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Faculty and Staff Details

Staff Details

SS 2019
Course number Lecture Type SPPS ECTS-Credits
B2.02880.40.040 Project 1 Group II PT 3,0 4,0
Specialization Area: Medical Informatics Type SPPS ECTS-Credits
B2.02881.40.010 Medical Informatics 2 ILV 3,0 3,0
Titel Autor Jahr
Titel Autor Jahr
Run-Time Februar/2019 - Dezember/2021
Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2019 - Oktober/2019
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sticklett technologies GmbH
  • Sticklett Mary sollte in der jetzigen produktnahen Version nochmals von ExpertInnen auf Basis von Szenarien und Aufgabenstellungen evaluiert werden, um einen Bericht für Optimierungen zu erstellen. Weiters werden die ersten Auslieferungen, der Kickstarter Reihe mit Fragebögen ausgestattet und diese anschließend evaluiert.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Run-Time Februar/2017 - Jänner/2018
    Project management
    Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Run-Time März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2016 - Juli/2017
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Oktober/2016 - November/2017
    Project management
  • Jürgen Thierry
  • Project staff
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Run-Time Jänner/2015 - Dezember/2015
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Run-Time Februar/2019 - Dezember/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2019 - Dezember/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2019 - Oktober/2019
    Project management
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Project staff
  • Elena Oberrauner
  • Johanna Plattner
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Förderinstitution/Auftraggeber
  • Sticklett technologies GmbH
  • Sticklett Mary sollte in der jetzigen produktnahen Version nochmals von ExpertInnen auf Basis von Szenarien und Aufgabenstellungen evaluiert werden, um einen Bericht für Optimierungen zu erstellen. Weiters werden die ersten Auslieferungen, der Kickstarter Reihe mit Fragebögen ausgestattet und diese anschließend evaluiert.

    Run-Time Februar/2019 - Dezember/2021
    Project management
  • Christina Paril
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Johanna Plattner
  • Franz Oswald Riemelmoser
  • Michael Roth
  • Katja Steinhauser
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Pia Zupan-Angerer
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Engineering und IT - Allgemein
  • Forschungsprogramm Interreg IV SI-AT
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • ÖROK
  • Der Hauptoutput im Projekt REHA 2030 ist ein benutzergerechtes Dienstleistungsmodell für postklinische Heim-Rehabilitation von SchlaganfallpatientInnen und die Entwicklung der dafür erforderliche Technologieplattform (REHA Roboter, Internetplattform). Ganz besonders wird auf den Nachhaltigkeitsaspekt Wert gelegt und geeignete Projektstrukturen für die Projektverbreiterung vorbereitet unter anderem die Gründung der REHA International Alliance.
    Die Gemeinsame Herausforderung in der Programmregion ergibt sich aus dem aktuell stattfindenden demografischen Wandel, der zu einer Unterversorgung mit postklinischen Rehabilitationsmöglichkeiten für vor allem ältere SchlaganfallpatientInnen auf Slowenischer und auf Österreichischer Seite führt. Derzeitige Angebote sind vor allem in ruralen Gebieten zu gering ausgeprägt.
    Das übergeordnete Projektziel erfüllt die Forderung der Steigerung der F&I in technischen und wirtschaftlichen Schwerpunktsbereichen durch grenzübergreifende Zusammenarbeit relevanter Akteure insbesondere im Bereich Telerehabilitation.
    Vom Projekt profitieren Hochschulen und Universitäten, Unternehmen, KMU, die Öffentlichkeit und andere. Im Besonderen sind das folgende Personengruppen: SchlaganfallpatientInnen, klinisches Personal, TherapeutInnen, Wirtschaftstreibende, ForscherInnen sowie Studierende. Aktiv eingebunden werden darüber hinaus Peergruppen: Versicherungsagenturen, Betreiber von Datenmanagementsystemen, andere F&E Gruppen in der Programmregion und darüber hinaus.
    Das Projekt REHA 2030 baut auf ein innovatives Dienstleistungsmodell für Telerehabilitation auf und erreicht dies durch eine Bündelung von (a) technologisch wissenschaftliches Wissen (b) methodisches Wissen (c) Netzwerke der beteiligten Partner auf beiden Seite der Grenze.
    Hauptgründe für die Notwendigkeit der grenzübergreifenden Zusammenarbeit sind der erforderliche Kompetenzmix, die erforderliche Bi-Nationalität sowie die erhöhten Marktchancen.

