back, 01-01 Jan 2014, Ossiach Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2014
    Out-migration of qualified and young people in: Regional Economics Workshop, 01-01 Jan 2014, Wien Aigner-Walder, B., Klingmair, R. 2014
    Childcare provision and employment of women. An analysis for Carinthia in: Vortrag im Rahmen des WIFO Regional Economics Workshop, Sep 2013, Wien Aigner-Walder, B. 2013
    Demographische Entwicklung in Kärnten - Was ist am Arbeitsmarkt zu erwarten? in: Vortrag im Rahmen des 12. Netzwerktreffens Arbeit und Alter Demografie und Arbeitsmarkt, Nov 2013, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2013
    Maintenance of services of general interest in rural areas in: Vortrag im Rahmen der Tagung INNO 4 AGEING 2013, 12-13 Dec 2013, Vic (Barcelona) Aigner-Walder, B. 2013
    Older people with diseases in rural areas in Austria in: Vortrag im Rahmen des WIDER Seminars im Zuge der Tagung INNO 4 AGEING 2013, Dec 2013, Vic (Barcelona) Aigner-Walder, B. 2013
    Population Ageing and Private Consumption. Modelling potentional effects with an almost ideal demand system for Austria in: Vortrag im Rahmen des Annual Meeting of the Austrian Economic Association (NOeG), 10-11 May 2013, Innsbruck Aigner-Walder, B. 2013
    Zukünftige Entwicklung privater Verkehrsausgaben. Rückgang der Verkehrsausgaben aufgrund des demographischen Wandels? in: Vortrag im Rahmen der Eröffnungskonferenz Forschungscampus Nachhaltige Mobilität an der Hochschule Rhein Main, 20-21 Feb 2013, Rüsselheim Aigner-Walder, B. 2013
    Die Position und Bedeutung der Stadt Klagenfurt am Wörthersee als Wirtschaftsraum in: Vortrag im Rahmen des Wirtschaftsworkshop Stadtentwicklung 2020+, Nov 2013, Klagenfurt Aigner-Walder, B., Bliem, M. 2013
    Brain-Drain in Kärnten. Empirische Analyse der Abwanderungsmotive in: Vortrag im Rahmen der Tagung Und doch wieder zurück? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in ländlichen Regionen, Nov 2013, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Aigner-Walder, B., Klinglmair, R. 2013
    Ageing as a Chance for Economic Development? Considerations from Analyses of Private Consumption and the Labour Market in Austria in: Ageing in the light of crises: Economic crisis, demographic change, and the search for meaning, 01-01 Jan 2012, Umeå Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und wirtschaftliche Entwicklung. Folgen der Bevölkerungsalterung für den Arbeitsmarkt und den privaten Konsum in: Vortrag im Rahmen des Hearings an der Fachhochschule Kärnten, Jun 2012, Villach Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und wirtschaftliche Entwicklung. Folgen der Bevölkerungsalterung für den ländlichen Raum in Kärnten in: Vortrag im Rahmen der Konferenz Demographischer Wandel im ländlichen Raum. Perspektiven und Chancen, 17-18 Oct 2012, Stift Ossiach Aigner-Walder, B. 2012
    Städte und Regionen im Standortwettbewerb: Neue Tendenzen, Auswirkungen und Folgerungen für die Politik. in: Vortrag im Rahmen des ARL-Workshops Standortwettbewerb und Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Regionen, 19 Feb-20 Apr 2012, Halle/Saale Aigner-Walder, B., Döring, T. 2012
    Demographischer Wandel aus ökonomischer Perspektive - Junge Produkte für alte Konsumenten in: Vortrag im Rahmen der Tagung Schubumkehr! Älter, weniger, ärmer? Wie Kärnten den demographischen Wandel nützen kann, Oct 2011, Fachhochschule Kärnten, Villach Aigner, B. 2011
    Empirische Wirtschaftsforschung aus Theorie und Praxis in: Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung Ausgewählte Fragen der Stadt- und Regionalwirtschaft an der Fachhochschule Kärnten, Nov 2011, Villach Aigner, B. 2011
    The effect of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on household data up to 2050 in: Vortrag im Rahmen der Eurasia Business and Economics Society (EBES) Konferenz, 01-03 Jun 2011, Istanbul Aigner, B. 2011
    The effects of population ageing on private consumption - A simulation for Austria based on household data up to 2050 in: Vortrag im Rahmen der Eurasia Business and Economics Society (EBES) Konferenz, 01-03 Jun 2011, Istanbul Aigner-Walder, B. 2011
