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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

Titel Autor Jahr
Software supported Automatic Generation and Naming of TXRF Contamination Diagrams for the Semi-Conductor Industry Ricardo Hans Fercher 2017
A Mobile Recommender System for iOS Devices Boris GUTIC 2013
Titel Autor Jahr
Software supported Automatic Generation and Naming of TXRF Contamination Diagrams for the Semi-Conductor Industry Ricardo Hans Fercher 2017
Titel Autor Jahr
A Mobile Recommender System for iOS Devices Boris GUTIC 2013
Titel Autor Jahr
3D Druck und Inbetriebnahme eines humanoiden Roboters mit einem Bewegungserkennungssystem
  • Felix Sieghard Horst Conrad
  • 2018
    Automation Software Positioning Process using the example of a Lifter in a High-Bay Warehouse
  • Fabian Brandner
  • 2018
    Einbindung eines benutzerfreundlichen Bedienpanels zur qualitativeren und quantitativeren Ansteuerung eines Industrieroboters.
  • Kevin Marinz
  • 2018
    Implementierung einer halbautomatischen optischen Sortierung von Kaffeekapseln mit einem Industrieroboter
  • Jörg Andreas Maier
  • 2017
    SharePoint als interne Kollaborationsplattform
  • Lukas Daniel Hribernig
  • 2016
    Automatisierung der Verbrauchsmedienerfassung von chemischen Säuren und organischen Lösemitteln
  • Ricardo Hans Fercher
  • 2015
    Telemetrie- und Flugdatenanzeige für Multicopter
  • Walter Paul Kirsch
  • 2015
    Unfallerkennung mittels GPS- und Beschleunigungssensoren eines Smartphones mit der Unterstützung eines Bluetooth-Pulsmessers
  • Mario Münzer
  • 2014
    Prüfstand zur Vermessung von BLDC-Motoren im Zusammenhang mit Propellern
  • Markus Kuster
  • 2009
    Quadrocopter Sensorboard
  • Josef Erlacher
  • 2009
    Einsatz von PHP für dynamische Web Applikationen im embedded Bereich
  • Michael Gugl
  • 2008
    Python versus PHP
  • Hans-Peter Auernig
  • 2008
    Titel Autor Jahr
    3D Druck und Inbetriebnahme eines humanoiden Roboters mit einem Bewegungserkennungssystem
  • Felix Sieghard Horst Conrad
  • 2018
    Automation Software Positioning Process using the example of a Lifter in a High-Bay Warehouse
  • Fabian Brandner
  • 2018
    Einbindung eines benutzerfreundlichen Bedienpanels zur qualitativeren und quantitativeren Ansteuerung eines Industrieroboters.
  • Kevin Marinz
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    Implementierung einer halbautomatischen optischen Sortierung von Kaffeekapseln mit einem Industrieroboter
  • Jörg Andreas Maier
  • 2017
    Titel Autor Jahr
    SharePoint als interne Kollaborationsplattform
  • Lukas Daniel Hribernig
  • 2016
    Titel Autor Jahr
    Automatisierung der Verbrauchsmedienerfassung von chemischen Säuren und organischen Lösemitteln
  • Ricardo Hans Fercher
  • 2015
    Telemetrie- und Flugdatenanzeige für Multicopter
  • Walter Paul Kirsch
  • 2015
    Titel Autor Jahr
    Unfallerkennung mittels GPS- und Beschleunigungssensoren eines Smartphones mit der Unterstützung eines Bluetooth-Pulsmessers
  • Mario Münzer
  • 2014
    Titel Autor Jahr
    Prüfstand zur Vermessung von BLDC-Motoren im Zusammenhang mit Propellern
  • Markus Kuster
  • 2009
    Quadrocopter Sensorboard
  • Josef Erlacher
  • 2009
    Einsatz von PHP für dynamische Web Applikationen im embedded Bereich
  • Michael Gugl
  • 2008
    Python versus PHP
  • Hans-Peter Auernig
  • 2008
    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Plus
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Digitalisierung wurde an der FH Kärnten im Studienbereich Engineering & IT im Auftrag des Projektpartners eb&p Umweltbüro GmbH ein System für die Datenerhebung im Bereich Umweltmonitoring entwickelt.
    Die grundlegende Idee besteht darin, Fragestellungen in den Bereichen Umweltmonitoring bzw. Biodiversitätsmonitoring über Crowdsourcing zu erheben.
    Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten:

    • Die erste Komponente ermöglicht es, über eine grafische Administrationsoberfläche beliebige Fragestellungen für die Anzeige auf den mobilen Geräte, ähnlich einem Content-Management-System für Webpages, zu erstellen.
    • Die zweite Komponente ist eine plattformunabhängige Mobile Applikation (Android, iOS, WindowsMobile), welche den freiwilligen Usern alle verfügbaren Datenerhebungskampagnen zur Auswahl anzeigt. Für die Datenerhebung einzelner Fragestellungen können alle Standard-Datenquellen von mobilen Geräten, wie Kamera, GPS, Mikrofon, bzw. textuelle/numerische Eingaben verwendet werden. Die erhobenen Daten können über die Administrationsoberfläche gesichtet und bei Bedarf für andere Systeme exportiert werden.


    Auszeichnung für das Projekt MOBI-App durch den KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds).
    Mountain View

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Laufzeit März/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts für ein mobiles und am Körper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngröße und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messfähigkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinfließen.

    Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht:

    • Körpertemperatur

    • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz)

    • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilität

    wobei der Fokus auf die Parameter Körpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.

    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    Laufzeit Jänner/2014 - März/2014
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck Plus, Nr. 839670
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Level 12 GmbH
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll eine innovative Authentifizierungsmöglichkeit zur Erhöhung der Kundenakzeptanz auf einer mobilen Plattform implementiert werden. Dabei sollen besonders Usability Kriterien, sowie die unterschiedlichen verfügbaren Formfaktoren der mobilen Geräte untersucht werden und in die Implementierung einfließen.

    • Level 12 GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Maschinen
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck, Nr. 843525
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • GeZet Industriebedarf&Service
  • Akkucode® ist eine patentierte intelligente Lade- und Überwachungsstruktur theoretischer Betrachtungen entwickelt von Herrn Guido Zielke (http://www.accucode.eu). Die Besonderheit liegt darin, daß es sich um ein Lade- und Überwachungssystem für lagernde und in Betrieb befindliche Werkzeugakkus handelt, welches aus Dringlichkeit durch Wünsche von Großunternehmen entstanden ist, aber die Entwicklungs-technische Hardware-Software-Umsetzung in Form von Funktionsmustern bzw. seriennahen Prototypen nie erreicht hat.Nach Jahre langen Vorgesprächen soll mit diesem 5.000- € Innovationscheck ein Funktionsmuster durch die Forschungsgesellschaft der Fachhochschule Kärnten strukturell in HW und SW entwickelt, aufgebaut, in Inbetriebgenommen, programmiert werden.

