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Mitarbeiterdetails

Mitarbeiterdetails

SS 2019
LV-Nummer Lehrveranstaltung Typ SWS ECTS-Credits
MBLB-2.06 Korrosion und Korrosionsschutz metallischer Werkstoffe SE 1,0 2,0
Titel Autor Jahr
Anforderungen an die neue KKS-Richtlinie der ÖBV Goran Pranjic 2014
EEBN - ENERGY EFFICIENT BUILDING IN NAMIBIA Andreas Zalaudek 2013
Ökologischer Fußabdruck von Beton in Gegenwart und Zukunft Gábor Kárász 2012
Vergleich im Einsatz von Beton und Asphalt im hochrangigen Straßennetz Tamas Kárász 2012
"Kriterien der Mischungsentwicklung von UHPC aus regional verfügbaren Ausgangsstoffen" Corinna Schmölzer 2011
Leitfaden zur Herstellung von historischem Mauerwerk für das Burgenbauprojekt Friesach Simone Schick 2010
"Oberflächenschutzsystem im Tunnelbau" Maria Felderer 2009
Haftung von UHPC auf Glas mit unterschiedlich rauen Oberflächen Hanspeter Staudacher 2009
Herstellung und Kostenbetrachtung von rissefreiem Beton am Beispiel Limerick Submerged Tunnel Bernhard Pucher 2009
Statuserhebung und Erstellung eines Standards für kathodische Korrosionsschutzanlagen für Brücken in Österreich Patrick Pucher 2009
Sanierung von Altbauten auf Passivhausstandard Christian Kufleitner 2008
Titel Autor Jahr
Anforderungen an die neue KKS-Richtlinie der ÖBV Goran Pranjic 2014
Titel Autor Jahr
EEBN - ENERGY EFFICIENT BUILDING IN NAMIBIA Andreas Zalaudek 2013
Titel Autor Jahr
Ökologischer Fußabdruck von Beton in Gegenwart und Zukunft Gábor Kárász 2012
Vergleich im Einsatz von Beton und Asphalt im hochrangigen Straßennetz Tamas Kárász 2012
Titel Autor Jahr
"Kriterien der Mischungsentwicklung von UHPC aus regional verfügbaren Ausgangsstoffen" Corinna Schmölzer 2011
Titel Autor Jahr
Leitfaden zur Herstellung von historischem Mauerwerk für das Burgenbauprojekt Friesach Simone Schick 2010
Titel Autor Jahr
"Oberflächenschutzsystem im Tunnelbau" Maria Felderer 2009
Haftung von UHPC auf Glas mit unterschiedlich rauen Oberflächen Hanspeter Staudacher 2009
Herstellung und Kostenbetrachtung von rissefreiem Beton am Beispiel Limerick Submerged Tunnel Bernhard Pucher 2009
Statuserhebung und Erstellung eines Standards für kathodische Korrosionsschutzanlagen für Brücken in Österreich Patrick Pucher 2009
Sanierung von Altbauten auf Passivhausstandard Christian Kufleitner 2008
Titel Autor Jahr
Ausführungskonzept Sicherheits-Abschrankungen beim Gotthard-Basistunnel
  • Christian Peham
  • 2013
    Feuchteschäden am Mauerwerk und deren Sanierung
  • Lisa Diana Cottogni
  • 2013
    Planung von Instandsetzungsmaßnahmen nach der Normenreihe ÖNORM EN 1504
  • Philip Alexander Kirchbacher
  • 2013
    Risse im Stahlbeton: Ursache, Diagnose und deren Instandsetzung
  • Alexander Duerager
  • 2013
    Schäden durch Korrosion von Stahlbeton in Tiefgaragen und ihre Instandsetzung mittels kathodischem Korrosionsschutz
  • Christian Welter
  • 2013
    Instandsetzung einer Verbundbrücke nach ÖNORM EN 1504
  • Angelika Seiwald
  • 2012
    Korrosionserscheinungen bei Stahlbetonbauwerken im Bereich von kommunalen Abwasseranlagen
  • Markus Murauer
  • 2012
    Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken bei kommunalen Abwasseranlagen
  • Ronald Lugger
  • 2012
    Schäden und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern aus Beton
  • Fabian Resch
  • 2012
    Vergleich verschiedener UHPC Mischungen anhand deren Festigkeit, Verarbeitbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Sandra Ofner
  • 2012
    Instandsetzungsmaßnahmen am Mauerwerk aufgrund von Feuchtigkeitsschäden
  • Martin Drussnitzer
  • 2011
    Asphaltrecycling
  • Gábor Kárász
  • 2010
    Innovative Wärmedämmung
  • Edwin Gfrerer
  • 2010
    Mauerwerkstrockenlegung bezogen auf das Projekt "Haus am Schüttauplatz"
  • Anna Kronlechner
  • 2010
    Vergleichung des Asphaltstraßenbaus zwischen Österreich und Ungarn
  • Tamas Kárász
  • 2010
    Bautechnische Eigenschaften und Möglichkeiten der Wiederverwendung von Baustoffen im Asphaltstrassenbau
  • Éva Horváth
  • 2009
    Bauen im Bestand - Sanierung von Holzbalkendecken im Altbau (1860-1960)
  • Raphael Watzl
  • 2008
    Mauerwerkstrockenlegung
  • Mario Wiesinger
  • 2008
    Rissschäden und Instandsetzungsmethoden an Weiße Wanne Bauwerken
  • Goran Madzarevic
  • 2008