    • ÖROK (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2017 - Jänner/2018
    Project management
    Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Run-Time Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Im Rahmen der fachhochschulinternen Ausschreibung für ein Forschungszentrum zum Thema „Applied Health and Active‐Aging Sciences und Alter/Altern“ wird im Folgenden die generelle inhaltliche Ausrichtung und geplante Struktur eines auf die angewandte Forschung spezialisierten Kompetenzzentrums („Institute for Applied Research on Ageing – IARA“) erläutert. Der Fokus richtet sich auf Forschungs‐ und Lösungsansätze, die die Herausforderungen und Potentiale einer sich verändernden und älterwerdenden Gesellschaft behandeln. In diesem Zusammenhang ist als Hintergrund die demographische Entwicklung zu sehen, welche wesentliche Auswirkungen auf beinahe alle Bereiche der Gesellschaft hat. Davon abgeleitetes Ziel des IARA ist die Verbesserung der sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Lage Älterer durch praxisnahe Forschung zu unterstützen und in beispielhaften Projekten zu fördern.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Run-Time Oktober/2016 - November/2017
    Project management
  • Jürgen Thierry
  • Project staff
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2016 - Juli/2017
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time März/2017 - Mai/2019
    Homepage Projektwebsite
    Project management
  • Daniela Krainer
  • Project staff
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Elena Oberrauner
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm FFG-Basis
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • P.SYS system creation
  • Die fortschreitende demografische Entwicklung in Europa und anderen industrialisierten Regionen führt zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und darüber hinaus auch zu einer abnehmenden Verfügbarkeit von Unterstützern. Projektziel ist daher die Realisierung eines anwendergerechten Systems, das ältere oder generell allein wohnende Menschen bei Unregelmäßigkeiten oder Bedürfnissen zeitnah und autonom mit geeigneten Hilfeleistern aus ihrem erweiterten sozialen Umfeld verbindet.


    Um diese Ziele zu erreichen, wird ein selbst lernendes System entwickelt und erprobt, das die Bedürfnisse der Benutzer autonom erkennt und interpretiert bzw. aufnimmt (Detect). Nach Feststellung des Bedarfs wird mit einer dynamischen Technologie der am besten geeignete Hilfeleister aus dem erweiterten individuellen sozialen Umfeld gesucht und aktiviert (Connect). Bei der technischen Umsetzung wird großer Wert auf die Individualität des Benutzers und das Recht auf Privatsphäre gelegt. Daher wird ein automatisches System entwickelt, das sich kontinuierlich an den Benutzer anpasst und ohne das Aufnehmen, Versenden oder Speichern von persönlichen Daten auskommt.


    Detect & Connect wird durch das FFG Basisprogramm gefördert und von der Firma P.SYS, caring systems KG geleitet.

    • P.SYS system creation (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2017 - Jänner/2018
    Project management
    Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Gabriele Hagendorfer-Jauk
  • Daniela Krainer
  • Albert Luger
  • Johannes Oberzaucher
  • Manuela Perchtaler
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Demographie
    Studiengänge
  • Medizinische Informationstechnik
  • Soziales
  • Wirtschaft
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Klima + Energifonds, Smart Cities
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Vorfeld zur Errichtung einer Wohnanlage in Klagenfurt Harbach, die den Anforderungen einer Smart City hinsichtlich sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit entspricht, wird die Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Rahmen des FFG Förderprogramms Smart Cities Demo 8.0 beantragt. Unter der Konsortialführung des Magistrats der Landeshauptstadt Klagenfurt ist das IARA der Fachhochschule Kärnten als Projektpartner in die Handlungsfelder soziale Innovation als Querschnittsthema, Smart home- und Active and Assisted Living (AAL)-Lösungen sowie Mobilität involviert. Im Rahmen eines partizipativen Forschungsansatzes unter kontinuierlicher Einbindung der potentiellen NutzerInnen in den Planungs- und Bauprozess, zählt die Erhebung von Präferenzen, Vorstellungen und Bedarfslagen zum Wohnumfeld sowie die Aktivierung von NutzerInnen für einen nachhaltigen Partizipationsprozess zu den Zielsetzungen diese Begleitforschungskonzeptes.

    Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der Smart-Cities-Initiative durchgeführt.

    Run-Time Jänner/2017 - Dezember/2019
    Homepage Projektwebseite
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Birgit Aigner-Walder
  • Claudia Brunner
  • Diana Holbura
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Sandra Lisa Lattacher
  • Albert Luger
  • Anna-Theresa Mark
  • Elena Oberrauner
  • Robert Ofner
  • Johanna Plattner
  • Michael Karl Reiner
  • Philip Scharf
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Irene Terpetschnig
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm BM.VIT: Benefit, (grant no. 858380)
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Im Rahmen des Projektes Smart VitAALity wird eine „breite“ (n ≥ 100) und langfristige (16 Monate) Erprobung eines integrierten AAL Systems (TRL ≥ 6) im Smart City Setting„Health, Inclusion and Assisted Living“ in SeniorInnen-Haushalten realisiert.


    Das Smart VitAALity System bietet für die zukünftigen (Primär-)-BenutzerInnen und ihr persönliches Umfeld bedarfsgerechte, erweiter-/nachrüstbare, modular- bzw. intuitiv benutzbare und in die bereits bestehenden Alltagsprozesse gut integrierte Services.
    Die Funktionalitäten zielen auf einen langfristigen Erhalt der Lebensqualität und deren Dimensionen (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) ab, um damit eine längere, autonome und zufriedene Lebensspanne in der eigenen Wohnumgebung zu ermöglichen.
    Die Hauptforschungsfrage dreht sich um Wirksamkeit auf Kerndimensionen der empirisch messbaren Lebensqualität (Wohlbefinden, Gesundheit, Soziale Inklusion) und ob definierte Determinanten der Lebensqualität positiv beeinflusst werden können.
    Zusätzlich erweitern wirksamkeitsbeeinflussende Faktoren wie Akzeptanz und Nutzungsverhalten sowie eine sozio-ökonomische Potentialanalyse, deren Ergebnisse in eine Nachhaltigkeitsstrategie übergeführt werden, die Evaluationsdomänen.

    Smart VitAALity ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Run-Time Jänner/2015 - Dezember/2017
    Homepage
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Elena Oberrauner
  • Tanja Oberwinkler
  • Johanna Plattner
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm benefit, FFG-Projektnr. 846246
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • Kurzbeschreibung:

    In ZentrAAL (ganzheitlicher und benutzerzentrierter Ansatz für AAL) wird ein erweiterbares Softwaresystem zur Unterstützung des selbstbestimmten Alterns über einen längeren Zeitraum getestet und evaluiert. Der breit (> 60 Haushalte) und lang (15 Monate) angelegte Feldtest erlaubt es, Aufschlüsse über die nachhaltige Akzeptanz einzelner AAL-Komponenten, deren Effektivität und Wirksamkeit zu gewinnen.

    Abstract:

    Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in vielen Regionen Europas. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung. In den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von Technologien und Services für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen entwickelt. Trotz des prognostizierten hohen Marktpotentials und des volkswirtschaftlichen Nutzens konnten die Potentiale am Markt bis dato jedoch nicht realisiert werden. Gründe dafür sind u.a. unzulängliche Alltagstauglichkeit, fehlende technische Kompatibilität, Nachrüstbarkeit oder eine geringe Marktreife.
    Der Ansatz von ZentrAAL sieht daher vor, jüngere aktive SeniorInnen (60 – 75 Jahre) mit ersten Anzeichen eines Unterstützungs- und Sicherheitsbedarfs vom Nutzen der Technik zu überzeugen. So sollen sie durch qualifizierte Beratung und Betreuung langsam an unterstützende Technologien herangeführt und ihnen Berührungsängste genommen werden. Im Gegensatz zu bestehenden Lösungen wird ein ganzheitlicher, benutzerzentrierter – ZentrAALer – Ansatz verfolgt. Durch Zusammenführen unterschiedlicher, am Markt verfügbarer Lösungen und F&E Komponenten zu einem kostengünstigen, gebrauchstauglichen und erweiterbaren Softwaresystem wird sowohl die Unterstützung zu Hause als auch unterwegs gewährleistet. Darüber hinaus adressiert ZentrAAL neben dem städtischen Salzburger Zentralraum das ländliche Innergebirg. Zudem wird die Adaptierung bestehender Wohnungen gegenüber der Ausstattung von Neubauprojekten forciert. Für aussagekräftige Evaluierungsergebnisse wird das Softwaresystem ZentrAAL entlang der gesamten AAL-Wertschöpfungskette in einem breiten Feldtest (60 Haushalte) für 15 Monate erprobt. Die begleitende Evaluierung soll Aufschlüsse über Marktbarrieren und Markttauglichkeit des Softwaresystem ZentrAAL, die Effekte der Technologien für die NutzerInnen und deren Angehörige abbilden sowie Erkenntnisse für eine erfolgreiche Marktüberführung liefern.