    • GeZet Industriebedarf&Service (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Jänner/2014 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Akkucode® ist eine patentierte intelligente Lade- und Überwachungsstruktur theoretischer Betrachtungen entwickelt von Herrn Guido Zielke (http://www.accucode.eu). Die Besonderheit liegt darin, dass es sich um ein Lade- und Überwachungssystem für lagernde und in Betrieb befindliche Werkzeugakkus handelt, welches aus Dringlichkeit durch Wünsche von Großunternehmen entstanden ist, aber die entwicklungstechnische Hardware-Software-Umsetzung in Form von Funktionsmustern bzw. seriennahen Prototypen nie erreicht hat. Nach jahrelangen Vorgesprächen soll mit diesem Innovationsscheck ein Funktionsmuster durch die Fachhochschule Kärnten strukturell in HW und SW entwickelt, aufgebaut, inbetriebgenommen und programmiert werden.

    Laufzeit Februar/2014 - November/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Unterstützung bei der Prototypenentwicklung, Testreihe und Analyse: Der im Vorprojekt entstandene mechanische Aufbau soll mit den empfohlenen Komponenten lt. Komponentenliste aus dem Vorprojekt ausgestatten werden. Das elektrische Antriebskonzept aus dem Vorprojekt soll umgesetzt werden und eine elektronische Motorsteuerung mir der Möglichkeit zur Implementierung von Sonderfeatures soll entwickelt werden. Durch Testreihen soll der Prototyp geprüft und optimiert werden.

    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit Jänner/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Holger Penz
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Kai Brauer
  • Robert Csapo
  • Ulrich Frick
  • Marco Kachler
  • Olivia Kada
  • Christina Leitner-Intering
  • Andrea Limarutti
  • Tamara Primig
  • Markus Prossegger
  • Georg Ratschiller
  • Dorothea Rüb
  • Ingeborg Schininger
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Jürgen Thierry
  • Andrea Umschaden
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung 2011
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Ein gemeinsamer Wissensgrundstock in den Gesundheitswissenschaften ist eine notwendige Voraussetzung für gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Projekt „PROFags“ schaffte die Evidenzbasis für die Entwicklung einer fächerübergreifenden Grundlagenausbildung in den Studiengängen des Studienbereichs Gesundheit und Soziales. Basierend auf der Theorie der sozialen Repräsentationen wurde das implizite Gesundheitsverständnis von Studierenden und Lehrenden untersucht. Durch die Einbindung der didaktisch konzeptionellen Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen all dieser Studiengänge, wurde die Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven sichergestellt.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2012 - Jänner/2014
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martina Preiml
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Biomedizinische Technik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Forschungsvereinbarung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Siemens AG
  • Korrigierende Bildverarbeitungsmethoden wurden zur Bildqualitätsverbesserung mittels schneller Hardwareumgebung implementiert. Die Korrekturverfahren werden auf ihre Funktionalität für medizinische Anwendungen beschrieben, untersucht und gegebenenfalls für Produkttauglichkeit angepasst und optimiert.

    • Siemens AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2012 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Markus Prossegger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 5000EUR
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Liland IT GmbH
  • Erstellung einer Android App, die unter Zuhilfenahme von der eingebauten Kamera einen QR-Tag filmen und auswerten kann. Diese Information wird mit dem Server (ivent-cloud) abgeglichen und die Antwort in Form von Statusmeldungen angezeigt.

    • Liland IT GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Zuge von Sicherheitsmechanismen im Bereich der Automobilindustrie soll ein Prototyp entwickelt werden.Der Prototyp soll auf RFID Basis aufgebaut sein und in der Lage sein aktive und passive Komponenten zu verwenden um eine „Diebstahlsicherung“ herzustellen.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2011 - März/2013
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Computerunterstützte Diagnose und Therapie
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Bereich der mobilen Pflege ist es wichtig die Vitaldaten der PatientInnen möglichst rasch und einfach zu erfassen und an eine zentrale Stelle zu übertragen. Viele verschiedene Sensoren die am Markt erhältlich sind haben proprietäre Schnittstellen und sind nicht einheitlich ansprechbar. Durch dieses Projekt sollen medizinische Geräte wie Blutdruck, Puls und Diabetes an eine mobile Applikation der Firma iLogs angebunden werden. Weiters sollen die Daten im CDA Level 2 übertragen werden.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit November/2011 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Menard
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 833348
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • SimpliFlow GmbH
  • Es ist zu untersuchen inwieweit Low-Cost Sensoren geeignet sind , urn wahrend eines Krafttrainings die aufgewendete Kraft und AusHihrungsgeschwindigkeit valide zu ermitteln. Durch den Einsatz solcher Sensoren soli es kostengUnstig moqllch sein objektive Trainingsdaten zu gewinnen, urn so die Trainingsplanung effizienter zu gestalten. Es ist zu evaluieren, welche Sensoren dazu verwendet werden konnen, welche Vor-und Nachteile diese mit sich bringen und welche zugrundeliegenden Rechenmodelle sich am besten dafUr eignen.

    • SimpliFlow GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit September/2010 - Oktober/2012
    Projektleitung
  • Christoph Ungermanns
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Thomas Klinger
  • Christian Madritsch
  • Christian Oswald
  • Mario Wehr
  • Wolfgang Werth
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm ETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Several hundred SMEs in Slovenia + Carinthia are active in the field metal working and as automotive suppliers (=regional strength). These SMEs urgently need modern education in flexible automation and robotics, to secure their economic competitiveness in the future.The School of Zrece (Slov), as well as HTL in Wolfsberg and FH Kärnten in Villach (both in Carinthia) have existing educational programs in machinery and automation and can modernize their workshop infrastructure with reasonable financial effort, in order to systematically 1) educate students and employees and 2) support SMEs in their innovation projects.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Solski Center Slovenske Konjice-Zrece (Lead Partner)
    • ROBOTEH d.o.o.
    • HTL Wolfsberg
    Laufzeit Juli/2010 - März/2013
    Projektleitung
  • Michael Karl Reiner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Bildverarbeitung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sonotechnik Medical Systems
  • In der Lymphologie zählt das Bestimmen des Volumens einer Extremität mit gestörtem Lymphsystem zu den wichtigsten Verfahren, die im Rahmen einer Diagnose, einer Therapie und auch in klinischen Studien von Bedeutung sind. Dies kann im Zuge einer Therapie die objektive Quantifizierung des Behandlungserfolges ermöglichen.

    • Sonotechnik Medical Systems (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Matthias Haselberger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Navigationssysteme
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG COIN/era-SME 4. Ausschreibung, FFG-Projektnr. 821284
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • SCALA bezieht sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Software- Standards, den sogenannten "Convergence Layer". Diese Software Applikation hat die Aufgabe, die vorhandenen Systeme zur Erfassung der örtlichen Position zu einer gemeinsamen Anwendung zusammen zu fassen um damit dann eine Applikation zu erhalten, die schnell auf Kundenwünsche reagieren kann.

    Laufzeit Mai/2009 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Loretz
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Älteren Mitmenschen soll eine einfache, motivierende Möglichkeit geboten werden, sich körperlich im vertrauten Wohnungsumfeld fit zu halten. Dank zahlreicher Studien weiß man heute, dass strukturiertes, regelmäßiges Training eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule zur Prävention und Rehabilitation der Volkskrankheit Nummer eins - des metabolischen Syndroms - ist. Pedersen und Saltin beschreiben umfassend wie Sport und Bewegung zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa das metabolische Syndrom mit seinen Begleiterkrankungen eingesetzt werden kann. Eine dosiert eingesetzte Trainingstherapie verbessert das psychosoziale und körperliche Wohlbefinden sowie den Fitnesszustand, vermindert das Beschwerdebild und kann das Fortschreiten von Erkrankung aufhalten oder sogar umkehren. Aus diesem Grund müssen innovative Technologien im Bereich von "Ambient Assisted Living" entwickelt werden, die die Menschen nicht nur länger gesund halten sondern auch den Therapieprozess nach Auftreten eines gesundheitlichen Problems effektiver und gleichzeitig kostenreduzierender machen.

