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Lange Nacht der Forschung am 08.11.08

Die Lange Nacht der Forschung öffnet erstmals in Kärnten ihre Tore. Insgesamt 33 Stationen präsentieren sich am Samstag, 8.11.2008 von 16.37 – 24.00 Uhr im Lakeside-Park und an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Auch die Fachhochschule Kärnten wurde eingeladen, an diesem Event mitzuwirken.



Wir freuen uns über die Gelegenheit Forschungsprojekte einem breiten Publikum präsentieren zu können und einen Einblick in unsere Aktivitäten zu geben. Präsentiert werden folgende Projekte:

Wie sieht die Welt von oben aus? (S20 - L06)
Ein 45-minütiger Workshop bietet den TeilnehmerInnen einen Einstieg in den Forschungsbereich Geoinformation. Mit Hilfe eines virtuellen Globus kann man die ganzeWelt vom PC aus erforschen. Vom Überfliegen der Wanderstrecke vom letzten Wochenende über die Urlaubsplanung bis hin zur Beobachtung von Staus auf Autobahnen – hier ist für jede/n BesucherIn etwas dabei!

 

Wie sehen die Häuser der Zukunft aus? (S21 - L07)Ressourcen und Energie werden immer knapper. Darauf muss auch beim Bauen Rücksicht genommen werden. ExpertInnen berichten über die Entwicklung neuer Wandaufbauten, über Lebenszyklen von Bauwerken und über den Einsatz effizienter Konstruktionsbaustoffe. Studierende erzählen von einem sozialen Bauprojekt im südlichen Afrika. Im Anschluss wird gemeinsam mit dem Publikum über energieeffizientes Bauen diskutiert.

 

Können Roboter den Menschen ersetzen? (S21 - L08)So weit sind wir noch lange nicht. Aber erleben und bestaunen Sie den an der FH Kärnten in Villach selbstentwickelten menschenähnlichen Roboter (HWM) wie er sich orientiert, Schritte macht und als Fußballer der Zukunft Ballspielen lernt. Dem Publikum wird der Roboter erklärt und vorgeführt. Es soll auf einfachem Wege erklärt werden, welche technischen Schritte nötig sind, um einem Roboter das Gehen beizubringen.

 

Wie macht uns ein Datenhandschuh mobiler? (S21 - L09)Anhand eines Projektes am Studienbereich Medizinische Informationstechnik erleben BesucherInnen hautnah, wie verschiedene Bewegungsabläufe des motorischen Systems mit Hilfe eines Datenhandschuhs aufgezeichnet und in Echtzeit auf ein virtuelles Computer-Modell übertragen werden. Damit können PatientInnen zu Hause Übungen absolvieren und Ärzte bzw. Ärztinnen die Bewegungen über das Internet verfolgen. Fünf Datenhandschuhe stehen zum Ausprobieren zur Verfügung.

 

Sie finden unsere Stände und Projekte im Lakeside-Park, B07. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. 

 

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