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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

WS 2018
Titel Autor Jahr
5G as a disruptive technology which enables new innovations Michael Damien Wutti 2019
Titel Autor Jahr
5G as a disruptive technology which enables new innovations Michael Damien Wutti 2019
Titel Autor Jahr
PERFORMANCE MARKETING EXPERIMENT MIT PHYSISCHEM PRODUKT
  • Dominik Pototschnig
  • 2018
    SOCIAL-MEDIA-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN IN ÖSTERREICH
  • Stephan Aenea Wölcher
  • 2018
    Development of a marketmodel for the electric vehicle charging station market in China from 2017-2021 for Infineon Power Management & Multimarket division
  • Michael Damien Wutti
  • 2017
    Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodelles für die Firma C+STAC IT-Consulting GmbH
  • Ying WUTTI
  • 2017
    Analyse von Kernkompetenzen und Bedarf an Technologiekooperationen
  • Silvia Maria Walder
  • 2016
    Titel Autor Jahr
    PERFORMANCE MARKETING EXPERIMENT MIT PHYSISCHEM PRODUKT
  • Dominik Pototschnig
  • 2018
    SOCIAL-MEDIA-STRATEGIE FÜR UNTERNEHMEN IN ÖSTERREICH
  • Stephan Aenea Wölcher
  • 2018
    Titel Autor Jahr
    Development of a marketmodel for the electric vehicle charging station market in China from 2017-2021 for Infineon Power Management & Multimarket division
  • Michael Damien Wutti
  • 2017
    Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodelles für die Firma C+STAC IT-Consulting GmbH
  • Ying WUTTI
  • 2017
    Titel Autor Jahr
    Analyse von Kernkompetenzen und Bedarf an Technologiekooperationen
  • Silvia Maria Walder
  • 2016
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Apparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2019 - Dezember/2021
    Projektleitung
  • Christina Paril
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Februar/2018 - Dezember/2020
    Homepage EFRE
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Alexander Berndt
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Marius Laux
  • Michael Roth
  • Michael Schnabl
  • Josef Tuppinger
  • Robert Winkler
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengänge
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Regionale Impulsförderung/EFRE
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Neben den laufenden Projekttätigkeiten ist das W3C stets um eine Weiterentwicklung der eigenen Expertise bemüht. Dies impliziert ein „Über-den-Tellerrand-Schauen“ und ein fachliches Hinauswachsen aus dem bestehenden Kerngeschäft. Mit dem KWF wurde bereits das Vorhaben mit dem Arbeitstitel „K-Projekt Regional“ diskutiert, die Kooperationen mit der Fachhochschule und dem CTR in diesem Zusammenhang ausgelotet. In Ergänzung zu diesem Zukunftsthema wird laufend über die Möglichkeiten der Basisfinanzierung die strategische Forschung und auch in Form von konkreten Projekten die angewandte Forschung im Bereich der Prozessanalyse von Herstellungsprozessen intensiviert.Auf diese beiden Pfeiler baut der EFRE Antrag Smarter Leichtbau 4.0 auf. Dieser wird ergänzt durch eine weitere Investition in strategische Forschung im W3C zum erweiterten Kompetenzaufbau unter Nutzung der in Kärnten vorhandenen Synergien und auch durch die nachhaltigen Kooperationen im Bereich Ausbildung bis hin zu Unterstützung für potentielle Startups auf dem Gebiet.

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit Jänner/2017 - März/2018
    Projektleitung
  • Melanie Luise Krenn
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Wolfgang Eixelsberger
  • Petra Gollner
  • Katarina Gutownig Fürst
  • Erich Alois Hartlieb
  • Michael Roth
  • Dietmar Sternad
  • Martin Stromberger
  • Forschungsschwerpunkt Außenhandel
    Studiengänge
  • Wirtschaft
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Kärntner Exportoffensive 2017
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Wirtschaftskammer Kärnten
  • Im Rahmen des Projektes “Exportstrategien für Start-ups“ als Teilprojekt der Kärntner Exportoffensive 2017 sollen die wissenschaftlichen Grundlagen für die bestmögliche Unterstützung von Start-ups bei ihren Vermarktungs- und Vertriebsaktivitäten im Ausland erarbeitet werden.

    • Wirtschaftskammer Kärnten (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - Juni/2019
    Projektleitung
  • Erich Alois Hartlieb
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Petra Hössl
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsmanagement
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm KWF Antrag - Forschung, Technologieentwicklung, Innovation (FTI)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)
  • Gründercampus - Sensibilisierung für Unternehmertum, Akquisition und Entwicklung von Gründungsprojekten, Schaffung von attraktiven Rahmenbedingungen für GründerInnen am Campus Villach, Umfassende Betreuung von Gründungsprojekten unter Nutzung von Expertise und Laborinfrastruktur der FH Kärnten