    Modelling the Effects of Population Ageing on Private Consumption - An AIDS Model for Austria in: REAL Seminar, University of Illinois at Urbana-Champaign, Sep 2010, Urbana-Champaign Aigner, B. 2010
    Modelling the Effects of Population on Private Consumption - An AIDS Model for Austria in: Vortrag im Rahmen des Applied Research Seminars des IHS Wien, Dec 2010, Wien Aigner, B. 2010
    Population Ageing and Private Consumption in Austria - Regional Disparities and Implications in: Workshop des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) "European Integration and Regional Modelling", 22-24 Sep 2010, Wien Aigner, B. 2010
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum in: 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld, S. 457-458, Fachhochschulstudiengänge Burgenland Aigner, B., Döring, T. 2010
    E-Mobility - Realistic Vision or Hype: An Economic Analysis in: 3th International Symposium on Applied Electromagnetics, 30 May-02 Jun 2010, Ptuj Döring, T., Aigner, B. 2010
    Haben Elektroautos ökonomisch eine Chance? in: Workshop E-Mobility, 2010, Villach Döring, T., Aigner, B. 2010
    Neue Herausforderungen für Kommunen und Regionen im Standortwettbewerb in: 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld, S. 464-465, Fachhochschulstudiengänge Burgenland Döring, T., Aigner, B. 2010
    Municipalities and Regions in Locational Competition - Relevant Factors for Success and Political Implications in: Vortrag im Rahmen der Third International Symposium on the development of public administration in Southeast Europe entitled 'Public Administration in the context of financial crisis and economic slowdown', 18-19 Jun 2009, Ljubljana Aigner, B., Döring, T., Knappitsch, E. 2009
    Wissenschaftliches Schreiben als begleitender Prozess im Studium in: Writing across the Curriculum, 11-13 Nov 2009, Klagenfurt Aigner, B., Mundschütz, C. 2009
    Grenzen der Dienstleistungsfreiheit im erweiterten Europa in: 3. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, S. 541-542, Fachhochschule Kärnten Döring, T., Aigner, B. 2009
    Is the European Union Doing the Right Things? in: 4th Symposium on European Issues entitled "What will be? Analysis and Visions for Europe", 25-26 Sep 2009, Klagenfurt Döring, T., Aigner, B. 2009
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia - An Economic Assessment of the Existing Market Regulations in: Workshop des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) "Cross-Border Co-Operation and Regional Development in an Enlarged European Union", 01-02 Oct 2009, Wien Döring, T., Aigner, B. 2009
    Status-quo und Entwicklungstrends kommunaler Wirtschaftsförderung: Empirische Fallanalyse anhand Kärntner Städte - Posterpräsentation in: Fachtagung Kommunale Wirtschaftsförderung, 07-08 May 2009, Koblenz Döring, T., Aigner, B. 2009
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Konsumverhalten in: Projekt- und Forschungskolloquium des Studienbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Dec 2008, Villach Aigner, B. 2008
    Impacts of Demographic Changes on the Austrian Economy in: REAL Seminar, University of Illinois at Urbana-Champaign, 18-19 Apr 2008, Urbana-Champaign Aigner, B. 2008
    Restrictions of Cross-Border Services between Austria and Slovenia - An Economic Assessment of the Existing Market Regulations in: Vortrag im Rahmen der International Jean Monnet Chair Conference Internal Market for Services, Jun 2008, Maribor Aigner, B., Döring, T. 2008
    Beschränkungen im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr zwischen Österreich und Slowenien - eine ökonomische Bewertung in: Vortrag im Rahmen des Symposiums Crossborder Services, Nov 2007, Tainach Aigner, B., Döring, T. 2007
    The importance of knowledge for regional economic growth. State of economic research and policy implications relating to the Alps-Adriatic Region in: Vortrag im Rahmen des Symposiums Knowledge Region: the Alps-Adriatic Challenges, Sep 2007, Universität Klagenfurt Aigner, B., Döring, T. 2007
    Public Private Partnerships in: Gastvortrag im Rahmen der Vorlesung New Public Management, Jun 2006, Fachhochschule Kärnten Aigner, B. 2006