    Betoninstandsetzung mittels Reprofilierungsmörtel EMACO "NanoCrete"
  • Christian Werginz
  • 2007
    Herstellung von Betonfahrbahnen unter Verwendung von Recyclingbeton
  • Hanspeter Staudacher
  • 2007
    Methoden zur Behandlung von stark beanspruchten Betonoberflächen
  • Alexander Grebien
  • 2007
    Temperaturverläufe im Bauwerk während des Erhärtens des Betons und deren Beeinflussung
  • Thomas Steinwender
  • 2007
    Titel Autor Jahr
    Ausführungskonzept Sicherheits-Abschrankungen beim Gotthard-Basistunnel
  • Christian Peham
  • 2013
    Feuchteschäden am Mauerwerk und deren Sanierung
  • Lisa Diana Cottogni
  • 2013
    Planung von Instandsetzungsmaßnahmen nach der Normenreihe ÖNORM EN 1504
  • Philip Alexander Kirchbacher
  • 2013
    Risse im Stahlbeton: Ursache, Diagnose und deren Instandsetzung
  • Alexander Duerager
  • 2013
    Schäden durch Korrosion von Stahlbeton in Tiefgaragen und ihre Instandsetzung mittels kathodischem Korrosionsschutz
  • Christian Welter
  • 2013
    Titel Autor Jahr
    Instandsetzung einer Verbundbrücke nach ÖNORM EN 1504
  • Angelika Seiwald
  • 2012
    Korrosionserscheinungen bei Stahlbetonbauwerken im Bereich von kommunalen Abwasseranlagen
  • Markus Murauer
  • 2012
    Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken bei kommunalen Abwasseranlagen
  • Ronald Lugger
  • 2012
    Schäden und Instandsetzung von Trinkwasserbehältern aus Beton
  • Fabian Resch
  • 2012
    Vergleich verschiedener UHPC Mischungen anhand deren Festigkeit, Verarbeitbarkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Sandra Ofner
  • 2012
    Titel Autor Jahr
    Instandsetzungsmaßnahmen am Mauerwerk aufgrund von Feuchtigkeitsschäden
  • Martin Drussnitzer
  • 2011
    Titel Autor Jahr
    Asphaltrecycling
  • Gábor Kárász
  • 2010
    Innovative Wärmedämmung
  • Edwin Gfrerer
  • 2010
    Mauerwerkstrockenlegung bezogen auf das Projekt "Haus am Schüttauplatz"
  • Anna Kronlechner
  • 2010
    Vergleichung des Asphaltstraßenbaus zwischen Österreich und Ungarn
  • Tamas Kárász
  • 2010
    Titel Autor Jahr
    Bautechnische Eigenschaften und Möglichkeiten der Wiederverwendung von Baustoffen im Asphaltstrassenbau
  • Éva Horváth
  • 2009
    Titel Autor Jahr
    Bauen im Bestand - Sanierung von Holzbalkendecken im Altbau (1860-1960)
  • Raphael Watzl
  • 2008
    Mauerwerkstrockenlegung
  • Mario Wiesinger
  • 2008
    Rissschäden und Instandsetzungsmethoden an Weiße Wanne Bauwerken
  • Goran Madzarevic
  • 2008
    Betoninstandsetzung mittels Reprofilierungsmörtel EMACO "NanoCrete"
  • Christian Werginz
  • 2007
    Herstellung von Betonfahrbahnen unter Verwendung von Recyclingbeton
  • Hanspeter Staudacher
  • 2007
    Methoden zur Behandlung von stark beanspruchten Betonoberflächen
  • Alexander Grebien
  • 2007
    Temperaturverläufe im Bauwerk während des Erhärtens des Betons und deren Beeinflussung
  • Thomas Steinwender
  • 2007
    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit September/2007 - Oktober/2010
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Architektur
  • Die hervorragenden Eigenschaften von ultrahochfestem faserverstärkten Beton (UHPC) sind Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Duktilität. UHPC ist ein besonders leistungsfähiger mineralischer Baustoff. Er weißt Druckfestigkeiten von mehr als 150 N/mm2 auf, also etwa viermal so viel wie durchschnittlicher Normalbeton. Seine Widerstandsfähigkeit gegen chemische und mechanische Angriffe und seine Dauerhaftigkeit ist wesentlich höher als die aller bisher bekannten Betonsorten. Die Fließeigenschaften des UHPC im Verarbeitungszustand können dazu genutzt werden, effektive Verbindungen zu anderen Materialien herzustellen. Intelligente Anwendungsmöglichkeiten können sich in Verbund-konstruktionen im Ingenieurbau und der Architektur ergeben. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Grundlagen für neue Anwendungen des Hochleistungswerkstoffs im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen wie Stahl, Glas oder Beton zu schaffen. Im Speziellen werden Kennwerte des Verbundes und ein Modell des Verbundverhaltens der Grenzfläche zwischen Stahl, Glas oder Beton und aufgebrachtem UHPC gesucht.Projektpartner: LKI Labor für konstruktiven Ingenieurbau der TU Graz, Projektleiter Dr. Bernhard Freytag