    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit Oktober/2016 - August/2019
    Projektleitung
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Clarissa Becker
  • Alexander Berndt
  • Jona BUSHATI
  • Monika Decleva
  • Peter Harsanyi
  • Bernhard Heiden
  • Hannes Oberlercher
  • Michael Roth
  • Christoph Ungermanns
  • Mario Wehr
  • Robert WERNER
  • Alfred Wieser
  • Robert Winkler
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Leichtbau
    Studiengang
  • Maschinenbau-Leichtbau
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Das technologische Hauptziel des Projekts ist die Entwicklung einer Roboterzelle für das 3D-Drucken von Composite-, Leicht- undNatur-Materialien. Der Kern der Innovation ist die Adaptierung eines 6-achsigen Roboters mit einer Spritzgusstechnologie und einemFasermanipulator. Diese Technologie ermöglicht die Herstellung auch geometrisch komplexer Produkte mit höchstfestenLeichtbaumaterialien. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur allgemeinen Herausforderung des Programmgebiets, dergrenzübergreifende Zusammenarbeit zur Stärkung der Forschung und technologischen Entwicklung, Wettbewerbsfähigkeit undInnovation durch synergistische Zusammenarbeit der Entwicklungsbeteiligten (Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen). Dasstrategische Projektziel ist, in vielversprechenden Bereichen des Maschinenbaus und der Robotertechnik die kompetentenEntwicklungspartner und das vorhandene Wissen im Programmbereich zu vereinen und den Transfer von Technologie zu verstärken.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Laufzeit August/2016 - April/2019
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Roland Willmann
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Paul Amann
  • Monika Decleva
  • Erich Alois Hartlieb
  • Petra Hössl
  • Claudia Pacher
  • Michael Roth
  • Thomas Saier
  • Katja Steinhauser
  • Stephan Mark Thaler
  • Reinhard Tober
  • Josef Zwatz
  • Forschungsschwerpunkt Innovationsforschung
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Interreg SI-AT 2014-2022
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Allgemeine Projektherausforderungen ist auf die Erhöhung der territorialen Wettbewerbsfähigkeit der Produktions-KMU, die den Hauptgenerator der FE-Aktivitäten, Innovationen, Wachstums und Beschäftigung darstellen, ausgerichtet; dabei werden Unternehmen zunehmend mit erhöhtem Druck aus Niedriglohnländer auf einer Seite und den hoch innovativen und entwickelten Lieferketten in entwickelten Volkswirtschaften auf anderer Seite konfrontiert werden. ALLGEMEINES PROJEKTZIEL ist Ausbau einer Datenbank von innovativen, produktionsorientierten KMU im Programmgebiet im Bereich der gemeinsamen technologischen Spezialisierungen, welche im Einklang mit der Ausrichtung der Strategie der intelligenten Spezialisierung stehen, vor allem im Bereich der „intelligenten Fabriken“, wo die Haupt-Outputs in die Investitionen in technologische und nichttechnologische Innovationen in mindestens 50 grenzüberschreitenden KMU resultieren: 15 Projekte zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems, 15 Projekte der schlanken Produktion, 5 Projekte der Einrichtung eines Effizienzmessungssystems, min 10 neue Produkte oder Technologietransfers und min 5 neue Technologieunternehmen. PROJEKTINNOVATIVITÄT zeigt sich durch gemeinsame Lösung von Herausforderungen, bei welchen sich durch interdisziplinären Ansatz (quadruple helix), interregionale Zusammenarbeit (Ost-,Westslowenien, Steiermark, Burgenland und Kärnten) und sektorübergreifende Integration (Mechatronik, IKT, Maschinenbau, neue Materialien, etc.), die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen auf dem globalen Markt erhöhen wird. Das Projekt wird zwei Ansätze umfassen: den Ersten "von oben nach unten bzw. top down", basierend auf nationalen Maßnahmen, in Rahmen welcher die Unternehmen verknüpft werden und ihre zwischenregionalen Synergieeffekte gesucht werden, und basierend auf den Ansatz "von unten nach oben bzw. bottom up", welcher auf der Marktchancen der ausgewählten interregionalen Gruppe von Unternehmen basieren wird.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    • University of Maribor FEB
    • Campus 02
    • Pomurski tehnoloski park (Lead Partner)
    • Forschung Burgenland GmbH
    • Evolaris next level GmbH
    • SIQ - Slovenian Institute of Quality and Metrology
    Laufzeit August/2015 - September/2015
    Projektleitung
  • Bernhard Heiden
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Monika Decleva
  • Michael Roth
  • Forschungsschwerpunkt Apparatebau
    Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Forschungsprogramm Innovationsscheck Nr. 852371
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • J.Pichler Gesellschaft mbH
  • Entwurf des Konzeptes für eine Drahtschneidemaschine, Machbarkeitsstudie und Kostenabschätzung für den Einsatz in der Produktion

    Teil A: Analyse

    •Analyse der bestehenden Produkte im Hinblick auf die technologische Fertigbarkeit mit einem zu erstellenden Prototypen.

    •Angabe von verschiedenen Lösungsvarianten, für die in der Pichler Luft GmbH dafür vorgesehenen und verwendeten Teile.

    Teil B: Ausarbeitung eines Konzepts für Ausarbeitung eines Prototyps für den Einsatz in der Fertigung

    •Ausgehend von der Analyse Erstellen eines Fahrplan für die Erstellung des Proto-typen im Rahmen einer Projektplanung.

    Teil C: Kostenabschätzung und Dokumentation

    •Ermitteln einer Kostenabschätzung aufbauend auf Teil A und B für den Bau und Betrieb des Prototypen und dessen Verwendung im Betrieb.

    •Vollständige Dokumentation des Konzepts

    •Präsentation der Ergebnisse

    • J.Pichler Gesellschaft mbH (Fördergeber/Auftraggeber)
    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Michael Roth folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=m.roth
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