Skip navigation

News-Details

Wie können soziale Innovationen im Alpenraum gelingen?

Der Studienbereich Wirtschaft & Management lud zum Kick-off des Forschungsprojektes Alpine Social Innovation Strategy (ASIS) in der Förderlinie Interreg Alpine Space.

Kärnten ist als eine der zwei Pilotregionen (neben Rhone Alps in Frankreich) österreichischer Projektpartner im transnationalen Interreg-Programm Alpine Space. Social Innovation in the Alpine Space (2018-2021) wird im Rahmen des Interreg-Programms der EU gefördert und umfasst insgesamt 12 europäische Partner aus dem Alpenraum. Ziel des Projektes, das unter 150 Anträgen ausgewählt wurde, ist es, eine gemeinsame Strategie für soziale Innovation für den Alpenraum zu entwickeln, welche den geographischen, kulturellen, demographischen und wirtschaftlichen Charakteristika der Region Rechnung trägt und langfristig dabei helfen soll, nachhaltige Lösungsmöglichkeiten für regionale Herausforderungen zu entwickeln.

Die FH Kärnten leitet einige Working Packages für den österreichischen Partner, unter anderem die Entwicklung von Indikatoren und Indices zur Messung von Social Innovation sowie die Durchführung einer qualitativ wie quantitativ angelegten Studie zur Analyse von Projekterfolgen bisheriger Förderprojekte sowie die Entwicklung eines Simulationsmodells für soziale Innovation.

Neben der Forschungsebene bietet das Projekt Stakeholdern wie Gemeinden, Non-Profit-Organisationen, Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, sich im Bereich Best Practice von social Innovation zu informieren und auszutauschen. Das Kick-off Treffen bot dazu eine erste Gelegenheit: Am 2. Juli fand dazu ab 13:30 Uhr nach einem Welcome-Coffee die Eröffnungszeremonie statt. Sprecher waren Landeshauptmann- Stellvertreterin Gaby Schaunig, FH Kärnten Studienbereichsleiter Wirtschaft & Management Dietmar Brodel, Staatssekretär Tadej Slapnik und Professor Said Yahiaou von der Lyon2-Universität.  LHstv. Gaby Schaunig begrüßte die 12 Partner in Kärnten und stellte kurz die regionalen Anstrengungen zu sozialer Innovation in Kärnten vor.

„Über das Alpenraumprogramm haben Akteure aus Wirtschaft, Politik und Forschung die Möglichkeit, Ideen auszutauschen, neue Arbeitsmethoden zu entwickeln und politische Leitlinien zu erarbeiten. Durch Kooperation und Kommunikation, der sieben an dem Programm beteiligten Länder, soll die Lebensqualität von 66 Millionen Menschen, die in dieser einzigartigen Region Europas leben, gesteigert werden“, so LHStv.in Gaby Schaunig, in ihrer Rede.

 

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie von Studienbereichsleiter Dietmar Brodel (d.brodel@fh-kaernten.at), FH-Professorin Rahel Schomaker (r.schomaker@fh-kaernten.at), Informationen zum Förderprogramm der EU unter: www.alpine-space.eu/news-details/3427 sowie www.alpine-space.eu/news-events/news/20180418/call-3_finally_approved_projects.pdf

 

 

 

 

Top