    Laufzeit Dezember/2005 - Dezember/2006
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Jörg Störzel
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • The focus of the construction industry is shifting more and more towards the field of reconstruction and maintenance tasks. As new buildings are erected, high demands on their energy efficiency and their service life have to be fulfilled, permanent monitoring is becoming of increasing importance to optimise the planning of maintenance restoration respectively as well as to develop and operate energy efficient buildings.The main goal of this project is to define specifications for a basic and open monitoring system for structures and buildings to stimulate further development and the use of monitoring tools in the fields of maintenance, restoration and energy efficient buildings in the three European regions of Carinthia, Thuringa and Western Norway. Furthermore it opens new fields of activity for local consultants, prefabricators of energy efficient buildings as well as contractors involved in the maintenance of building structures. There will be a vivid transfer of knowledge and experience concerning monitoring and data management technologies between the partners and regions. In addition to that there will be a technology transfer in the fields of "structural health", "durability of structures", "maintenance of buildings" and "energy efficient buildings". The creation of a basic and open monitoring system will help Europe to catch up to the market leader USA in this field.

    Laufzeit Jänner/2004 - Dezember/2005
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Altbausanierung
    Studiengang
  • Architektur
  • Der wissenschaftliche Nachweis der Funktionalität von HWLPlattenals Innendämmung wurde bisher nicht erbracht. Im Zuge eines Feldversucheswerden verschiedene Systeme der Innendämmung, alle mit Heraklith BM Platten, in einemGebäude aus dem 16. Jh. in Spittal an der Drau eingebaut. Durch dieInnendämmmaßnahmen und eine Beheizung wird ein Wohnraumklima geschaffen. InGrenzschichten der Wandaufbauten und kritischen Punkten der Konstruktion werdenkapazitive Temperatur- und Feuchtefühler installiert, vor allem in Bereichen geometrischerWärmebrücken. Mit ihrer Hilfe können über den Beobachtungszeitraum von zweiHeizperioden und einer Nicht-Heizperiode stündliche Messwerte vollelektronisch erfasstwerden. Auch Klimadaten im Innen- und Außenraum des Objekts werden stündlich erfasst.Die Wandaufbauten werden parallel zum Feldversuch mittels Simulationsrechnungenuntersucht. Mit Hilfe des auf der Finiten Elemente Methode basierenden Rechenprogramms?WUFI-2D?, das vom Fraunhofer Institut entwickelt wurde, ist es möglich den gekoppeltenein- und zweidimensionalen Wärme- und Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilenunter instationären Bedingungen zu berechnen. So können unter Berücksichtigung derklimatischen Innen- und Außenraumbedingungen sowie umfangreicher Materialkenndatendie Wassergehalte, die Temperaturen und die relativen Feuchten in den Aufbauten anbeliebigen Punkten berechnet und ausgewertet werden.Die erforderlichen wärme- und feuchtetechnischen Materialkenndaten können nur zum Teil Herstellerangaben und Normen entnommen werden. Neben Angaben aus der Literatur werden Materialkenndaten im Baulabor der FH Technikum Kärnten experimentell ermittelt.Darüberhinaus werden im Objekt zu Vergleichszwecken Materialproben entnommen, deren Feuchtegehalt mit der Darr-Wägung bestimmt wird.Die Korrelation der Messergebnisse mit den Ergebnissen der Simulationsrechnungen wird überprüft und das Simulationsprogramm evaluiert.

    Laufzeit Juli/2004 - Juni/2007
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • To restore the passivation of the reinforcement of concrete after penetration of corrosion inducing compounds into the pore structure of the concrete, electrochemical methods proved to be successful. Electrochemical chloride removal (ECR) is applied in case of chloride?containing structures and electrochemical realkalization (ER) in case of carbonated concrete. In case of carbonated concrete, sufficient protection may also be reached by the treatment of the concrete surface with a coating, which is impermeable to liquid water and carbon dioxide (CO2) but permeable to water vapor. Such a treatment may encourage the re-diffusion of corrosion-protecting OH--ions from concrete zones further below into carbonated concrete (passive re-alkalization). Furthermore, such treatment of the concrete surface will lead to drying out of the concrete followed by an increase in concrete resistivity, which may lower the speed of corrosion to insignificant values.Since ECR does not completely extract chloride ions from the concrete overlay and ER does not form calcium hydroxide but water-soluble, i.e. mobile, sodium hydroxide (NaOH) instead, it seems likely that corrosion protection is lost again in the course of time due to chloride penetrating back to the reinforcement or due to NaOH migrating towards the concrete surface. If a material which is resistant to CO2 but open to water-vapor is applied to the concrete surface (paint, coating, cement mortar), it is doubtful whether re-diffusion of the OH--ions from lower concrete zones occurs to such an extent as to restore corrosion protection of the reinforcement.Answers to the questions raised are expected by measuring the changes in concentration of the active ingredients in the pore solution in the course of time. In addition valuable information comes from changes in the resistivity of the concrete measured in the individual test fields. Electrochemical treatment (ECR and ER) was performed on suitable concrete walls near Graz.

    Laufzeit Februar/2000 - Dezember/2003
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Nachdem in Kärnten bereits eine Brücke mit konventionellem kathodischen Korrosionsschutz ausgestattet ist (K 5 der Wörthersee-Autobahn) wird in diesem Projekt ein für Österreich neues Schutzverfahren angewandt. Vom Prinzip her wird an der Stahlbetonoberfläche eine Anode in Form einer elektrisch leitenden Beschichtung angebracht und sehr geringer Strom durch den Beton zur als Kathode geschalteten Bewehrung geführt. Dieser Strom reicht aus, um den Bewehrungsstahl vor Korrosion zu schützen.Das Verfahren wird an einem Objekt der Tauernautobahn A10 - der Lieserschluchtbrücke L53 - als Feldstudie angewandt. Nach 25 Jahren ist bedingt durch Korrosionsschäden eine Generalsanierung der Brücke erforderlich, mit den Arbeiten wurde im Oktober 2000 begonnen. Es erfolgte die Detailplanung für die einzelnen Schutzzonen und die Auslegung der diskreten Anoden. Das vorgesehene Beschichtungsmaterial wurde von einem Projektpartner entwickelt. Die Leitfähigkeit erhält das Produkt durch Graphitfasern, die offenporige Struktur ermöglicht es eventuell auftretenden Gasen zu entweichen.Die Grundkonzeption zum Projekt war Thema einer Diplomarbeit im SS 2000 von Herrn Bernd-Michael Jatzko mit dem Titel ?Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - Vergleich unterschiedlicher Anodenkonzepte?.Im Rahmen des Projekts wurden weitere zwei Diplomarbeiten der Herren Markus Gruber und Christian Weindorfer erstellt.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit September/2007 - Oktober/2010
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Baustofflehre
    Studiengang
  • Architektur
  • Die hervorragenden Eigenschaften von ultrahochfestem faserverstärkten Beton (UHPC) sind Dauerhaftigkeit, Festigkeit und Duktilität. UHPC ist ein besonders leistungsfähiger mineralischer Baustoff. Er weißt Druckfestigkeiten von mehr als 150 N/mm2 auf, also etwa viermal so viel wie durchschnittlicher Normalbeton. Seine Widerstandsfähigkeit gegen chemische und mechanische Angriffe und seine Dauerhaftigkeit ist wesentlich höher als die aller bisher bekannten Betonsorten. Die Fließeigenschaften des UHPC im Verarbeitungszustand können dazu genutzt werden, effektive Verbindungen zu anderen Materialien herzustellen. Intelligente Anwendungsmöglichkeiten können sich in Verbund-konstruktionen im Ingenieurbau und der Architektur ergeben. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, Grundlagen für neue Anwendungen des Hochleistungswerkstoffs im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen wie Stahl, Glas oder Beton zu schaffen. Im Speziellen werden Kennwerte des Verbundes und ein Modell des Verbundverhaltens der Grenzfläche zwischen Stahl, Glas oder Beton und aufgebrachtem UHPC gesucht.Projektpartner: LKI Labor für konstruktiven Ingenieurbau der TU Graz, Projektleiter Dr. Bernhard Freytag