    ZentrAAL ist ein kooperatives Forschungsprojekt, und wird im Rahmen des FFG Programms benefit mit Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie co-finanziert.

    Run-Time Oktober/2016 - November/2017
    Project management
  • Jürgen Thierry
  • Project staff
  • Michael Karl Reiner
  • Christian Stingl
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Medizintechnik
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm Drittleister FFG Basisprogramm, Kooperationsvertrag
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Der Wasserwirt
  • Entwicklung eines Notfallinformationssystems (NIS) zur Optimierung der Notfallversorgung von Menschen, die an einer seltenen Stoffwechselerkrankungen leiden. Das System dient als Kommunikator für Menschen, die sich nicht mehr selbst mitteilen können, zur Steigerung der Überlebenschancen im Notfall, sowie zur Erhöhung der Selbstständigkeit der Betroffenen.Dabei soll ein mit redundanten Merkmalen ausgerüstetes Notfall-Armband mit dazugehöriger Informationsinfrastruktur entwickelt werden.

    • Der Wasserwirt (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Februar/2016 - Juli/2017
    Project management
  • Susanne Dungs
  • Project staff
  • Daniela Krainer
  • Johannes Oberzaucher
  • Katharina Salzmann
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Forschungsschwerpunkt Disability Studies
    Studiengänge
  • Disability und Diversity Studies
  • Medizinische Informationstechnik
  • Forschungsprogramm ZFF, Ausschreibung 2015
    Förderinstitution/Auftraggeber
  • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung
  • ZFF1 - Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, wie Arbeit im organisationalen Kontext über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg gestaltet werden soll, sodass Menschen möglichst lange – gesund, gut ausgebildet und motiviert – im Erwerbsleben stehen können und wollen. Und ferner entsprechend ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit (ggf. auch abhängig von der individuellen Lebensphase) in Abstimmung mit den unternehmerischen Zielen im Betrieb eingesetzt werden. Ziel ist die Entwicklung von bedarfsorientierten Lösungsansätzen für die Arbeitswelt = Praxis, zur Unterstützung, Nutzung und Förderung altersdiverser Bedürfnisse und Potenziale im organisationalen Kontext. In der interdisziplinären Herangehensweise, mit der Synergienutzung von Sozialwissenschaften (Disability & Diversity Studies) und Technik (Active and Assisted Living), komplettieren sich die einzelnen Ansätze.

