Soziale Arbeit

Studienbereich
Gesundheit & Soziales

Bachelor of Arts in Social Sciences (BA)

6 Semester

180 ECTS-Punkte

25 Studienplätze

Vollzeit

Studiengebühr € 363,36 pro Semester

FH Standort: Feldkirchen

 

Fh Mankalan

Fachtagung "In das Soziale investieren" - 14. Juni 2012

 

 

Von 2011 bis 2012 wurde an der Fachhochschule Feldkirchen eine empirische

Studie zur Kärntner Sozialwirtschaft durchgeführt. Ziel war es die Vielfalt und die

gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Bedeutung der Sozialwirtschaft in Kärnten

abzubilden. Im Rahmen der Fachtagung am 14. Juni werden die Ergebnisse der

empirischen Studie präsentiert und die sich daraus ergebenden Zukunftsthemen

und - perspektiven der Kärntner Sozialwirtschaft diskutiert.

Siehe auch: Verweis

Berufsbegleitendes Studium
Soziale Arbeit berufsbegleitend

Forschung

Gehender Mensch in BibliothekDas Soziale Gestalten

Der Studienbereich Soziales an der Fachhochschule Kärnten besteht seit Wintersemester 2002. Das fundierte wissenschaftliche Profil widmet sich Fragenstellungen, die im Hinblick auf die Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit zu ihrer konzeptionellen Formierung beitragen. Darunter gelten etwa alle Ambitionen, unter dem Paradigma der „Gestaltung des Sozialen“ zu einer Erweiterung des professionellen Selbstverständnisses und Aufgabenbereiches der Sozialen Arbeit beizutragen. Im Bereich der praxisorientierten Forschung werden praxisrelevante Forschungsfragen bearbeitet, um drängende gegenwärtige Fragen zu klären und aus Sicht der professionellen Sozialen Arbeit konkrete Handlungsvorschläge anzubieten.  Der Studiengang strebt eine langfristige Forschungs- und Entwicklungsperspektive an und trägt damit zur Formulierung einer modernen Sozialen Arbeit in Profession und Disziplin bei. Diese Forschungsschwerpunkte werden konkret durch die Akquisition von regionalen, nationalen und europäischen Drittmitteln sowie ebenso durch Aufträge sozialer und kommunaler Einrichtungen realisiert


Multidisziplinäre Ausrichtung
Die breit gefächerte fachliche Ausrichtung der MitarbeiterInnen trägt dazu bei, dass Problemlagen und Arbeitsfelder nicht nur vor dem Hintergrund einer einzigen wissenschaftlichen Disziplin betrachtet werden. Die Vielschichtigkeit von sozialen Problemlagen wird dadurch berücksichtigt.