    Laufzeit Juni/2009 - Mai/2014
    Homepage Website
    Projektleitung
  • Christoph Buxbaum
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Simon Paulitsch
  • Norbert Randl
  • Forschungsschwerpunkt Bauphysik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 821066
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Das Projekt verfolgt das übergeordnete Ziel, aufgrund des gezielten Kompetenz-, Kapazitäts- und Infrastrukturaufbaues das neue Forschungsfeld „Building Science“ aufzubauen und in weiterer Folge ein Innovationszentrum zu etablieren, welches die österreichische Bauwirtschaft im Rahmen der zukünftigen Herausforderungen umfassend mit entsprechender FEI-Kompetenz und Know-how Transfer unterstützen wird. Das Projekt beschäftigt sich mit den Kernbereichen Funktionstüchtigkeit und Dauerhaftigkeit der Gebäudehülle, Wechselwirkung und Einfluss der Gebäudehülle auf die Qualität der Innenräume sowie Bauprodukt- und Materialanalysen unter Berücksichtigung von Umwelteinflüssen. Im Rahmen des Projektes erfolgte die Errichtung eines Prüfstandes, welcher experimentelle Analysen sowie die bauphysikalische Untersuchung der Wirkungsweise neuer Bauteile, Materialien, Konstruktionen und Produkte im Freilandversuch ermöglicht. Dieser flexible Prüfstand ermöglicht es somit, Fassaden-, Steildachund Flachdach-Bauteile, etc. unter realen klimatischen Einflüssen im 1:1 Maßstab experimentell zu analysieren.

    Laufzeit Dezember/2010 - November/2015
    Projektleitung
  • Norbert Randl
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Christoph Buxbaum
  • Peter Druml
  • Peter Harsanyi
  • Tamas Meszöly
  • Sandra Ofner
  • Martin Schneider
  • Martin Steiner
  • Forschungsschwerpunkt Bautechnik
    Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Forschungsprogramm COIN Aufbau/Projekt Nr. 826881
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • In den letzten 20-30 Jahren wurden mit Hilfe neuer Technologien, genauerer Kenntnisse des Werkstoffverhaltens und optimierter Herstellverfahren insbesondere im Betonbau, aber auch im Stahlbau, Hochleistungswerkstoffe mit auf die jeweiligen Anwendungen zugeschnittenen spezifischen Eigenschaften entwickelt.

    Diese ermöglichen neben materialsparenden Bauweisen eine ressourcenschonendere und – über erhöhte Dauerhaftigkeit, energieeffizientere Produktionsmethoden und reduzierte Umweltauswirkungen – nachhaltigere Wirkung als herkömmliche Werkstoffe. Dennoch ist festzustellen dass, gemessen am diesbezüglich vorhandenen Kenntnisstand, die Zahl konkreter Anwendungen gering ist.

    Inhalt und Ziele: Der inhaltliche Hauptfokus des gegenständlichen Forschungsvorhabens liegt darin Hochleistungswerkstoffe wie hochfeste Betone (z.B. UHPC – Ultra High Performance Concrete) und hochfeste Stähle, die sich durch besonders günstige Festigkeitseigenschaften, Robustheit und Dauerhaftigkeit bei reduziertem Materialbedarf auszeichnen, mit konventionellen Werkstoffen wie auch untereinander zu verbinden und für neue Bauanwendungen in Form ausführungsreifer prototypischer Verbundbauteile nutzbar zu machen. Aus entwicklungsstrategischer Sicht sollen die an der FH Kärnten vorhandenen Kompetenzen verschiedener Fachbereiche in einem interdisziplinären Team gebündelt und mit dem gegenständlichen Aufbauvorhaben Ressourcen und Infrastruktur geschaffen werden, sodass ein künftiges Innovationszentrum für das „Bauen mit Hochleistungswerkstoffen“ als kompetente Anlaufstelle und Ansprechpartner für die Bauwirtschaft etabliert werden kann. Grundlage: Das geplante Projekt baut unter anderem auf Erkenntnissen von Forschungsarbeiten auf, die an der FH Kärnten teilweise in Kooperation mit Universitäten und Industriepartnern erfolgreich durchgeführt wurden und vor allem materialtechnologische Fragestellungen zur Entwicklung und Prüfung von UHPC sowie das "Verbinden", d.h. den Grenzflächenverbund, und das Tragverhalten von Verbindungsmitteln zum Thema hatten.

    Methoden: Die Forschungsaktivitäten basieren auf experimentellen Untersuchungen im neu errichteten Prüflabor der FH Kärnten in Villach, die in einem ganzheitlichen Ansatz werkstoff- und herstellungstechnologische Analysen und insbesondere Bruchversuche an Bauteilen beinhalten. Parallel dazu sind analytische Betrachtungen und numerische Simulationen durchzuführen. Anwendungsorientierte Entwicklungsaufgaben sollen in Kooperation mit Wirtschaftspartnern erarbeitet und unter anderem in Diplomarbeiten abgehandelt werden.