    sonstige Publikationen
    Titel Autor Jahr
    Wie attraktiv sind Kärntens Städte für Unternehmen? In: Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Nr. 13/2011, S. 24-25 Aigner, B., Döring, T. 2014
    Bankenregulierung zur Vorbeugung zukünftiger Finanzmarktkrisen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 14. Jg., Nr. 1, S. 4-5 Aigner-Walder, B. 2014
    Brain Drain in Kärnten Wirtschaftspolitischen Forums Wirtschaftsraum Südösterreich - Rahmenbedingungen für Unternehmer Aigner-Walder, B. 2014
    Demographischer Wandel: Handlungsbedarf und -möglichkeiten für Unternehmen. Vortrag im Rahmen des Jour Fixe der Jungen Industrie. Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Relevante Aspekte des demographischen Wandels für den Bankensektor - Einblicke mit Fokus auf das Bundesland Kärnten. Vortrag für den Vorstand der Raiffeisen Landes Bank Kärnten, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Und doch wieder zurück? Auswirkungen und Befunde zum demografischen Wandel ? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in Kärnten. Radiodiskussion im Rahmen von Panoptikum Bildung auf Radio Agora, Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2014
    Quantitative Analyse und Prognose des Akademikerbedarfs auf dem Arbeitsmarkt in Kärnten und Österreich Forschungsbericht Aigner-Walder, B., Otter, N., Franz, N. 2014
    Out-migration of qualified and young people WIFO ? Regional Economics Workshop, Wien, 02.09.2014 Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2014
    Zukünftige Entwicklung der privaten Verkehrsausgaben in Deutschland aufgrund des demographischen Wandels Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse, Nr. 13-2 Aigner, Walder, B. 2013
    Demographischen Wandel in Österreich und Situation in der Gemeinde Albeck Workshop Demographischer Wandel in der Gemeinde Hude Aigner-Walder, B. 2013
    Demographischer Wandel in Kärnten - Potentielle Herausforderungen in ländlichen Gebieten Vortrag im Rahmen des Bürgermeistertreffens der Gemeinden Albeck, Deutsch-Griffen, Glödnitz und Steuerberg, Albeck Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VI): Migration als Lösungsansatz für Kärnten? In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 1, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VII): Die Rolle der Frau. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 2, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel (VIII): Bildung als Allheilmittel? In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 3, S. 3-5 Aigner-Walder, B. 2013
    Serie Demographischer Wandel. Entwicklung, Folgen und Lösungsansätze im Resümee. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 13. Jg., Nr. 4, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2013
    Brain-Drain in Kärnten. Empirische Analyse der Abwanderungsmotive. Tagung Und doch wieder zurück? Wanderungs-, Bleibe- und Rückkehrmotive von jungen Menschen in ländlichen Regionen, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 22.11.2013. Aigner-Walder, B., Klinglmaier, R. 2013
    WAC/WID: Studentisches Schreiben als begleitender Prozess im Studium - Fallbeispiele aus Universität und Hochschulen. In: Doleschal, U., Mertlitsch, C., Rheindorf, M. und Wetschanow, K. (Hrsg.): Writing across the Curriculum at Work. Theorie, Praxis und Analyse. Wien/Berlin: LIT Verlaf, S. 95-117 Mertlitsch, C., Aigner-Walder, B., Mundschütz, C., Widhalm, B., Moser, D., Doleschal, U. 2013
    Bevölkerungsalterung und privater Konsum. In: Konjunturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 1, S. 5-7 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographische Wandel (III): Herausforderung für das Sozialsystem in Österreich. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 2, S. 7-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographischer Wandel (IV): Schrumpfung und Alterung am Arbeitsmarkt. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 3, S. 6-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Serie Demographischer Wandel (V): Daseinsvorsorge. Herausforderung für Komunen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 12. Jg., Nr. 4, S. 6-8 Aigner-Walder, B. 2012