     

    Im Rahmen des Projektes Health@Home wird ein neuartiger Therapieprozess entwickelt, der gestützt auf moderner IT-Technologie älteren Menschen die Teilnahme an medizinisch laufend kontrollierten Gesundheitstrainings im vertrauten Wohnbereich ermöglicht (Home Based Training). Damit werden einerseits Kosten im Vergleich von derzeit üblichen stationären Aufenthalten in Therapiezentren erheblich reduziert und andererseits gerade älteren Menschen die Teilnahme an den medizinisch indizierten Gesundheitstrainings erleichtert. Konkret sollen Risikopersonen für kardiale Ereignisse bzw. von PatientInnen mit einer koronaren Herzerkrankung in der Rehabilitation angesprochen werden. Bei der Risikogruppe der Herzkreislaufpatienten kann durch gezielte Trainingsprogramme einerseits präventiv vorgebeugt werden und anderseits nach einer koronaren Herzerkrankung ein kontrolliertes Krafttraining in den eigenen vier Wänden möglich gemacht werden. Gerade im Bereich des Gesundheitstrainings für ältere Mitmenschen und/oder Risikogruppen wird das kontrollierte Krafttraining eine immer wichtigere Trainingsform.

     

    Ein Sensorframework soll gewährleisten, dass auf die verwendeten Sensoren (Herzfrequenz, Kraft) einheitlich zugegriffen werden kann. Die Messdaten der Sensoren können intern als Messreihen (Zeitreihe) angesprochen werden. Die Übertragung der Messwerte auf den Trainings-Coach soll mittels einer Funkschnittstelle RF-Protokoll (z.B. Bluetooth, Zigbee), durchgeführt werden. Bezüglich der Kraftmessung wurde einerseits ein Kraftsensor entwickelt, welcher im Theraband integriert werden kann und andererseits eine bildhafte Verfahren welches in der Lage ist die Kraft aus dem Dehnungszustand des Bandes zu berechnen. Die gemessenen und errechneten Werte werden dann über das Sensorframework den anderen Komponenten zur Verfügung gestellt. Der Trainings-Coach interagiert mit den AnwenderInnen permanent mittels Sprachausgabe während und nach einer Trainingseinheit. Alle Benutzerdaten einer Trainingseinheit sollen in einem Decision Support System (DSS) aufbereitet und visualisiert werden können, um eine eventuelle Anpassung des Trainingsprogrammes durchführen bzw. den Trainingsfortschritt sichtbar machen zu können. Durch die Aufzeichnung der Trainingsdaten kann durch die TherapeutInnen kontrolliert werden, ob die Trainingseinheit korrekt nach den Vorgaben durchgeführt wurde.

    Alle während einer Trainingseinheit erfassten Daten werden in einem zentralen Trainingsdaten-Repository abgelegt. Auf dieses Repository sollen sowohl die verantwortlichen ÄrztInnen und TherapeutInnen, als auch die PatientInnen unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien Zugriff erhalten. Die PatientInnen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Trainingszustand im Sinne eines Trainingstagebuches selbst verfolgen zu können.

     

    Vor dem Training ladet die mobile Einheit von der DSS Zentrale das, für die Anwenderin/den Anwender, spezifizierte Trainingsprofil und startet nach einer kurzen Begrüßung mit den Einweisungen in die Trainingseinheit. Die während des Trainings gemessene Herzfrequenz und am Theraband auf-tretenden Kräfte werden permanent via Funkschnittstelle an den Trainings-Coach übertragen. Dies geschieht automatisiert und muss nur einmal bei der Installation durchgeführt werden. Der mobile Trainings-Coach übermittelt der Anwenderin/dem Anwender ein Audio-Feedback über den Fort-schritt und den aktuellen Status des Trainings. Sobald das Training beginnt, wird in der Zentrale ein neuer Trainingsdatensatz angelegt und initialisiert. Zeitreihen beider Sensoren werden zeitsynchron für die Dauer der Trainingseinheit übertragen und gespeichert, damit der Therapeut/die Therapeutin über das DSS Portal die Möglichkeit hat jede Trainingseinheit sofort zu kontrollieren.

    Laufzeit Februar/2007 - Oktober/2008
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Bei der Auslegung von Expansionsgefäßen für die Heizungs- und Klimaanlagenplanung müssen umfangreiche Berechnungen durchgeführt und in Abstimmung an lieferbare Systeme ausgewählt werden. Für HKLS-Planer (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) erfordert dies einen hohen Zeitbedarf.Es wurde daher ein Online-Tool entwickelt, mit dem technische Planer bei der normgerechten Dimensionierung von Expansionssystemen für Heiz- und Kühlsysteme unterstützt werden können. Design und Programm war dabei so zu gestalten, dass die benötigten Kenndaten in einfacher und übersichtlicher Form über eine Homepage eingetragen und als Ergebnis die aus dem Produktsortiment der Auftragsfirma geeigneten Expansionssysteme ausgegeben werden können. Neben der verbalen Beschreibung der einzelnen Artikel mit Texten und Fotos wurden auch die dimensionierungs-bedingten Entscheidungskriterien dynamisch vorgebbar gestaltet, insbesondere die mehrdimensionalen Kennlinienfelder einiger Komponenten. Dazu wurde auch eine grafische Ausgabe der Kennlinien für den Administrator bzw. den Anwender zum Zwecke der Plausibilitätskontrolle implementiert.Das Online-Tool wird mit der AJAX-Webtechnologie ausgestattet, um den Benutzer starke Interaktivität zu bieten, zusätzlich ist es in Verbindung mit einem Content Management System (CMS) für zukünftige Erweiterungen auch von dritten zu modifizieren.

    Laufzeit Dezember/2006 - Dezember/2007
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • In naher Zukunft wird für den Bezug von Wohnbauförderung für den mehrgeschossigen Wohnbau eine Energiebuchhaltung vorgeschrieben werden. Der jährliche Bedarf von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme ist dabei sorgfältig nachzuverfolgen und erfordert nicht unerheblichen personellen Aufwand. Dafür soll es möglich sein, besser die eigenen Energiekennzahlen zu verstehen, sowie mit ähnlichen Gebäuden zu vergleichen und dadurch Verbesserungsmaßnahmen zur Reduktion des Energiebedarfs zu identifizieren. Die Aufgabenstellung liegt nun in der Entwicklung der erforderlichen Messtechnik- und IT-Infrastruktur. Die Aufgabe des Projektes gliedert sich in drei Teile 1. Online-Messtechnik für Energiebedarf: Es sind sowohl Energiezähler vom Typ Stromfluss, Erdgasmenge sowie Fernwärmemenge zu berücksichtigen. Dies wird durch einen eigens entwickelten Embedded Industrie-PC mit Anbindung an die entsprechenden Messgeräte realisiert, um die Messwerte zu sammeln, zu verarbeiten, zu speichern und für die weitere Nutzung über Netzwerkleitungen zur Verfügung zu stellen. 2. Datenübertragung über lokale Netzwerke und Internet Die mitprotokollierten Energiebedarfsdaten werden je nach Anforderung permanent, in periodischen Abständen oder durch externe Ereignisse in die Zentrale übertragen, und zwar unter Nutzung vorhandener IT-Infrastruktur des Gebäudes oder eines externen Mobilfunknetzwerkes. 3. Entwurf einer Datenbank und einer allgemeinen Benutzeroberfläche Die zum zentralen Server gesendeten Messdaten der verschiedenen Gebäude werden in einer Datenbank abgelegen und jederzeit über ein Webinterface abrufbar gehalten. Als Ausgabeformat ist sowohl eine grafische als auch eine tabellarische Darstellung vorgesehen, so auch eine Exportfunktion zu Excel-Tabellen. Wesentlich ist, dass ohne zusätzlichen Installationsaufwand und ohne spezieller Hardware und Betriebssystemanforderung das System zur online-Energiebuchhaltung bedient werden kann.

