Soziale Arbeit

Studienbereich
Gesundheit & Soziales

Bachelor of Arts in Social Sciences (BA)

6 Semester

180 ECTS-Punkte

25 Studienplätze

Vollzeit

Studiengebühr € 363,36 pro Semester

FH Standort: Feldkirchen

 

Fh Mankalan

Fachtagung "In das Soziale investieren" - 14. Juni 2012

 

 

Von 2011 bis 2012 wurde an der Fachhochschule Feldkirchen eine empirische

Studie zur Kärntner Sozialwirtschaft durchgeführt. Ziel war es die Vielfalt und die

gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Bedeutung der Sozialwirtschaft in Kärnten

abzubilden. Im Rahmen der Fachtagung am 14. Juni werden die Ergebnisse der

empirischen Studie präsentiert und die sich daraus ergebenden Zukunftsthemen

und - perspektiven der Kärntner Sozialwirtschaft diskutiert.

Siehe auch: Verweis

Berufsbegleitendes Studium
Soziale Arbeit berufsbegleitend

Kreativität Sozialfotografie

SozialfotografieGegenwärtig und in der absehbaren Zukunft haben wir es mit einem erheblichen alltagspraktischen Bedeutungszuwachs der Bilderwelten zu tun („iconic turn“). Dieser Zuwachs wird auch zunehmend in den Erziehungswissenschaften diskutiert.

Vor diesem soziokulturellen Hintergrund geht es in diesem Projekt um die systematische Begründung und Anwendung von Fotografie als Forschungsmedium und Handlungsmethode der Sozialen Arbeit. Im Zentrum stehen dabei 

  • das Verhältnis von sinnlichem Eindruck und fotografischem Ausdruck und die mimetische und wissenschaftliche Rekonstruktion ausgewählter Sujets der Sozialfotografie.

Dazu zählen:
1. Mensch und Gesellschaft – Natur und Technik
2. Soziale Milieus: Vielfalt in der Ungleichheit
3. Sozialer Wandel: Spannung zwischen Tradition und Modernisierung
4. Ein menschliches Leben: Lebenslauf und Biografie - „Alles hat seine Zeit“
5. Öffentlichkeit: Geselligkeit und Politik

Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes beinhaltet die technische und ästhetische Qualifizierung der Studierenden. Hier geht es um...

  • die Vermittlung technischer Kompetenzen in Bezug auf das Fotografieren,
  • die digitale Bearbeitung des fotografischen Materials,
  • die Aneignung von formal – ästhetischen Gestaltungsregeln und
  • übergreifend um die Fragestellung, inwieweit sich die Einmaligkeit des Augenblicks verdichtet zu charakteristischen Erfahrungen, die in treffenden Ausdrucksformen festgehalten werden.