    Ergebnisse: Im Zuge des Forschungsprojekts werden durch Kombination von Hochleistungswerkstoffen dauerhafte und nachhaltige Anwendungen für den Neubau wie auch das Bauen im Bestand, insbesondere die Tragwerksertüchtigung, entwickelt. Damit einhergehend wird der Technologietransfer zu KMUs (Fertigteilerzeuger, Baustoffproduzenten, Stahlbauunternehmen) stimuliert. Die konkrete Umsetzung der entwickelten Anwendungen in der Baupraxis und die Erweiterung der eigenen F&E-Kapazitäten werden unterstützt.

    Laufzeit Juli/2004 - Juni/2007
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • To restore the passivation of the reinforcement of concrete after penetration of corrosion inducing compounds into the pore structure of the concrete, electrochemical methods proved to be successful. Electrochemical chloride removal (ECR) is applied in case of chloride?containing structures and electrochemical realkalization (ER) in case of carbonated concrete. In case of carbonated concrete, sufficient protection may also be reached by the treatment of the concrete surface with a coating, which is impermeable to liquid water and carbon dioxide (CO2) but permeable to water vapor. Such a treatment may encourage the re-diffusion of corrosion-protecting OH--ions from concrete zones further below into carbonated concrete (passive re-alkalization). Furthermore, such treatment of the concrete surface will lead to drying out of the concrete followed by an increase in concrete resistivity, which may lower the speed of corrosion to insignificant values.Since ECR does not completely extract chloride ions from the concrete overlay and ER does not form calcium hydroxide but water-soluble, i.e. mobile, sodium hydroxide (NaOH) instead, it seems likely that corrosion protection is lost again in the course of time due to chloride penetrating back to the reinforcement or due to NaOH migrating towards the concrete surface. If a material which is resistant to CO2 but open to water-vapor is applied to the concrete surface (paint, coating, cement mortar), it is doubtful whether re-diffusion of the OH--ions from lower concrete zones occurs to such an extent as to restore corrosion protection of the reinforcement.Answers to the questions raised are expected by measuring the changes in concentration of the active ingredients in the pore solution in the course of time. In addition valuable information comes from changes in the resistivity of the concrete measured in the individual test fields. Electrochemical treatment (ECR and ER) was performed on suitable concrete walls near Graz.

    Laufzeit Dezember/2005 - Dezember/2006
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Jörg Störzel
  • Forschungsschwerpunkt Bauforschung
    Studiengang
  • Architektur
  • The focus of the construction industry is shifting more and more towards the field of reconstruction and maintenance tasks. As new buildings are erected, high demands on their energy efficiency and their service life have to be fulfilled, permanent monitoring is becoming of increasing importance to optimise the planning of maintenance restoration respectively as well as to develop and operate energy efficient buildings.The main goal of this project is to define specifications for a basic and open monitoring system for structures and buildings to stimulate further development and the use of monitoring tools in the fields of maintenance, restoration and energy efficient buildings in the three European regions of Carinthia, Thuringa and Western Norway. Furthermore it opens new fields of activity for local consultants, prefabricators of energy efficient buildings as well as contractors involved in the maintenance of building structures. There will be a vivid transfer of knowledge and experience concerning monitoring and data management technologies between the partners and regions. In addition to that there will be a technology transfer in the fields of "structural health", "durability of structures", "maintenance of buildings" and "energy efficient buildings". The creation of a basic and open monitoring system will help Europe to catch up to the market leader USA in this field.

    Laufzeit Jänner/2004 - Dezember/2005
    Projektleitung
    Projektmitarbeiter/innen
  • Erwin Baumgartner
  • Peter Druml
  • Forschungsschwerpunkt Altbausanierung
    Studiengang
  • Architektur
  • Der wissenschaftliche Nachweis der Funktionalität von HWLPlattenals Innendämmung wurde bisher nicht erbracht. Im Zuge eines Feldversucheswerden verschiedene Systeme der Innendämmung, alle mit Heraklith BM Platten, in einemGebäude aus dem 16. Jh. in Spittal an der Drau eingebaut. Durch dieInnendämmmaßnahmen und eine Beheizung wird ein Wohnraumklima geschaffen. InGrenzschichten der Wandaufbauten und kritischen Punkten der Konstruktion werdenkapazitive Temperatur- und Feuchtefühler installiert, vor allem in Bereichen geometrischerWärmebrücken. Mit ihrer Hilfe können über den Beobachtungszeitraum von zweiHeizperioden und einer Nicht-Heizperiode stündliche Messwerte vollelektronisch erfasstwerden. Auch Klimadaten im Innen- und Außenraum des Objekts werden stündlich erfasst.Die Wandaufbauten werden parallel zum Feldversuch mittels Simulationsrechnungenuntersucht. Mit Hilfe des auf der Finiten Elemente Methode basierenden Rechenprogramms?WUFI-2D?, das vom Fraunhofer Institut entwickelt wurde, ist es möglich den gekoppeltenein- und zweidimensionalen Wärme- und Feuchtetransport in mehrschichtigen Bauteilenunter instationären Bedingungen zu berechnen. So können unter Berücksichtigung derklimatischen Innen- und Außenraumbedingungen sowie umfangreicher Materialkenndatendie Wassergehalte, die Temperaturen und die relativen Feuchten in den Aufbauten anbeliebigen Punkten berechnet und ausgewertet werden.Die erforderlichen wärme- und feuchtetechnischen Materialkenndaten können nur zum Teil Herstellerangaben und Normen entnommen werden. Neben Angaben aus der Literatur werden Materialkenndaten im Baulabor der FH Technikum Kärnten experimentell ermittelt.Darüberhinaus werden im Objekt zu Vergleichszwecken Materialproben entnommen, deren Feuchtegehalt mit der Darr-Wägung bestimmt wird.Die Korrelation der Messergebnisse mit den Ergebnissen der Simulationsrechnungen wird überprüft und das Simulationsprogramm evaluiert.