    Laufzeit Jänner/2001 - Dezember/2007
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Industrielle Elektronik
    Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Eine gute Ausstattung in Gebäuden sollte auch genutzt werden. Dies sowohl von Angestellten als auch von Schülern und Studierenden, vor allem auch außerhalb der regulären Dienst- und Lehrveranstaltungszeiten! Die Möglichkeit, einer Benutzergruppe Zugang zu den entsprechenden Einrichtungen zu gewähren, macht die Ausbildungsstätte noch attraktiver - und dies ohne den Überblick zu verlieren und damit die Sicherheit des Gebäudes zu vernachlässigen! Jedoch ist das Ausgeben einzelner Schlüssel ab einer bestimmten Anzahl von Türen und Personen unsicher und vor allem nicht immer administrierbar. Permanentes Offenhalten der entsprechenden Türen hingegen könnte wiederum zu Missbrauch führen. Das Campus Door System - CDS ist ein zentral gesteuertes Zutrittssystem, das speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse von Ausbildungszentren und Forschungsstätten optimiert wurde.Im einfachsten Falle können bestehende Stammdaten wie Personal- und Studentendaten-banken für das Unterscheiden der Zutrittsberechtigungen vorgegeben werden, sodass kein zusätzlicher personeller Aufwand und auch keine aufwendige Einschulung erforderlich ist. Flexiblere Zuordnungen der Berechtigungen werden über ein Webinterface gestaltet. Der Administrator benötigt kein neu zu installierendes Programm und keinen speziellen Computer, vorhandene PC-Betriebssysteme stellen dies bereits zur Verfügung.Als Schlüssel für die einzelnen Personen werden Transponder eingesetzt, verfügbar in Form eines Studierendenausweises, eines Schlüsselanhängers oder eines bequem zu tragenden Armbandes. Die Identifizierung erfolgt kontaktlos an den dafür vorgesehenen Lesestationen neben den Türen.Egal ob im Zuge eines Neubaues oder bei nachträglicher Erweiterung, das Zutrittssystem ist unkompliziert zu installieren. Es reichen übliche EDV-Kabel für die Vernetzung der Lesestationen und Türen mit der Zentrale aus. Die entsprechenden Türen werden mit einem elektromechanischem Schloss und einer elektronischen Lesestation ausgestattet.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2018 - Mai/2019
    Projektleitung
  • Olivia Kada
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Diana Holbura
  • Anna-Theresa Mark
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gerontologie
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm IKT der Zukunft; Programm benefit - demografischer Wandel als Chance
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen eines Mixed Methods Designs werden benefit Projekte und Studien sowie AAL Projekte unter österreichischer Konsortialführung analysiert. Inhaltsanalytisch werden die NutzerInnengruppen ausgewertet, die entwickelten technischen Lösungen vor dem Hintergrund gerontologischer Theorien und Konzepten der Technikfolgenabschätzung eingeordnet und im Sprachgebrauch repräsentierte Altersbilder analysiert. Eine umfassende Einbeziehung relevanter Stakeholder wird erreicht durch die Einbindung von SeniorInnen und Studierenden sowie durch die Berücksichtigung der Perspektive der in die Projekte involvierten ForscherInnen.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Plus
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Digitalisierung wurde an der FH Kärnten im Studienbereich Engineering & IT im Auftrag des Projektpartners eb&p Umweltbüro GmbH ein System für die Datenerhebung im Bereich Umweltmonitoring entwickelt.
    Die grundlegende Idee besteht darin, Fragestellungen in den Bereichen Umweltmonitoring bzw. Biodiversitätsmonitoring über Crowdsourcing zu erheben.
    Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten:

    • Die erste Komponente ermöglicht es, über eine grafische Administrationsoberfläche beliebige Fragestellungen für die Anzeige auf den mobilen Geräte, ähnlich einem Content-Management-System für Webpages, zu erstellen.
    • Die zweite Komponente ist eine plattformunabhängige Mobile Applikation (Android, iOS, WindowsMobile), welche den freiwilligen Usern alle verfügbaren Datenerhebungskampagnen zur Auswahl anzeigt. Für die Datenerhebung einzelner Fragestellungen können alle Standard-Datenquellen von mobilen Geräten, wie Kamera, GPS, Mikrofon, bzw. textuelle/numerische Eingaben verwendet werden. Die erhobenen Daten können über die Administrationsoberfläche gesichtet und bei Bedarf für andere Systeme exportiert werden.


    Auszeichnung für das Projekt MOBI-App durch den KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds).
    Mountain View

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Oktober/2016 - Oktober/2018
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Manfred Baltl
  • Monika Decleva
  • Robert Hauser
  • Christian Oswald
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Reinhard Tober
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Polymerwissenschaften
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm BM.DW: Forschungskompetenzen f. die Wirtschaft, Qualifizierungsnetze, FFG PJ Nr. 856171
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Technologien der generativen Fertigungsmethoden beginnen aus dem Prototyping- Stadium immer mehr in die Produktionsthematik von Serien (ab Losgröße 1 und Ersatzteilmanagement) einzuziehen. Der aktuelle Bedarf zur neutralen Ausbildung im gesamten F&E relevantem Bewertungsfeld der Wertschöpfung zeigt, dass es kein neutrales Angebot zum durchgängigen Wissensaufbau bis zur kommerziellen Nutzung gibt Der Bedarf in diesen Bereichen wächst in der F&E, genauso wie in der Produkt und Marktentwicklung aktuell stark an und wird von den Firmen vielfach als Dienstleistung ausgelagert. Damit entsteht aber ein Wissensdefizit, das sich direkt auf die Innovationskraft auswirkt. PolyGenFerOS 4.0 setzt in der Zielsetzung genau dort an, dass dieses Know-How der Nutzung generativer Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfällen aktuell nicht durchgängig zur Verfügung steht und durch die enorm dynamische Entwicklung für die Firmen keine neutrale Bewertungsmöglichkeit zur Implementierung in die eigenen Innovations- und F&E Strategie besteht.