    Demographischer Wandel und Arbeitsmarkt in Kärnten Workshops der Wirtschaftskammer Kärnten, Spittal/Drau, 07.05.2012, Griffen, 09.05.2012 sowie Klagenfurt, 11.07.2012. Klinglmair, R., Aigner-Walder, B. 2012
    E-Mobility: Chances and Risks from an Economical Point of View. In: Studien- und Forschungsmagazin Wirtschaft der Fachhochschule Kärnten, Nr. 13/2011, S. 10-11 Aigner, B., Döring, T. 2011
    E-mobility: Realistic Vision or Hype - An Economic Analysis. In: Stumberger, B. (Hrsg.): The Third Symposium on Applied Electromagnetics, Maribor, 6 S Aigner, B., Döring, T. 2011
    The Effects of Population Aging on Private Consumption. A Simulation for Austria Based on Household Data Up to 2050. isma Discussion Papers, Nr. 4-2011, 21 S Aigner, B., Döring, T. 2011
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum - Schätzung anhand eines AIDS-Modells für Österreich. Dissertation. Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Aigner-Walder, B. 2011
    Der demographische Wandel - ein globales Phänomen. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 11. Jg., Nr. 4, S. 4-5 Aigner-Walder, B. 2011
    Schuldensituation in Österreich besorgniserregend. In: Konjunkturreport des IHS Kärnten, 11. Jg., Nr. 3, S. 7-8 Aigner-Walder, B. 2011
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf den privaten Konsum. In: Fachhochschulstudiengänge Burgenland (Hrsg.): 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 7./8. April 2010 in Pinkafeld, S. 457-458 Aigner, B., Döring, T. 2010
    Auswirkungen des demographischen Wandels auf Niveau und Struktur des Konsums österreichischer Haushalte. Projektstudie im Auftrag des WIFO Aigner, B., Döring, T. 2010
    Bevölkerungsentwicklung in Österreich - regionale Unterschiede und Determinanten. Projektstudie im Auftrag des WIFO Aigner, B., Döring, T. 2010
    Neue Herausforderungen für Kommunen und Regionen im Standortwettbewerb - Relevante Herausforderungen und Implikationen für die Wirtschaftsförderungspolitik. In: Fachhochschulstudiengänge Burgenland (Hrsg.): 4. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 7/8. April 2010 in Pinkafeld, S. 464-465 Aigner, B., Döring, T. 2010
    Standortwettbewerb im strukturschwachen Raum: Fallanalyse Kärnten unter besonderer Berücksichtigung der Städte Klagenfurt und Villach (Fallanalyse im Auftrag der Akademie für Raumforschung und Landesplanung) Döring, T., Aigner, B. 2010
    Angemessene Finanzausstattung der Kommunen in Nordrhein-Westfalen unter besonderer Berücksichtigung bestehender Soziallasten (Forschungsbericht) Döring, T., Otter, N., Rischkowsky, F., Aigner, B. 2010
    Demographischer Wandel als Herausforderung für Österreich und seine Regionen - Teilbericht 3: Alterung und regionale Wettbewerbsfähigkeit (Forschungsbericht) Kunnert, A., Fritz, O., Pennerstorfer, D., Streicher, G., Aigner, B., Döring, T. 2010
    Demographischer Wandel als Herausforderung für Österreich und seine Regionen - Teilbericht 1: Räumliche Charakteristika des demographischen Wandels (Forschungsbericht) Mayerhofer, P., Aigner, B., Döring, T. 2010
    Grenzen der Dienstleistungsfreiheit im erweiterten Europa. In: Fachhochschule Kärnten (Hsrg.): 3. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Tagungsband vom 15/16. April 2009 in Villach, S. 541-542 Aigner, B., Döring, T. 2009
    Should Cross-border Services between Austria and Slovenia Still be Restricted: An Economic Assessment of the Existing Market Regulations. WIFO Working Papers 347/2009 Döring, T., Aigner, B. 2009
    Grenzüberschreitende Dienstleistungen: eine ökonomische Bewertung der bestehenden Beschränkungen im Dienstleistungshandel zwischen Österreich und Slowenien (Forschungsbericht) Döring, T., Aigner, B. 2007
    Public Private Partnerships als alternative Finanzierungsform im öffentlichen Hochbau (Diplomarbeit). Fachhochschule Kärnten, Villach Aigner, B. 2005

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Birgit Aigner-Walder folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=b.aigner-walder
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