    Laufzeit Februar/2000 - Dezember/2003
    Projektleitung
  • Erwin Baumgartner
  • Projektmitarbeiter/innen
  • Peter Druml
  • Studiengang
  • Bauingenieurwesen
  • Nachdem in Kärnten bereits eine Brücke mit konventionellem kathodischen Korrosionsschutz ausgestattet ist (K 5 der Wörthersee-Autobahn) wird in diesem Projekt ein für Österreich neues Schutzverfahren angewandt. Vom Prinzip her wird an der Stahlbetonoberfläche eine Anode in Form einer elektrisch leitenden Beschichtung angebracht und sehr geringer Strom durch den Beton zur als Kathode geschalteten Bewehrung geführt. Dieser Strom reicht aus, um den Bewehrungsstahl vor Korrosion zu schützen.Das Verfahren wird an einem Objekt der Tauernautobahn A10 - der Lieserschluchtbrücke L53 - als Feldstudie angewandt. Nach 25 Jahren ist bedingt durch Korrosionsschäden eine Generalsanierung der Brücke erforderlich, mit den Arbeiten wurde im Oktober 2000 begonnen. Es erfolgte die Detailplanung für die einzelnen Schutzzonen und die Auslegung der diskreten Anoden. Das vorgesehene Beschichtungsmaterial wurde von einem Projektpartner entwickelt. Die Leitfähigkeit erhält das Produkt durch Graphitfasern, die offenporige Struktur ermöglicht es eventuell auftretenden Gasen zu entweichen.Die Grundkonzeption zum Projekt war Thema einer Diplomarbeit im SS 2000 von Herrn Bernd-Michael Jatzko mit dem Titel ?Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - Vergleich unterschiedlicher Anodenkonzepte?.Im Rahmen des Projekts wurden weitere zwei Diplomarbeiten der Herren Markus Gruber und Christian Weindorfer erstellt.

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Zerstörungsfreie Korrosionsschutzmaßnahmen, Tritthart, J., Baumgartner, E. 2007

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Development of UHPC mixtures from an ecological point of view. Construction and Building Materials, 67:373-378 Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E., Mészöly, T. 2014
    Adhesive Power of Ultra High Performance Concrete from a Thermodynamic Point of View ASCE Journal of Materials in Civil Engineering, S. 1050-1058 Santner, G., Freytag, B., Juhart, J., Baumgartner, E., Schmied, F., Teichert, C. 2012

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Enhanced Service Life of Reinforced Metals for Concrete in a Chloride Environment in: 1st International Conference CONSTRUCTION MATERIALS FOR SUSTAINABLE FUTURE CoMS_2017, 19-21 Apr 2017, Zadar, Croatia Baumgartner, E., Schneider, M., Kammersberger, A. 2017
    Energy Efficient Building Based on a Passive House Concept in Namibia in: ACCTA 2nd International Conference on Advances in Cement an Concrete in Afrika, 27-29 Jan 2016, Dar es Salaam, Tanzania Baumgartner, E., Kamara, V., Schneider, W., Schneider, M., Gallent, W., Thaler, S. 2016
    Influence on the initial corrosion of high chloride exposed surfaces due to crack width in: Concrete Solutions 2016, 20-22 Jun 2016, Thessaloniki Schneider, M., Baumgartner, E., Druml, P., Pruckner, F. 2016
    Kathodischer Korrosionsschutz im Stahlbeton, was sonst? in: Baupraxisvortragsreihe, 27-27 May 2014 Baumgartner, E. 2014
    Entwicklung von Rezepturen für ultrahochfesten Beton in: 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2013, Dornbirn Ofner, S., Randl, N., Baumgartner, E. 2013
    Sustainability aspects of different UHPC mixtures in: International Conference on Sustainable Construction Materials & Technologies - SCMT3, 18-21 Aug 2013, Kyoto Randl, N., Ofner, S., Steiner-Dej, T., Baumgartner, E. 2013
    Development of UHPC recipes from an ecological point of view in: ICCS13 - First International Conference on Concrete Sustainability, May 2013, Tokyo Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E. 2013
    Rolle der Prüf- und Analysentechnik beim KKS in: 10. Symposium, Kathodischer Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, 22-23 Nov 2012, Esslingen Baumgartner, E. 2012
    Rezepturentwicklung von ultrahochfestem Beton unter dem Aspekt der CO2-Reduktion in: 6. Forschungsforum der oesterreichischen Fachhochschulen, FFH 2012, 11-12 Apr 2012, Graz, Austria, Shaker Baumgartner, E., Schmölzer, C., Däuber, F., Juhart, J., Randl, N. 2012
    A novel microstructural approach for modelling the adhesive power of UHPC in: Proceedings of Conference Bond in Concrete, 01-01 Jan 2012 Freytag, B., Juhart, J., Santner, G., Baumgartner, E. 2012
    Die Rolle des Kathodischen Korrosionsschutzes in der Betoninstandsetzung in: 3-Länder Korrosionstagung D -A -CH. Möglichkeiten desKorrosiionsschitzes von Stahl in Beton., 05-06 May 2011, Wien Baumgartner, E. 2011
    Ultra-Hochleistungsbetone von der Mischungsentwicklung bis zum Bauteil - Chancen für neue Anwendungen in der Fertigteilindustrie in: Forschungskolloquium 2011 - Forschung und Entwicklung für Zement und Beton, 01-30 Nov 2011, Wien Randl, N., Juhart, J., Baumgartner, E., Däuber, F. 2011
    Aussagen und Grenzen der Potentialfeldmessung zur Detektion aktiver Korrosionszustände in Stahlbeton in: 8. Symposium über den Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2010, Esslingen Baumgartner, E. 2010
    Die Betoninstandsetzung nach aktuellen Regelwerken in: Technisches Fachseminar der MC Bauchemie, Feb 2010, Graz Baumgartner, E. 2010
    New composite constructions with UHPC in: Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld Juhart, J., Freytag, B., Baumgartner, E., Santner, G. 2010
    Kathodischer Korrosionsschutz an denkmalgeschützten Bauwerken in: 7. Symposium über den Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2009, Esslingen Baumgartner, E. 2009
    Innovative Untersuchungsmethoden zur Zustandsbeurteilung denkmalgeschützter Betonbauwerke in Österreich in: 28. Mitteldeutsches Bau-Reko-Kolloquium, Apr 2009, Freiberg Baumgartner, E., Hubmann, A. 2009
    Haftverbund von UHPC mit weiteren Konstruktionswerkstoffen in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, Fachhochschule Kärnten Juhart, J., Freytag, B., Baumgartner, E. 2009
    Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - 20-jährige Praxiserfahrung in Österreich in: 6. Symposium zum Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2008, Esslingen Baumgartner, E. 2008
    Verbund von UHPC und weiteren Konstruktionswerkstoffen in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 26-27 Mar 2008, Wels Baumgartner, E., Juhart, J. 2008
    Zerstörungsfreier Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 26-27 Mar 2008, Wels Baumgartner, E., Tritthart, J. 2008
    Begleitende Frisch- und Festbetonprüfung zur Qualitätssicherung im Herstellungsprozess von Bauteilen aus UHPFRC in: Strassen- und Brückentagung 2008, 15-16 Jun 2008, Spittal Juhart, J., Baumgartner, E. 2008
    Kathodischer Korrosionsschutz von Stahl in Beton - Grundlagen und Anwendungsbeispiele in: KKS - Symposium, Nov 2007, Wien Baumgartner, E. 2007
    Non Destructive Methods of Corrosion Protection for Reinforced and Prestressed Concrete Structures in: COST 534 "New Materials and Systems for Prestressed Concrete Structures" WG 4 "New Maintenance and Repair Methods", Final Workshop, Nov 2007, Toulouse Baumgartner, E. 2007
    Umverteilung der Inhaltsstoffe der Porenlösung von Beton nach unterschiedlichen Korrosionsschutzmaßnahmen in: 7. Internationale Fachtagung "Verstärken und Instandsetzen von Betonkonstruktionen", Sep 2007, Berlin Baumgartner, E., Tritthart, J. 2007
    UHPC im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen in: 1. Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 2007, Salzburg Juhart, J., Baumgartner, E., Eilbracht, G. 2007
    Umverteilung der Inhaltsstoffe der Porenlösung von Beton nach unterschiedlichen Korrosionsschutzmaßnahmen in: 6. International Conference "Strengthening and Repair of Concrete Structures, Jan 2007, Innsbruck Tritthart, J., Baumgartner, E. 2007
    Development of Automated Tools for the Monitoring of Buildings and Structures in: Interregional Workshop on Best Practise in the FIeld of Transnational Technology Transfer, Mar 2006, Jena Baumgartner, E. 2006
    Grundlagen des KKS - Einsatz im Neubau und bei der Instandsetzung in: 2. Kolloquium über Verkehrsbauten, Jan 2006, Esslingen, BRD Baumgartner, E. 2006
    Überwachung von Betonkonstruktionen in: 13. Fachtagung des IFF Weimar, Nov 2006, Weimar Baumgartner, E. 2006
    Korrosionsmonitoring und Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Interreg III ENABLE Project "Demontools", Abschlussveranstaltung, Nov 2006, Spittal Baumgartner, E., Juhart, J., Druml, P. 2006
    The Use of UHPC in Composites - Ideas and Realisations in: 1st International Symposion on Ultra High Performance Concrete, 13-15 Sep 2004, Kassel, S. 559-571, kassel university press Freytag, B., Juhart, J., Sparowitz, L., Baumgartner, E. 2004