    • Johannes Kepler University Linz (Lead Partner)
    • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (Fördergeber/Auftraggeber)
    • J.Pichler Gesellschaft mbH
    • FH Oberösterreich Forschung- und Entwicklung GmbH
    • Kompetenzzentrum Holz GmbH
    • Fraunhofer Austria Research GmbH
    • Sepin Orthopädietechnik Sanitätshaus GmbH
    • Flextronics International GesmbH
    • Greiner Perfoam GmbH
    • Prirevo e. U.
    • Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH
    • Elecios Systems e. U.
    • EVO-Tech GmbH
    • Mario Alexander Albrecht
    • Trodat GmbH
    Laufzeit Oktober/2016 - Juli/2017
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Plus
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Digitalisierung wurde an der FH Kärnten im Studienbereich Engineering & IT im Auftrag des Projektpartners eb&p Umweltbüro GmbH ein System für die Datenerhebung im Bereich Umweltmonitoring entwickelt.
    Die grundlegende Idee besteht darin, Fragestellungen in den Bereichen Umweltmonitoring bzw. Biodiversitätsmonitoring über Crowdsourcing zu erheben.
    Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten:

    • Die erste Komponente ermöglicht es, über eine grafische Administrationsoberfläche beliebige Fragestellungen für die Anzeige auf den mobilen Geräte, ähnlich einem Content-Management-System für Webpages, zu erstellen.
    • Die zweite Komponente ist eine plattformunabhängige Mobile Applikation (Android, iOS, WindowsMobile), welche den freiwilligen Usern alle verfügbaren Datenerhebungskampagnen zur Auswahl anzeigt. Für die Datenerhebung einzelner Fragestellungen können alle Standard-Datenquellen von mobilen Geräten, wie Kamera, GPS, Mikrofon, bzw. textuelle/numerische Eingaben verwendet werden. Die erhobenen Daten können über die Administrationsoberfläche gesichtet und bei Bedarf für andere Systeme exportiert werden.


    Auszeichnung für das Projekt MOBI-App durch den KWF (Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds).
    Mountain View

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - November/2017
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2012 - Oktober/2015
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Alexander Elbe
  • Christoph Martin Erlacher
  • Erich Alois Hartlieb
  • Wolfgang Leitner
  • Claudia Pacher
  • Markus Prossegger
  • Stephan Mark Thaler
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Energieeinsparung
    Studiengänge
  • Electrical Energy und Mobility Systems
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Smart Energy Demo - fit4set - 2nd Call, FFG Nr. 836083
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Die Stadt Villach beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema „Erneuerbare Energie“ und hat schon zahlreiche Maßnahmen zur Erreichung der Emissionsziele umgesetzt. Um den Herausforderungen proaktiv zu begegnen, hat sich die Stadt Villach nun zum Ziel gesetzt, eine Smart City zu werden. Im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses wurde die Vision für 2050 konkretisiert und der Weg zur Smart City in Form einer Roadmap 2020+ und eines Aktionsplans festgehalten. Ziel des Projektes ist es, mithilfe eines ganzheitlichen und integrierten Smart City Konzeptes die Energieeffizienz und die Erzeugung dezentraler erneuerbarer Energie im Testgebiet zu steigern und gleichzeitig die Lebensqualität der BewohnerInnen zu erhöhen. Das Testgebiet „DEMO site“ liegt im Villacher Stadtteil Auen und umfasst etwa 1.300 Haushalte. Das Experimental Testbed befindet sich am Standort des tpv Technologie Park Villach in den Räumlichkeiten der Science & Energy Labs der FH Kärnten.

    Laufzeit August/2013 - Dezember/2020
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Geschäftsführung
  • Forschungsprogramm internes Projekt
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • Die FH Kärnten stellt ihren Studierenden Apps fürs iPhone und Android Smartphones zur Verfügung. Features sind unter anderem der persönliche Stundenplan, Prüfungsergebnisse, Lehrveranstaltungen, News und Infos zum allgemeinen Studentenleben.Entwickelt wurden die Apps von Studierenden und MitarbeiterInnen an der FH Kärnten.Im Zuge des studentsLife Projektes wurde eine komplette Client-Server-Lösung entwickelt, die für den Einsatz von Smart-Phone Client Applikationen und deren dynamische Backends optimiert ist. Im Projekt steht die laufende Anpassung sowie die Entwicklung von neuen Features im Vordergrund.Aktuell wurde StudentsLife mehr als 2000 mal downgeloadet.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2013 - Juli/2018
    Projektleitung
  • Wolfgang Werth
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Madritsch
  • Christoph Ungermanns
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm TEMPUS
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
  • This project will enable the training and education of future Ukrainian trainers for automation engineers, maintenance engineers, process workers and students using non classic teaching methods such as learning by doing, remote and mobile teaching with innovative technologies as well as life long learning and the experience of the European universities. The idea of the project started from the fact that specialists at the ukrainian enterprises and students of technical specialities have the lack of knowledge in modern automation technologies (Industrial wire and wireless automation technologies widely used in EUcountries) and at the universities it is a lack of modern equipment. The opening of the hands-on training Centers in the profiling universities of the regions will generate great help in this direction.

    • EACEA: The Education, Audiovisual and Culture Executive Agency (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Fachhochschule Düsseldorf (Lead Partner)
    • Karel de Grote-Hogeschool
    • Universitat Politècnica de València
    • Automation Research Centre
    • Fraunhofer Institute for Industrial Engineering
    • Odessa National Polytechnic University
    • Odessa National Maritime Academy
    • Ivano-Frankivsk National Technical University of Oil and Gas
    • Donetsk National Technical University
    • Kharkiv national university of radioelectroniсs
    • Ministry of Education and Science of Ukraine
    Laufzeit April/2014 - September/2019
    Projektleitung
  • Johannes Sturm
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Graciele Batistell
  • Ingmar Bihlo
  • Bernd Filipitsch
  • Vedran Ibrahimovic
  • Michael Köberle
  • Manfred Ley
  • Erwin Ofner
  • Suchendranath Popuri
  • Sahar Sarafi
  • Vedran SESIC
  • Hermann Sterner
  • Jagadish VAIBHAV
  • Angelika Voutsinas
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Mikroelektronik
    Studiengang
  • Integrated Systems and Circuits Design
  • Forschungsprogramm BM.WFJ: Josef-Ressel-Zentrum
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Christian Doppler Forschungsgesellschaft
  • The research activities of the proposed Ressel Center at FH-Kärnten will focus on modeling and implementation of integrated radio-frequency (RF) systems and circuits based on standard integrated circuit CMOS technologies. The tasks include all necessary development steps from modeling, simulation, circuit implementation to lab characterization supporting future integrated wireless communication systems.

    Laufzeit März/2015 - November/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 10000EUR, FFG Nr. 849546
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • DI Michaela Schicho
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll auf Basis eines Produktkonzepts für ein mobiles und am Körper bzw. in der Kleidung tragbares Vitalparameter Monitoring System evaluiert werden, welche Messtechniken zur Erfassung von relevanten Vitalparametern einsetzbar sind. In diesem Zusammenhang sollen Kenngröße und Genauigkeit bestimmt werden. Neben der technischen Messfähigkeit sollen einsatzrelevante Kriterien (Usability, Akzeptanz, Komfort, Robustheit, etc.) in die Beurteilung miteinfließen.

    Im konkreten Innnovationsscheck wird die Messung folgender Vitalparameter untersucht:

    • Körpertemperatur

    • Respiratorische Parameter (z.B. Atemfrequenz)

    • Herzfrequenz / Herzfrequenzvariabilität

    wobei der Fokus auf die Parameter Körpertemperatur und Atemfrequenz gelegt wird.

