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Not- und Katastrophenfunkübung am Studiengang Netzwerk- und Kommunikationstechnik

Der 1. Mai ist für jeden Funkamateur ein wichtiges Datum. An diesem Tag findet jedes Jahr eine österreichweite Not- und Katastrophen-Funkübung sowie der AOEC (All-OE-Contest) statt.

Hierbei werden die Funkstellen in den Gemeinden, den Landesalarm- und Warnzentralen sowie die des Bundesheeres aktiviert. Funkamateure erhalten dadurch die Möglichkeit, sich mit diesen Funkstellen zu verbinden. 

Nachdem der Studiengang Netzwerk- und Kommunikationstechnik an der FH Kärnten am Standort Klagenfurt eine voll funktionsfähige Amateurfunkstation besitzt, entstand bei einem Gespräch zwischen dem Notfunkreferenten des ÖVSV LV Kärnten, Gerhard Petzl (OE8KTR), und dem Studenten Christoph Lückler (OE8CLR) die Idee, die Infrastruktur und die ideale Lage des Standortes Klagenfurt für diese Übung zu nutzen. Nach einem Gespräch mit dem Stationsverantwortlichen Dr. Helmut Wöllik (OE8WLQ), Lehrender am Studiengang Netzwerk- und Kommunikationstechnik, konnte die Idee fixiert werden.

Für die Not- und Katastrophen-Funkübung wurde bereits eine weitere Antenne für das 30m-Band von Petzl und Lückler am Dach des Standortes aufgebaut. Dieses Frequenzband ist speziell für Not- und Katastrophenfälle reserviert und darf nur an diesem Tag benützt werden. Weiters werden Petzl und Lückler ihr Not-Funk-Equipment aufbauen und mit diesem am 1. Mai aktiv sein. Gearbeitet wird auf allen Bändern (speziell aber auf dem 30m-Band) in analoger Sprachübertragung (SSB) und digitaler Datenübertragung (PSK31, PSK63).

Die Station des Studiengangs (OE8XAQ) wird am 1. Mai unter dem Rufzeichen OEY803 in der Zeit von 07:00 - 19:00 erreichbar sein.

Funkkoffer



Weitere Informationen:
www.oevsv.at
www.amrs.at

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