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Enhanced Service Life of Reinforced Metals for Concrete in a Chloride Environment in: 1st International Conference CONSTRUCTION MATERIALS FOR SUSTAINABLE FUTURE CoMS_2017, 19-21 Apr 2017, Zadar, Croatia Baumgartner, E., Schneider, M., Kammersberger, A. 2017

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Energy Efficient Building Based on a Passive House Concept in Namibia in: ACCTA 2nd International Conference on Advances in Cement an Concrete in Afrika, 27-29 Jan 2016, Dar es Salaam, Tanzania Baumgartner, E., Kamara, V., Schneider, W., Schneider, M., Gallent, W., Thaler, S. 2016
    Influence on the initial corrosion of high chloride exposed surfaces due to crack width in: Concrete Solutions 2016, 20-22 Jun 2016, Thessaloniki Schneider, M., Baumgartner, E., Druml, P., Pruckner, F. 2016

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Development of UHPC mixtures from an ecological point of view. Construction and Building Materials, 67:373-378 Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E., Mészöly, T. 2014

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Kathodischer Korrosionsschutz im Stahlbeton, was sonst? in: Baupraxisvortragsreihe, 27-27 May 2014 Baumgartner, E. 2014

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Entwicklung von Rezepturen für ultrahochfesten Beton in: 7. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, Apr 2013, Dornbirn Ofner, S., Randl, N., Baumgartner, E. 2013
    Sustainability aspects of different UHPC mixtures in: International Conference on Sustainable Construction Materials & Technologies - SCMT3, 18-21 Aug 2013, Kyoto Randl, N., Ofner, S., Steiner-Dej, T., Baumgartner, E. 2013
    Development of UHPC recipes from an ecological point of view in: ICCS13 - First International Conference on Concrete Sustainability, May 2013, Tokyo Randl, N., Steiner, T., Ofner, S., Baumgartner, E. 2013

    Artikel in Zeitschriften
    Titel Autor Jahr
    Adhesive Power of Ultra High Performance Concrete from a Thermodynamic Point of View ASCE Journal of Materials in Civil Engineering, S. 1050-1058 Santner, G., Freytag, B., Juhart, J., Baumgartner, E., Schmied, F., Teichert, C. 2012