    • DI Michaela Schicho (Lead Partner)
    • Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2015
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Laufzeit Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Projektleitung
  • Johannes Oberzaucher
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Laufzeit Mai/2012 - Jänner/2014
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Martina Preiml
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Biomedizinische Technik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Forschungsvereinbarung
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Siemens AG
  • Korrigierende Bildverarbeitungsmethoden wurden zur Bildqualitätsverbesserung mittels schneller Hardwareumgebung implementiert. Die Korrekturverfahren werden auf ihre Funktionalität für medizinische Anwendungen beschrieben, untersucht und gegebenenfalls für Produkttauglichkeit angepasst und optimiert.

    • Siemens AG (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2014 - November/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Unterstützung bei der Prototypenentwicklung, Testreihe und Analyse: Der im Vorprojekt entstandene mechanische Aufbau soll mit den empfohlenen Komponenten lt. Komponentenliste aus dem Vorprojekt ausgestatten werden. Das elektrische Antriebskonzept aus dem Vorprojekt soll umgesetzt werden und eine elektronische Motorsteuerung mir der Möglichkeit zur Implementierung von Sonderfeatures soll entwickelt werden. Durch Testreihen soll der Prototyp geprüft und optimiert werden.

    Laufzeit Jänner/2014 - Dezember/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Systems Engineering
  • Akkucode® ist eine patentierte intelligente Lade- und Überwachungsstruktur theoretischer Betrachtungen entwickelt von Herrn Guido Zielke (http://www.accucode.eu). Die Besonderheit liegt darin, dass es sich um ein Lade- und Überwachungssystem für lagernde und in Betrieb befindliche Werkzeugakkus handelt, welches aus Dringlichkeit durch Wünsche von Großunternehmen entstanden ist, aber die entwicklungstechnische Hardware-Software-Umsetzung in Form von Funktionsmustern bzw. seriennahen Prototypen nie erreicht hat. Nach jahrelangen Vorgesprächen soll mit diesem Innovationsscheck ein Funktionsmuster durch die Fachhochschule Kärnten strukturell in HW und SW entwickelt, aufgebaut, inbetriebgenommen und programmiert werden.

    Laufzeit Jänner/2014 - September/2014
    Projektleitung
  • Winfried Egger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Stephan Mark Thaler
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Elektrische Maschinen
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck, Nr. 843525
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • GeZet Industriebedarf&Service
  • Akkucode® ist eine patentierte intelligente Lade- und Überwachungsstruktur theoretischer Betrachtungen entwickelt von Herrn Guido Zielke (http://www.accucode.eu). Die Besonderheit liegt darin, daß es sich um ein Lade- und Überwachungssystem für lagernde und in Betrieb befindliche Werkzeugakkus handelt, welches aus Dringlichkeit durch Wünsche von Großunternehmen entstanden ist, aber die Entwicklungs-technische Hardware-Software-Umsetzung in Form von Funktionsmustern bzw. seriennahen Prototypen nie erreicht hat.Nach Jahre langen Vorgesprächen soll mit diesem 5.000- € Innovationscheck ein Funktionsmuster durch die Forschungsgesellschaft der Fachhochschule Kärnten strukturell in HW und SW entwickelt, aufgebaut, in Inbetriebgenommen, programmiert werden.

    • GeZet Industriebedarf&Service (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2014 - März/2014
    Projektleitung
  • Jürgen Thierry
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG Innovationsscheck Plus, Nr. 839670
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Level 12 GmbH
  • Im Rahmen des vorliegenden Innovationsschecks soll eine innovative Authentifizierungsmöglichkeit zur Erhöhung der Kundenakzeptanz auf einer mobilen Plattform implementiert werden. Dabei sollen besonders Usability Kriterien, sowie die unterschiedlichen verfügbaren Formfaktoren der mobilen Geräte untersucht werden und in die Implementierung einfließen.

    • Level 12 GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Juli/2010 - März/2013
    Projektleitung
  • Michael Karl Reiner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Bildverarbeitung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sonotechnik Medical Systems
  • In der Lymphologie zählt das Bestimmen des Volumens einer Extremität mit gestörtem Lymphsystem zu den wichtigsten Verfahren, die im Rahmen einer Diagnose, einer Therapie und auch in klinischen Studien von Bedeutung sind. Dies kann im Zuge einer Therapie die objektive Quantifizierung des Behandlungserfolges ermöglichen.

    • Sonotechnik Medical Systems (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Dezember/2011 - März/2013
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Michael Karl Reiner
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Computerunterstützte Diagnose und Therapie
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Bereich der mobilen Pflege ist es wichtig die Vitaldaten der PatientInnen möglichst rasch und einfach zu erfassen und an eine zentrale Stelle zu übertragen. Viele verschiedene Sensoren die am Markt erhältlich sind haben proprietäre Schnittstellen und sind nicht einheitlich ansprechbar. Durch dieses Projekt sollen medizinische Geräte wie Blutdruck, Puls und Diabetes an eine mobile Applikation der Firma iLogs angebunden werden. Weiters sollen die Daten im CDA Level 2 übertragen werden.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Dezember/2013
    Projektleitung
  • Holger Penz
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Kai Brauer
  • Robert Csapo
  • Ulrich Frick
  • Marco Kachler
  • Olivia Kada
  • Christina Leitner-Intering
  • Andrea Limarutti
  • Tamara Primig
  • Markus Prossegger
  • Georg Ratschiller
  • Dorothea Rüb
  • Ingeborg Schininger
  • Julia Schwarzl-Lever
  • Jürgen Thierry
  • Andrea Umschaden
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Gesundheitswissenschaften
    Studiengang
  • Gesundheit und Pflege
  • Forschungsprogramm ZFF - Zentrale Forschungsförderung 2011
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • eb&p Umweltbüro GmbH
  • Ein gemeinsamer Wissensgrundstock in den Gesundheitswissenschaften ist eine notwendige Voraussetzung für gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Das Projekt „PROFags“ schaffte die Evidenzbasis für die Entwicklung einer fächerübergreifenden Grundlagenausbildung in den Studiengängen des Studienbereichs Gesundheit und Soziales. Basierend auf der Theorie der sozialen Repräsentationen wurde das implizite Gesundheitsverständnis von Studierenden und Lehrenden untersucht. Durch die Einbindung der didaktisch konzeptionellen Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen all dieser Studiengänge, wurde die Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven sichergestellt.

    • eb&p Umweltbüro GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Johannes Loretz
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Älteren Mitmenschen soll eine einfache, motivierende Möglichkeit geboten werden, sich körperlich im vertrauten Wohnungsumfeld fit zu halten. Dank zahlreicher Studien weiß man heute, dass strukturiertes, regelmäßiges Training eine der wichtigsten, wenn nicht gar die wichtigste Säule zur Prävention und Rehabilitation der Volkskrankheit Nummer eins - des metabolischen Syndroms - ist. Pedersen und Saltin beschreiben umfassend wie Sport und Bewegung zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa das metabolische Syndrom mit seinen Begleiterkrankungen eingesetzt werden kann. Eine dosiert eingesetzte Trainingstherapie verbessert das psychosoziale und körperliche Wohlbefinden sowie den Fitnesszustand, vermindert das Beschwerdebild und kann das Fortschreiten von Erkrankung aufhalten oder sogar umkehren. Aus diesem Grund müssen innovative Technologien im Bereich von "Ambient Assisted Living" entwickelt werden, die die Menschen nicht nur länger gesund halten sondern auch den Therapieprozess nach Auftreten eines gesundheitlichen Problems effektiver und gleichzeitig kostenreduzierender machen.