    • Fachhochschule Kärnten - Gemeinnützige Privatstiftung (Fördergeber/Auftraggeber)
    Run-Time Jänner/2015 - Dezember/2015
    Project management
  • Johannes Oberzaucher
  • Project staff
  • Olivia Kada
  • Daniela Krainer
  • Eva MIR
  • Angelika Mitterbacher
  • Daniela Elisabeth Ströckl
  • Mario Wehr
  • Forschungsschwerpunkt Artificial Intelligence
    Studiengang
  • Medizinische Informationstechnik
  • Die Anforderungen im Rahmen interdisziplinärer F&E Aktivitäten steigen mehr denn je in Bezug auf die aktive Erfassung, Auswertung und Einarbeitung der Bedürfnisse relevanter Benutzergruppen. Die Bedürfnisse und damit einhergehend die spätere Akzeptanz der geschaffenen Lösungen und Ansätze werden aktuell vielfach auf Basis definierter Methodenstandards im Rahmen eines User-Centered-Design Approaches erfasst (DIN EN ISO 9241-210: Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme. ISO, 2010). Wobei die Vielfalt der Methoden oft überfordert und die spezifische Anwendung bezogen auf die jeweiligen Projektinhalte nicht bzw. unzureichend adaptiert wird. Das Konzept des Living Labs stellt eine Erweiterung der klassischen Ucer-Centeres-Design Methoden dar und schafft es den gesamten Prozess von der Idee, über F&E unter Laborbedingungen hin bis zum Test unter Echtverhältnissen (Real-Life) abzubilden und zu unterstützen. Dieses Konzept umfasst Infrastruktur, Methoden als auch Prozesse und unterstützt im speziellen die F&E am und mit dem Menschen in Bereichen wie Medizintechnik, Therapie oder Ambient Assisted Living.In Kärnten bzw. im gesamten Raum Südösterreich gibt es aktuell keinen umgesetzten Living Lab Ansatz. Das "LivingLab carinthia" stellt somit einen Mehrwert für die interdisziplinäre Forschung an der FH Kärnten dar und ermöglicht, dass Unternehmen mit Unterstützung der FH-Kärnten ihre Produkte zielgerichteter entwickeln und vermarkten können. Ziel von LILAB ist die Erstellung eines an die Bedürfnisse und Anforderungen relevanter Stakeholder abgestimmten Realisierungskonzeptes inklusive eines Umsetzungsplanes für den mehrstufigen Aufbau und Erhalt eines an der FH Kärnten multi- und interdisziplinar nutzbaren Living Labs als realitätsnahe Forschungs- und Entwicklungsstruktur und -methodik.

    Conference contributions
    Title Author Year
    Multi-Modal Human-System Interaction based on MCA in: 2nd International Conference on Intelligent Human Systems Integration: Integrating People and Intelligent Systems Proceedings 2019, 07-10 Feb 2019, San Diego, California Ströckl, D., Mayr, H. 2019
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Krainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J. 2018
    Scenario based Development Approach towards a Multi-modal Interface Presentation Meta-model in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Ströckl, D. 2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, Griechenland Ströckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E. 2018
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017 Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O. 2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196 Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J. 2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, Linz Ströckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017

    Conference contributions
    Title Author Year
    Multi-Modal Human-System Interaction based on MCA in: 2nd International Conference on Intelligent Human Systems Integration: Integrating People and Intelligent Systems Proceedings 2019, 07-10 Feb 2019, San Diego, California Ströckl, D., Mayr, H. 2019

    Conference contributions
    Title Author Year
    System Definition based on a Multidimensional Requirement Analysis within the Pilot Region Smart VitAALity in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Krainer, D., Plattner, J., Ströckl, D., Fleck, A., Oberrauner, E., Oberzaucher, J. 2018
    Scenario based Development Approach towards a Multi-modal Interface Presentation Meta-model in: Smarter Lives 2018, 20-20 Feb 2018, Innsbruck Ströckl, D. 2018
    Improving Interdisciplinary Communication - Use Case Focused User Interaction Diagram 2.0 in: IARIA - Ambient 2018, 18-22 Nov 2018, Athen, Griechenland Ströckl, D., Krainer, D., Oberrauner, E. 2018

    Conference contributions
    Title Author Year
    Living Lab Carinthia - Neue Wege in der IKT-gestützten Versorgungsforschung in: Poster präsentiert am 12. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress, 57. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie. Geriatrie ? Wissen und Forschung für ein gelingendes Alter(n). 20. ? 22. April 2017, Universität Wien, 20-22 Apr 2017 Krainer, D., Oberzaucher, J., Ströckl, D., Mitterbacher, A., Kada, O. 2017
    Use Case Focused User-Interaction Diagram - A Communication Tool within AAL Projects in: PETRA '17: Proceedings of the 10th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, 21-23 Jun 2017, Island of Rhodes, Greece, S. 193-196 Krainer, D., Ströckl, D., Oberzaucher, J. 2017
    Entwicklung einer barrierefreien Mensch-Maschine-Schnittstelle für AAL Applikationen in: IKT Forum 2017, 04-05 Jul 2017, Linz Ströckl, D., Oberzaucher, J., Krainer, D. 2017

    Please use this link for external references on the profile of Daniela Elisabeth Ströckl: www.fh-kaernten.at/en/faculty-and-staff/?person=d.stroeckl
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