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Rolle der Prüf- und Analysentechnik beim KKS in: 10. Symposium, Kathodischer Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, 22-23 Nov 2012, Esslingen Baumgartner, E. 2012
    Rezepturentwicklung von ultrahochfestem Beton unter dem Aspekt der CO2-Reduktion in: 6. Forschungsforum der oesterreichischen Fachhochschulen, FFH 2012, 11-12 Apr 2012, Graz, Austria, Shaker Baumgartner, E., Schmölzer, C., Däuber, F., Juhart, J., Randl, N. 2012
    A novel microstructural approach for modelling the adhesive power of UHPC in: Proceedings of Conference Bond in Concrete, 01-01 Jan 2012 Freytag, B., Juhart, J., Santner, G., Baumgartner, E. 2012

    Bücher
    Titel Autor Jahr
    Zerstörungsfreie Korrosionsschutzmaßnahmen, Tritthart, J., Baumgartner, E. 2007

    Konferenzbeiträge
    Titel Autor Jahr
    Die Rolle des Kathodischen Korrosionsschutzes in der Betoninstandsetzung in: 3-Länder Korrosionstagung D -A -CH. Möglichkeiten desKorrosiionsschitzes von Stahl in Beton., 05-06 May 2011, Wien Baumgartner, E. 2011
    Ultra-Hochleistungsbetone von der Mischungsentwicklung bis zum Bauteil - Chancen für neue Anwendungen in der Fertigteilindustrie in: Forschungskolloquium 2011 - Forschung und Entwicklung für Zement und Beton, 01-30 Nov 2011, Wien Randl, N., Juhart, J., Baumgartner, E., Däuber, F. 2011
    Aussagen und Grenzen der Potentialfeldmessung zur Detektion aktiver Korrosionszustände in Stahlbeton in: 8. Symposium über den Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2010, Esslingen Baumgartner, E. 2010
    Die Betoninstandsetzung nach aktuellen Regelwerken in: Technisches Fachseminar der MC Bauchemie, Feb 2010, Graz Baumgartner, E. 2010
    New composite constructions with UHPC in: Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen, 07-08 Apr 2010, Pinkafeld Juhart, J., Freytag, B., Baumgartner, E., Santner, G. 2010
    Kathodischer Korrosionsschutz an denkmalgeschützten Bauwerken in: 7. Symposium über den Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2009, Esslingen Baumgartner, E. 2009
    Innovative Untersuchungsmethoden zur Zustandsbeurteilung denkmalgeschützter Betonbauwerke in Österreich in: 28. Mitteldeutsches Bau-Reko-Kolloquium, Apr 2009, Freiberg Baumgartner, E., Hubmann, A. 2009
    Haftverbund von UHPC mit weiteren Konstruktionswerkstoffen in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 15-16 Apr 2009, Villach, Fachhochschule Kärnten Juhart, J., Freytag, B., Baumgartner, E. 2009
    Kathodischer Korrosionsschutz in der Brückeninstandsetzung - 20-jährige Praxiserfahrung in Österreich in: 6. Symposium zum Kathodischen Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken, Nov 2008, Esslingen Baumgartner, E. 2008
    Verbund von UHPC und weiteren Konstruktionswerkstoffen in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 26-27 Mar 2008, Wels Baumgartner, E., Juhart, J. 2008
    Zerstörungsfreier Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 26-27 Mar 2008, Wels Baumgartner, E., Tritthart, J. 2008
    Begleitende Frisch- und Festbetonprüfung zur Qualitätssicherung im Herstellungsprozess von Bauteilen aus UHPFRC in: Strassen- und Brückentagung 2008, 15-16 Jun 2008, Spittal Juhart, J., Baumgartner, E. 2008
    Kathodischer Korrosionsschutz von Stahl in Beton - Grundlagen und Anwendungsbeispiele in: KKS - Symposium, Nov 2007, Wien Baumgartner, E. 2007
    Non Destructive Methods of Corrosion Protection for Reinforced and Prestressed Concrete Structures in: COST 534 "New Materials and Systems for Prestressed Concrete Structures" WG 4 "New Maintenance and Repair Methods", Final Workshop, Nov 2007, Toulouse Baumgartner, E. 2007
    Umverteilung der Inhaltsstoffe der Porenlösung von Beton nach unterschiedlichen Korrosionsschutzmaßnahmen in: 7. Internationale Fachtagung "Verstärken und Instandsetzen von Betonkonstruktionen", Sep 2007, Berlin Baumgartner, E., Tritthart, J. 2007
    UHPC im Verbund mit weiteren Konstruktionswerkstoffen in: 1. Forschungsforum der österr. Fachhochschulen, 2007, Salzburg Juhart, J., Baumgartner, E., Eilbracht, G. 2007
    Umverteilung der Inhaltsstoffe der Porenlösung von Beton nach unterschiedlichen Korrosionsschutzmaßnahmen in: 6. International Conference "Strengthening and Repair of Concrete Structures, Jan 2007, Innsbruck Tritthart, J., Baumgartner, E. 2007
    Development of Automated Tools for the Monitoring of Buildings and Structures in: Interregional Workshop on Best Practise in the FIeld of Transnational Technology Transfer, Mar 2006, Jena Baumgartner, E. 2006
    Grundlagen des KKS - Einsatz im Neubau und bei der Instandsetzung in: 2. Kolloquium über Verkehrsbauten, Jan 2006, Esslingen, BRD Baumgartner, E. 2006
    Überwachung von Betonkonstruktionen in: 13. Fachtagung des IFF Weimar, Nov 2006, Weimar Baumgartner, E. 2006
    Korrosionsmonitoring und Korrosionsschutz von Stahl in Beton in: Interreg III ENABLE Project "Demontools", Abschlussveranstaltung, Nov 2006, Spittal Baumgartner, E., Juhart, J., Druml, P. 2006
    The Use of UHPC in Composites - Ideas and Realisations in: 1st International Symposion on Ultra High Performance Concrete, 13-15 Sep 2004, Kassel, S. 559-571, kassel university press Freytag, B., Juhart, J., Sparowitz, L., Baumgartner, E. 2004

    Verwenden Sie für externe Referenzen auf das Profil von Erwin Baumgartner folgenden Link: www.fh-kaernten.at/mitarbeiter/?person=e.baumgartner
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