     

    Im Rahmen des Projektes Health@Home wird ein neuartiger Therapieprozess entwickelt, der gestützt auf moderner IT-Technologie älteren Menschen die Teilnahme an medizinisch laufend kontrollierten Gesundheitstrainings im vertrauten Wohnbereich ermöglicht (Home Based Training). Damit werden einerseits Kosten im Vergleich von derzeit üblichen stationären Aufenthalten in Therapiezentren erheblich reduziert und andererseits gerade älteren Menschen die Teilnahme an den medizinisch indizierten Gesundheitstrainings erleichtert. Konkret sollen Risikopersonen für kardiale Ereignisse bzw. von PatientInnen mit einer koronaren Herzerkrankung in der Rehabilitation angesprochen werden. Bei der Risikogruppe der Herzkreislaufpatienten kann durch gezielte Trainingsprogramme einerseits präventiv vorgebeugt werden und anderseits nach einer koronaren Herzerkrankung ein kontrolliertes Krafttraining in den eigenen vier Wänden möglich gemacht werden. Gerade im Bereich des Gesundheitstrainings für ältere Mitmenschen und/oder Risikogruppen wird das kontrollierte Krafttraining eine immer wichtigere Trainingsform.

     

    Ein Sensorframework soll gewährleisten, dass auf die verwendeten Sensoren (Herzfrequenz, Kraft) einheitlich zugegriffen werden kann. Die Messdaten der Sensoren können intern als Messreihen (Zeitreihe) angesprochen werden. Die Übertragung der Messwerte auf den Trainings-Coach soll mittels einer Funkschnittstelle RF-Protokoll (z.B. Bluetooth, Zigbee), durchgeführt werden. Bezüglich der Kraftmessung wurde einerseits ein Kraftsensor entwickelt, welcher im Theraband integriert werden kann und andererseits eine bildhafte Verfahren welches in der Lage ist die Kraft aus dem Dehnungszustand des Bandes zu berechnen. Die gemessenen und errechneten Werte werden dann über das Sensorframework den anderen Komponenten zur Verfügung gestellt. Der Trainings-Coach interagiert mit den AnwenderInnen permanent mittels Sprachausgabe während und nach einer Trainingseinheit. Alle Benutzerdaten einer Trainingseinheit sollen in einem Decision Support System (DSS) aufbereitet und visualisiert werden können, um eine eventuelle Anpassung des Trainingsprogrammes durchführen bzw. den Trainingsfortschritt sichtbar machen zu können. Durch die Aufzeichnung der Trainingsdaten kann durch die TherapeutInnen kontrolliert werden, ob die Trainingseinheit korrekt nach den Vorgaben durchgeführt wurde.

    Alle während einer Trainingseinheit erfassten Daten werden in einem zentralen Trainingsdaten-Repository abgelegt. Auf dieses Repository sollen sowohl die verantwortlichen ÄrztInnen und TherapeutInnen, als auch die PatientInnen unter Einhaltung der aktuellen Sicherheitsrichtlinien Zugriff erhalten. Die PatientInnen erhalten damit die Möglichkeit, ihren Trainingszustand im Sinne eines Trainingstagebuches selbst verfolgen zu können.

     

    Vor dem Training ladet die mobile Einheit von der DSS Zentrale das, für die Anwenderin/den Anwender, spezifizierte Trainingsprofil und startet nach einer kurzen Begrüßung mit den Einweisungen in die Trainingseinheit. Die während des Trainings gemessene Herzfrequenz und am Theraband auf-tretenden Kräfte werden permanent via Funkschnittstelle an den Trainings-Coach übertragen. Dies geschieht automatisiert und muss nur einmal bei der Installation durchgeführt werden. Der mobile Trainings-Coach übermittelt der Anwenderin/dem Anwender ein Audio-Feedback über den Fort-schritt und den aktuellen Status des Trainings. Sobald das Training beginnt, wird in der Zentrale ein neuer Trainingsdatensatz angelegt und initialisiert. Zeitreihen beider Sensoren werden zeitsynchron für die Dauer der Trainingseinheit übertragen und gespeichert, damit der Therapeut/die Therapeutin über das DSS Portal die Möglichkeit hat jede Trainingseinheit sofort zu kontrollieren.

    Laufzeit September/2010 - Oktober/2012
    Projektleitung
  • Christoph Ungermanns
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Thomas Klinger
  • Christian Madritsch
  • Christian Oswald
  • Mario Wehr
  • Wolfgang Werth
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Automatisierungstechnik
    Studiengang
  • Systems Engineering
  • Forschungsprogramm ETZ SI-AT Operationelles Programm 2007-2013
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Government Office for Development and European Cohesion Policy
  • Several hundred SMEs in Slovenia + Carinthia are active in the field metal working and as automotive suppliers (=regional strength). These SMEs urgently need modern education in flexible automation and robotics, to secure their economic competitiveness in the future.The School of Zrece (Slov), as well as HTL in Wolfsberg and FH Kärnten in Villach (both in Carinthia) have existing educational programs in machinery and automation and can modernize their workshop infrastructure with reasonable financial effort, in order to systematically 1) educate students and employees and 2) support SMEs in their innovation projects.

    • Government Office for Development and European Cohesion Policy (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    • Solski Center Slovenske Konjice-Zrece (Lead Partner)
    • ROBOTEH d.o.o.
    • HTL Wolfsberg
    Laufzeit November/2011 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Mario Wehr
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Christian Menard
  • Michael Karl Reiner
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 833348
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • SimpliFlow GmbH
  • Es ist zu untersuchen inwieweit Low-Cost Sensoren geeignet sind , urn wahrend eines Krafttrainings die aufgewendete Kraft und AusHihrungsgeschwindigkeit valide zu ermitteln. Durch den Einsatz solcher Sensoren soli es kostengUnstig moqllch sein objektive Trainingsdaten zu gewinnen, urn so die Trainingsplanung effizienter zu gestalten. Es ist zu evaluieren, welche Sensoren dazu verwendet werden konnen, welche Vor-und Nachteile diese mit sich bringen und welche zugrundeliegenden Rechenmodelle sich am besten dafUr eignen.

    • SimpliFlow GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2012 - Februar/2012
    Projektleitung
  • Christian Menard
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Markus Prossegger
  • Jürgen Thierry
  • Mario Wehr
  • Helmut Wöllik
  • Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FGmbH Angebot
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ilogs information logistics GmbH
  • Im Zuge von Sicherheitsmechanismen im Bereich der Automobilindustrie soll ein Prototyp entwickelt werden.Der Prototyp soll auf RFID Basis aufgebaut sein und in der Lage sein aktive und passive Komponenten zu verwenden um eine „Diebstahlsicherung“ herzustellen.

    • ilogs information logistics GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2012 - Juni/2012
    Projektleitung
  • Markus Prossegger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Softwareentwicklung
    Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck 5000EUR
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Liland IT GmbH
  • Erstellung einer Android App, die unter Zuhilfenahme von der eingebauten Kamera einen QR-Tag filmen und auswerten kann. Diese Information wird mit dem Server (ivent-cloud) abgeglichen und die Antwort in Form von Statusmeldungen angezeigt.

    • Liland IT GmbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Mai/2009 - Dezember/2010
    Projektleitung
  • Matthias Haselberger
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Marvin Hoffland
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Navigationssysteme
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG COIN/era-SME 4. Ausschreibung, FFG-Projektnr. 821284
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • SCALA bezieht sich auf die Entwicklung eines gemeinsamen Software- Standards, den sogenannten "Convergence Layer". Diese Software Applikation hat die Aufgabe, die vorhandenen Systeme zur Erfassung der örtlichen Position zu einer gemeinsamen Anwendung zusammen zu fassen um damit dann eine Applikation zu erhalten, die schnell auf Kundenwünsche reagieren kann.

    Laufzeit Februar/2007 - Oktober/2008
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Bei der Auslegung von Expansionsgefäßen für die Heizungs- und Klimaanlagenplanung müssen umfangreiche Berechnungen durchgeführt und in Abstimmung an lieferbare Systeme ausgewählt werden. Für HKLS-Planer (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) erfordert dies einen hohen Zeitbedarf.Es wurde daher ein Online-Tool entwickelt, mit dem technische Planer bei der normgerechten Dimensionierung von Expansionssystemen für Heiz- und Kühlsysteme unterstützt werden können. Design und Programm war dabei so zu gestalten, dass die benötigten Kenndaten in einfacher und übersichtlicher Form über eine Homepage eingetragen und als Ergebnis die aus dem Produktsortiment der Auftragsfirma geeigneten Expansionssysteme ausgegeben werden können. Neben der verbalen Beschreibung der einzelnen Artikel mit Texten und Fotos wurden auch die dimensionierungs-bedingten Entscheidungskriterien dynamisch vorgebbar gestaltet, insbesondere die mehrdimensionalen Kennlinienfelder einiger Komponenten. Dazu wurde auch eine grafische Ausgabe der Kennlinien für den Administrator bzw. den Anwender zum Zwecke der Plausibilitätskontrolle implementiert.Das Online-Tool wird mit der AJAX-Webtechnologie ausgestattet, um den Benutzer starke Interaktivität zu bieten, zusätzlich ist es in Verbindung mit einem Content Management System (CMS) für zukünftige Erweiterungen auch von dritten zu modifizieren.

    Laufzeit Jänner/2001 - Dezember/2007
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Industrielle Elektronik
    Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • Eine gute Ausstattung in Gebäuden sollte auch genutzt werden. Dies sowohl von Angestellten als auch von Schülern und Studierenden, vor allem auch außerhalb der regulären Dienst- und Lehrveranstaltungszeiten! Die Möglichkeit, einer Benutzergruppe Zugang zu den entsprechenden Einrichtungen zu gewähren, macht die Ausbildungsstätte noch attraktiver - und dies ohne den Überblick zu verlieren und damit die Sicherheit des Gebäudes zu vernachlässigen! Jedoch ist das Ausgeben einzelner Schlüssel ab einer bestimmten Anzahl von Türen und Personen unsicher und vor allem nicht immer administrierbar. Permanentes Offenhalten der entsprechenden Türen hingegen könnte wiederum zu Missbrauch führen. Das Campus Door System - CDS ist ein zentral gesteuertes Zutrittssystem, das speziell auf die Wünsche und Bedürfnisse von Ausbildungszentren und Forschungsstätten optimiert wurde.Im einfachsten Falle können bestehende Stammdaten wie Personal- und Studentendaten-banken für das Unterscheiden der Zutrittsberechtigungen vorgegeben werden, sodass kein zusätzlicher personeller Aufwand und auch keine aufwendige Einschulung erforderlich ist. Flexiblere Zuordnungen der Berechtigungen werden über ein Webinterface gestaltet. Der Administrator benötigt kein neu zu installierendes Programm und keinen speziellen Computer, vorhandene PC-Betriebssysteme stellen dies bereits zur Verfügung.Als Schlüssel für die einzelnen Personen werden Transponder eingesetzt, verfügbar in Form eines Studierendenausweises, eines Schlüsselanhängers oder eines bequem zu tragenden Armbandes. Die Identifizierung erfolgt kontaktlos an den dafür vorgesehenen Lesestationen neben den Türen.Egal ob im Zuge eines Neubaues oder bei nachträglicher Erweiterung, das Zutrittssystem ist unkompliziert zu installieren. Es reichen übliche EDV-Kabel für die Vernetzung der Lesestationen und Türen mit der Zentrale aus. Die entsprechenden Türen werden mit einem elektromechanischem Schloss und einer elektronischen Lesestation ausgestattet.

    Laufzeit Dezember/2006 - Dezember/2007
    Projektleitung
  • Helmut Wöllik
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Mario Wehr
  • Studiengang
  • Netzwerktechnik und Kommunikation
  • In naher Zukunft wird für den Bezug von Wohnbauförderung für den mehrgeschossigen Wohnbau eine Energiebuchhaltung vorgeschrieben werden. Der jährliche Bedarf von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme ist dabei sorgfältig nachzuverfolgen und erfordert nicht unerheblichen personellen Aufwand. Dafür soll es möglich sein, besser die eigenen Energiekennzahlen zu verstehen, sowie mit ähnlichen Gebäuden zu vergleichen und dadurch Verbesserungsmaßnahmen zur Reduktion des Energiebedarfs zu identifizieren. Die Aufgabenstellung liegt nun in der Entwicklung der erforderlichen Messtechnik- und IT-Infrastruktur. Die Aufgabe des Projektes gliedert sich in drei Teile 1. Online-Messtechnik für Energiebedarf: Es sind sowohl Energiezähler vom Typ Stromfluss, Erdgasmenge sowie Fernwärmemenge zu berücksichtigen. Dies wird durch einen eigens entwickelten Embedded Industrie-PC mit Anbindung an die entsprechenden Messgeräte realisiert, um die Messwerte zu sammeln, zu verarbeiten, zu speichern und für die weitere Nutzung über Netzwerkleitungen zur Verfügung zu stellen. 2. Datenübertragung über lokale Netzwerke und Internet Die mitprotokollierten Energiebedarfsdaten werden je nach Anforderung permanent, in periodischen Abständen oder durch externe Ereignisse in die Zentrale übertragen, und zwar unter Nutzung vorhandener IT-Infrastruktur des Gebäudes oder eines externen Mobilfunknetzwerkes. 3. Entwurf einer Datenbank und einer allgemeinen Benutzeroberfläche Die zum zentralen Server gesendeten Messdaten der verschiedenen Gebäude werden in einer Datenbank abgelegen und jederzeit über ein Webinterface abrufbar gehalten. Als Ausgabeformat ist sowohl eine grafische als auch eine tabellarische Darstellung vorgesehen, so auch eine Exportfunktion zu Excel-Tabellen. Wesentlich ist, dass ohne zusätzlichen Installationsaufwand und ohne spezieller Hardware und Betriebssystemanforderung das System zur online-Energiebuchhaltung bedient werden kann.

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Mario Wehr folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=m.wehr
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